Liebe Leserinnen und Leser!

In dieser Ausgabe erwarten Sie jetzt zwei weitere unserer Filmproduktionen unter den Punkten 7.7 und 7.8.  Wir fassen für Sie die STASI-Ausstellung zusammen, die bis 2. Juli an unserer Schule zu sehen war. Außerdem können Sie in einem kurzen Film die Studienfahrt nach Dänemark nacherleben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unseren Produktionen.

Wir verabschieden uns mit dieser letzten Ausgabe im Schuljahr 2014/2015. Wir wünschen erholsame Sommerferien. Im September erwartet Sie dann eine neue Ausgabe.

Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1846 Abos (31.07.2015)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

1.1 Gruß zum Schuljahresende

Sehr geehrte Eltern,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Abonnenten unseres Newsletters,

nach den bereits sehr hochsommerlichen Juliwochen freuen wir uns nun alle auf die bevorstehenden Sommerferien und damit auf eine wohlverdiente Auszeit, auf Entspannung und Urlaub!

Das abgelaufene Schuljahr brachte wieder viele schöne Ereignisse, die allen Beteiligten sicherlich gut und lange im Gedächtnis bleiben werden. Ich bedanke mich deshalb bei allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft, Lehrerkollegium, SMV, Elternschaft bzw. Elternbeirat, Freundeskreis und Verwaltung für das große Engagement zum Wohl der ganzen Schule und der Schülerinnen und Schüler!

Der CSG-Newsletter ist eine Einrichtung, die es in dieser Form und beeindruckenden Qualität nur an wenigen Schulen gibt. Aus diesem Grunde bedanke ich mich sehr herzlich bei Herrn Melzer und dem ganzen Team! Vor allem freut es mich, dass sich die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Newsletter“ mit großem Einsatz journalistisch betätigt haben und somit unseren Abonnenten einen stets hochaktuellen und umfassenden Überblick über die reichhaltigen Aktionen am CSG in Wort und zunehmend auch bewegtem Bild geben konnten.       

Nun wünsche ich Ihnen allen schöne und erholsame Sommerwochen und verbleibe bis zum Wiedersehen im September mit herzlichen Grüßen

 

Ihr

Gerhard Maier 

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Feriengruss

Liebe Eltern, liebe Lehrer, liebe Schulfamilie,

endlich haben wir dieses Schuljahr wieder einmal geschafft, und zur Einstimmung auf die Ferien einen Sommer mit südländischen Temperaturen, in dem ein Hitzerekord den anderen jagt. Die „großen Ferien“ sind in greifbare Nähe gerückt. Die ersten Vorzeichen sind schon deutlich erkennbar, und auch die Bücher sind inzwischen abgegeben - sozusagen der Startschuss in die absolute Endphase. Jetzt ist die Zeit in der wir uns von den Strapazen des Jahres erholen und am Strand, in den Bergen und Zuhause im Freibad, Museum oder Park für das kommende Schuljahr Kraft tanken können. Viel ist in diesem Schuljahr wieder passiert: Erfreuliches und Aufregendes, aber auch Niederlagen und Rückschläge. Im Anschluss möchten wir Ihnen kurz einen Überblick über unsere Elternarbeit in diesem Jahr geben.

Sommerfest 2015

Getreu dem Motto des Sommerfests 2015 - „Farben“ - beteiligte sich der Elternbeirat wieder tatkräftig und farbenfroh am diesjährigen Sommerfest. Der Stand des Elternbeirats zeigte sich erstmals in der neuen Optik mit dem Banner des aktuellen EB-Logos.

In diesem Jahr lag der Fokus des Elternbeirats stärker auf dem Aspekt, als Ansprechpartner für interessierte Eltern zur Verfügung zu stehen und Zeit für Gespräche und den Austausch zu finden. Dieses Angebot wurde gern angenommen und es gab einige intensive Gespräche. Zusätzlich bestand für die Eltern und Lehrer die Möglichkeit, das Sommerfest mit einem Gläschen Sekt zu garnieren; allerdings war es vielen potenziellen Kunden an diesem Tag dafür schlichtweg zu warm.

