Liebe Leserinnen und Leser!

2001 beginnt die Geschichte unseres elektronischen Briefes mit zunächst 70 Adressen, heute liefern wir den Newsletter an 1850 Abonnenten. Selten aber haben wir nach den Herbstferien mit einer solchen Breite an Meldungen aufwarten können. Zeichen dafür, dass unser Chefredakteur Jörg Melzer immer wieder "seine" Schreiberlinge zu "Lieferungen" motivieren kann - und gleichzeitig auch Zeichen für das gestiegene Engagement im Kollegium, innerhalb und außerhalb des Unterrichts ungewöhnliche Initiativen zu starten.

Gratulieren wir also allen Mitwirkenden an diesen vielfältigen Aktivitäten! Herzlichen Dank!

Ihre
CSG-Newsletterer

Gerh.-Gg. Krainhöfner, D. Schneeweis, G. Hanauska und J. Melzer

 

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1850 Abos (02.11.2013)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Zeitzeichen erleben: Sechstklässler für Latein, Geschichte und Deutsch unterwegs

Römische Geschichte? Nibelungenlied? Deutsche Sagen? - toter, langweiliger Unterrichtsstoff? Inhalte, bei denen man sich mühsam wach halten kann? Zumal als zappeliger Sechstklässler? Nein! Bei uns nicht - jedenfalls fanden die Klasse 6b und ihre Gäste aus der 6c den Exkursionstag zu diesen Themen alles andere als langweilig!

Gut betreut durch den Chef der Omnibusfirma Schmidl persönlich, steuerten die 42 Sechsklässler statt dem Klassenzimmer zunächst die römischen Ausgrabungen von Bad Gögging an. Dort, unter der Kirche St. Andreas, hatte man das älteste römische Heilbad Bayerns gefunden und dazu ein attraktives kleines Museum eingerichtet. Während Margarete Stange, die Expertin für diese Ausgrabungen, und Lateinlehrerin Judith Lichtblau mit den Schülern das Badewesen der Römer in Bayern erkundeten, führte Deutschlehrer Andy G. Krainhöfner zwischenzeitlich mit seiner Schülergruppe eine Befragung der Einheimischen nach lokalen Sagen durch.

Wenige Kilometer weiter wartete ein ausgegrabenes Römerkastell auf die Scheiner-Schüler. J. Lichtblau wusste hier viel über die Situation der Soldaten damals zu berichten, bevor alle selbst auf den Ruinenresten vergangenen Zeiten nachspüren konnten.

Wieder fünf Kilometer weiter dann ein Weltkulturerbe: der Limes. Hier, an der Donau, wurde allen klar, wie bedroht das Imperium Romanum war. Zwar war der vor Jahren abgefackelte Limes-Wachturm nicht fertig geworden, doch konnte man sich vor Ort davon überzeugen, dass der Bau - jetzt als Stahlgerüst - voranschritt. Vor uns jedoch hätten sich die Römer nicht fürchten müssen - dafür regnete es auch zu stark, was die Gruppe dazu zwang, früher den Rückweg anzutreten.

Und die Sagen der Region?

Sie spielten eine wichtige Rolle an der Donau, wo man mit der Flussfähre von Eining übergesetzt wurde. Unser Fährmann, Nikolaus Werner (mittleres Bild in unserer Mitte), verzichtete sogar auf seinen Fährlohn, als er hörte, dass ihn eine Scheinergruppe gerufen hatte. Vor vielen Jahren, zu Zeiten des Schulleiters Dr. Madle, war er nämlich selbst Schüler unserer Schule gewesen.

Und mit den vor Ort gesammelten Sagen zum vergrabenen Gold der Römer, zur abgebissenen Hand, zu den unheimlichen Erscheinungen auf den römischen Äckern und aus der Zeit der Nibelungen, damit beschäftigten sich die Schüler dann zum Ausklang noch einmal im Expeditionsraum am CSG. Hier wurden die Erkenntnisse ausgewertet.

Das Gesamturteil: Hoch interessant - bitte wiederholen!

(Bilder und Text: Krainhöfner)

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Typisierung

Liebe Scheinerfamilie,

wie Sie vielleicht zwischenzeitlich auch aus der Presse erfahren haben, wurde bei Herrn Michael Schels vor drei Wochen eine lebensbedrohliche, akute, myeloische Leukämie diagnostiziert.

Noch vor sechs Wochen trat er sein neues Amt als Schulrat in Ingolstadt an. Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nichts von seiner schweren Krankheit. Mittlerweile ist jedoch klar, dass seine einzige Überlebenschance das Finden eines passenden Stammzellenspenders ist.

