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Die diesjährige Sommerserenade am vergangenen Dienstag bewies wieder einmal eindrucksvoll, dass ein Schulkonzert weit mehr sein kann, als ein Pflichttermin im Jahreskalender: Es war ein musikalisch geschlossener, klanglich überzeugender und rundherum stimmiger Abend – trotz einer in jeder Hinsicht „heißen“ vorausgegangenen Probenphase!

 
Die verschiedenen Ensembles des Abends – bestehend aus Combo, Big Band, Filmmusikorchester, Mittel- und Oberstufenchor, Rockband, Unterstufenchor sowie Solistinnen und Solisten – präsentierten ihr vielseitiges Programm mit spürbarer Spielfreude! Und nicht nur die Musikerinnen und Musiker auf, sondern auch das durch den Abend führende Moderationsteam vor der Bühne bewies ein sicheres Gefühl für Tempo und Übergänge! 
 
Dass ein solcher Abend mit rund 150 Mitwirkenden so reibungslos gelingen kann, ist auch den oft unsichtbaren Kräften unserer Schulgemeinschaft zu verdanken. Ein großer Dank gilt neben allen musikalisch Beteiligten daher erneut der Technik-AG sowie dem Hausmeisterteam, die mit Verlässlichkeit und Überblick den Rahmen für diesen Abend geschaffen haben.
 
Im gemeinsamen Schlussstück „Music“ von John Miles bündelte sich schließlich alles, was diesen Abend ausmachte: Die Überzeugung, dass Musik verbindet, trägt und bleibt – als erste Liebe und als verlässliche Konstante zwischen Vergangenheit und Zukunft. Genau jener Gedanke war an diesem Sommerabend im CSG nicht nur hör-, sondern auch deutlich spürbar.