Auch wenn es für Sekt & Co zu heiß war, so fanden doch die gewohnt leckeren Essensangebote des Hausmeisterteams reißenden Absatz. Mit der Unterstützung des Elternbeirats konnte den hungrigen Gästen geholfen werden: bis die Vorräte komplett aufgebraucht waren, verkauften unsere fleißigen Helfer die Wertgutscheine für den Grillstand und die sonstigen kulinarischen Köstlichkeiten.

So war es in allen Facetten wieder ein rundum gelungenes CSG-Sommerfest.

 

Wechsel im Elternbeirat

In der Besetzung des Elternbeitrats kam es in der Mitte des 2. Halbjahres zu personellen Veränderungen. Das bisherige Elternbeiratsmitglied Frau Anita Ertel schied aus gesundheitlichen Gründen aus den Reihen des Elternbeirats des Christoph-Scheiner-Gymnasiums aus.

Glücklicherweise wurde bei der Wahl des Elternbeirats neben der maximal zulässigen Anzahl der Mitglieder eine  weitere Kandidatin als sogenannte Nachrückerin mitgewählt. Dadurch sind wir nun in der komfortablen Lage, dass Frau Christina Diederichs sofort ohne weitere Formalien das Amt von Frau Anita Ertel übernehmen kann.

Wir bedanken uns bei Frau Ertel für ihre bisherige Unterstützung und wünschen ihr alles Gute.

Außerdem freuen wir uns außerordentlich, dass sich unsere neue Kollegin Frau Christina Diederichs ganz unkompliziert und spontan bereit erklärt hat, das vakante Amt zu übernehmen und sofort im Elternbeirat aktiv zu werden; sie übernimmt die Ämter von Frau Ertel - Öffentlichkeitsarbeit und stellvertretende Kassenwartin - und hat sich bereits tatkräftig und engagiert eingebracht.

Neues Logo Elternbeirat

Der Elternbeirat hat die Neuausrichtung der Homepage des CSG erfreut begrüßt. Ausgehend von diesem neuen „CSG-Look“ haben auch wir nun unser Elternbeiratslogo gestaltet. Dieses Markenzeichen wird Sie zukünftig auf alle Aktivitäten und Aktionen des Elternbeirats hinweisen und begleiten.

Elternabend „Auslandsjahr“

Unser letzter großer Info-Abend in diesem Jahr beschäftigte sich mit dem Thema „Schulzeit im Ausland“ – ob in den Ferien, für einige Monate oder gleich ein ganzes Jahr – unser Gast Herr Edenharter vom Stadtjugendring informierte als Vertreter der neutralen Organisation Eurodesk interessierte Eltern UND Schüler. Mit umfassenden theoretischen Details und viel Fachwissen bekamen die Zuhörer einen Überblick über Möglichkeiten und Planung von Auslandsaufenthalten. Herr Schweiger vermittelte kurz die schulischen Bedingungen und Möglichkeiten und ging gezielt auf die Vorüberlegungen von Herrn Edenharter ein. Der Vortrag ist auf der Homepage der Schule abrufbar.

Im Anschluss ergänzten 3 Schüler unserer Schule den theoretischen Teil mit ihren persönlichen Erfahrungen. Zwei Schülerinnen (Europa +USA für ein ganzes Jahr) sowie ein Schüler (1 Jahr USA) berichteten von ihrem Jahr im Ausland – anschaulich, lebendig und mit großer Begeisterung. Die Vorträge der jungen Leute waren beeindruckend und motivierend. Auch die Präsenz der 3 Schüler zeigte deutlich, wie diese an ihrem Jahr fernab der Heimat gewachsen sind. Die Mutter des „Junior-Referenten“ brachte es passend auf den Punkt: „Man schickt ein Kind auf Reisen und bekommt einen jungen Erwachsenen zurück“.

Da die Planung und Organisation idealerweise ein Jahr vor der Abreise beginnen sollte und viele Organisationen Fristen und Vorlaufzeiten haben, wurde der Abend extra noch in diesem Schuljahr angeboten. Trotz tropischer Temperaturen war der Abend sehr gut besucht und für die Zuhörer, die Überlegungen bezüglich einer Zeit im Ausland anstellen, eine sehr große Hilfe. Viele waren danach noch mehr davon überzeugt, dass solche Reisen machbar, organisierbar und v.a. eine große Bereicherung für junge Menschen sind.

