Sehr geehrte Leserinnen und Leser

nicht einmal zwei Wochen liegt der schreckliche Amoklauf am Gymnasium Carolinum in Ansbach zurück. Den Opfern und Angehörigen gilt unser Mitgefühl. Nur durch die Besonnenheit und das schnelle Handeln der Lehrkräfte, der Schulleitung und der Schüler und durch das Eingreifen der Polizei ist es gelungen, Schlimmeres zu verhindern. Ihnen allen und den Helfern vor Ort gebührt unsere große Anerkennung. Wir können nur hoffen, dass möglichst bald wieder Normalität eintreten kann und solch ein Ereignis nicht mehr geschieht. Nur gemeinsam – wenn die gesamte Schulfamilie an einem Strang zieht – können wir versuchen, tragische Geschehnisse wie dieses zu verhindern.

Übrigens: Auch am CSG wurde in diesem Jahr das Sicherheitskonzept mit Fachkräften überprüft und fortgeschrieben, die Streitschlichter-AG hat sich bereits wieder in den 5. Klassen vorgestellt und ihre Hilfe angeboten, die Sprechstunden der Schulpsychologin sind veröffentlicht worden – alle Schulangehörigen wollen helfen und sind immer wieder dazu aufgerufen, dass unsere Schule als Lern- und Lebensort weiterhin vielfältig positiv wirksam bleiben kann.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion

G.-Gg. Krainhöfner= Scheinerlehrer =

1.) NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2.) NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Wir kümmern uns ...

Wie seit vielen Jahren schon findet für unsere neuen Schülerinnen und Schüler in der 5. Jahrgangsstufe, die "Fünferl", am Freitag, den 2. Oktober 2009 wieder eine Schulhausrallye statt. Dabei sollen die Fünftklässler lustige Aufgaben in einer Art Schnitzeljagd im Team lösen. Das Nachmittagsprogramm hilft ihnen, ihre neue „Wirkungsstätte“, das Scheiner-Gymnasium, zu erkunden.

Geplant und durchgeführt wird diese Veranstaltung von den 32 Tutoren der Schule. Sie kümmern sich in der Startphase gemeinsam mit den Klassenleitungen ganz besonders um die Neuen. Die Neunt- und Zehntklässler wurden umfangreich auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie freuen sich – gemeinsam mit StRin Ute Badum (Tutorenbetreuung) und OStR Ernst Pöhler (Unterstufenbetreuer) - auf eine große Beteiligung an der Schulhausrallye.

2.2 Jahrgangsstufentests stehen an

1998 wurden an den bayerischen Gymnasien die Jahrgangstufentests eingeführt und werden seither regelmäßig landesweit abgehalten. In diesem Jahr finden bzw. fanden die Tests am 29. 9. in den 6. (Deutsch) und 10. Klassen (Englisch) und am 1. 10. in den 6. für Englisch und für Mathematik in den 10. Klassen statt.

Die Jahrgangsstufentests sind mittlerweile als eine wertvolle Orientierungshilfe für Schüler, Eltern und Lehrer anerkannt, geben doch diese Arbeiten Hinweise auf spezifische Stärken und Schwächen der Schüler auch vor dem Hintergrund der landesweit erzielten Ergebnisse. Dies erleichtert mitunter eine präzisere Bestimmung der Lernsituation der Klasse wie der einzelnen Schüler, ermöglicht die Vereinbarung konkreter Ziele und unterstützt damit die weitere Arbeit während des Jahres.

Die Aufgaben werden zentral gestellt und im Freistaat am gleichen Tag von allen Schülern der Jahrgangsstufe mit derselben Arbeitszeit  geschrieben.  Auch die Korrekturvorschriften sind strikt vorgegeben. Die CSG-Lehrerkonferenz hat übrigens entschieden, das Ergebnis als kleinen Leistungsnachweis werten zu lassen. Die Benotung ist auch ein Signal dafür, dass es sich bei den Jahrgangsstufentests um etwas handelt, das die Schüler ernst nehmen sollten und das entsprechenden Einsatz erfordert. (GGK)

2.3 Unsere Mädchen sind topp!

„Es ist eine tolle Tennis-Truppe“, urteilt CSG-Sportlehrerin Trudi Zinck über die CSG-Mädchen vom Jahrgang 1994-1997, mit denen sie zum Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ nach Berlin eingeladen war. „Sportlich durchtrainiert, hoch motiviert und können sich benehmen!“ – solch ein Kompliment aus dem Mund einer anspruchsvollen Lehrerin wiegt doppelt!

