Liebe Leserinnen und Leser!

"Gute Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule ist eine Grundvoraussetzung für das Gelingen von Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen", schreibt das Kultusministerium in seiner nun neu überarbeiteten Broschüre "Schule und Familie".

Wir meinen auch, dass gerade im Zusammenhang mit der wachsenden Eigenverantwortung der Schulen der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft von Elternhaus und Schule eine immer größer werdende Bedeutung zukommt. Diese wird unserer Meinung nach am Scheiner so vielfältig und positiv nachhaltig gepflegt, dass man meinen könnte, die vielen guten Ratschläge der Broschüre seien Zitate aus der täglichen Arbeit am CSG. Für dieses harmonische Zusammenwirken darf man wirklich der gesamten Scheiner-Elternschaft und deren Elternbeirat dankbar sein.

Den gemeinsam noch anstehenden Projekten wünschen wir auch deshalb den erhofften Erfolg!

Ihre
CSG-Newsletterer
Gerh.-Gg. Krainhöfner, D. Schneeweis, G. Hanauska und J. Melzer

 

PS: Die erweiterte Elternbroschüre „Schule und Familie – Verantwortung gemeinsam wahrnehmen“ (kostenfrei bestellbar bzw. im download beim KM verfügbar) wird dennoch unserer Leserschaft ans Herz gelegt.

Aktueller Stand unserer Interessenten:

1817 Abos (01.07.2013)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

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4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 XL-Treffen der "3er Jahrgänge" am 29.06.2013

Für sechs gute Stunden öffneten sich wieder einmal für über 130 Absolventen der Schule die Türen ihrer "alma mater". Prof. Dr. Alfred L. J. Quenzler, Abiturjahrgang 1983, machte sich zum Sprecher der Absolventen in einem Brief an den Freundeskreis:

"Zunächst möchte ich mich im Namen aller für die hervorragende Organisation und das schöne Rahmenprogramm bedanken. Es war (…) wirklich ein gelungener und schöner Abend, den wir alle sehr genossen haben. Insbesondere weil er in der "alten" Schule stattfand. Eine besonders schöne Idee waren die Führung durch die Schüler sowie die Chemievorführung."

Schulleiter G. Maier und Freundeskreisvorsitzender G. Menig hoben in ihren Grußworten die große Bedeutung der Netzwerke für eine moderne Schule hervor. Ihr besonderer Dank galt dem Organisationsteam des Freundeskreises, das mit Unterstützung aus Kollegium, Hausverwaltung, Schul-Caterer und Schülerschaft das Projekt nun zum dritten Mal angeboten hatte.

Zur Vormerkung: 2014 werden die 4er-Jahrgänge eingeladen. Termin: 28. Juni 2014

 

PS: Besonders begrüßt wurden die folgenden ehemaligen Lehrkräfte (in alphabetischer Reihenfolge): Werner Eichiner, Andreas Geier, Helga Kunze, Günther Rosenberger, Heinz Ruckdäschel, Rainer M. Rupp, Franz Schlagbauer (zugleich Absolvent von 1963) und Dr. Theodor Straub.

(GGK)

Zwei von vielen Jahrgängen:

4.2 Reise des Freundeskreises nach Milwaukee (USA) zur Partnerschule MUHS

In diesem Jahr hat der Freundeskreis seinen Mitgliedern wieder eine Reise zu einer Partnerschule angeboten. Diesmal ging es nach Milwaukee, wo wir die Marquette University High School (MUHS) besuchten. Sy Kreilein, der die Schulpartnerschaft 25 Jahre lang betreut hatte und jetzt in den "Unruhestand" verabschiedet wurde, führte unsere Gruppe durch das imposante Schulhaus und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten von Milwaukee. Gelandet war die Gruppe in Chicago (Foto unten: "The Bean" im Millennium Park). Von dort ging es nach Milwaukee und weiter nach Toronto und den Niagara Falls. Dort trennten sich die Wege, ein Teil der Gruppe fuhr weiter nach Montreal und Boston, während sich der andere Teil in Richtung Süden orientierte und über Philadelphia und Baltimore nach Washington weiterreiste.

(Günther Menig)

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Totalsperrung Preysingstraße

Wegen Arbeiten am Gehweg wird die Preysingstraße nun auch für Fußgänger total gesperrt. Das gilt zunächst für die Zeit von 27.06.2013 – 12.07.2013. Entgegen "falscher Gerüchte" sei hier nochmals vermerkt, dass die Parkplätze für Lehrkräfte am Hartmannplatz bis zum letzten Schultag vor den Sommerferien erhalten bleiben.