Neuerungen für den Müslitag im kommenden Schuljahr

Wir als Elternbeirat freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass in Zukunft weiterhin für das Schulmüsli Bio-Produkte verwendet werden. Auch konnten in den letzten neun Jahren mit der Bezuschussung durch Spendengelder Preiserhöhungen abgewendet werden. Jedoch sind die Preise für Bio-Produkte so stark gestiegen, dass es nicht mehr ausreicht und eine Erhöhung von 1,00 € auf 1,50 € unumgänglich wurde. Wir hoffen auf Ihr Verständnis liebe Eltern, denn wir alle wissen, um wieviel tiefer wir in den letzten Jahren für Lebensmittel in die Tasche greifen müssen. Auch möchten wir darauf hinweisen, dass nur durch fleißige ehrenamtliche Mütter der Müslitag erst realisierbar wurde. Bei Ihnen möchten wir uns im Namen Aller ganz recht herzlich für Ihre Tatkraft bedanken, und werben auch weiterhin für Mithelfer, um diese Damen zu unterstützen.

 

Prävention

Nach wie vor ist das Thema „Prävention“ aus den verschiedensten Bereichen eines unserer Hauptanliegen im Elternbeirat. Auch dieses Jahr konnten wir wieder mit einem kompetenten, erfahrenen Referenten ein „heißes Eisen“ aufgreifen – Die Gefahren des Internets unter dem Motto „Sicherheit im Internet“. Manfred Liesaus von der Kreisjugendpflege Pfaffenhofen informierte interessierte Eltern und beantwortete auch zahlreiche Fragen zum Thema. Wir berichteten zu diesem Vortrag im Rahmen des Newsletters, damit alle informiert sind, auch wenn sie nicht teilnehmen konnten.

Elternspenden

Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, das uns über die Elternspenden zur Verfügung stehende Geld sinnvoll und unterstützend für den Schulalltag einzusetzen.

An dieser Stelle möchten wir uns wieder mal ganz herzlich bei allen bedanken, die sich auch finanziell so hervorragend am Schulgeschehen beteiligt haben.

Leider gibt es immer wieder Projekte und Maßnahmen, die vom Sachaufwandsträger nicht finanziert werden, die aber aus vielerlei Aspekten sinnvoll sind - und hier können wir nur mit Hilfe der Elternspenden dafür sorgen, dass diese Aktivitäten oder Investitionen getätigt werden können!

Wir finanzieren (mit) z.B. Eltern- und Schülervorträge zum Thema Prävention, Schüleraustauschmaßnahmen, Projekte zur gesunden Ernährung (wie die 14-tägig stattfindende Müsli-Pause! Wie immer ein Riesenlob und - Dankeschön für alle Beteiligten!!!), die wertvolle Arbeit der Tutoren etc.

Leider bleibt die Zahl der berechtigten und sinnvollen Anträge konstant, die Spendenbeiträge nehmen aber sukzessive ab. Deshalb konnten wir dieses Jahr schon nicht alle Anträge bewilligen! Das tut uns sehr leid - denn jeder Antrag ist wohl durchdacht und würde zusätzlich zum Gelingen des Schullebens beitragen!

Deshalb können Sie jederzeit spenden - die Bankverbindung des Elternbeirats lautet:

Sparkasse Ingolstadt, Konto: 9308; BLZ: 721 500 00

Zusammenarbeit

Auch wenn es jedes Jahr wieder ein Ringen um die Vergabe der Budgets der Spenden im Kreise des Kollegiums gibt, so freuen wir uns doch sehr, dass Sie, liebes Lehrerkollegium, so interessiert daran sind, mit Neuerungen und Innovationen, den Schulbetrieb zu bereichern! Deshalb gilt nach wie vor: Ihre Ideen zu Neuanschaffungen, Vorträgen oder sonstigen Investitionen sind uns jederzeit willkommen - zum Wohl unserer Kinder!

Und was wäre unsere Elternbeiratsarbeit, wenn wir nicht auf die innovationsfreudige, entgegenkommende und visionäre Überzeugung unserer Schulleitung bauen könnten! Unseren Anliegen und Vorschlägen begegnen Herr Maier und Herr Pabst immer progressiv und offen. Wir schätzen das überaus - denn das ist nicht an allen Schulen selbstverständlich!