Und das Ergebnis? Ein viel umjubelter 7. Platz für Bayern unter 16 beteiligten Bundesländern! „Wir haben das Maximum erreicht, schließlich kommen viele gegnerische Schulmannschaften aus Sport-Elitegymnasien und Stützpunktschulen. Da grenzt es schon an ein Wunder, dass wir das Achtelfinale überlebt haben!“ gibt Frau Zinck zu. Umso größer war die Freude bei den Sportlerinnen und an der Schule, die stets mit neuesten Infos aus der Bundeshauptstadt versorgt worden war.

Deutschlands schönste – und nobelste – Tennisanlage des TC 1899 Bau-Weiß e.V. in Grunewald (im Restaurant bekochte unsere Mannschaft ein „Sterne-Koch“!) bot den Tennis-Court für die Spiele.

Die Ergebnisse unserer Paarungen:

Achtelfinale:
Gymnasium Nidda (Hessen) - CSG 3:3 (Spiele: 35:36) Viertelfinale:
Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) - CSG (5:1) (Spiele: 48:20)

Spiele der Schlussrunde:

CSG - Anna-Essinger-Gymnasium Ulm (Baden-Württemberg) 0:6 (Spiele: 12:72)
CSG - Hansa-Gymnasium Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) 5:1 (Spiele 68:34)

Bundessieger wurde die Carl-Friedrich-Gauß-Schule Hemmingen aus Niedersachsen.

Das Herbstfinale 2009 endete mit einer rauschenden Abschlussveranstaltung. Die über 3.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus acht Sportarten mit 21 Wettbewerben feierten in der Max-Schmeling-Halle.

Am Ende einer tollen Woche dann die Siegerehrung. Aber auch das Showprogramm kam nicht zu kurz: Die Entzündung der JTFO-Flamme durch Hockey-Olympiasiegerin Natascha Keller und die verschiedensten hochkarätigen Künstler trugen zu einem rundherum gelungenen Abend bei, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Als Überraschungsgast sorgte die Gruppe Six für den krönenden Abschluss der Veranstaltung. Unter den Zelebranten der Siegerehrung: Staatssekretärin Claudia Zinke vom Senat für Inneres und Sport- die für ihren „alten“ Turnfreund G.-G. Krainhöfner am Scheiner Grüße mitsandte - und viele Sponsoren und Stars.

Am 26. September feiert JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in Berlin übrigens sein 40-jähriges Jubiläum. Was 1969 als Aktion des Magazins „Stern“ begann, ist inzwischen mit jährlich rund 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum weltgrößten Schulsport-Wettbewerb gewachsen.

„JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA hat eine große Bedeutung für die Erziehung junger Menschen. Teamgeist und Fairness werden gefördert, und junge Sporttalente erhalten die ihnen gebührende Anerkennung“, sagt Reinhard Peters, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung.

Die Bilanz kann sich heute sehen lassen: Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die bisher an dem Wettbewerb teilnahmen und ihren Weg zum Leistungssport fanden, ist gewaltig. Die bekanntesten unter ihnen sind wohl die Leichtathletin Heike Henkel, die Wintersportler Michael Greis und Jens Filbrich, Michael Groß und Franziska van Almsick (Schwimmen), Boris Becker (Tennis) und die Olympiasiegerinnen von 2004 Natascha Keller (Hockey) und Katrin Rutschow-Stomporowski (Rudern).

Unsere sechs Tennismädchen vom CSG waren:
Patricia Dittert, Theresa Habermann, Sophia Hofmann, Lena Nellius, Nathalia Schuller, Nicola Sturber.

Leitung: Sportlehrerin Trudi Zinck

 

3.) NEUES VOM ELTERNBEIRAT

Der Elternbeirat sorgt sich

Am 21. September fand bereits die 1. Sitzung des Elternbeirates in diesem Schuljahr statt. Da dieses Jahr keine Wahl durchgeführt werden müssen, konnte sofort mit der konkreten Arbeit begonnen werden. Das war auch notwendig, denn es stehen vielfältige Aufgaben an. Mit großer Sorge sieht der Elternbeirat z. B. die bauliche Situation an der Schule. So ist z.B. der nun schon seit Januar 2009 nicht mehr überdachte Fahrradstellplatz ebenso untragbar wie die Tatsache, dass für die Oberstufe kein Aufenthaltsraum für die zahlreichen Freistunden zur Verfügung steht.

Ebenso warten wir noch auf eine zufriedenstellende Lösung für die Mittagsverpflegung nach dem Ausscheiden von Hausmeister Werthner zum 1. April 2010.

