Liebe Leserinnen und Leser!

Schon nach einem Monat Einarbeitungszeit für die 14 neuen Schüler des Q11-P-Seminars Newsletter zeigen die Schüler bereits beachtliche Leistungen im Bereich CMS (Homepage), im Verfassen von kreativen Artikeln und im Bereich der Bilddokumentation. Lesen und schauen Sie, was das P-Seminar mit Unterstützung von Schulleitung, Lehrerkollegium, den Schülersprechern (besonderer Dank hier an Julia Muschler) und der SMV in den letzten 14 Tagen auf die Beine gestellt hat - eine beeindruckende Leistung.

Einen Termin sollten Sie sich schon jetzt vormerken, den 25. November 2015. An diesem Tag gibt es gleich drei Anlässe (siehe 1.1) zum Feiern, welche wir in einem großem Festakt zusammenfassen werden. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir vom Newsletterer werden in Wort, Bild und Film in einer Sonderausgabe berichten. 

Nun wüschen wir Ihnen wieder einmal viel Lese- und Schauvergnügen. 

Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, D. Lindhorst, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1841 Abos (15.10.2015)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

1.1 Das Scheiner feiert!

Das Christoph-Scheiner-Gymnasium hat in diesem Schuljahr gleich mehrfach Grund zum Feiern! Zum einen jährt es sich zum 50. Mal, dass wir zum Christoph-Scheiner-Gymnasium erhoben wurden. Zum anderen werden wir nach fünf Jahren aktiver Mitarbeit nunmehr offiziell in das weltweite Netzwerk der UNESCO-Projektschulen aufgenommen. Neben Demokratieerziehung, Umweltbildung und der Bewahrung des Weltkulturerbes bildet die internationale Ausrichtung einen Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit und prägt unser Engagement im Netzwerk. Wissen über andere Länder und insbesondere auch die Förderung interkultureller Kompetenz wird am CSG großgeschrieben. Als Symbol dafür besiegeln wir im Rahmen des Festakts schließlich mit einem Vertrag unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Lycée Notre-Dame in Boulogne-Billancourt.

Beim großen Festakt am 25. November 2015 mit über 300 geladenen Gästen wird es neben den Grußworten auch mehrere Einlagen unserer diversen Ensembles geben. Derzeit fertigen auch alle Klassen Beiträge in Wort und Bild, die Meilensteine der letzten 50 Jahre Schulgeschichte, unsere sieben Austauschprogramme in aller Welt und unsere UNESCO-Arbeit veranschaulichen. Außerdem präsentiert die Fachschaft Kunst eine Installation, die die große Vielfalt des Bildungsangebotes am CSG zeigen wird.

 

Gerhard Maier, OStD

1.2 Verhalten bei Unterrichtsversäumnissen

Zum Start ins neue Jahr möchten wir die Erziehungsberechtigten unserer Schüler auf ein korrektes Verhalten bei Unterrichtsversäumnissen und Erkrankungen aufmerksam machen.

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung dieses Textes.

Wenn ein Schüler am Schulbesuch verhindert ist, so muss die Schule telefonisch zwischen 7.30 Uhr und 7.55 Uhr kontaktiert werden. Ein entsprechendes Formular, im Sekretariat abzuholen oder hier auszudrucken, ist binnen zwei Tagen beim Absenzenbuchführer der Klasse (Erkrankung bis 2 Tage) oder beim Schülersekretariat (Erkrankung mehr als 2 Tage) vorzulegen. Dauert die Erkrankung mehr als drei Tage an, ist innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Erkrankung ein ärztliches Attest vorzulegen. Wird dies versäumt, gilt das Fernbleiben als unentschuldigt.

Wird ein angesagter Leistungsnachweis (z.B. Schulaufgabe, Kurzarbeit, Referat…) unentschuldigt versäumt, muss die Leistung mit der Note 6 bewertet werden. Für Schüler der Q11 und Q12 gilt zusätzlich, in diesem Fall auch ein ärztliches Attest unaufgefordert beim Oberstufenkoordinator abzugeben.