Der Fluchtweg für die Poterne führt in dieser Zeit über den Pausenhof zur Jahnstraße und dann nach Norden zu dem üblichen Sammelplatz.

(C. Schredl / JM)

5.2 Info-Portal - ein Schritt in die richtige Richtung - mit viel Potential nach oben

Am 24.06.2013 und 02.07.2013 schulten die Info-Portal-Multiplikatoren U. Sachers, C. Schredl, W. Sachers, P. Denzlein, H. Stephan und J. Melzer viele Lehrerinnen und Lehrer zu grundlegenden, technischen Möglichkeiten im Info-Portal. Dieses webbasierte System stellt ab kommenden Schuljahr 2013/2014 die Notenverwaltung für das Kollegium am CSG dar.

 

In diesem Informations- und Verwaltungssystem steckt viel Potential:

  • Schwarzes Brett (für Lehrer)
  • Vertretungsplan (für Lehrer)
  • Rundbriefe erstellen
  • Dienstbefreiungen beantragen
  • Ablage für schulische Dokumente und Formulare
  • Abstimmungen im Kollegium
  • Korrespondenz (Erstellung von Hinweisen, Nacharbeiten usw.)
  • Neue Möglichkeit der Einsicht und Darstellung auf die Notenstatistik der eigenen Klassen
  • Absenzenübersicht
  • Raumplanreservierung (z. B.: für Computerräume)
  • Einsicht in Stundenpläne (Lehrerpläne und Klassenpläne)
  • Zugriff auf aktuelle Klassenlisten
  • Einsicht und Einschreibemöglichkeiten in den digitalen Schulaufgabenplan
  • Informationen über Schülerdaten (Adressen, Telefonnummern, u.v.a.)
  • Schulinterner Terminplan
  • Erstellung von Notenkonferenzprotokollen
  • ...

... und alles vom heimischen Arbeitsplatz!

 

Welche dieser genannten Punkte soll in Zukunft im Info-Portal am CSG genutzt werden?

 

Mit diesen anspruchsvollen Abwägeprozessen werden sich einerseits die Info-Portal-Multiplikatoren und andererseits die Kolleginnen und Kollegen der Gruppe "Schulorganisation" im Rahmen der Schulentwicklung zusammen mit der Schulleitung auseinandersetzen.

(JM)

5.3 Abholung der Jahresbericht für die Schülerinnen und Schüler der Q12

Die Jahresberichte können von Schülerinnen und Schüler der Q12 in den Ferien am Donnerstag, den 01.08.2013 und Freitag, den 02.08.2013, jeweils von 10.00 – 12.00 Uhr in der Bibliothek abgeholt werden.

(Kathrin Simon)

6. NEUES VON DER SMV

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7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Autorenlesung vom 14.06.2013

„Heimat ist für mich der Blick aus meinem Kinderzimmerfenster“ – so versuchte im vergangenen Jahr eine Scheiner-Schülerin den eher unscharfen Begriff „Heimat“ im Deutschunterricht zu definieren.

Der junge Ich-Erzähler aus Vladimir Vertlibs Roman Zwischenstationen könnte mit der Definition dieser Schülerin wohl wenig anfangen. Die Ausblicke aus seinen Kinderzimmerfenstern haben sich im Laufe seiner Kindheit dafür nämlich zu häufig verändert. Der in Russland geborene und mittlerweile in Österreich lebende Autor dieses stark autobiografisch inspirierten Romans lässt seinen Erzähler in angenehm klarem und bisweilen ironischem Ton davon berichten, was es heißt, sich immer wieder in der Fremde eine neue Heimat suchen zu müssen. Die Beobachtungen, die er dabei macht, fesseln den Leser vor allem deshalb, da sie eindrucksvoll aus kindlicher Sicht geschildert werden. In der prall gefüllten Pausenhalle des Christoph-Scheiner-Gymnasium wurde es während Vertlibs Lesung aus Zwischenstationen deshalb auch mucksmäuschenstill. Sein persönliches Verständnis des Begriffs „Heimat“ legte der Autor dem Publikum im Anschluss an die Lesung dar. Dabei machte er deutlich, dass der Begriff für ihn zeit seines Lebens „diffus“ geblieben  sei und „Heimat“ sich  für ihn wohl am ehesten in einem  „Zwischenraum“ ansiedeln lasse. Auf die Frage aus dem Publikum, ob er in der deutschen Sprache eine „Heimat“ gesucht habe, stellte er fest: „Nicht unbedingt gesucht, aber wohl gefunden!“