Und zu guter Letzt:

Zum Schluss verbleibt uns nur noch, allen zu danken, die auch dieses Schuljahr wieder zum guten Gelingen beigetragen haben - für das Engagement und den Enthusiasmus aller Lehrer und der gesamten Schulleitung! Ein besonderer Dank gilt den Eltern, die uns bei den Aktionen im Jahreslauf unterstützt haben. Außerdem möchten wir speziell die Unterstützung durch Herrn Melzer hervorheben, der uns immer wieder beim Thema Newsletter hilft und berät. Thanks Mr. Melzer! wink

Nun möchten wir allen Leserinnen und Lesern des Newsletters schon mal einen tollen Start in die Ferien wünschen: Erholen Sie sich gut und vor allem schalten Sie ab! Lassen Sie auch ihre Kinder „runterfahren“ und erst mal richtig Abstand von der Schule bekommen. Auszeiten sind wichtig und geben neue Energie. Genießen Sie die intensive Zeit in der Familie – wir sehen uns dann wieder voller Tatendrang im neuen Schuljahr 2015/16.

Klara von Koch und Oliver Amann (Newsletterteam für den Elternbeirat des CSG)

mit Sabine Giesert (Vorsitzende EB)

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 Feriengruß und Gründungsjubiläum mit Ehrungen

Liebe Scheiner-Freunde,

in diesem Jahr, genau am 19. Juli, wurde der Freundeskreis des CSG 30 Jahre alt. Er ist damit der zweitälteste Förderverein eines Ingolstädter Gymnasiums nach dem des Reuchlin. Da wurde es auch Zeit, die langjährigen Mitglieder zu ehren. Zur Mitgliederversammlung am Tag des Schulfests fanden sich dann fünf Mitglieder ein, die 25 Jahre oder länger dabei sind, Ihnen überreichte der Vorsitzende Günther Menig eine Urkunde und eine DVD mit dem CSG-Image-Film von Felix Ehlers.

Der CSG-Freundeskreis ist auch nicht der "reichste" und auch nicht der mitgliederstärkste Förderverein, wie wir bei einem Treffen der Ingolstädter Schulfördervereine anlässlich der anstehenden Gründung eines Freundeskreises für das Gymnasium Gaimersheim feststellen konnten. Er ragt jedoch heraus mit der Fülle seiner Aktivitäten: Angefangen vom Empfang nach dem Weihnachtskonzert über die Studienberatung, das Golf-Turnier, das XL-Jubiläums-Abituriententreffen und den Jahresstammtisch bis hin zu unserer CSG-Freundeskreis-Reise, in diesem Jahr nach Madrid, ist immer was los. Dafür braucht es ein engagiertes Vorstandsteam, dem ich an dieser Stelle ausdrücklich nochmal danken möchte für die vielen eingebrachten Stunden und die geistigen und körperlichen Anstrengungen. Unterstützt haben uns auch wieder viele Lehrer(innen), Schulleitung, Sekretariat, Hausverwaltung und viele Schüler, auch dafür unseren herzlichen Dank.

Bleibt noch, Ihnen allen erholsame Ferien und viele interessante Begegnungen zu wünschen, die Sie mitgeholfen haben alles zu organisieren, durch Ihre Teilnahme unsere Veranstaltungen zu Erfolgen machten und durch Ihre Lektüre des CSG-Newsletters Interesse an unserer Schule zeigen.

Ihr Günther Menig
Vorsitzender

Die geehrten Jubiläums-Mitglieder im CSG-Freundeskreis (v.l.n.r.): Sabine Leiß, Sigfried Dirsch, Günther Menig, Martin Friedrich, Andreas Feigel, Rainer Rupp. Herzliche Gratulation!

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Feriengruss

"Aus is' und goar is', und schee is', dass woa(h)r is', die Verwaltung wünscht heit allen, SchülerInnen, Eltern, Lehrerleit'  a wunderscheene und erholsame Ferienzeit!"