Die Befreiung aus dem laufenden Unterricht ist jederzeit möglich. Hierbei wendet sich der Schüler an das Schülersekretariat, das die Erziehungsberechtigten oder eine andere hinterlegte Nummer verständigt. Der Schüler hält sich dann entweder im Arztzimmer auf oder wird abgeholt. Er füllt das Formular „Befreiung aus dem laufenden Unterricht“ mit den Erziehungsberechtigten aus und gibt dies am Folgetag ab. Bei einer längeren Erkrankung wird wie vorher beschrieben verfahren.

Vom Sportunterricht kann ebenfalls befreit werden. Hierfür ist die Genehmigung durch die Schulleitung (StD Schweiger) und durch die Sportlehrkraft erforderlich.

In begründeten Ausnahmefällen (bspw. Beerdigung) ist eine Beurlaubung vom Schulbesuch möglich. Das entsprechende Formular ist von Herrn StD Schweiger zu genehmigen und dem Schülersekretariat vorzuzeigen. Arztbesuche müssen vom jeweiligen Arzt bestätigt werden.

Sollten unentschuldigte Absenzen oder Zweifel an der Erkrankung wiederholt vorkommen, behält sich die Schule vor, eine Attestpflicht zu verhängen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

OStD Gerhard Maier und StD Bert Schweiger

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Elternabend der Mittelstufe

Am Montag, dem 12. Oktober 2015, fand der erste Elternabend dieses Schuljahres für die Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 statt. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung und den Elternbeirat in der Pausenhalle wurden die Anwesenden bezüglich der Mittelstufe von Herrn Winter beraten.

Anschließend wurden die Eltern über die Praktika der neunten und zehnten Jahrgangsstufen informiert. Während für die neunten Klassen ein Orientierungspraktikum vorgesehen ist, das den Schülern bereits einen kurzen Einblick in einen möglichen zukünftigen Beruf ermöglicht, müssen sich die Zehntklässler einen Praktikumsplatz im sozialen Bereich suchen.

Ferner wurden für alle 10. Klassen Informationen bezüglich der bevorstehenden Oberstufe bekanntgegeben. Im Anschluss versammelten sich unter der Leitung der jeweiligen Klassenleiter die Eltern jeder Klasse in den entsprechenden Klassenzimmern. In diesem Rahmen wurden unter anderem die Klassenelternsprecher gewählt.

Der Elternsprechtag ist eine wichtige Veranstaltung für die Eltern, da man sich nur selten in einem Schuljahr in dieser Form treffen und austauschen kann.

Text: David Endrédi und Leander Dreier; Bilder: Leander Dreier

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

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5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Jahrgangsstufensprecher Q11 / Q12

Die Wahlen der Jahrgangsstufensprecher sind abgeschlossen. Den folgenden Dokumenten können Sie die Jahrgangsstufensprecher der Q11 und Q12 entnehmen.

Michael Maior

5.2 Skikurs für die 7. Klassen

Nachfolgend finden Sie die Anmeldung und Elterninformation für den Skikurs der 7. Klassen. Zu diesem Thema fand ein Elternabend am Montag, dem 5. Oktober 2015, um 20.00 Uhr statt.

Klaus Hackner

5.3 Orientierungspraktikum der 9. Klassen

Nachfolgend finden Sie die Unterlagen für das Orientierungspraktikum. Bitte denken Sie daran, bis zum 6. Mai 2016 einen verbindlichen Praktikumsplatz zu vereinbaren. Weitere Informationen erhalten Sie bei dem jeweiligen Wirtschaftslehrer.

Klaus Hackner

6. NEUES VON DER SMV

6.1 Tutorenausbildung im neuen Schuljahr

Am 25. September 2015 trafen sich die Tutoren aus den neuen 10. Klassen, darunter auch viele neue SMV-Mitglieder. In diesem zweiten Workshop lernten sie als letzte Vorbereitung für die kommenden Tutorenstunden Verhaltensweisen und -muster für den Umgang mit Fünftklässlern kennen. Hierbei ist es das Ziel, die Tutorenstunden für die "Fünferl" so attraktiv, spannend und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten und sie dennoch ohne Störungen ablaufen zu lassen.