Reiner Büchl hat in seiner Funktion als amtierender Präsident des Lions Clubs Ingolstadt daher vor einer Woche damit begonnen, in Zusammenarbeit mit uns und der „Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern“ (AKB) eine Typisierungsaktion für Herrn Schels ins Leben zu rufen, in der Hoffnung hierbei einen potenziellen Spender für ihn zu finden. Doch selbst wenn für ihn nicht der passende Spender dabei wäre, so könnte die Aufnahme der Spender in die weltweit vernetzte Spenderdatei doch den vielen anderen Leukämiepatienten helfen.

Die Typisierungsaktion findet statt am Samstag, den 9. November 2013 von 10.00 bis 16.00 Uhr in der TURNHALLE des CHRISTOPH-SCHEINER-GYMNASIUMS,  Hartmannplatz 1, 85049 Ingolstadt.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Typisierungsaktion sind, dass die Spender zwischen 18 und 45 Jahre alt sind, mindestens 50 kg wiegen, in guter körperlicher Verfassung und gesund sind.

Für die Typisierung werden jedem Spender ca. 2,5 ml Blut entnommen und ausgewertet. Diese technisch aufwendige Auswertung (Typisierung) kostet pro Spender 40 €. Da diese Kosten weder von den Krankenkassen noch von der öffentlichen Hand bezahlt werden, ist die gemeinnützige Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern zur Finanzierung der Typisierung auf Spendenmittel angewiesen.

Unterstützen können Sie uns durch Typisierung und/oder Spende auf das Aktionskonto:


Lions Hilfswerk Bayern Süd
Münchner Bank e.G.
Kto. 700012467
BLZ 701 900 00
Kennwort: Michael Schels


Weiterleitung dieser Information und der im Scheiner ausliegenden Flyer an Ihre Verwandten/Bekannten/Freunde, damit möglichst viele Leute auf die Typisierung aufmerksam werden und an dieser Aktion teilnehmen. Flyer/Plakate erhalten Sie von Marion Schiller (Tel. 08458/30632).

Die für den 09.11.2013 erforderlichen Helfer werden zunächst vorrangig aus dem Familien- und engsten Freundeskreis der Familie Schels rekrutiert. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis. Sollten darüber hinaus weitere Helfer/Kuchenspenden benötigt werden, finden Sie einen Aufruf auf der CSG-Homepage.

Die am 19.11.2011 für unsere Lehrerin Katja Löser durchgeführte Typisierung war von „Erfolg gekrönt“! Unter den damals 740 typisierten Personen, sind heute bereits 4 (!!!) Lebensretter. Frau Löser ist jetzt nach zwei Jahren wieder aktiv im Schuldienst am Scheiner tätig. Auch wenn ihre Spender nicht aus der Typisierung am Scheiner stammen, sind dies gute Nachrichten und wir erhoffen uns mit Ihrer Mithilfe auch den gleichen Erfolg für Herrn Schels.

Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die Schulleitung, die die Typisierung am Scheiner möglich gemacht hat und das Organisationsteam sehr engagiert begleitet.

(M. Schiller / JM)

3.2 Wir für Euch!

Erfahrungsberichte über die Zeit als Auslandsschüler in USA und Spanien

Nach der Auftaktveranstaltung im April des Jahres begrüßte mit mir Herr Schweiger (als Mitglied der Schulleitung zuständig für den Schüleraustausch) am zweiten Informationsabend des Elternbeirates zu diesem Thema  wiederum ca. 25 Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern der 8. und 9. Jahrgangsstufe. Eine Schülerin und drei Schüler aus der Q11 erzählten über ihre Erlebnisse und Erfahrungen fern der Heimat, die in allen vier Fällen sehr unterschiedlich waren.

Luis Hartl hat im Anschluss an die 10. Klasse ein Jahr bei einer amerikanischen, wohlhabenden  Gastfamilie mit einem gleichaltrigen Gastbruder in Indiana verbracht. Von Land und Leuten hat er auf mehreren Reisen viel von Amerika kennengelernt. Aufgrund der positiven Erlebnisse auch in der Schule fiel Luis der Abschied schwer, obwohl er sich auch auf sein Zuhause in Deutschland freute. Seine Reise wurde über die Agentur Travel Works, Münster (www.schueleraustausch-international.de) organisiert, die die Familie Hartl auch gerne weiterempfiehlt.