Veranstaltungen wie die Autorenlesung mit Vladimir Vertlib erleichtern den Schülern nicht nur den Zugang zu zeitgenössischer Literatur, sondern bereichern auch den Deutschunterricht ungemein. Ich wünsche uns allen, dass so beeindruckende und interessante Autoren wie Vladimir Vertlib noch öfter „Zwischenstation“ am Scheiner-Gymnasium machen!

(Lea Schmid)

Paternoster und schimpfende Nachbarn im Wien der 70er Jahre – Vladimir Vertlib las diese Passage seines Romans „Zwischenstationen“, in dem er u.a. die Kindheit eines Jungen, der mit seinen Eltern aus Russland nach Wien emigrierte, vor. Am Freitag, den 14.06., kam die gesamte Q11 in den Genuss des österreichischen Charmes dieses Schriftstellers, der selbst russisch-jüdische Wurzeln hat. Mit viel Charme und Witz gestaltete Vertlib diese Lesung und beantwortete im Anschluss daran auch durchaus persönliche Fragen des Publikums. Ein Genuss für die Ohren und jeden Literaturliebhaber.

(Kathrin Simon)

Vladimir Vertlib

Was ist der passende Beruf für einen, der in seiner Kindheit eine Odyssee durch fünf Länder auf drei verschiedenen Kontinenten erlebte? Der in fast jedem Land, in dem er war, einer Minderheit angehörte? Er wird Schriftsteller. Vladimir Vertlib weiß schon aufgrund seiner Biographie enorm viel zu berichten. Der mittlerweile in Österreich heimisch gewordene und in Wien sozialisierte Autor versteht es, seine Werke –  auf humorvolle bis satirische Art und Weise – mit autobiographischen Elementen zu „verfeinern“. Er erzählt in seinen Romanen, Essays und Kurzgeschichten von teils fiktiven, teils realen Erlebnissen seiner jüdischen Mitmenschen, die diese in Zeiten von Verfolgung und Diaspora gehabt haben. Der heute  47-jährige Salzburger, gebürtig aus Leningrad, Emigration im Alter von fünf, bedient sich hierbei einer einfachen, klaren und aufschlussreichen Sprache, die nicht zuletzt durch den freundlich klingenden österreichischen Einschlag immer eine Spur Ironie aufweist.

In seiner Lesung von „Zwischenstationen“ – wohl das Werk mit dem größten autobiographischen Einfluss  – erzählt er die Geschichte einer russisch-jüdischen Emigrantenfamilie, die versucht, sich in den unterschiedlichsten Ländern (Italien, Israel, USA, Niederlande) zurechtzufinden und sesshaft zu werden, auf wundersame Art und Weise aber immer wieder in Wien landet. In einer Episode dieses Romans beschreibt Vertlib die Anfänge des Lebens seiner Familie in Wien, die von Ablehnung und bisweilen auch unterschwelligem bis offenem Ausländerhass und Antisemitismus geprägt waren. Seine Mutter, eine studierte Mathematikerin und Physikerin, findet mit Müh und Not eine Anstellung als Putzfrau; er als kleiner Junge begleitet sie dorthin, da er sich zu Hause fürchtet und unsicher fühlt.

In der anschließenden Fragerunde geht Vertlib, für einen Literaten nicht unbedingt typisch, ausführlich und redegewandt auf die Beiträge ein. Die durchaus auch persönlichen Fragen beantwortet er mit erfrischend offenen und ehrlichen Worten, nennt die USA als den Ort, an dem er sich am heimischsten gefühlt hat und sieht sich auch heutzutage - zumindest teilweise noch - mit Antisemitismus konfrontiert.   

(Jennifer Lukas, Q11)

7.2 Jugendliche sensibilisieren: Cybermobbing

Es gehört zur Seminarausbildung der Pädagogik im Studienseminar unserer Referendare, der Elternbeirat organisiert Vortragsabende dazu und immer wieder ist es Thema im Unterricht: Mobbing in seiner IT-Form "Cybermobbing".