(D. Busch, J. Roth, P. Krum, R. Schwarz, G. Malacarne, S. Maier)

6. NEUES VON DER SMV

6.1 Feriengruss

Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,
wieder ist eine ganzes Schuljahr erfolgreich vergangen. Wir haben dieses Jahr wieder einmal viele Aktionen veranstaltet und wollen uns nun herzlich bei allen Personen bedanken, die uns unterstützt haben, besonders beim Direktorat, das uns so vieles ermöglicht hat und den Lehrkräften die auf uns im Unterricht verzichtet haben. Die SMV weiß das sehr zu schätzen. 
Wir wünschen jedem schöne und erholsame Sommerferien und freuen uns schon auf nächstes Jahr

(Lukas Schüle - Schülersprecher - für die SMV)

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Das CSG zu Besuch in der Heimat des Aufsteigers

17.05.2015 – Für den FC Ingolstadt wurde dieser 33. Spieltag zu einem besonderen Tag in der Vereinsgeschichte. Nach dem Spielende – die Anzeigetafel zeigte ein 2:1 gegen den Gegner RB Leipzig – stand der Aufstieg in die 1. Bundesliga fest. Für uns, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8D des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, ein Grund mehr, Ende Juni einen Rundgang durch die aktuelle Heimat der Schanzer, den Audi Sportpark, zu machen.

Es dauerte nach unserer Ankunft dort nicht lange, bis Frau Bettina Bayerlein uns allesamt auf das Herzlichste zur geplanten Führung über das Gelände begrüßte und uns ankündigte, dass auch ein Treffen mit einem der Fußballstars stattfinden würde. Zunächst ging es für uns aber in die Eingangshalle, wo der nahezu historische Grundstein in den Boden eingelassen ist, der unter anderem ein Team-Trikot des FC Ingolstadt und die damalige Ausgabe des Donaukuriers enthält. Nachdem wir auch mit den derzeitigen Sponsoren und Hinweisen zu Trikot-Änderungen vertraut gemacht worden waren, erwartete uns eines der vielen fulminanten Ereignisse an diesem Tag: Wir durften, genau wie die Fußballspieler zu Beginn eines jeden Spiels, begleitet von der offiziellen und auf uns überwältigend wirkenden Einlaufmusik in das Stadion der Schanzer einlaufen! Dort leuchteten für uns die riesigen Anzeigetafeln auf und offenbarten uns ein „Herzliches Willkommen den Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums im Audi Sportpark“, über das wir uns sehr freuten. Es folgte ein kurzer Überblick über die genauen Daten zum Stadion, während wir uns abwechselnd auf der Trainerbank niederlassen durften. Anschließend führte uns Frau Bayerlein zum Trainingsplatz des FC Ingolstadt, wo sich die Spieler gerade aufhielten und wir uns einen flüchtigen Einblick in das straffe Training der Profis verschaffen konnten. Keiner von uns hätte bei diesen Sommertemperaturen aus freiem Willen mit den Fußballspielern tauschen wollen!

Nach dem Platznehmen auf den Zuschauerbänken gab uns Frau Bayerlein weitere Informationen zum Stadion sowie zu einem eventuellen Ausbau desselbigen im Falle des dauerhaften Verbleibs des Aufsteigers in der 1. Bundesliga. Schließlich führte sie uns zurück in das Innere des Gebäudes, wo wir nun die Umkleidekabinen der Schanzer sowie der gegnerischen Mannschaft unter die Lupe nehmen durften und sich uns ein gängiger psychologischer Trick offenbarte: Die Einrichtung der in einem schönen Rotton gehaltenen Heimatkabine, bestehend aus Kaffeemaschine, gepolsterten Sitzbänken und einem nach den Regeln des Feng Shui gestalteten Tisches, soll es den Sportlern des FC Ingolstadt erleichtern, solide Leistungen zu erzielen. Die Gästekabine hingegen enthält keine exklusiven Details und ist zudem in einem unbehaglich wirkenden Grünton gehalten.

Diese Erkenntnis geriet jedoch fast wieder in Vergessenheit, als wir anschließend den Presseraum betraten. Beinahe jeder von uns wollte auf der Empore Platz nehmen und in die Rolle der ansonsten dort befindlichen Personen schlüpfen. Nach einigen Fotos begaben wir uns schließlich in den Business-Bereich, wo wir nur noch kurz verweilten, bevor das mit Spannung erwartete Interview mit dem Ingolstädter Spieler Stefan Lex auf der VIP-Tribüne des Stadions begann. Zwei Schüler unserer Klasse brachten unter den neugierigen Augen der restlichen 8D viele interessante Details aus Stefan Lex´ Leben zutage. Dieser beantwortete geduldig unsere Fragen, die sowohl seine Karriere, als auch seinen Lebensstil und seine weiteren Wünsche im Leben betrafen. Anschließend nahm der Spieler sich die Zeit, jedem von uns das gewünschte Autogramm zu unterschreiben. Mit diesem Highlight näherte sich unser Ausflug leider bereits dem Ende. Mit dem Besuch des Cafés vor Ort ließen wir den spannenden und informativen Tag zufrieden ausklingen, bevor es mit dem Bus nach Hause ging.