Leon Storath hat sich für einen Aufenthalt in USA beworben. Nachdem seine Agentur jedoch bis zwei Monate vor dem Abflugtermin keine Gastfamilie in Amerika fand, entschloss er sich sehr kurzfristig nach Spanien zu gehen. Ohne zu diesem Zeitpunkt ein Wort Spanisch zu sprechen war das sehr mutig. Seine Gastfamilie lebte in sehr einfachen Verhältnissen, die Schule war ganz locker und  seinen 16. Geburtstag hat Leon in Spanien mit Freunden aus unterschiedlichen Teilen dieser Welt gefeiert. Leon sieht keinen Nachteil darin, die 10.Klasse im Ausland und nicht am Scheiner verbracht zu haben, wodurch ihm der Lehrstoff der 10. fehlt. Die von ihm beauftragte AYUSA International GmbH, Berlin (www.ayusa.de) wird von Leon negativ beurteilt.

Stefan Schiller  hat nach der 9. ein Schuljahr in den USA verbracht. Er lebte in Utah bei einer jungen Familie mit Baby und lernte mit dem Glauben und den Lebensgewohnheiten der Mormonen umzugehen, da sein gesamtes soziales Umfeld dieser Glaubensrichtung angehörte und den Alltag bestimmte. Stefans Reise wurde über EUROVACANCES, Hamburg (www.eurovacances.de) organisiert. Die Vorbereitungsseminare in Deutschland und die Betreuung vorort in USA  waren sehr gut. Den Wiedereinstieg in der 10. am Scheiner hat Stefan nicht bereut.

Sophia Strasser verbrachte in der 10.Klasse sechs Monate im Staat Washington/USA bei einer alleinstehenden Frau Anfang Dreißig, die eine weitere Gastschülerin aus Venezuela beherbergte. Sophia hatte zwischenmenschliche Probleme mit ihrer Gastmutter, die sie streng reglementieren wollte. Kompensiert wurden diese negativen Erfahrungen allerdings mit vielen positiven Erlebnissen in der Schule, beim Schulsport und den Freundschaften, die in dieser Zeit geschlossen wurden. Der Aufenthalt kam über Into Schüleraustausch, Köln (www.into-schueleraustausch.de) zustande, die Organisation kann Sophia leider nicht empfehlen.

Alle Vier sind sich einig, dass das Auslandsschuljahr eine Bereicherung für ihr Leben war, sie selbstbewusst/erwachsen wieder nach Hause zurückgekehrt sind und viele Freundschaften fürs Leben geschlossen haben. Heimweh war kein großes Thema. Trotz mancher „Stolpersteine“, die zu überwinden waren, – lautet Ihr einstimmiges Resümee an die anwesenden Schülerinnen und Schüler:

 

Traut Euch – wir haben Nichts bereut und würden es wieder tun!

 

Für Auskünfte stehen alle Referenten und deren Familien gerne zur Verfügung.

 

Fortsetzung der Veranstaltung folgt, da auch jetzt wieder einige unserer Schüler im Ausland leben oder sich bereits für ein Auslandsschuljahr beworben haben!

 

Als Einstieg in die Überlegungen für ein Auslandsschuljahr ist nachstehendes Buch zu empfehlen:

Handbuch Fernweh. Der Ratgeber zum Schüleraustausch. Von Thomas Terbeck. ISBN 978-3-935897-19-8

 

(Marion Schiller - EB-Vorsitzende / JM)

3.3 „Hilfe ich verstehe mein Kind nicht mehr“

Pubertät: Wenn Eltern nicht mehr weiter wissen

Sehr geehrte Eltern und Lehrer,

manche Söhne oder Töchter entwickeln sich mit der Pubertät zu "Problemkindern". Sie terrorisieren ihre Geschwister oder andere Mitmenschen, halten sich an keine Regeln und lassen nicht mit sich reden. Auch in der Schule nehmen die Schwierigkeiten zu. Die Eltern sind überfordert und wissen weder ein noch aus. Wird das Familienleben besser, wenn ein solches "Problemkind" nicht mehr daran teilnimmt? Was kann man tun?

In Kooperation mit der Katholische Erwachsenenbildung Ingolstadt e. V. (KEB) wollen wir Sie, sehr geehrte Eltern und Lehrer am

Donnerstag, 21. November 2013

darüber informieren, was man tun kann, um die Kinder in dieser für Alle schwierige Zeit zu begleiten und zu unterstützen.

                   

VeranstaltungsortPausenhalle des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, Ingolstadt
Referent:Martin Pohle, Schulpsychologe
Datum:Donnerstag, 21. November 2013
Beginn:  19:00 Uhr
Dauer:ca. 90 Minuten
Eintritt:frei!