Nur wenige Fälle von Cybermobbing, so informiert uns der Newsletter T13/0013  eines Bürger-CERTs, nehmen solche Ausmaße an, wie der, der vor kurzem vor dem Bonner Landgericht verhandelt wurde: Dort erhielt ein 13-jähriger Schüler 5.000 Euro Schmerzensgeld, weil zwei Gleichaltrige ihn und seine Familie in einem youtube-Video rassistisch und sexistisch verunglimpft hatten.

Viele solche und ähnliche Fälle sind den Kindern und Jugendlichen bekannt. Um hierfür zu sensibilisieren, unterstützt die Internetinitiative klicksafe ein neues Computerspiel für Kinder und Jugendliche. Es wurde gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Bayern entwickelt.

Mit „Jakob und die Cybermights“ haben wir Erwachsenen die Möglichkeit, dem Nachwuchs Methoden und Strategien für einen sicheren Umgang mit modernen Medien auf unterhaltsame Weise näher zu bringen. Durch das Spiel soll nicht nur Sachwissen, zum Beispiel über Verhalten in Sozialen Netzwerken, die Verwendung von Pseudonymen und Nicknames und über sichere Passwörter, vermittelt werden. Man soll auch ausprobieren, wie man sich gegen ungerechte Angriffe und Beleidigungen im Internet sinnvoll wehren kann. Das Spiel ist schon für unsere Fünftklässler geeignet und nimmt etwa 90 Minuten in Anspruch. 90 Minuten, die sich wirklich lohnen!

(GGK)

7.3 Schüler experimentieren

Der erstmals in diesem Schuljahr angebotene Wahlkurs "Schüler experimentieren" blickt zum Ausklang des Schuljahres schon einmal zurück. Sehr erfreulich ist, dass die Schüler und Schülerinnen verschiedenster Jahrgangsstufen begeistert und motiviert bei der Sache waren und ihr Forschungsdrang immer weiter geweckt werden konnte. Nicht nur naturwisschenschaftliche Arbeitsweisen wurden eingeübt, um alltagsbezogene Phänome zu ergründen, besonders hervorzuheben sind auch der Teamgeist und das soziale Verhalten, das die Teilnehmer unterschiedlichen Alters zeigten.

Wir hoffen, dass auch im nächsten Schuljahr viele Forscherinnen und Forscher sich für diesen Wahlkurs interessieren.

Die erfolgreichen Teilnehmerinnen der beiden Landeswettbewerbe "Schüler antworten" aus dem diesjährigen Schuljahr bei der Urkundenübergabe durch  OStD Maier mit den betreuenden Lehrkräften C. Nigl und M. Schmucker.

(Manuel Schmucker)

7.4 Neues vom Schulgarten IV

Zwei neue Hilfsmittel haben in unseren Schulgarten Einzug gehalten: ein Kompostsilo und eine Regentonne. Im Kompostsilo wird aus den gejäteten Kräutern (unter Zuhilfenahme eines Kompostpulvers) schöner krümeliger Kompost, den wir wieder ausbringen können.

Die Regentonne hat unser Hausmeister M. Plank einfach genial aus einer gebrauchten Papiertonne so gestaltet, dass bei übermäßigen Regengüssen (wie sie in den letzten Wochen vermehrt aufgetreten sind) der Überschuss gleich in das Kanalnetz abgeleitet wird und es zu keiner Überschwemmung im Schulhof kommt.

(Brigitte Krach)

7.5 Man lernt nie aus: Was ist ein "CERT"?

Ein Computer Emergency Response Team (CERT), auch als Computer Security Incident Response Team (CSIRT) bezeichnet, ist eine Gruppe von IT-Sicherheitsfachleuten, die sich mit der Sicherheit und Gefährdungen elektronischer Medien beschäftigen. Das Bürger-CERT z. B. ist ein Projekt des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es gibt einen hochwertigen und kostenfreien Newsletter heraus. Hier gehts zum Abo.

(GGK)

7.6 Leichtathletik: Stadtfinale Ingolstadt

 

Am 18. Juni 2013 fand in der Bezirkssportanlage beim MTV das Stadtfinale der Leichtathletik statt. Die Schüler des Christoph-Scheiner-Gymnasiums nahmen erfolgreich mit sieben Mannschaften teil - die meisten aller Ingolstädter Schulen!.