Abschließend wünschen wir dem gesamten Team des FC Ingolstadt viel Glück und Erfolg in den kommenden Spielen und hoffen auf einen dauerhaften Verbleib der Schanzer in der 1. Bundesliga!

Klasse 8D, Christoph-Scheiner-Gymnasium

7.2 Interview mit Stefan Lex vom FC Ingolstadt 04

Wie halten Sie sich in der Sommerpause fit?

Stefan Lex: Wir hatten anfangs zwei Wochen komplett frei, wo wir die Beine hochlegen durften. Dann haben wir aber alle einen Laufplan mit einer Pulsuhr, womit auch nachvollzogen werden kann, wie der Puls und die Entfernung bei den Läufen ausfallen. Da kann man also relativ wenig schummeln (lacht). Und man macht das ja auch für sich, weil man nicht beim Trainingsauftakt allen hinterherlaufen will. Wenn man sich an den Trainingsplan hält, kommt man halbwegs fit wieder zurück.

Müssen Sie auf bestimmte Konsumgüter wie Zigaretten verzichten?

Stefan Lex: Na ja, das mache ich schon mein ganzes Leben lang. Ich habe noch nicht einmal versucht, an einer Zigarette zu ziehen. Ich glaube, das sollte man nicht tun. Es gibt zwar keine Vorschriften zum Beispiel im Vertrag, aber ich kenne auch keinen von uns der raucht, weil es die Leistungsfähigkeit mindert. Man würde auch schnell merken, wenn man sich anders verhalten würde.

Sehen Sie Ihre Tätigkeit als eine besondere Begabung?

Stefan Lex: Es ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Es ist aber nicht nur Talent, man muss viel Arbeit aufwenden. Von daher ist es vielleicht eher etwas Besonderes, das man machen darf. Als besondere Begabung würde ich es nicht sehen, weil viele Menschen ein Talent haben und dann auch Glück dazu gehört, dass man es irgendwann soweit schafft, dass man professionell ausüben darf, was man gerne macht.

Wie sind Sie dazu gekommen, Fußballspieler zu werden?

Stefan Lex (fragt noch einmal genauer nach): Ich habe mich schon relativ früh in die Richtung Fußball orientiert. Ich war mit drei Jahren zum ersten Mal im Fußballtraining. Da wurde ich noch nach Hause geschickt, weil ich zu klein war. Als ich etwa dreieinhalb Jahre alt war, hat mein Nachbar eine neue Fußballmannschaft aufgemacht. Es ging dann relativ schnell, dass ich beim Fußball war. Ich habe zwar nebenbei noch Tennis gespielt, aber mit etwa sieben Jahren wieder aufgehört und mich nur für den Fußball entschieden. Die Leidenschaft war also schon früh geweckt und ging dann nie wieder weg.

Gibt es weitere Fußballmannschaften, die Sie interessieren?

Stefan Lex: Es vergehen nur wenige Tage im Jahr, an denen ich keinen Fußball anschaue. Gerade die Champions League ist immer interessant. Ich verfolge relativ viel Fußball, auch bei mir zu Hause den Amateursport. Meinem Heimatverein schaue ich so gut es geht zu.

Hat sich durch den Ligawechsel etwas für Sie verändert?

Stefan Lex: Bisher noch nicht allzu viel. Ich glaube, der Trainingsumfang verändert sich nicht allzu stark. Wir haben nach wie vor ähnliche Einheiten. Zur Saison wird es sich sicher dahingehend verändern, dass einfach noch mehr Menschen die Spiele anschauen oder einen darauf ansprechen. Im Freundeskreis haben eigentlich alle die Spiele jetzt schon gesehen, aber jetzt sieht mich vielleicht auch der ein oder andere in einem Bayernspiel, der bisher sein Augenmerk noch nicht auf meine Karriere gerichtet hat.