Zuerst wurden die frischen Tutoren in die verschiedenen Themengebiete des Tutoriums eingeführt. Dabei spielt das Thema der Planung und Gestaltung der einzelnen Stunden die wohl größte Rolle. So ist es wichtig, zwischen Spontanität und Programm abzuwägen und die richtige Balance zu finden - das heißt, sich im Voraus Gedanken darüber zu machen, welcher Teil des Plans wie viel Zeit erhält. Gerät dieses Verhältnis aus dem Gleichgewicht, so kommt es entweder dazu, dass Chaos entsteht und sich niemand mehr mit irgendetwas auskennt, oder aber das Gegenteil: die Fünftklässler finden das Programm zu streng und zu fixiert, langweilen sich und finden keinen Spaß mehr am Tutorium. Aus diesem Grund wurden Themenvorschläge gemacht und ebenso die Zeitplanung nicht außer Acht gelassen. Durch diese Vorbereitung fällt die Planung viel leichter.

Danach ging es darum, diese Planung auch umzusetzen. Das Schlüsselwort dabei: Konsequenz. Auch hier ist allerdings wieder darauf Acht zu geben, nicht zu konsequent und streng zu sein, da dies den Fünftklässlern die Zeit, die ja eigentlich schön sein soll, sonst verdirbt. 

Zuletzt wurden die neuen Tutoren auf verschiedene Charakterzüge der Kinder vorbereitet. So gibt es beispielsweise chaotische, laute, leise, passive oder aktive Schüler, die alle einen individuellen Umgang benötigen. Den Tutoren wurde beigebracht, wie mit welchem Typ von Schüler umzugehen ist, um während der Tutorenstunden ein angenehmes (das heißt weder ein zu lautes, ungeordnetes noch ein zu stilles, strenges) Klima aufrechtzuerhalten.

Die neuen Zehntklässler hatten viel Spaß bei diesem Workshop und haben unter anderem durch Gruppenarbeiten die Tutorenausbildung abgeschlossen und freuen sich auf das Schuljahr 2015/2016 mit den neuen Schülern am CSG!

Text: Michael Maior; Bilder: Edis Sapmaz und Michael Maior

6.2 Erste Tutorenstunde

Der große Tag ist gekommen! Die neuen Fünferl am Scheiner hatten am 30. September 2015 ihre ersten Tutorenstunden.

Die Stunden wurden in allen fünften Klassen äußerst gut besucht. Alle Fünftklässler waren von dem Tutorenprogramm begeistert und hatten Spaß. Mit verschiedenen Aktivitäten verbrachten die neuen Schüler am CSG mit den Tutoren zwei Schulstunden am Mittwochnachmittag.

Traditionsgemäß wurde zuerst ein Kennenlernspiel gespielt. Der Gedanke dabei ist, die Kinder untereinander, aber auch mit den Tutoren vertraut zu machen und ein Gemeinschaftsgefühl in der ganzen Gruppe aufzubauen. In diesem Sinne wurden auch Namensschilder für die kommende Schulhausrallye gebastelt, wobei die Kinder diese nach eigenem Belieben gestalten konnten. Dabei sind sehr schöne Schilder entstanden!

Abschließend wurden Regeln für die gemeinsame Zeit festgesetzt, um stets ein angenehmes Klima zu ermöglichen und Konflikten und Komplikationen bereits jetzt vorzubeugen. Es ist, vor allem für Schüler, die sich zunächst fremd sind, sehr wichtig, Regeln zu haben, an die sich jeder halten muss. Selbst hierbei hatten alle miteinander Spaß und lachten zusammen.

Schüler und Tutoren verstanden sich ohne jegliche Probleme sehr gut. Unter'm Strich ein exzellenter Start ins neue Schuljahr 2015/16, sowohl für die Tutoren, als auch für ihre Schützlinge!

