Liebe Leserinnen und Leser!

Haben Sie es gemerkt? 43 Tage sind bis zum Buß- und Bettag in diesem Schuljahr schon wieder vergangen, bis zu den Weihnachtsferien sind es dann nur noch 22 schmale Tage… Seit Albert Einstein wissen wir ja bereits, dass Zeit relativ ist, relativ zu Geschwindigkeit und relativ zu Materie. Deshalb kann sie unterschiedlich langsam oder schnell vergehen - hier finden Sie dazu einen erhellenden Artikel.

Unsere Schüler haben dies wohl auch so in diesem Jahr erfahren, ganz besonders unsere jüngsten. Die haben sich längst eingewöhnt und fühlen sich wohl bei uns. Ganz so, wie wir Lehrer uns das gewünscht haben. Und für sie flogen die Schultage noch schneller dahin als für alle anderen. Jeder Schultag bot da etwas Überraschendes, Neues - kein Wunder, dass die Zeit schnell dahineilte - zur Freude aller.

Unseren Abiturienten geht es da ganz anders: Sie merken, wie die Zeit ihnen zwischen den Fingern zerrinnt. Denn sie erleben gerade, was sie alles noch lernen und wiederholen müssen für das Abitur. Und bis zum 6. Mai 2014, dem Termin der ersten Prüfung, sind es ab Buß- und Bettag auch nur noch 91 Schultage. Mögen sie die Zeit intensiv nutzen können!

Und für uns Erwachsene? Haben wir genügend Zeit? Zeit für einander, für unsere Schüler/Kinder? Für gute Gespräche? Am 4. und am 9. Dezember sollten Sie sich jetzt schon Zeit reservieren: am 4. für unseren allgemeinen Elternabend - Zeit für Gespräche! Und am 9. für unser weihnachtliches Konzert ab 19:30 und anschließend das gesellige Treffen in der Pausenhalle- Zeit für etwas Besinnung und entspannten Austausch!

Werden Sie Zeit dafür haben?

Wir vom Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt freuen uns auf Sie!


Ihre
CSG-Newsletterer

Gerh.-Gg. Krainhöfner, D. Schneeweis, G. Hanauska und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1850 Abos (19.11.2013)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Aktion Gesundes Frühstück - Müsliaktion

Auch in diesem Schuljahr nahmen sich die engagierten Mütter des AK Ernährung wieder Zeit, für die Schüler der 5. Jahrgangsstufe einen eigenen „Müslitag“ anzubieten. Nicht im Gedränge zwischen den Großen, sondern in Ruhe und mit Tipps versehen suchten sich die Schüler ihre eigene Mischung aus warmem Scheiner- Müsli, gedünstetem Obst, Cerealien, roter Beerensoße und Joghurt aus. Zur Abrundung gab es Rosinen, Kokosraspel oder gehackte Mandeln. Die Waffelschalen konnten anschließend auch noch verzehrt werden! Frau Leister-Dittert erläuterte, wie die Nahrung im Magen für die Verdauung aufbereitet wird, und dass deshalb warme Speisen leichter und schneller als eiskalte verdaut werden können. Allen schmeckte es, auch wenn manches vielleicht ungewohnt war. Ziel war es, von allem etwas zu probieren und bei Bedarf nachzufassen. Und wer Durst hatte, konnte einen Becher Kräutertee, eventuell noch mit etwas Zucker gesüßt, trinken.

Dass die Aktion auch den Müttern Spaß machte, konnte man sehen.

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Hände! Wir sind beim nächsten Mal wieder dabei!     