Haben oder hatten Sie alternative Berufswünsche?

Stefan Lex: Ich habe vorher studiert und habe ein abgeschlossenes Studium, welches in die Richtung Sportmanagement geht. Von daher war ich schon immer sehr sportaffin, auch außerhalb des Platzes. Ich konnte mir auch da schon vorstellen, etwas für Vereine oder Verbände zu machen. Im Moment ist mir aber die Profikarriere natürlich lieber.

Wie läuft das Training normalerweise ab?

Stefan Lex: Wir haben jetzt in der Vorbereitung relativ intensive Einheiten. Heute Vormittag ging es nach dem Warmmachen in einen Kraftzirkel, wo wir zwei Durchgänge durchlaufen haben. Das gehört in der Vorbereitung dazu und ist keine angenehme Einheit. Gerade jetzt ist aber viel Kraft, Schnelligkeit und Kondition gefordert. Während der Saison ist es wieder angenehmer, da haben wir maximal einmal pro Woche Krafttraining. In der Vorbereitung gehört es aber dazu, um fit zu sein.

Wie versteht ihr euch im Team?

Stefan Lex: Sehr gut! Gerade in der letzten Saison hat uns eine unglaubliche Dynamik in der Mannschaft getragen. Wir hatten vielleicht nicht die besten Einzelspieler im Ligavergleich, aber wir hatten das beste Team. Die Stimmung war sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine immer gut. Das war mit Sicherheit eines der Erfolgsmerkmale.

Wie verstehen Sie sich mit dem Trainer?

Stefan Lex: Auch sehr gut! Ich glaube, er trägt einen Großteil zur Stimmung innerhalb des Teams bei, weil er auch darauf hört, was die Spieler wollen. Er hat ein gutes Gespür dafür, was die Mannschaft braucht, wann man Spaß machen kann und man wieder ernsthaft auf dem Platz arbeiten muss. Von daher besteht eine gute Balance zwischen Mannschaft und Trainer.

Welche Sache würden Sie gerne einmal machen?

Stefan Lex (überlegt): Ich habe lange Zeit von einer längeren Reise durch die USA geträumt. Das habe ich die letzten beiden Jahre mit jeweils mehreren Wochen schon gut hinbekommen. Aber natürlich ist eine lange Reise immer noch auf dem Plan, aber das wird jetzt innerhalb der Karriere wohl schwierig.

Das Interview führten Philipp Traxler (8d) und Thomas Udvaros (8d)

7.3. Am Wandertag im Klettergarten

Die Klassen 7d und 10 d konnten am Wandertag im Kletterpark und Hochseilgarten Beilngries neue Erfahrungen in verschiedenen Parcours sammeln und die eigene Ausdauer, Fitness bzw. Reaktionsfähigkeit unter verschiedenen Schwierigkeitsgraden testen. Für alle Teilnehmer war der Tag ein großartiges Erlebnis! Zur Nachahmung empfohlen - und ein guter Tipp für die Ferien!

W. Kundmüller, B. Frauenknecht

7.4 Lehrer-Schüler-Spiel

Am vorletzten Schultag fand traditionsgemäß das Lehrer-Schüler-Spiel statt. Die Schüler gewannen deutlich mit 7:2 - herzlichen Glückwunsch!

7.5 Schöne Ferien

 
Sehr geehrte Lehrkräfte, 
liebe Schülerinnen und Schüler, 
 
wir wünschen erholsame Ferien und freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Schuljahr.
 
 
Das Mensa-Team

7.6 Schuljahresbeste

Am letzten Schultag um 08:15 Uhr wurden die Schülerinnen und Schüler mit den besten Zeugnissen ausgezeichnet. Wir Newsletterer sagen "RESPEKT FÜR DIESE HERVORRAGENDE LEISTUNG!"

