Liebe Leserinnen und Leser!

Jetzt wissen wir also mehr: 719 Kinder sollen im September ihre Schullaufbahn an einem Gymnasium im Raum Ingolstadt - also einschließlich Gaimersheim - fortsetzen. Das wären dann 115 weniger als im letzten September. 13,8 Prozent weniger sind das - gegenüber 2010 sind das sogar 20,6%! Dabei wird sich diese Quote noch weiter nach unten korrigieren. Denn: Zu diesem Kreis von 719 Schülerinnen und Schülern wurden auch jene 58 Kandidaten gezählt, die erst noch einen Probeunterricht bestehen müssen. Da diesen in den letzten Jahren nicht alle bestanden, dürfte sich also die Übertrittsquote von der Grundschule auf das Gymnasium 2013 weiter nach unten bewegen.

Am Scheiner konnten 112 Schüler (36 Mädchen, 76 Buben) aufgenommen werden, nicht alle der Probezeitkandidaten bewältigen nämlich diese Hürde. 2012 zählten wir am ersten Schultag 120. Also gibt es 2013/2014 wieder wie im laufenden Schuljahr vier Eingangsklassen.

Auch heuer beginnt nun die Zeit der "Kaffeesatzleser". Man glaubt ergründen zu können, woher diese Verschiebungen kommen. Sind sie der Umstellung auf G8 am Gymnasium geschuldet? Kleineren Geburtsjahrgängen? Baumaßnahmen an einzelnen Schulen? Gewonnenen Wettbewerben? Attraktiven Kommunikationsmitteln? Spektakulären Schulveranstaltungen? Zufällen? Dem neuen Ruf? Seinem alten Ruf? ... Vermutungen schießen ins Kraut.

Was sich jedoch mathematisch belegen lässt, das sind die Veränderungen bei den Übertrittsquoten insgesamt.

1947 lagen die Übertrittsquoten an das bayerische Gymnasium bei 14%, 1970 bei 23,4%, 2000 bei 34,4% und 2011 bei 43%. Jetzt gibt das Schulverwaltungsamt eine neue Prognose ab 2014 heraus: Nur noch 41% könnten es demnach werden, die an ein Gymnasium übertreten, dafür 30% an die Realschule. Das dürfte im bayernweiten Trend liegen - Kaffeesatz?

Wir jedenfalls begrüßen schon heute unsere Neuen - auch wenn ihre genaue Zahl noch unbekannt ist! Wir wünschen ihnen und ihren Angehörigen eine gute Schulzeit am Scheiner, persönliches Reifen, Freude und Freunde dabei. An einer Schule, die Tradition und Fortschritt verbindet - unsere gemeinsame Schule eben!

Herzlich Willkommen in der Schule an der Donau!


Ihre
CSG-Newsletterer
Gerh.-Gg. Krainhöfner, D. Schneeweis, G. Hanauska und J. Melzer

PS: Wen es interessiert: Zwischen die Pfingstferien und die Sommerferien passen genau 42 Schultage!

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1812 Abos (02.06.2013)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Mit "Abihäppchen" auf dem Weg zur ersten Abiturprüfung

... am 10.05.2013 war es soweit: Die Schülerinnen und Schüler aus der Q12 standen vor ihrer ersten schriftlichen Abiturprüfung (Deutsch) - aber natürlich nicht mit leerem Magen!

Am CSG schon eine Tradition: Die Abihäppchen - organisiert und finanziert durch den Elternbeirat des CSG, wie wir nachfolgend im Newsletter-Archiv fanden:

Aus dem Newsletter 10/2008 vom 06.05.2008:

“Unsere Abihäppchen waren diesjährig genau wie letztes Jahr ein für die Abiturienten erfreulicher Einstieg in die Abiprüfungen. Wir haben nur zufriedene Gesichter gesehen und hoffen, dass der Notendurchschnitt der Abiturienten durch die Häppchen phänomenal gesteigert wurde. Schließlich gab es ausschließlich Vollwertig-Biologisches: Bio-Vollkornbrot, Bio-Wust und -Käse sowie Obstspieße mit Bio-Obst, die weggingen wie warme Semmeln. Mit so vielen Vitaminen und Ballaststoffen bepackt, kann das Abi ja nur super werden! Die ganze Aktion wurde übrigens komplett vom Elternbeirat gesponsert.“

Schauen wir gemeinsam auf die Abihäppchen von diesem Jahr:

... danken dem Elternbeirat für diese wichtige und sehr gelungene Aktion und wünschen allen Prüflingen viel Erfolg bei den noch anstehenden Prüfungen.