(Klasse 5b und B. Krach)

2.2 Neues vom Schulgarten II

Das Gartenjahr ist fast vorbei. Wenn auch der Sommer 2013 nicht an den des Vorjahres heranreichte – was Hitze und Sonne  betraf – ließ er doch unsere Früchte im Schulgarten wachsen und reifen. Wasser- und Honigmelonen, Hokkaido-Kürbisse und gelbe Zentner, Himbeeren, Zucchini und Tomaten

Ärgerlich war nur, dass kurz nach Beginn des Schulbetriebes im September, die großen Früchte, die noch etwas nachreifen sollten, nach und nach verschwanden. Alle zwei oder drei Tage fehlte eine Melone oder ein Kürbis; die Zucchini „verließen“ gleich zu mehreren das Gelände. Was man vielleicht als Gütezeichen oder Qualitätsmerkmal (und damit eigentlich als Kompliment!) verstehen konnte, ließ die Schulgärtner allenfalls wütend werden. Es ging nicht allein um den Verlust von Gemüse oder Obst (und die finanzielle Einbuße), sondern auch um die Arbeit, die sich die Mitglieder des Wahlkurses Schulgarten den Sommer über mit Pflanzen, Gießen und Jäten gemacht hatten und die damit verloren war bzw. anderen zu Gute kam.

Ein offener Garten wie der unsrige steht allen offen, um zu schauen, zu riechen und auch einmal eine Him- oder Johannisbeere zu naschen. Bis weit in den November hingen und hängen diese noch an den Sträuchern. Aber offenbar fehlt bei diesen „Früchtchen“ der Nervenkitzel!

Unser Futterhäuschen steht jetzt schon bereit, das Kompostsilo quillt förmlich über. Viele Stauden sind bereits abgeschnitten, nur die Tagetes leuchten weiterhin gelb über den Hof. Und wer genau hinschaut, sieht bereits die ersten Primeln blühen…

(B. Krach)

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Einmal facebook – immer facebook

Mit dieser Feststellung, die auch gleichzeitig der Titel seines Vortrags war, startete Manfred Liesaus in diesen informativen und erfrischenden Abend.

Wir vom Elternbeirat waren sehr froh darüber, dass wir auch dieses Jahr wieder den Pfaffenhofener Kreisjugendpfleger Manfred Liesaus für den Vortrag am 07.11.2013 gewinnen konnten. Denn das Thema „facebook“ wird in allen Familien immer präsenter – und wie es in der Natur der Sache liegt, können oftmals die Eltern dessen Möglichkeiten und Gefahren gar nicht so richtig einschätzen.

Der Vortragsabend beginnt nach dem provokanten Titel, der viele Eltern neugierig gemacht hat, sofort im gleichen Tenor: „Keine Zukunft ohne Internet und facebook“, behauptet Herr Liesaus. Diese These überrascht auf den ersten Blick, wird dann nach seinen Erläuterungen aber durchaus plausibel: seit jeher möchten sich die Menschen mit ihren Freunden austauschen, ihre Identität zeigen und bestätigen lassen, ihre Position in einer Gruppe überprüfen oder einfach nur über ganz Alltägliches „quatschen“ - und genau das alles kann und macht facebook!

Und weil Jugendliche, die mit den neuen Medien aufgewachsen sind,  nicht mehr so sehr zwischen analoger und virtueller Welt unterscheiden, ist es für sie ganz normal, dass dieser Austausch im Netz stattfindet. Das zeigen auch die Zahlen: geschätzt 90% aller jungen Leute in Deutschland sind schon bei facebook.

Aus diesem Grund kam Herr Liesaus sehr schnell zu einem weiteren Statement: es geht nicht mehr darum „ob“ facebook – es geht vielmehr darum „wie“ facebook!

An dieser Stelle steigt er dann ganz detailliert ein, den Zuhörern plausibel zu machen, was die eigentlich große Gefahr von facebook darstellt und wie man dem entgegentreten kann. Wenn man sich vor Augen hält, dass facebook im Jahr 2012 einen Wert von ca. 104 Mrd. $ hatte – ohne eine Gebühr für seine Dienste zu verlangen - kann man schnell nachvollziehen, dass facebooks Wert die Daten seiner Nutzer darstellen!

Im weiteren Verlauf des Abends geht er anhand seines eigenen facebook-Kontos Schritt für Schritt auf die Suche, welche Möglichkeiten man bei der Anlage des Profils hat, um nicht zu viel von sich preiszugeben und trotzdem „dabei“ zu sein.