Text: Michael Maior und Leander Dreier; Bilder: Leander Dreier und Klaus Hackner

6.3 Schulhausrallye

Am Freitag, dem 2. Oktober 2015, fand im Rahmen des Tutoriums die diesjährige Schulhausrallye für die 5. Klasse, eine Art Schnitzeljagd, statt, um die neuen Schüler am CSG mit dem Schulhaus vertraut zu machen.

Gegen 13.15 Uhr versammelten sich alle Fünftklässler in der Pausenhalle und die Tutorensprecher Valentin Thaller (10b) und Katrin Ermel (10b) erklärten die Spielregeln. Im Anschluss wurden im jeweiligen Klassenzimmer kleine Gruppen gebildet und jede Gruppe bekam den ersten Rätselzettel. Die Fünftklässler mussten anschließend durch das Schulhaus gehen und an verschiedenen Stationen viele weitere Rätsel rund um das Scheiner lösen.

Um 14.30 Uhr beendete der Gong die Schnitzeljagd und die Tutoren werteten die Ergebnisse aus. Die Klasse mit den meisten richtig beantworteten Fragen wurde anschließend bei der Siegerehrung bekannt gegeben und jeder Teilnehmer bekam einen Preis. Jede Klasse bekam auch eine Urkunde, die im Klassenzimmer aufgehängt wurde.

Die Veranstaltung war wie jedes Jahr ein großer Erfolg, denn die Schüler hatten sehr großen Spaß und konnten gleichzeitig das Schulhaus besser kennenlernen. Um 15.15 Uhr endete die Veranstaltung und sowohl die Tutoren als auch die Fünftklässler gingen nach dieser gut organisierten Aktion nach Hause.

Text: Julia Faltinszki und Azad Kirsan; Bilder: Max Euringer und Simon Stolz

Nachdem die neuen Schülerinnen und Schüler das Schulhaus erkundet und viele anspruchsvolle Rätsel gelöst haben, bieten wir Newsletterer noch einen Film zum Gebäude, der insbesondere das System der Raumnummerierung in aller Kürze erklärt.

Jörg Melzer

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Interview mit Herrn G. Hanauska über den Wahlkurs Gitarrenensemble

Wie lange hat das Gitarrenensemble schon Bestand und seit wann leiten Sie es schon?

Das Gitarrenensemble wurde von Gabi Schneider, einer Schülerin, gegründet. Sie hat es geleitet, während sie auf der Schule war und unterrichtet jetzt an einer Musikschule in Frankfurt. Nach ihr habe ich das Gitarrenensemble übernommen und leite es jetzt schon seit 15 Jahren, was mir schon immer Spaß gemacht hat.

Aus welchen Epochen werden Musikstücke im Gitarrenensemble gespielt?

Bei uns werden Stücke aus allen Zeiten gespielt, im Moment viel Musik aus dem Barock und der Renaissance, aber auch Stücke aus dem 20. Jahrhundert. Z.Zt. spielen wir relativ leichte Stücke, früher waren jedoch auch ziemlich schwere dabei. Die Schwierigkeit der Stücke variiert je nach den Fähigkeiten der Mitglieder.

Was zeichnet das Gitarrenensemble aus und was kann ich als Mitglied lernen?

Das Besondere an jedem Ensemble ist das Erlebnis, zusammen Musik zu machen und schöne Stücke in der Gruppe zu gestalten. Das ist auch schon, wie hier im Gitarrenensemble, nach ein bis drei Jahren Erfahrung mit leichteren Stücken möglich.

Was macht Ihnen beim Leiten der Gruppe am meisten Spaß?

Mir macht es generell sehr viel Spaß in einer Gruppe zu wirken; so spiele ich auch im Ingolstädter Kammerorchester Geige. Am schönsten ist es, ein Stück zu gestalten, sobald man es gut kann.

Was ist Ihnen beim gemeinsamen Musizieren besonders wichtig?

Mir ist vor allem wichtig, dass sich die Mitglieder und der Leiter gut verstehen. Mir ist das Menschliche wichtiger als das Können der Schüler.

Was sind für Sie die Highlights eines Jahres im Gitarrenensemble ?