Die Finanzierung erfolgt durch die KEB, die für eine kleine Spende dankbar ist.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend, eine rege Diskussion und hoffen, dass Sie unser Angebot zahlreich nutzen!

(Marion Schiller - Vorsitzende des Elternbeirates / JM) 

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

Interview mit der neuen Schatzmeisterin unseres Freundes- und Förderkreises

Wir haben in unserer letzten Newsletter-Ausgabe ja bereits ein Bild der Freundeskreis-Schatzmeisterin veröffentlicht. Frau Anja Brahmann hat Ulrich Spranger im Amt abgelöst und wird mit vielen Einrichtungen des Christoph-Scheiner-Gymnasiums noch länger zu tun haben, da der Freundeskreis auch viele Initiativen der Schule ganz besonders finanziell unterstützt (so aktuell die Anschaffung der teuren neuen Roboterbausätze für Robotics und die MINT-Klassen). Stellen wir Frau Brahmann also genauer vor:

 

Was sind denn Ihre Hobbys?
Reisen, Bergsteigen, Sport, lesen, sich mit Freunden treffen

Was möchten Sie mit dem Freundeskreis erreichen?
Gute Ideen der Schüler, Lehrer und des Elternbeirates gezielt fördern und unterstützen können.

Ihr bisheriger Bezug zum CSG?
Mein Sohn besucht das CSG, außerdem haben viele unserer Freunde schon das CSG besucht und haben es zu 100 % weiterempfohlen.

Was halten Sie vom Newsletter?
Eine schöne Sache, um alle, die Interesse am CSG haben, auf dem Laufenden zu halten.

Welchen Eindruck haben Sie bisher vom CSG?
Das Scheiner ist eine sehr solide Schule. Vielleicht ein wenig zu bescheiden. Die Öffentlichkeit sollte wissen, was für tolle Sachen auch neben der Schulpflicht veranstaltet werden.

Danke, Frau Schatzmeisterin, für die Beantwortung unserer Fragen!

(GGK)

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Drei Tage Stillstand wegen EDV-Totalausfall - Betrieb am Scheiner lief trotz dessen nahezu reibungslos

Wie im Donaukurier mehrfach erwähnt, gab es am 21.10.13 bis einschließlich 23.10.13 im Stadtnetz - also auch am Scheiner - Probleme mit der EDV der "Verwaltung" des CSG.

Glücklicherweise konnten auch ohne Mails und Telefone die "systemrelevanten Dinge" wie z.B. Vertretungspläne erledigt werden.

Die Systembetreuer überlegten sich in diesen Tagen schon in Sachen Kommunikation, auf Hammer und Meißel zurückzugreifen :).

(JM)

5.2 Facebook: Lehrer-Schüler-Freundschaften ... nicht nur Datenschutz problematisch

Facebook-Freundschaften zwischen Lehrern und Schülern werden in den Bundesländern unterschiedlich gesehen. In Rheinland-Pfalz z.B. ist eine Freundschaft grundsätzlich verboten. In Bayern (und Baden-Württemberg) gilt ein dienstliches facebook-Verbot zwischen Lehrern und Schülern (nicht jedoch hinsichtlich privater Kontakte). Ich sehe dies als hinderlich an, insbesondere bei der 14-tägigen Erstellung unseres Newsletters sind wir auch auf die Zuarbeit vieler Schüler angewiesen. Wir Newsletterer werden uns jedenfalls mit knirschenden Zähnen an dieses Verbot halten, obwohl viele Schüler E-Mails heutzutage kaum noch kennen - facebook hingegen ist jedem klar.

(JM)

5.3 Arbeiten am Hartmannplatz bald abgeschlossen

Die Arbeiten am Hartmannplatz werden im Verlaufe diesen Monats beendet werden. Viele Schülerinnen und Schüler wurden durch den Lärm im Unterricht zeitweise gestört, obwohl sich die lautesten Phasen sich im Wesentlichen auf die Pausen konzentrierten.

Nur noch wenige Wochen bis zur Fertigstellung. Die Schülerinnen und Schüler werden solche Bilder wohl kaum vermissen:

Wir Newsletterer werden über das "fertige Bild" natürlich berichten.

(Bilder: W. Kundmüller / JM)

6. NEUES VON DER SMV

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7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 P-Seminare und W-Seminare im Überblick 2013/2015

Am 17.10.2013 stellte Oberstufenkoordinator StD Hermann Stephan am Klassenelternabend der 10. Klassen wesentliche Aspekte der Oberstufe vor. Einige Eltern fragten gezielt nach W- und P-Seminaren. Anlass für uns Newsletterer Ihnen eine Übersicht über angebotene Seminare 2013-2015 der aktuellen Q11 zu geben.