(JM / L. Röder)

Und so ist der Ablauf, Bericht einer mitarbeitenden Mama:

Es ist Freitag 10. Mai 2013, erster Abiturprüfungstag in Bayern. Etwa 38000 Abiturienten machen sich auf den Weg zur Prüfung.

 

… in ganz Bayern? … aber nein, da ist eine Schule in Ingolstadt, hier läuft alles ganz anders …

Um zehn vor sieben stehen die ersten von ca. 20 Müttern in der Mensa und beginnen emsig Obst zu waschen, Brote zu schmieren und zu belegen. Was ist das? Wir wagen zu behaupten, da passiert etwas Einmaliges im Lande.

Gegen 7.30 Uhr wandern die ersten Platten mit Nervennahrung in den Vorraum zur Turnhalle, wo um kurz nach acht alles „ready to be eaten“  liebevoll garniert dargebracht auf die ersten Schüler/-innen wartet.  Anfangs zaghaft, doch dann beherzt greifen sie zu, die gut 100 Abiturienten des Jahrgangs 2013.

Wir haben unser Bestes gegeben, ihnen den Start zu ihren Prüfungen zu erleichtern. Und so ziehen um kurz nach 9 Uhr die letzten Mütter wieder zufrieden ab.

Auf ein Neues 2014! Zur 9. Abiturientenverköstigung!

(Für die Müsligruppe - Ulrike Hlavatsch)

3.2 Elternabend zur Drogenprävention

 

Unser Garten ist bunt – wir haben Hortensien - Drogen aus Garten und Badezimmer

 

Liebe Eltern,

sicherlich haben Sie mit Schrecken die Berichte im April im Donaukurier gelesen:

 

Hortensien als Haschisch-Ersatz (DK 17.4.)
 
Tödliches Badesalz – Schüler starb in Ingolstadt an Modedroge (DK 4.4.)


Wussten Sie, 

  • dass man davon ausgehen kann, dass etwa 80% der Jugendlichen in irgendeiner Form mit Drogen (Heroin, Kokain, künstliche Drogen) in Berührung kommen? 
  • dass Stadt Ingolstadt und Gemeinden gleichermaßen betroffen sind? 
  • dass das Drogenproblem alle Gesellschaftsschichten betrifft?


Erschreckend ist, dass die Zahl der Berichterstattungen zunimmt, somit das Problem immer größer und vielfältiger wird – das Wissen in der „Generation Eltern“ und deren Aufmerksamkeit für das Thema aber nicht.  

Tun Sie was dagegen!

Wir konnten den Leiter der Drogenfahndung, Herrn Stefan Hagen, wieder für einen Vortrag gewinnen, der uns die Augen öffnen wird und Wege aufzeigt, bevor der Erstkontakt stattfindet.

Dabei erzählt er aus der Praxis und zeigt auch Anschauungsmaterial. 

Termin                          Prävention ausschließlich (!) für Eltern und Lehrer

                                      Vortrag mit anschließender Diskussion

                                      Wann:   6.6.2013 / 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

                                      Wo:      Pausenhalle Christoph-Scheiner-Gymnasium        

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Für den Elternbeirat des CSG

(Frank Gesele und Marion Schiller)

3.3 Schulweg mit Hindernissen - was Lehrer, Eltern und Kinder über ADHS wissen sollten

Sehr geehrte Eltern (v.a. von Unterstufenschülern), sehr geehrte Lehrkräfte,


ADHS ist heute die am häufigsten diagnostizierte kinder- u. jugendpsychiatrische Störung.

Als „Verhaltenshemmungsstörung“, wie der amerikanische Neuropsychologe Russel A. Barkley das Störungsbild nennt, hat sie Auswirkungen in allen Lebensbereichen. Da überrascht es nicht, dass ein verbindlicher Gruppenkontext wie die Schule eine besondere Herausforderung für die Betroffenen, aber auch ihre Klassenkameraden und Lehrer darstellt. Denn Ablenkbarkeit, Unruhe und Impulsivität fallen vor allem in Gruppen auf, in denen Störungen nicht zu vermeiden sind, Hyperaktivität und Unberechenbarkeit des Verhaltens jedoch alle in der Gemeinschaft belasten. Wie viel professionelle, pädagogische Aufmerksamkeit brauchen daher ADHS-Kinder in der Schule? Wie viel Rücksicht kann Klassenkameraden und Lehrern im Alltag abverlangt werden?