Die Mannschaften der Wettkampfklasse I (Jahrgänge 1993-1996) konnten sowohl bei den Jungen, als auch bei den Mädchen den Sieg davontragen.

Die Jungen der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1996-1999) erreichten den 2. Platz. Mädchen waren in dieser Wettkampfklasse nicht am Start.

In der Wettkampfklasse III/1 (Jahrgänge 1998-2001) erreichten sowohl die Jungen, als auch die Mädchen einen guten 2. Platz.

In der Wettkampfklasse IV/1 (Jahrgänge 2000-2002) lagen die Jungen am Ende auf Platz 2 und die Mädchen auf Platz 3.

Besonders herausragende Leistungen zeigten bei den Jungen Julian Knabl (9a) im Hochsprung mit übersprungenen 1,76m, Sebastian Amler (9c) im Kugelstoßen mit 10,84m und Johannes Okarafor (9c) beim 100m-Sprint mit 11,79s.

Bei den Mädchen sprangen Isabel Toth (7e) 1,44m hoch und Marie Hedrich (7d) 4,91m weit.

(Tobias Bauer)

 

(DS / S. Gebert)

7.7 A-BIER-Tour

7.7.1 Abistreich am 24.06.2013

(DS)

7.7.2 Abiturfeier am 28.06.2013

Alle Fotos der Abiturfeier finden Sie hier (externe Seite).

(DS / GGK / JM / Linus Röder)

7.7.3 Abizeitung erschienen

Am Tag der Entlassung der Abiturienntinnen und Abiturienten wurde auch die Abizeitung verkauft. Darin enthalten sind (natürlich) die Schülerportraits der gesamten Q12, sowie Berichte von Fahrten und vieles mehr. Auch Charakterisierungen von Lehrkräften sind enthalten. Um einen Eindruck von dem letztgenannten zu erhalten und um niemanden "auf die Füße" zu treten wird hier exemplarisch die Wahrnehmung seitens der Q12 von Herrn Melzer aufgelistet:

  • Keine Hobbies (1. Platz)
  • Freak (1. Platz)
  • Nie krank (2. Platz)
  • Der Tafel bester Freund (3. Platz)
  • Pausenverkürzer (2. Platz)
  • Master of Hausaufgaben (2. Platz)
  • Ordnungsfanatiker (1. Platz)
  • Interessanter Kleidungsstil (2. Platz)
  • Beste Abivorbereitung (1. Platz)

(JM ;-) )

7.8 Erfahrungsberichte aus dem Bewegungs-Theater-Projekt Wildwuchs

Wir Newsletterer stellten das Bewegungs-Theater-Projekt "Grenzenlos!" bereits im letzten Newsletter (7.1) vor. Uns erreichten zwei Erfahrungsberichte zweier Schüler aus der Klasse 8f:

Arif Caliskan, Klasse 8f des CSG, Teilnehmer der Mediengruppe der Theaterprojekte „Wildwuchs“ 2012 und „Grenzenlos“ 2013:

Die Mitarbeit beim Theaterprojekt „Wildwuchs“ (Vorgänger des „Grenzenlos“-Projekts) konnte einem viel Spaß bereiten, wenn man gerne schauspielert oder sich gerne mit Medien auseinandersetzt.

Jedoch ist meiner Meinung nach das Beste am ganzen Projekt, dass man neue Leute kennenlernt, sich mit diesen anfreunden kann und den verschiedenen Schultypen (Gymnasium, Real- und Mittelschule, sowie Päd. Förderzentrum und Caritas Zentrum St. Vinzenz) näher kommt.

Ich habe durch dieses Projekt viele neue Freunde gewonnen, die mir sehr am Herzen liegen. Das Kennenlernen wird durch den mehrtägigen Workshop in Morsbach und die Auftritte im Ausland, wie z.B. Murska Sobota (Slowenien) unterstützt.

Jedoch sorgt "Grenzenlos" nicht nur für Spaß und bildet einen Weg zu sozialen Kontakten, sondern kann auch neue Interessen wecken und bietet eine Abwechslung zum Alltag.

Aber natürlich gibt es auch anstrengende Aspekte am Projekt: Großer Zeitaufwand!

Artur Minichowski, Klasse 8f des CSG, Teilnehmer der Mediengruppe der  Theaterprojekte „Wildwuchs“ 2012 und „Grenzenlos“ 2013:

Am Theaterprojekt beteiligt zu sein, beansprucht sehr viel Freizeit (für ein paar Wochen), deshalb sollte man sich auch gut überlegen, ob man es bis zum Ende durchziehen kann.