P-Seminare:

 

Fach Leiter Themen
B Schmucker Der Bio-Medien-Award
C Hainzlmaier Event-Chemie – Alles Zauberei?
E Seltmann Verfassen und Herausgabe eines englischsprachigen Kinder – bzw. Jugendbuches
G+Sk Plankl Erarbeitung einer Ausstellungsführung in Kooperation mit dem „Haus der bayerischen Geschichte“ (München) im Rahmen der Vorbereitung ...“
Geo Pöhler Die Welt der Gesteine: „Aufbau, Organisation und Betreuung einer Gesteins- und Sandsammlung“
Ku Hummel Kunst an der Wand
L Birner Erstellung und Durchführung eines "Lateintags" am CSG
Ph Maier Anja Fahrerassistenzsysteme mit LEGO Mindstorms NXT
Spo Grünanger Organisation und Durchführung eines 3-tägigen Sport- und Abenteuercamps für eine Klasse der  5.Jahrgangstufe
WR Thanhäuser Konzeption und Erstellung eines Imagefilms über das Scheiner - auch im Rahmen der Gründung eines Marketingunternehmens mit „JUNIOR“
D Wieselhuber Journalismus, Redaktion, Design – Ausarbeitung des Jahresberichts

W-Seminare:

 

Fach Leiter Thema
C Nigl „CSI Ingolstadt“ – Chemie und Kriminalistik
Eth/D Euringer / Tilgner Der Tod in Philosophie, Kultur, Literatur und Religion
F Steiner Le cinéma, miroir de la société, de la culture et de l’histoire française
G+Sk Plankl Polit., wirtschaftl., soziale und kulturelle Entwicklungslinien der Landesfestung Ingolstadt 1806 bis 1918 und deren Bedeutung für die Stadtentwicklung
Geo Kundmüller Geoinformationssysteme – Varianten, Einsatz, Nutzen
Ku Rutkowski Natur in der Kunst - Kunst in der Natur
L Bauer Wettkämpfe in der Antike: Von den olympischen Spielen zu den Gladiatoren in der Arena
M März Mathematik für angehende Naturwissenschaftler
Ph Denzlein P. Physik für angehende Naturwissenschaftler und Ingenieure
Spo Mücke Basketball – Eine facettenreiche Sportart
WR Freytag Märkte, Mitarbeiter, Management - Basics der Betriebswirtschaft

(Hermann Stephan / JM)

7.2 Der Schulsanitätsdienst stellt sich vor

Seit nunmehr zwei Jahren gibt es auch am CSG einen Schulsanitätsdienst.

Zeit, dass wir uns vorstellen: Wir, das sind etwa 15 aktive Mitglieder, die den Kurs, der von Frau Biendl geleitet wird, gewählt haben. Unsere Ausbildung haben die Malteser übernommen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frau Gabi Peters! Seit Kurzem hat der Schulsanitätsdienst ein neues Krankenzimmer (Raum 249), in dem zwei Liegen für „Patienten“ stehen. Außerdem lagern wir hier auch die gesamte Ausrüstung (von Pflastern über Verbandskästen bis hin zum Blutdruckmessgerät). In der Pause hält sich immer mindestens ein Schulsanitäter als Ansprechpartner im Krankenzimmer auf. Wenn wir einen Einsatz haben, werden wir über Lautsprecher informiert.

Natürlich ist der Schulsanitätsdienst auch auf Sportveranstaltungen der Schule vertreten. In diesem Schuljahr stehen neben Basketballturnier, Spendenlauf & Co. eine Fortbildung und die Gestaltung des neuen Krankenzimmers an.

Im nächsten Schuljahr wird es voraussichtlich wieder eine Ausbildung für neue Schulsanitäter geben. Das war dieses Jahr leider nicht möglich.

(Für den Schulsanitätsdienst: Diana Kirchmayer und S. Biendl / JM)

7.3 Fußball Stadtmeisterschaft der Ingolstädter Schulen (Wettkampfklasse II)

Das Christoph-Scheiner-Gymnasium wurde beim Stadtfinale im Fußball in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1998-2000) seiner Favoritenrolle gerecht und gewann in einer knappen Entscheidung den Titel.