 

Vielleicht interessiert Sie der nachstehende Vortrag, zu dem der

Arbeitskreis ADS/ADHS der Interessengemeinschaft Ingolstädter Eltern e.V. einlädt:

„Schulweg mit Hindernissen - was Lehrer, Eltern und Kinder über ADHS wissen sollten.“

 

Termin:    Mittwoch, 12. Juni 2013 um 19.30 Uhr,

Ort:         Hörsaal 101 der Katholischen Universität Ingolstadt, Auf der Schanz 49

Eintritt:    2 EUR

Referent:  Dr. Johannes Streif

 

Dr. Johannes Streif arbeitete als Psychologe in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in einem Jugendheim der Stadt München, ist seit mehreren Jahren hauptberuflich als Gerichtssachverständiger vornehmlich im Bereich der Familienpsychologie tätig und einer der Gründer der „Jägerburg“ eines deutschlandweit bekannten Projektes für Familien mit verhaltensauffälligen Kindern.

Der Vortrag „ADHS und Schule – Was Lehrer, Eltern und Kinder über die ADHS wissen sollten“ geht auf die Besonderheiten in der Verhaltenssteuerung von ADHS-Betroffenen ein. Er zeigt zunächst auf, in welchen Bereichen und mit welchen Auswirkungen die Aufmerksamkeitsstörung (ADS) ohne und mit Hyperaktivität (ADHS) das schulische Lernen beeinträchtigt. Im Weiteren werden Rahmenbedingungen genannt, die das Einfügen von ADHS-Kindern in die Klassengemeinschaft sowie ihr Lernen günstig beeinflussen. Schließlich geht der Referent auf Aspekte eines hilfreichen Erziehungsverhaltens in der Familie ein, mit welchem Eltern, aber auch Erzieher in der Nachmittagsbetreuung die Lernbereitschaft und den Lernwillen der betroffenen Kinder verbessern können.


(Für den Elternbeirat - Marion Schiller)

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

XL-Treffen kommt voran

Am Scheiner gibt es einen gemeinsamen Fixpunkt für unsere Ehemaligen, die ein "rundes" Abitur feiern: den 29. Juni 2013 - Termin für unser XL-Treffen!

2008 hatten wir sogar ein XXL-Treffen gefeiert. Dazu waren alle Absolventen unserer Schule eingeladen worden - und über 2000 kamen tatsächlich (siehe DONAUKURIER vom 28. 7. 2008) !

Heuer werden zum vierten Mal die "Jubilare" eingeladen - und es dürften wohl an die 300 Gäste werden, die die Schule gemeinsam mit dem Team des Freundeskreises um C. Neudecker, L. Schaudig, W. Kundmüller und G.-G. Krainhöfner begrüßen kann.

Das Programm der Schulleitung steht, die organisatorischen Vorbereitungen auch - die "XLer" können kommen!

(GGK)

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Die Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr stehen fest

Im kommenden Schuljahr werden 112 Schüler (36 Mädchen, 76 Buben) aufgenommen werden. 2012 zählten wir am ersten Schultag 120. Also gibt es 2013/2014 wieder wie im laufenden Schuljahr vier Eingangsklassen mit einer durchschnittlichen Klassenstärke von 28 Schülern.

Erfreulich, dass die Anmeldezahlen und die Wahl der Eltern eine Theaterklasse und eine MINT-Klasse zulassen.

Wie Schulleiter G. Maier im Donaukurier vom 14.05.2013 berichtete:

"Die zwei neuen Angebote - die Theaterklasse und eine "MINT-Klasse" zur Vertiefung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - kommen zustande."

(Quelle DK - 14.05.2013)

Wir berichten in einer späteren Ausgabe über die Inhalte dieser beiden neuen Angebote am CSG.

(JM)

5.2 Einstellung am Gymnasium 2013/14

Die wichtigsten Fragen und Antworten für Bewerber

Auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus erhalten Sie die wichtigsten Informationen zu diesem Thema (Stand: 16.Mai 2013) - insbesondere interessant für unser Oberseminar.

Folgen Sie diesem Link.

(JM)

5.3 Bestellung des Jahresberichtes

Endlich in Farbe – am letzten Schultag wird der diesjährige Jahresbericht verteilt. Die Bestellung dafür erhielten die Eltern via ESIS oder als Anschreiben am 04.06.2013. Die Kosten in Höhe von 6 € zusammen mit dem Abschnitt der Bestellung sind bitte bis spätestens Donnerstag, den 13. Juni 2013, beim zuständigen Klassenleiter bzw. Kursleiter abzugeben.