Der Elternbeirat drängt die Verantwortlichen, hier bald akzeptable Lösungen zu finden.

 

Für den Elternbeirat
Klaus Schwendner

4.) NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

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5.) NEUES AUS DER VERWALTUNG

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6.) NEUES VON DER SMV

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7.) ALLGEMEINER TEIL

7.1 Ein großer Tag .....

Der 15. September 2009: Ein großer Tag für 192 Schülerinnen und Schüler - und deren Eltern, Großeltern und Geschwister. Die Pausenhalle jedenfalls konnte kaum alle Neuen an diesem Tag fassen, als Schulleiter Dr. Peter Bergmann und Unterstufenbetreuer Ernst Pöhler das Begrüßungsprogramm präsentierten. Aus organisatorischen Gründen mussten die Neuen zwar auf musikalische Grüße verzichten, doch wurden ihnen die Betreuungsteams der Klassenleitungen und Tutoren vorgestellt. Am Ende dann das große Begrüßungsbild (siehe unten) und ein lebhaft applaudierter Einzug in das Schulhaus.

Auch der Newsletter wünscht dem künftigen Abiturjahrgang 2017 gute Zeiten am "Scheiner"!

7.2 ADHS – ein Thema für uns

Sie erinnern sich: 8. 10. 2009, 18 – 19:30 Uhr? Am Klinikum wird an diesem Abend in der „Gesundheits-Akademie“ ein Vortrag angeboten: „ADHS aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht – Modeerscheinung oder Erkrankung? Symptomatik, Ursachen, Diagnosestellung und Behandlungsmöglichkeiten“.

Ort: Konferenzraum Nr. 2950 des Zentrums für psychische Gesundheit.

Referent: Dr. Frank Beer, Leiter der kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz

In den letzten Jahren begegnen wir im schulischen Alltag immer häufiger dieser Diagnose bzw. ADHS als Erklärungsversuch für problematische Schülerbiographien.

Wir sind auf den Vortrag am Klinikum gespannt. Teilnahme: kostenfrei!

7.3 Sechs Fragen an die Zukunftswerkstatt-AG „Fördern und fordern"

Der Newsletter bat Herrn Andres Heckler, den Leiter der Arbeitsgruppe „fördern und fordern“ unserer aktuell laufenden 17. CSG-Zukunftswerkstatt, um Informationen zum Stand der Arbeit.

Newsletter: Was ist eure Aufgabe in der Zukunftswerkstatt?

Wir haben unser Thema "fördern und fordern" genannt. Es geht uns darum, ein angenehmes Arbeitsklima in der Schule zu etablieren, das es Schülern wie Lehrern leichter macht, die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen. Dazu haben sich vorwiegend Eltern, ganz wenige Lehrer und ein Schüler zu dieser Gruppe zusammengefunden. Wir haben in einem angeregten Austausch Betätigungsfelder herauskristallisiert, die wir in den nächsten Schuljahren gemeinsam mit Lehrern, Schülern, Eltern und externen Experten angehen wollen. Wir werden diese Vorgänge koordinieren und möchten möglichst viele Mitstreiter einbinden.

Newsletter: Welche Ziele hat sich die AG gesetzt?

Ganz simpel formuliert verfolgen wir eine Steigerung der Motivation und damit verbunden bessere und vor allem leichter und kooperativer erreichte Ergebnisse. Deshalb auch das Wort "fördern" in unserem Titel. Es soll keiner auf der Strecke bleiben. Durch Einsatz moderner Methoden und -  ich sage mal - "vertrauensbildende Maßnahmen" soll die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit gesteigert werden. Den Lehrern wird durch begeistertere Schüler die eigentliche Aufgabe, das Lehren und Miteinander-Arbeiten, erleichtert, es soll weniger Zeit des Fachunterrichtes für organisatorische Maßnahmen geopfert werden u.s.w.

Newsletter: Mit welchen Maßnahmen soll das erreicht werden?

Zunächst müssen wir natürlich erst mal genau rausfinden, wo der Schuh drückt. Es gab vor Jahren schon mal eine Fragebogenaktion, um die Schulzufriedenheit abzufragen. Wir möchten es ähnlich anstellen. Dazu wird es eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Ingolstadt geben, indem eine Arbeitsgruppe aus Studenten und Schülern (natürlich mit unserer Mithilfe) ins Leben gerufen werden soll, die bestimmte Fragestellungen zu auswertbaren Befragungsbögen ausarbeitet. Diese werden zielgruppengerecht für Lehrer, Schüler und Eltern gestaltet und mit spezifischen Fragen versehen. Die Auswertung erfolgt dann wieder durch die FH-Studenten, die das besondere Fachwissen des Bereiches Organisations- und Personalentwicklung einbringen werden. Dann können wir Problemzonen herausfiltern und gemeinsam geeignete Verbesserungsmaßnahmen erarbeiten.