Denn, so bekräftigt Herr Liesaus immer wieder: nicht in facebook zu sein, heißt mittlerweile für viele Jugendliche, von ihrer Gruppe abgeschnitten zu sein. Deshalb sollten sich die Eltern bei der Einrichtung des facebook-accounts ihres Kindes vorab gut informieren und dies ggf. mit ihrem Kind zusammen durchführen.

Als Ratgeber sei unter www.klicksafe.de die ausführliche facebook-Beratung empfohlen.

Nach den ca. 2 ½ Stunden lebhaften Vortrags und den vielen Nachfragen der Zuhörer war das Feedback für den Referenten überaus positiv. Die Eltern – in der Mehrzahl aktuell Nicht-facebook-Nutzer – fühlten sich umfassend und praxisorientiert informiert.

Sollte dennoch der eine oder andere noch Klärungsbedarf haben, bietet Herr Liesaus an, ihn per Mail zu konkreten Fragen zu kontaktieren – oder eben über facebook :-).

(Für den CSG-Elternbeirat: Sabine Giesert)

Ein Erfahrungsbericht von Scheinerlehrerin Helena Schiller:

Über mögliche Gefahren im Internet wurden die sechsten Jahrgangsstufen des CSG Anfang November von Manfred Liesaus, dem Kreisjugendpfleger des Landkreises Pfaffenhofen, aufgeklärt. Auf lockere, dennoch ernsthafte Art und Weise bekamen die Schülerinnen und Schüler vor Augen geführt, worauf beim Umgang mit sozialen Netzwerken wie z.B. „facebook“, zu achten ist, um sich vor Datenmissbrauch zu schützen. Auch auf die Berücksichtigung des Urhebergesetzes beim Herunterladen von Dateien aus dem World Wide Web wurde hingewiesen. Schließlich warnte Herr Liesaus die Sechstklässler davor, sich mit Internetbekanntschaften zu treffen. Man könne nie wissen, mit wem man es zu tun habe. Antworten auf Fragen rund um das Thema „Sicherheit im Internet“ könnten die Schülerinnen und Schüler auch im Portal „Juuport“ finden, einer von Jugendlichen betriebenen „Selbstschutz-Plattform“.

(Helena Schiller / JM)

3.2 CSG-Typisierungsaktion am 9. November 2013 für den Schulrat Michael Schels

Liebe Scheinerfamilie,

auch auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an alle, die am vorletzten Samstag bei der Typisierungsaktion mitgewirkt und die Kuchen, Blut oder Geld gespendet haben! Ein Riesendankeschön nochmals an die unermüdlichen CSG-Hausmeister Eduard Usselmann und Andreas Haidt, ohne deren Unterstützung das Orgateam um Rainer Büchl jun. (ehemaliger Scheinerschüler und als amtiernder Präsident des Ingolstädter Lions-Clubs Initiator der Typisierungsaktion), Nina Schiller (Schwiegertochter von Michael Schels), Manuela Ortmann (Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern und bereits bei der Typisierung für unsere Lehrerin Katja Löser seitens der AKB verantwortlich) und Marion Schiller (CSG Elternbeiratsvorsitzende) die organisatorische Herausforderung am Typisierungstag nicht so reibungslos gemeistert hätte.

Insgesamt haben sich 1.208 Menschen typisieren lassen. Es gab keinerlei Wartezeiten weder bei der Registrierung noch bei der Typisierung.

Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie alle 140 Helfer zusammengearbeitet haben, um dem kranken Schulrat Michael Schels zu helfen. Das BRK Ingolstadt und die Wasserwacht sowie eine Reihe von Ärzten und Krankenschwestern kümmerten sich um die Blutentnahme. Das Kinderbetreungsangebot des BRK wurde rege in Anspruch genommen. Während sich die Eltern typisieren ließen, hatten die Kleinen viel Spaß beim Basteln von Haarreifen oder Flugzeugen. Gut 50 der Helfer stammten aus dem Familien-, Kollegen- und Freundeskreis von Herrn Schels. Das umfangreiche Kuchenbuffet mit 120 verschiedenen Köstlichkeiten spendierten Eltern und Lehrer der Ingolstädter Mittelschulen, koordiniert wurde dies von Petra Kraus-Horndasch, der 2. Konrektorin der Sir-William-Herschel-Mittelschule.