Meiner Meinung nach lohnt es sich, da man viele neue Freunde gewinnen kann und mit diesen die Proben gleich mehr Spaß machen.

Ich hatte letztes Jahr so viel Freude am Theaterprojekt, dass ich dieses Jahr freiwillig wieder mitmache.

Weitere Informationen

(Regina Straub / JM)

7.9 Besuch einer Lehrerdelegation von unserer russischen Partnerschule Gymnasium 1513

 

Hahn im Korb war Schulleiter Alexander S. Bubmann von Moskaus Gymnasium 1513 bei seinem Abschiedsbesuch Ende Juni. Mit neun Kolleginnen besuchte er in seinem letzten Dienstjahr noch einmal Ingolstadt und das Christoph-Scheiner-Gymnasium. Anlässlich eines offiziellen Schulempfangs bestätigte Schulleiter G. Maier den russischen Gästen das große Interesse Ingolstadts an einer gedeihlichen Fortsetzung der Schulbeziehungen auch über die Amtszeit Bubmanns hinaus. Das CSG wolle weiter ein verlässlicher Partner sein und die interkulturellen Beziehungen gehaltlich sogar weiterentwickeln.

Der Förderverein der Schule für internationale Beziehungen F.I.S.  machte den russischen Gästen eine Exkursion nach Herrenchiemsee möglich, Ausflüge nach München und Augsburg rundeten das Programm ab. Gemeinsam mit dem Freundeskreis der Schule und ehemaligen Lehrkräften traf man sich auch zu einem Biergartenabend.

 

(GGK)

7.10 Ankündigungen

7.10.1 Känguru der Mathematik - Preisverleihung

Känguru der Mathematik – das ist

  • ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 50 Ländern
  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich – in der Regel am 3. Donnerstag im März – in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird
  • eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll
  • ein Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11-13 zu lösen sind
  • ein Wettbewerb mit großen Teilnehmerzahlen: in Deutschland sind sie von 184 im Jahr 1995 auf über 800.000 im Jahre 2012 gestiegen


Am 11. April 2013 hat der Känguru-Wettbewerb 2013 stattgefunden. Dabei waren über 850.000 Schülerinnen und Schüler aus über 9500 Schulen. Kürzlich erreichten das Känguru-Organisationsteam am CSG Katharina Schlagbauer und Jörg Melzer die Ergebnisse, Urkunden und Preise.

Am 04.07.2013 findet im Raum 161 ab 10:15 Uhr die Preisverleihung statt - wir werden natürlich davon berichten.

(JM)

7.10.2 Schulübergreifender Robotics – Wettbewerb

Am Montag, dem 15. Juli 2013, findet der 3. Wettbewerb des Netzwerks Robotics statt. Dieses Jahr treffen sich die Schülerinnen und Schüler der drei beteiligten Schulen (Katharinen-Gymnasium, Gymnasium Gaimersheim und CSG) am Gymnasium Gaimersheim. Das CSG schickt 15 Schülerinnen und Schüler der Anfängerkurse ins Rennen um den Robotics-Schulpreis und dem Preis für das beste Schülerteam. Unsere Fortgeschrittenen sind wie immer Teil der Jury.

Wir wünschen unseren Teilnehmern viel Erfolg!

(Team Robotics)

Bildimpressionen vom letzten Schuljahr:

7.10.3 Technikschein der 6. Jahrgangsstufe

Vom 8. bis 10. Juli absolvieren alle Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe den Technikschein. Jede Klasse hat dabei – aufgeteilt in zwei Gruppen - drei Stunden Zeit, handwerkliche Fähigkeiten beim Sägen, Bohren oder Löten zu zeigen. Aber auch theoretisches Wissen über Werkzeuge, technisches Verständnis sowie Kenntnisse aus Physik und Biologie sind beim Technikschein gefragt.

(Team Technik)

Bildimpressionen vom letzten Schuljahr:

7.11 CAE Certificate in Advanced English

Im März 2013 haben vier Schülerinnen der Q11 und Q12 unserer Schule an den CAE Examinations des Cambridge Institut München teilgenommen. Das CAE entspricht dem Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens und wird von einer Vielzahl britischer und US-amerikanischer Universitäten und Colleges als Sprachnachweis für die Aufnahme eines Studiums anerkannt.