Unabhängig davon stellen wir uns ein Modell vor, das vielfach unter dem Namen "Zeit für uns" an anderen Schulen bereits angewendet wird. Hier soll es so sein, dass einmal wöchentlich ein Zeitfenster von ca. 30 - 45 min. freigemacht wird, in dem die Klasse anstehende Fragen und Probleme mit wechselnden Lehrern besprechen kann. Ein genauer Modus dafür ist noch nicht gefunden, aber der Bedarf nach solch einer Möglichkeit scheint sowohl von Schüler- als auch von Lehrerseite zu bestehen. Diese "Zeit für uns" gäbe die Möglichkeit, über persönliche oder allgemeine Probleme im Klassenverband miteinander zu reden und so aufkommenden Unstimmigkeiten und Frustrationen vorzubeugen. Gleichzeitig kann so ein vertrauensvolleres Verhältnis der Schüler untereinander und zu den Lehrern aufgebaut werden.

Newsletter: Gibt es schon Teilergebnisse?

Naja, hier sieht es noch etwas mager aus. Wir sind auf dem Weg, mit der FH-Ingolstadt das Fragebogenprojekt anzuschieben. Hierzu werden wir auch einen Weg finden müssen, Schüler und vielleicht auch Lehrer im Rahmen eines Seminars einzubinden. Die Resonanzen in verschiedenen Gremien, wie dem Schulforum, dem Elternbeirat und auch aus der Lehrerschaft, sind bisher durchweg positiv. Prof. Dr. Thomas Doyé von der Fachhochschule wird im kommenden Monat das Thema an die Studenten herantragen und es gemeinsam mit ihnen im Rahmen von Studienarbeiten angehen.

Newsletter: Wo liegen die Hauptschwierigkeiten?

Die Zeit. Während der Sommerferien und auch davor schon waren uns etwas die Hände gebunden, da zum Schuljahresendspurt alle sehr stark eingebunden waren. Ich weiß, das wird jetzt nicht viel besser, aber schließlich wollen wir ja auch Ergebnisse bringen. Sehr hilfreich wäre es, wenn wir mehr Mitstreiter hätten, die sich intensiver darum kümmern könnten. Bei mir selbst ist es durch berufliche Umstände auch sehr knapp mit der Zeit und da leidet leider auch das Vorantreiben des Projektes drunter.

Also: Viel Hände machen der Arbeit schnell ein Ende! Und das wollen wir doch, damit wir so früh wie möglich so viele Ergebnisse wie möglich bekommen. Denn dann können doch alle am ehesten von den "Neuerungen" profitieren.

Newsletter: Wie geht es weiter?

Wie schon gesagt, das Nächste wird die Fragebogenaktion. Dazu müssen wir dringend Interessenten finden, die gemeinsam mit der FH die Ausarbeitung vorantreiben. Ein Elternsprechabend würde sich z.B. gut dazu eignen, auch eine breite Meinungsäußerung der Eltern zu erhalten. Bei Lehrern und Schülern sehe ich da kein Problem, das kann doch sicher im Rahmen des Schulbetriebes durchgeführt werden.

Genauso würden wir gern mit begeisterten Lehrern ein paar Anregungen besprechen und herausfinden, wie man so etwas umsetzen kann. Die Ergebnisse könnten dann z.B. in einer Lehrerkonferenz präsentiert werden.

Das Wichtigste ist aber, mehr Mitstreiter zu finden und dann endlich mal wieder ein Treffen zu veranstalten, um das weitere Vorgehen klar zu machen.

Newsletter: Vielen Dank für die Informationen, Herr Heckler.

7.4 Lesepartner

Kinder für das Lesen begeistern: Das möchten Eltern, Lehrer und Erzieher! Und dabei finden sie kompetente Unterstützung bei den bayerischen Buchhändlern. 140 Buchhandlungen – noch mal mehr als im Vorjahr – erhielten für ihr ganz besonderes Engagement in der Leseförderung das Gütesiegel Leseforum Bayern – Partner der Schule 2009/2010. Diese Auszeichnung vergeben das Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern e. V. gemeinsam jedes Jahr.