Musikalisch sind die beiden Konzerte (das Schul- und Weihnachtskonzert) mit den Gottesdiensten die wichtigsten Auftritte. Wir spielen aber immer wieder auch zu anderen Anlässen. Zudem ist es Tradition bei uns, am Ende des Jahres Eis essen zu gehen, was immer ein schönes Erlebnis in der Gruppe ist.

Noch eine letzte Frage für alle Interessenten: Wann trifft sich das Gitarrenensemble und was sind die Mindestanforderungen?

Wir treffen uns jeden Mittwoch in der Mittagspause, da das der einzig mögliche Termin ist. Ich rechne es meinen Schülern hoch an, dass sie dafür ihre Mittagspause opfern. Interessierte, die seit mindestens einem Jahr Melodiegitarre spielen, sind bei uns jederzeit willkommen.

Danke für das Interview, Herr Hanauska!

Weitere Informationen über das Gitarrenensemble können Sie der Infoseite darüber entnehmen.

Leander Dreier und Simon Stolz

7.2 Einrichtungen am CSG

Manchmal weiß man nicht genau, wer am Christoph-Scheiner-Gymnasium für bestimmte Themen der Ansprechpartner ist. Auch ist die Struktur und die Zusammenarbeit der vielen Personen, die den Schulbetrieb organisieren und gestalten, einigen völlig unbekannt.

Die folgende Übersicht soll über die "Einrichtungen", die in unserer Schule bestehen, informieren und "Licht ins Dunkel" bringen. 

Michael Maior

7.3 Q12 P-Seminar Sport

Die Seminarteilnehmer des P-Seminars Sport der 12. Jahrgangsstufe schließen das Seminar mit einer informativen Veranstaltung mit dem Namen "School goes alps" im deutschen Alpenverein (Sektion Ringsee) am 20. Oktober 2015 ab.

In dieser Veranstaltung stellen sie ihre selbstständig geplante Durchführung dieses Projekts in einer Präsentation vor. Hier finden sie den Veranstaltungskalender.

S. Hofmann und E. Pöhler

Michael Maior

7.4 Der erste Müslitag im Schuljahr 2015/2016

Am Mittwoch, dem 30. September 2015, fand der erste Müslitag in diesem Schuljahr statt. Es gibt ihn bereits seit ca. zehn Jahren, sodass man ihn als eine richtige Scheiner-Tradition bezeichnen kann. Da dies der erste Müslitag des Schuljahrs war, beehrte uns der Schulleiter Herr Maier und stellte auch sein Müsli zusammen. Wir vom Newsletter waren dabei.
 
Das Müsliteam besteht aus engagierten Scheiner-Müttern, die jeden Müslitag rund einhundert Kilogramm Müsli produzieren. Die Mengen an Zutaten sind gewaltig: 32 kg Bananen (ein Tisch voll) und 36 kg Joghurt, dazu noch 18 kg rote Beeren und zehn Kilogramm Äpfel. Die Türme der geleerten Joghurtbecher ragen etwa einen Meter auf. Auch die weiteren Zutaten, wie Brei, Flakes, die anderen Toppings und das frisch gemachte und geröstete Scheinermüsli werden in großen Mengen gebraucht.
 
Diese nicht zu kleine Menge an Müsli geht ganz gut weg: rund 200 bis 250 Schüler (und Lehrer) holen sich an einem durchschnittlichen Müslitag ein Schälchen und füllen es; viele holen sich dann einen Nachschlag und versuchen, daraufhin noch einen Nachschlag zu bekommen, und noch einen. Ein weiteres Indiz, dass es gut schmecken muss.
 
Da die Preise für Biolebensmittel gestiegen sind, war es nötig, den Preis von 1 € auf 1,50 € zu erhöhen. ABER: Dieses tolle Müsli ist es uns wert!
 
Text: Dominik Okwieka; Bilder: Linus Röder
 

7.5 KENNST DU DEN ORT?

"Kennst du den Ort?" ist eine Rubrik, die es seit einem Jahr gibt. Das Ziel dieses Spieles ist es, die Orte, die auf den Bildern gezeigt werden, zu erraten. Jetzt liegt es an euch - viel Glück und Spaß beim Raten!