Die Schülerinnen des CSG waren in diesem Jahr überdurchschnittlich erfolgreich. Es gab einmal die Note C, zweimal die Note B und einmal sogar die Bestnote A. Dieser Kandidatin wurden damit zugleich exzellente Englischkenntnisse auf der höchsten Stufe des Referenzrahmens (C2) bescheinigt. Die Fachschaft Englisch freut sich über diese tollen Ergebnisse. 

CONGRATULATIONS

Die erfolgreichen Kandidatinnen Dannika Dietz, Susanne Drotleff, Deborah Költzsch und Sarah Fronius zusammen mit der betreuenden Lehrerin Edith Breitmoser bei der Entgegennahme ihrer Urkunden.

(Edith Breitmoser)

7.12 P-Seminare an Euro Sprachenschule

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchten einige P-Seminare die Euro Sprachenschule, wo sie einen Einblick in professionelle Übersetzungsprogrammen sowie das Simultandolmetschen bekamen.

(Heidi Röll)

7.13 Feuermelder: Vorbereitung der Ausgabe 74

Auch dieses Jahr wird zum Schulfest die neue Ausgabe des Feuermelders erscheinen. In den letzten Wochen und Monaten wurde das auf dem Workshop Anfang des Jahres festgelegte Konzept in die Praxis umgesetzt, so dass die neue Ausgabe beinahe druckfertig ist. Lediglich im komplett überarbeiten Layout müssen noch einige Kleinigkeiten angepasst werden. Auch die Korrektoren haben jetzt noch einiges an Arbeit vor sich, um die letzten kleinen Fehler auszumerzen.

Inhaltlich jedoch steht die Ausgabe mit dem Titelthema 'Musik' so weit, nur noch letzte Details wie das Vorwort, das Inhaltsverzeichnis und das Impressum fehlen noch. Im Lauf der Woche sollten diese jedoch auch noch fertig werden, so dass die Ausgabe am 06.07.2013 in Druck gehen und dann pünktlich zum Schulfest als verkauft werden kann.

Der Feuermelder hofft schon jetzt, dass die Ausgabe 74 großen Gefallen finden wird und die stressigen Vorbereitungen sich auch dieses Mal wieder gelohnt haben.

(Feuermelder-Redaktion)

8. PERSONALIA

 Vielen Dank an die Oberstufenkoordinatoren H. Stephan und W. Sachers für die sehr gute Planung und Organisation der Abiturprüfungen (inkl. Nachprüfungen).

 In diesem Zusammenhang gratulieren wir sehr herzlich Hermann Stephan
zur Beförderung zum Studiendirektor.

(JM)

9. TERMIN-VORSCHAU

3.07. 104. Müslitag
4.07. Q 11: Mündliche Schulaufgabe in Englisch
8.07.-12.07. Q 11: Studienfahrten
8.07.-12.07. Praktikumswoche JSt 09 und JSt 10
8.07.-10.07. JSt 06: Technikschein
10.07.14:002. Fachsitzung Chemie
11.07. JSt 06: Abenteuer "Helfen"
11.07.13:152. Fachsitzung Mathematik
12.07. JSt 06: Abenteuer "Helfen"
15.07. Schulübergreifender Robotics-Wettbewerb
16.07. JSt 06: Abenteuer "Helfen"
17.07. JSt 06: Abenteuer "Helfen"
18.07.14:004. Lehrerkonferenz
19.07. Missiofeier im Seminar
19.07.18:00Jahresstammtisch des Freundeskreises zum Gründungstag (Biergarten an der Hohen Schule)
22.07. JSt 05 und 06: Bundesjugendspiele
23.07. Fußball- und Volleyballturnier
24.07. Wandertag und Projektetag
25.07. JSt 10: AIDS-Tag
26.07. Schulfest
29.07. Sommernachtsfest des Kollegiums und der Verwaltung
29.07.08:15Abschlussgottesdienste und Besinnungsstunde
29.07.12:10-12:55Klassenleitersprechstunde
30.07. Übergabe der Jahreszeugnisse
30.07.09:305. Lehrerkonferenz
31.07.-11.09. Sommerferien

Bitte beachten Sie auch unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 12/2012 ist für den 17.07.2012 geplant!

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diesbezügliche Kooperation schon mal im Voraus!