2009/2010 die ausgezeichneten Buchhandlungen in Ingolstadt wieder: Ganghofersche Buchhandlung und die Bücherwelt im Westpark. Mit der Ganghoferschen Buchhandlung verbindet das CSG eine lange Zusammenarbeit beim Vorlesewettbewerb und auch im Sponsoringbereich. Hier förderte die Buchhandlung z. B. gezielt die Herausgabe der „Scheiner-Card“.

Das CSG gratuliert den beiden Buchhandlungen zu dieser Auszeichnung!

8.) PERSONALIA

Eine Institution verlässt das CSG

Jetzt ist es amtlich: Zum 1. Oktober 2009 wird Frau Inge Werthner in den vorgezogenen Ruhestand gehen. Als stellvertretende Hausverwalterin stand Frau Werthner seit 1983 an der Seite ihres Ehemannes Winni „ihren Mann“. Damals war sie mit ihm gemeinsam „im Scheiner“ eingezogen, wo jener, nach langjähriger Bundeswehrzugehörigkeit und Ausbildung zum Industriemeister, die Hausverwaltung übernommen hatte.

Ihre frühere Bürotätigkeit gab Inge Werthner 1984 auf, um sich ihren Aufgaben in der Hausmeisterei widmen zu können. „In der ersten Zeit lief der Pausenverkauf über ein offenes Fenster zum Hof“, erzählt sie, „und dann konnten wir einen Glaskasten in der Pausenhalle dafür nutzen.“ Ab 1989 erst, nach großem Schulumbau, gab es den Pausenverkauf, wie er heute existiert.

Mit reichlich Wehmut erinnert sie sich an die letzten 26 Jahre, doch „es hat mit den vielen Kindern meistens Spaß gemacht“, schluckt sie ein wenig. Auch wenn sie in den letzten Jahren die stetig wachsende Geräuschkulisse an ihrer Theke „immer mehr nervte“, wie sie gesteht.

Immer wieder kommen zu ihr und „Winni“ Ehemalige zu Besuch, in der Stadt wird sie oft erkannt und von ihnen angesprochen. „Aber auch das hat nachgelassen!“, bedauert sie.

Das „Scheiner“ wird ihr fehlen, denn es ist ein Abschied auf Raten: Zum 1. April 2010 wird ihr Mann Winni seine „Kommandozentrale“ im Schulparterre verlassen. Seine Hausmeisterstelle ist bereits ausgeschrieben ……
(GGK)

9.) TERMIN-VORSCHAU

02. 10. 2009 >> Schulhausrallye 5. Klassen: „Kennst du dich schon bei uns aus?“ – Aktion der CSG-Tutoren

08. 10. 2009 >> „ADHS aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht“, Vortrag des Zentrums für psychische Gesundheit Ingolstadt (Klinikum,Konferenzraum 2950, 18 – 19:30 Uhr, Referent: Dr. F. Beer, Leiter der kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz)

14. 10. 2009 >> 39. Müslitag am CSG

19. 10. 2009 >> Französisches Theater am CSG (Französisch-Kurse Jge.11-13, 10:15-12:55 Uhr)

22. 10. 2009 >> Elternabend der 5. Jgst. (Pausenhalle, 19 Uhr) - zugleich erster Abend der "Elternschule" am CSG

28. 10. 2009 >> 40. Müslitag am CSG

28. 10. 2009 >> Irish Actor - englisches Theater (10. und 11. Klassen, Jugendzentrum Fronte; 10:45 Uhr)

29. 10. 2009 >> Elternabend der 7. Jgst. (Pausenhalle, 19 Uhr

31. 10. - 8.11. 2009 >> Allerheiligenferien

11. 11. 2009 >> Elternabend Jgst. 06 (Pausenhalle, 19 Uhr)

16. 11. 2009 >> 2. Lehrerkonferenz (14:30 Uhr)

18. 11. 2009 >> Buß- und Bettag – unterrichtsfrei

26. 11. 2009 >> Elternforum der 5. Klassen zum Thema "Lernen in der 5. Klasse am Gymnasium": 2. Abend der Elternschule (Pausenhalle)

03. 12. 2009 >> Allgemeiner Elternsprechtag (17:30 bis 20 Uhr)

09. 12. 2009 >> Mitgliederversammlung des Freundeskreises

09. 12. 2009 >> Weihnachtskonzert (St. Moritz) mit anschließendem allgemeinem weihnachtlichem Schulempfang (CSG-Pausenhalle)

Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise auf der Startseite und die allgemeine Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion
G.-Gg. Krainhöfner
Scheinerlehrer

10.) HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 17/2009 ist für den 14. 10. 2009 geplant.

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Einstweilen danken wir für Ihre
diesbezügliche Kooperation schon mal im Voraus!