Auf der Bezirkssportanlage Nord-West kämpften insgesamt vier Teams um die Medaillen, die im Austragungsmodus „Jeder gegen Jeden“ den Sieger ermittelten. In Runde eins behielt das Apian-Gymnasium gegen die Freiherr-von-Ickstatt-Realschule knapp mit 1:0 die Oberhand. Das Christoph-Scheiner-Gymnasium kam zu einem ungefährdeten 7:1 Sieg gegen das Katharinen-Gymnasium. In der zweiten Runde setzte sich das Scheiner-Gymnasium gegen das Apian-Gymnasium hauchdünn mit 1:0 durch. Zur gleichen Zeit verlor das Katharinen-Gymnasium mit 4:1 gegen die Ickstatt-Realschule. In der letzten Runde hätte dem Christoph-Scheiner-Gymnasium bereits ein Unentschieden zum Titel gereicht, die Ickstatt-Realschule konnte jedoch durch einen verdienten 1:0 Sieg die Entscheidung aufschieben. Da das Apian-Gymnasium ihre Pflichtaufgabe gegen das Katharinen-Gymnasium souverän mit 8:1 löste, musste ein Elfmeterschießen, an dem alle drei Teams mit zwei Siegen beteiligt waren, den Titelgewinner bestimmen.

Das Los fiel zu Beginn auf einen Vergleich zwischen der Ickstatt-Realschule und dem Scheiner-Gymnasium, das am Ende mit 5:3 die Oberhand behielt. Die Schüler des Apian-Gymnasiums forderten nun den Sieger heraus, hatten aber ihr Visier nicht richtig eingestellt und zogen mit 2:4 Toren am Ende den Kürzeren. So hieß der Sieger eines insgesamt toll abgelaufenen Stadtfinales am Ende Christoph-Scheiner-Gymnasium, das im Frühjahr 2014 die Region in der nächsten Runde vertreten wird.

Diese vier Mannschaften nahmen an der Stadtmeisterschaft teil: Freiherr-von-Ickstatt-Realschule, Apian-Gymnasium, Christoph-Scheiner-Gymnasium, Katharinen-Gymnasium.

(T. Bauer / JM)

7.4 Die neue/alte UNESCO-Projektgruppe des Schuljahres 2013/14 stellt sich vor

15 Schülerinnen und Schüler entschieden sich in diesem Schuljahr für die UNESCO-Projektgruppe. Das Jahresthema für das kommende Schuljahr lautet: "Welterbe Erde- mach dich stark für Vielfalt" In diesem Sinne läuft derzeit ein Projekt, bei dem wir uns mit dem vielfältigen Naturraum des Großraums Ingolstadt beschäftigen. Wir besuchten zu diesem Zweck auch eine Ausstellung zum Thema "Naturfotografie" in der Galerie des Stadttheaters (siehe Foto unten). Des Weiteren ist bis zum Halbjahr noch ein Verkauf von Eine-Welt-Waren geplant und eine Exkursion zum Thema Kulturraum Ingolstadt. Außerdem findet im Februar die jährlich stattfindende Fahrt zum Jugendforum der UNESCO-Projektschulen in Nürnberg statt, an der bis zu fünf Schüler teilnehmen werden.

(K. Simon / JM)

7.5 Die Theaterklasse des CSG stellt sich vor

Wir dürfen uns vorstellen... auf dem oben dargestellten Bild sehen Sie uns, die zehn engagierten Mädchen der Theaterklasse. Beim Anfangsgottesdienst hatten wir unseren ersten kleinen Auftritt.

Was ist eine Theaterklasse?

Wir haben zwei Stunden pro Woche Theaterunterricht, in dem wir kleine Sketche spielen, die Stimme trainieren, das Selbstbewusstsein fördern, das Vertrauen untereinander stärken, Körperbeherrschung trainieren, .... und natürlich auch jede Menge Spaß haben.

Wer nimmt daran teil?

Jede Schülerin und jeder Schüler der neuen 5. Klasse kann sich zu Beginn eines Schuljahres dafür anmelden und ist dann für zwei Jahre in dieser besonderen Klasse. Wer dann mit dem Theaterspielen weitermachen möchte, kann das in der 7. Klasse mit dem integrativen Theaterprojekt tun, in der 8. Klasse im Wahlunterricht Schulspiel! Und sogar in der Oberstufe in einem eigenen Kurs.

Wie sieht es mit Noten aus?

Noten gibt es nicht, jedoch erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine positive Zeugnisbemerkung.

Wenn Sie noch mehr darüber erfahren möchten, dann klicken Sie hier

(K. Simon / JM)

7.6 Geographie – Projekte im Wissenschaftsjahr 2013

Im Wissenschaftsjahr 2013 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das bundesweite „Planspiel Stadt – Die demografische
Herausforderung“
, durchgeführt durch die HfG Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag. Dabei stehen drei Handlungsfelder im Mittelpunkt: Wir leben länger. Wir werden weniger. Wir werden vielfältiger. Das Wissenschaftsjahr macht Forschung und Wissenschaft erlebbar und fördert die gesellschaftliche Debatte über Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels.