Linus Röder und Edis Sapmaz

7.6 Neugestaltung im Fachraum Geographie

Nach einem viele Monate dauernden Umbau, von der Fensterrenovierung, neuen Kabelschächten bis zum Einbau einer interaktiven Großformat-Tafel, geht der Fachraum Geographie allmählich wieder in den Zustand der Normalität über. Wenn dann in den Allerheiligenferien die letzten Wand- und Bodenreparaturen durchgeführt sind, werden sicherlich alle Schülerinnen, Schüler und auch Lehrer diesen Raum wieder besser nutzen können und seine motivierende Lernatmosphäre noch mehr schätzen.

Wir danken der Stadt Ingolstadt für die Investition in zeitgemäße Medien und Projektionsflächen!

Werner Kundmüller

7.7 Der Schulgarten im Herbst

Das war eine Überraschung, allerdings keine freudige, als wir nach den Sommerferien wieder an das CSG kamen: die Kürbisse und Zucchini waren gewachsen und groß geworden, auch einige Tomaten konnten wir ernten, die beiden großen Sommerflieder (einer weiß, einer lila) waren jedoch umgetreten bzw. aus dem Boden herausgerissen worden. Zwei weiß gestrichene Metallbänke lagen im Schulgarten und in den ersten Schultagen wurde auch noch der rote Johannisbeer-Hochstamm abgeknickt.

Welche Absicht hinter diesen Verwüstungen außer der puren Lust am Zerstören steckt, ist unklar. Schade ist es für die Schüler, die sich den heißen Sommer über bemühten, „ihre“ Pflanzen regelmäßig zu gießen und von Unkraut (Ackerkratzdistel, Ackerwinde, Kriechendes Fingerkraut) freizuhalten, dass sie jetzt auf ein Werk der Zerstörung schauen müssen.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Haidt, der in den Sommerferien mit einem Jahrhundertwetter den Schulgarten vor dem „Verdursten“ gerettet hat!

Im neuen Schuljahr findet der Wahlkurs Schulgarten zusammen mit dem Bio Plus-Unterricht der MINT-Klassen 5a und 5c am Donnerstag in der 8. und 9. Stunde in Raum 230 statt. Gäste aller Jahrgangsstufen, zum Beispiel zum Basteln von Adventsgestecken, sind herzlich willkommen!

B. Krach

7.7 CSG-Filmarchiv

Am 3. Oktober 2015 wurde von Herrn Melzer ein CSG-Filmarchiv eingerichtet. Klicken Sie bitte hier, um zum diesem zu gelangen, wo Sie alle Filme und Videos rund um das CSG anschauen können.

Klaus Hackner

7.8 Vortrag von Rainer Eppelmann

Mein Zuhause ist in der Demokratie!“ – Vortrag von Rainer Eppelmann zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit

Ihr da in der ersten Reihe, ihr seid nicht richtig angezogen – wie kannst du mit deiner Hose Reklame für eine US-Jeans machen und mit der Einkaufstüte Werbung für eine westliche Drogeriekette machen? Auch über deinen Haarschnitt solltest du dringend nachdenken!

Mit einfachen Beispielen bringt Herr Pfarrer Rainer Eppelmann den Schülern der 10. Jahrgangsstufe den Leitgedanken seines Vortrags nahe: Leben in einer Diktatur oder in der Demokratie, das geht alle an, nicht nur die Politiker, sondern jeden Einzelnen von uns, jeden Tag. Auch und gerade dann, wenn heute, 25 Jahre nach der Deutschen Einheit, das Leben in einer Demokratie in Deutschland schon selbstverständlich erscheint.