Teil einer so gut funktionierenden Gemeinschaft zu sein, macht Freude.

Die Typisierungsmaßnahmen gehen weiter - für Michael Schels und für alle anderen, die einen Stammzellenspender brauchen. Zum Beispiel kann sich jede/r, der die Voraussetzungen erfüllt (siehe www.akb-germany.de), in der Praxis von Frau Dr. Elisabeth Hupfer-Dirksen, Am Pulverl 1, Ingolstadt (Nähe Hauptbahnhof), Tel. 0841/7 43 43 zu den Praxiszeiten typisieren lassen. Vielen lieben Dank an unsere Scheinermutter für ihr großzügiges Angebot. Machen Sie davon zahlreich Gebrauch!

Jetzt heißt es ganz fest die Daumen drücken, dass - wie bei der ersten Typisierungsaktion am Scheiner für Frau K. Löser - auch für Herrn Schels ein geeigneter Knochenmarkspender gefunden wird!

Am Tag der Typisierung folgte das "Orgateam Michael Schels" dem Motto "Da müssen wir alle zusammenhelfen...".Und das wurde auch so gelebt! Vorbildlich gut organisiert, wie unsere Bildimpressionen zeigen!

Bildimpressionen zum 09.11.2013:


(Marion Schiller - EB-Vorsitzende / Fotos: JM)

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

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5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

Unterricht wird immer digitaler ...

Weitere Dokumentenkameras folgen, sowie sieben Whiteboards, welche in den nächsten Wochen hergerichtet werden. Diese neue Technik wird die tägliche Arbeit der Kolleginnen und Kollegen am Scheiner vereinfachen. Der Unterricht wird immer digitaler. Das Kultusministerium bietet zu diesem Thema eine Broschüre an: „Digitale Schulbücher, einscannen und kopieren in der Schule“ (Als Download am Ende des Artikels)


„Viele Lehrkräfte setzen digitale Medien im Unterricht ein: Die Bildungsmedienverlage bieten hierfür lehrplanbezogene Medien an – fast alle neuen Lehrwerke erscheinen auch digital. Die Broschüre „Digitale Schulbücher, Einscannen & Kopieren in der Schule“ bietet Lehrkräften eine Information über den aktuellen Rechtsstand.

Digitale Medien bieten eine Vielzahl an Vorteilen für Lehrkräfte und Schüler: Sie können auf verschiedenen Geraten und auf Whiteboards genutzt werden und bieten Möglichkeiten für Textmarkierungen, Randbemerkungen und vieles mehr. In der schulischen Praxis müssen hierfür eine Anzahl an Regelungen des Urheberrechtsgesetzes und für den Schulalltag konkrete beachtet werden. Um hier für die Lehrkräfte mehr Handlungs- und Rechtssicherheit zu schaffen, hat die Kultusministerkonferenz zusammen mit dem Verband Bildungsmedien eine Broschüre „Digitale Schulbücher, Einscannen & Kopieren in der Schule“ herausgebracht.“

(Quelle: www.km.bayern.de, 17.11.2013)

Folien für Overheadprojektoren und Fernsehgeräte mit DVD-Player usw. gehören wohl mehr und mehr der Vergangenheit an.

Weitere Informationen: http://www.schulbuchkopie.de/

Ausführliche Bedienungsanleitung der Dokumentenkamera

(JM)

6. NEUES VON DER SMV

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7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Reise durch die Länder der Frankophonie am Scheiner

La francophonie, c’est quoi? Die Frankophonie, was ist das?

Die Teilnehmer des P-Seminars Französisch gaben bei ihrer Ausstellung im Oktober Antwort auf diese und viele weitere Fragen.

Also: Unter Frankophonie versteht man die Regionen der Welt (offiziell 57), in denen Französisch als Muttersprache oder Amtssprache oder von einem Teil der Bevölkerung gesprochen wird.