Bis Ende November beteiligt sich das Team des Christoph-Scheiner-Gymnasiums aktiv an diesem Projekt. Weitere Informationen.  

Bereits im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde – nahmen Schüler eines W-Seminars in Geographie an einem besonderen Projekttag in Ingolstadt teil und erhielten in dem Projektfilm eine Würdigung (siehe nachfolgendes Foto) für die Teilnahme. Weitere Information im nächsten Newsletter.

         http://www.demografische-chance.de/                                            http://www.zukunftsprojekt-erde.de/

 


Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

(W. Kundmüller / JM)

7.7 Drei CSG-Schüler sechs Wochen zu Gast am Lycée Notre-Dame in Boulogne

Drei Schüler unserer 10. Klassen haben in den ersten sechs Wochen des Schuljahres 2013/14 die Schulbänke des CSG mit einem Platz am Lycée Notre-Dame in Boulogne-Billancourt bei Paris getauscht. Schon nach einigen Tagen nach ihrer Ankunft melden sich die begeisterten Schüler per E-Mail bei der Schulleitung des CSG. So schreibt beispielsweise Julia Willner aus der Klasse 10c: „In meiner Gastfamilie sind vier Kinder und für mich ist das wunderbar, denn einer hat immer Zeit um mit mir zu sprechen, zu spielen oder etwas zu unternehmen. Mit Sicherheit werde ich nach den sechs Wochen sehr gut Französisch sprechen. Ich bin so froh dass ich an diesem Austauschprogramm teilnehmen darf! Mir gefällt Paris mit Eiffelturm und Schule so gut!“ Der Gegenbesuch der Schüler des Lycée Notre-Dame in Ingolstadt erfolgt im Juni/Juli 2014.

StD Schweiger hat als das für den Schüleraustausch beauftragte Mitglied des Direktorates anfangs Oktober das Lycée Notre-Dame besucht und hat dort drei sehr motivierte und rundum zufriedene Schüler das CSG angetroffen. Gelegenheiten zu Gesprächen mit den drei Schülern und M. Migny, dem Direktor und Lehrkräften der Schule sowie den Gastfamilien ergaben sich nicht nur an einem Empfang, den die gastgebende Schule bei herrlichem Spätsommerwetter im Freien für alle an der Austauschmaßnahme Beteiligten vorbereitet hatte. Um für diesen im vergangenen Schuljahr begonnenen längerfristigen Schüleraustausch eine gesicherte Grundlage zu schaffen, wurde eine gemeinsame Vereinbarung verfasst, die im Laufe des Schuljahres von den Verantwortlichen der beiden Schulen unterzeichnet werden wird.

Natürlich wurden bei diesem Besuch von StD Schweiger in Boulogne mit den Verantwortlichen des Collège- Dupanloup auch Details für den kommenden Schüleraustausch geklärt.

(A. Schweiger/ JM)

7.8 Die MINT-Klasse: Neu am CSG ...

… aber schon gut etabliert bei den 30 Schülerinnen und Schülern der 5a! Engagiert rücken sie jeden Donnerstagnachmittag an, um zum einen ihre Kenntnisse in den Naturwissenschaften zu erweitern und zum anderen, um die neuen EV3-Roboter von LEGO zu programmieren. „Natur erleben“ und „Robotics“ heißen die beiden MINT-Fächer, in denen die Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum üblichen Stundenplan der JSt 5 unterrichtet werden. Während eine Klassenhälfte Projekte aus Bereichen der Biologie und Chemie in Angriff nimmt, baut und programmiert die andere Hälfte einen LEGO-Roboter. Und damit die ganze Klasse in den Genuss beider Fächer kommt, werden die Gruppen im zweiten Halbjahr getauscht!


Der Natur auf der Spur“ – hier ist der Name des MINT-Faches Programm. Bei unserem ersten Projekt aus der Biologie machen sich die Schüler auf, die Geheimnisse und den Nutzen des Waldes zu erkunden. Passend zu diesem Projekt findet natürlich auch der Unterricht größtenteils im Freien in einem kleinen Waldgebiet am Sportgelände statt. Spielerisch erlernt die Gruppe dabei unter anderem Zusammenhänge zwischen Tieren und Pflanzen, den Aufbau von Bäumen und Artenkenntnis.