Herr Eppelmann, der als DDR-Oppositioneller bekannt wurde und heute Vorstandvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist, schildert den Schülern Auswirkungen der Diktatur auf das Leben eines „Unangepassten“: Er durfte in der DDR trotz guter Noten kein Abitur machen – „Dachdeckergehilfe statt Architekt“, wurde in seiner späteren Tätigkeit als Pfarrer bespitzelt und war sogar mehreren Mordversuchen durch die Staatssicherheit der DDR ausgeliefert. Erst der Blick in seine Stasi-Akte nach dem Ende der DDR offenbarte, dass es kein Zufall war, als er auf einer Autofahrt plötzlich das Lenkrad seines Autos lose in der Hand hielt und nur durch glückliche Umstände kein schwerer Unfall geschah. Die Schüler lachen, als er erzählt, wie er mit einem Freund im Trabant aus Spaß mehrere Runden um den Wohnblock fährt, stets vier Stasi-Verfolgerautos hinter sich. Doch schnell bleibt auch das Lachen im Hals stecken, wenn er mit leisen Worten immer wieder eindringlich die Frage stellt, was denn der Mensch tut, wenn Anpassung bequem ist und Auflehnung Gefahr bedeutet. „In diesem Saal wären höchstens vier oder fünf von euch ohne das blaue Hemd, das Zeichen der Jugendorganisation ‚Freie Deutsche Jugend‘ erschienen!“ Weil es so üblich war, weil man mitmachen wollte oder musste, um eigene Träume nicht aufzugeben. Und weil man eben nicht jeden Tag ein Held ist. Rainer Eppelmann gelingt es, den Schülern vor Augen zu führen, dass genau dieser Weg der Anpassung trügerisch ist: „Die Diktatur zerstört Träume, Ideen und Freiheit, sie zerstört den Menschen!“ Auf die Frage, wo er sich denn heute zuhause fühlt, antwortet er in einem Satz: „Mein Zuhause ist in der Demokratie!

Herr Eppelmann beendet diese besondere Geschichtsstunde mit seinem größten Wunsch: „Ich möchte gern mindestens 93 Jahre alt werden, denn dann habe ich ein Jahr länger in der Demokratie gelebt als in der Diktatur." Er hat den Schülern eindrucksvoll vermittelt, warum das so wichtig ist – nicht nur für ihn.

Text: Livia Schleßing; Bilder: David Endredi und Maximilian Euringer

7.9 Speiseplan am Scheiner

Montags bis donnerstags gibt es seit einigen Jahren nun schon in der Mensa in der Mittagspause leckeres Essen zu kaufen. Während ein Speiseplan vor und neben der Mensa hängt, ist es ebenso möglich, sich diesen online anzusehen. Untenstehend finden Sie den Speiseplan für die nächste Kalenderwoche (19.10. - 22.10.2015). Jederzeit kann der aktuelle Speiseplan ebenfalls auf der Homepage oben rechts unter dem Quicklink "Speiseplan" gefunden werden. Über diesen Link gelangen Sie direkt zum Speiseplan. Vielen Dank Herr Melzer für diesen Service! yes

Michael Maior

8. PERSONALIA

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9. TERMIN-VORSCHAU

 

19.10.
 
 
 
23.10.
Schülerforschungszentrum Klasse 6a
19.10.
 
 
 
21.10.
Schullandheim Klasse 6c
20.10.
19:00 Uhr
Infoabend zum Schüleraustausch in den Jgst. 9 und 10
21.10.
 
 
 
23.10.
Schullandheim Klasse 6b
26.10.
 
 
 
28.10.
Schullandheim Klasse 6f
27.10.
08:00 bis 12:00 Uhr
Sprechzeiten Berufsberatung Q12
27.10.
09:30 bis 11:25 Uhr
Vortrag Dr. Hühnemörder (Q12)
28.10.
 
 
 
30.10.
SMV-Workshop in Steinerskirchen
28.10.
 
 
 
30.10.
Schullandheim Klasse 6e
28.10.
Müslitag
30.10.
09:00 bis 10:40 Uhr
Wilde Shamrock in der Fronte (Jgst. 8 und 9)
30.10.
10:40 bis 12:10 Uhr
Wilde Shamrock in der Fronte (Jgst. 10 und Q11)

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 13/2015 ist für den 02.11.2015 geplant!

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