Die Besucher der Ausstellung wurden auf eine Reise rund um den Globus in frankophone Gebiete eingeladen, von Europa, Afrika, Quebec bis hin zu den französischen Überseedepartements, wie La Guadeloupe und La Martinique.

Ein halbes Jahr lang hatten die Seminar-Teilnehmer nicht nur allgemeine Informationen gesammelt, sondern auch ein Interview mit dem kanadischen Assistenten Hubert gefilmt, Szenen aus dem Leben in Marokko in einer Power-Point-Präsentation nachgestellt, Korrespondenz mit Bewohnern afrikanischer Länder geführt, viele Rezepte der jeweiligen Regionen ausprobiert, Plakate beschriftet und geklebt und schließlich Kuchen und andere Spezialitäten für die Besucher zubereitet. Bei den Führungen durch die Ausstellung bekamen die Besucher Einblick in die vielfältigen geographischen, klimatischen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Besonderheiten der jeweiligen Regionen, wobei die Lebensbedingungen von Frauen und Kindern als UNESCO-Themen besonders im Vordergrund standen.

(Edith Breitmoser / JM)

7.2 Zweiter Platz für die CSG-Fußball-Mädchenmannschaft

In der Wettkampfklasse II sicherte sich unsere neuformierte Scheiner-Mannschaft die Silbermedaille - eine Leistung auf die sie stolz sein kann. Nach einem Unentschieden gegen die Gnadenthal-Realschule (1:1) und einer Niederlange gegen das Gnadenthal-Gymnasium (2:3), konnte man im letzten Spiel den späteren Sieger vom Katharinen-Gymnasium mit 3:1 schlagen. Am Ende sicherte ein spannendes Neunmeterschießen den zweiten Platz. Die Mannschaft zeigte eine tolle Leistung und hätte bei einer besseren Chancenverwertung noch mehr erreichen können. Die Tore erzielten Ronja Schmatz und Laura Burghardt mit je drei Treffern.

(Manuel Schmucker / JM)

8. PERSONALIA

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9. TERMIN-VORSCHAU

19.11. Fachsitzung Englisch
19.11. 2d1: Theater (4-6): Die Grönholm-Methode
19.11.10:30-12:1010a: Exkursion in den Welt-Laden
20.11. Buß- und Bettag (unterrichtsfrei)
21.11.14:00Pädagogischer Tag
21.11.19:00Vortrag von Herrn Martin Pohle: Pubertät (Pausenhalle)
21.11.-22.11. Gottesdienst-Workshop in Steinerskirchen
27.11. Q 11: Berufsorientierung
27.11. 109. Müslitag
27.11.19:00JSt 05: Elternschule
28.11.14:00Fachsitzung Deutsch

 

 

3.12. Fachsitzung Geographie
4.12. Q 11: Studien- und Berufsberatung
4.12. 09 b: Theater (4-6): Tschick
4.12.17:30-20:00Allgemeiner Elternsprechtag
4.12.20:00Klassenelternsprecherversammlung
5.12. KIT
9.12.19:30Weihnachtskonzert in St. Moritz (Probe 01. -06. St.), anschließend Empfang in der Schule durch den Freundeskreis
11.12. Mathematik-Klausur (länderübergreifendes Abitur)
11.12. 110. Müslitag
13.12.11:10JSt 05: Lesung Anant Kumar
16.12.-18.12. Tage der Orientierung, JSt 10 ab
18.12. Q 11: Berufsorientierung
18.12. Basketballturnier JSt 05/06
18.12.-20.12. Tage der Orientierung, JSt 10 ce
19.12. Basketballturnier JSt 07/08
20.12. Basketballspiel Schüler : Lehrer
20.12.08:15Weihnachtsgottesdienste (kath: Münster; ev: St. Matthäus)
20.12.12:10Unterrichtsende, Ferienbeginn
21.12.- 6.01. Weihnachtsferien

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 19/2013 ist für den 04.12.2013 geplant!

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