"Robotics" – noch dazu mit dem neuen EV3 – Roboter von LEGO-Mindstorms! Mit großen Erwartungen kamen die Schüler vor vier Wochen in ihre erste Robotics-Stunde und sie wurden natürlich nicht enttäuscht!

Die Lego-Kästen wurden geöffnet und schon bald präsentierten die Zweierteams die neu gebauten Roboter. Danach ging es mit Feuereifer an die ersten Programmierversuche, bei denen unseren Schülern sofort klar wurde, dass so ein Roboter auch einen gewissen „Starrsinn“ besitzt und nicht immer das tut, was er tun soll. Aber das spornt alle sofort wieder an, mit dem nächsten Programm einen weiteren Versuch zu starten und jeden Erfolg gebührend zu bejubeln. Enge und weite Kurven sowie Strecken fahren mit vorgegebenen Längen waren die Themen der ersten Stunden.

Ein kurzes Programm mit drei Bewegungsblöcken: Der Roboter fährt drei Radumdrehungen vorwärts, dreht sich um 360° und fährt wieder drei Radumdrehungen weit rückwärts zur Startposition.

(B. Denzlein, E. Hainzlmaier, E. Schöffmann / JM)

8. PERSONALIA

8.1 Aufgaben neu verteilt

Nach den diversen Ausschreibungen sind nun die Entscheidungen gefallen:

- Frau OStRin Schütz wird ab Februar 2014 neue Seminarlehrerin Pädagogik

- Frau OStRin Schleßing übernimmt ab sofort die Fachbetreuung Geschichte

- Herr StD Plankl wird rückwirkend zum 1.10.2013 zum Ansprechpartner für die Gleichstellung von Frauen und Männern bestellt

- Herr StR Nigl unterstützt ab sofort Herrn Stephan in der Oberstufe

Allen „Auserwählten“ gratulieren wir sehr herzlich und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Ausübung der neuen Tätigkeiten!

(JM)

8.2 Beförderungen

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur Beförderung an Frau Salzwedel und Frau Hacker-Schmid! Beide sind ab sofort Oberstudienrätinnen! Schulleiter Maier gratulierte ihnen persönlich am 04.11.2013 mit einer Blume herzlich dazu.

(JM)

9. TERMIN-VORSCHAU

6.11.15:00Direktorentagung der Region 10 am CSG
7.11.09:30-11:2506d: Gefahren des Internet
7.11.11:25-12:5506c: Gefahren des Internet
7.11.13:00DSB-Fortbildung am CSG (161)
8.11. JSt 05: Schule im Museum
12.11. Q12: Letztmöglicher Termin für die Abgabe der Seminararbeit
12.11.13:45Sitzung des Sozialteams
14.11. JSt 07/09: frz. Märchenerzählerin
14.11.14:00Fachsitzung Latein
15.11. JSt 05: Schule im Museum
19.11. Fachsitzung Englisch
19.11. 2d1: Theaterbesuch (4-6): Die Grönholm-Methode
20.11. Buß- und Bettag (unterrichtsfrei)
21.11.14:00Pädagogischer Tag
21.11.19:00Vortrag von Herrn Martin Pohle: Pubertät (Pausenhalle)
21.11.-22.11. Gottesdienst-Workshop in Steinerskirchen
27.11. Q 11: Berufsorientierung
28.11.14:00Fachsitzung Deutsch

 
 

3.12. Fachsitzung Geographie
4.12. Q 11: Studien- und Berufsberatung
4.12. 09 b: Theaterbesuch (4-6): Tschick
4.12.17:30-20:00Allgemeiner Elternsprechtag
4.12.20:00Klassenelternsprecherversammlung
5.12. Sitzung "KIT"
9.12.19:30Weihnachtskonzert in St. Moritz (Probe 01. -06. St.), anschließend Empfang für die Schulfamilie durch den Freundeskreis
11.12. Mathematik-Klausur (länderübergreifendes Abitur)
13.12.11:10JSt 05: Lesung Anant Kumar
16.12.-18.12. Tage der Orientierung, JSt 10 ab
18.12. Q 11: Berufsorientierung
18.12. Basketballturnier JSt 05/06
18.12.-20.12. Tage der Orientierung, JSt 10 ce
19.12. Basketballturnier JSt 07/08
20.12. Basketballspiel Schüler : Lehrer
20.12.08:15Weihnachtsgottesdienste (kath: Münster; ev: St. Matthäus), Besinnungsstunde im Schulhaus
20.12.12:10Unterrichtsende: Ferienbeginn!
21.12.- 6.01. Weihnachtsferien

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

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