7.7 Studienfahrt Dänemark

Felix Ehlers

7.8 Rückblick auf die STASI-Ausstellung

Felix Ehlers

7.9 Unser Ausflug in den Botanischen Garten München-Nymphenburg

Los ging alles um 8.22 Uhr am Ingolstädter Hauptbahnhof. Der Wahlkurs Schulgarten mit Emilia, Esra, Julia, Juliane und Frau Krach fuhr mit dem Zug nach München, um im Botanischen Garten einen schönen Tag zu verbringen und Neues kennenzulernen. Dort angekommen stärkten wir uns erst einmal. Dann ging es in die Gewächshäuser. Im Orchideenhaus war es 30 Grad warm, wir sahen Orchideen in Weiß, Rosa und Gelb, aber auch putzige Schildkröten und riesige Goldfische. Wir haben uns auch Fleisch fressende Pflanzen angeschaut und Frau Krach erklärte uns, wie Kannenpflanzen an ihr „Futter“ kommen. Das Insekt läuft auf dem Rand der „Kanne“; da der Rand der „Kanne“ glatt ist, rutscht es in die Kanne, die Verdauungssäfte enthält und das Insekt verdauen kann.

In der Mitte aller Gewächshäuser- dort ist es kühl - wachsen verschiedene Kakteenarten. Danach kamen wir in das Nutzpflanzenhaus – Julias Lieblingshaus. Dort wuchsen Kakaopflanzen, Bananenstauden, Zuckerrohr, Baumwolle, Schwarzer Pfeffer, Ingwer, Reis, Orangen und andere tropische Früchte. Im Victoriahaus, einem älteren Gewächshaus, konnten wir riesige Victoria cruziana Seerosenblätter bestaunen. Sie haben einem Meter Durchmesser und sind so tragfähig, dass Babies darauf sitzen können. Aber auch Mimosen mit ihrem Schutzreflex konnten wir dort sehen: Wenn ein Tier/Mensch an ein Blatt stößt, klappt es augenblicklich seine Fiedern zusammen. Empfindliche Menschen werden deshalb auch als „Mimosen“ bezeichnet. Nach einigen Minuten, wenn die Gefahr vorbei ist, klappt das Blatt wieder auseinander. Große und kleine Fische tummelten sich in dem warmen Wasser, Lotus und Papyrus umsäumten den Rand des Beckens. Im Baumfarnhaus sahen wir Riesenschachtelhalme („Überreste“ aus der Zeit der Saurier!). Im Cycadeenhaus (Palmfarnhaus) konnten wir Exemplare sehen, die bereits im Alten Botanischen Garten in der Münchner Innenstadt wuchsen und vor 100 Jahren mit nach Nymphenburg umgezogen wurden. Im Kalthaus, einem der schönsten Häuser – so fanden wir-  standen ganz unterschiedliche Fuchsiensorten. Dort konnten wir uns überhaupt nicht satt sehen an den schönen Blüten!

Im Freiland besuchten wir den Schmuckhof, der jahreszeitlich verschieden bepflanzt wird, und eine Blumenuhr nach Carl v. Linné. Dort öffnen je nach Tageszeit unterschiedliche Pflanzen ihre Blüten. Auf der Insektenwiese sahen wir Schmetterlinge und Hummeln, im Teich eine Ringelnatter. Zum Abschluss gab es im Rosengarten noch ein Eis und eine Abkühlung für unsere Füße!

Wir fanden den Botanischen Garten sehr schön, gut gepflegt und es gab viel Erstaunliches und Lehrreiches zu sehen. Also: Unser Ferientipp: Schaut mal im Botanischen Garten München vorbei!

 

Juliane Dill, Esra Kaleli 5a, Julia Voll 5f

B. Krach

8. PERSONALIA

8.1 Verabschiedungen

Ich bedanke mich herzlich bei unserem Oberstufenkoordinator, Herrn Sachers, der nun in den wohlverdienten Ruhestand geht, für seinen langjährigen großen Einsatz am CSG. Ein weiterer ganz herzlicher Dank für ihr Engagement geht an Herrn Hoffmann, Frau Hainzlmaier und Frau Scharfe, die jeweils auf eigenen Wunsch an andere Schulen versetzt werden. Gleiches gilt für Frau Lehner, die in Mutterschutz und Elternzeit geht.

Ein großes Dankeschön für die geleistete Arbeit gebührt auch unseren Zweigschulreferendaren sowie den Damen und Herren unseres eigenen Oberseminars verbunden mit den allerbesten Wünschen für die Zukunft!

G. Maier, Schulleiter

9. TERMIN-VORSCHAU

 

31.07.
Ausgabe der Jahreszeugnisse
31.07.
09:30 Uhr
Unterrichtsende um 9:30 Uhr

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 11/2015 ist für den 28.09.2015 geplant!

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