Link zum Bestellzettel

(K. Simon)

6. NEUES VON DER SMV

Der Spendenlauf 2013 bricht alle Rekorde

Ab November 2012 plante ein zwölfköpfiges Team unter der Leitung von Sonja Beck, Viola Kratzer und Daniel Schneeweis den Spendenlauf. Logo, Lehrerteilnahme, Eyecatcher - nur einiges von vielen Neuheiten des diesjährigen Spendenlaufs.

Am 16. Mai 2013 fand er nun statt - eröffnet durch den Vorsitzenden des Sportamts Martin Diepold, dem fünffachen Weltmeister im Kickboxen Dardan Morina, ERC-Spieler Derek Dinger, Leiter Daniel Schneeweis und Direktor Gerhard Maier.

Viele Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte liefen für den guten Zweck mit - genau 637 Teilnehmer (REKORD!!!) verzeichnete der Spendenlauf. 194 Läufer mehr als im vorherigen Jahr. Die Spendensumme begeisterte nach der Auswertung das ganze Team - sage und schreibe 8.252,38 Euro (Stand: 04.06.2013) (REKORD!!!) - über 2.530 Euro mehr als im letzten Jahr. 3488 Runden (REKORD!!!) wurden gelaufen - ebenfalls ein Plus von 1662 gegenüber dem letzten Jahr.

Unter dem Strich waren keine Minuszahlen auffindbar - voller Erfolg!

Jetzt soll nur noch das Geld auch bei der SMV ankommen, danach wird eine offizielle Übergabe mit Vertretern der Stadt und UNICEF stattfinden - wir werden selbstverständlich darüber berichten.

Danksagung von Aktionsleiter Daniel Schneeweis

"Im Namen des Teams bedanke ich mich bei allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, Sponsoren sowie den Lehrkräften - ohne dieses Engagement könnte eine solche Veranstaltung nicht zu Stande kommen. Ein besonderer Dank für ihre Unterstützung geht an das Direktorat, die Hausverwaltung, das Sekretariat, die Fachschaft Religion und Ethik, die SMV und an die Verbindungslehrer.

Für ihren großen Einsatz bedanken sich die Veranstaltungsleiter herzlichst bei ihrem Team, bestehend aus Nadine Hubner, Ricarda Knote, Denise Oancea, Naomi Tajti, Luisa Waninger, Simon Kupfer, Lukas Schüle, Maxi Weinzierl und Martin Wittmann.

Und zum Schluss: Ein großes Dankeschön geht ebenfalls an meine Mitleiterinnen Sonja Beck und Viola Kratzer. Vielen Dank!"

(DS)

Die letzten Vorbereitungen vor dem Lauf

Die Leiter Sonja Beck und Daniel Schneeweis überprüften am Tag vor dem Lauf alle Umschläge, Anmeldungen und die Daten auf dem Laptop auf Fehler, sortierten die Laufnummern, gingen alle wichtigen Schritte für den kommenden Tag noch einmal durch. Angefangen haben Sie um 17.00 Uhr und wollten geplant um 20.00 Uhr wieder nach Hause gehen - daraus wurde nichts - bis in den nächsten Tag wurde durchgearbeitet. Kein Schlaf - keine Pausen! Doch die Mühe hat sich gelohnt!

Bilder vom Spendenlauf 2013

Auswertung

Das Video zum Spendenlauf 2013

Im folgenden Video sehen Sie die Highlights von der Organisation seit November 2012 bis hin zum Lauf am 16. Mai 2013.

(DS / L. Röder)

Siegerehrung

Folgende Schüler liefen beim diesjährigen Spendenlauf die meisten Runden ihrer Jahrgangstufe:

  • Kuhn, Simon (5d)
  • Sachs-Weingärtner, Simon (6a)
  • Schneider, Marco (6a)
  • Schwarz, Florian (6a)
  • Maier, Sebastian (6c)
  • Piman, Eugen (7a)
  • Sapmaz, Edis (8c)
  • Beschler, Julian (9g)
  • Hirschberger, Michael (10c)
  • Buchhorn, Michael (Q11)

Als Zeichen der Anerkennung überreichten die Schulleitung und die Veranstaltungsleiter eine Urkunde und einen Gutschein für einen ausfragefreien Tag nach Wahl des Schülers.

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Abschied für einen großen Schulmann

Wie es begann

1988 begannen die CSG-Schüler ihr Schüleraustauschprogramm mit zwei Moskauer Gymnasien, Nr.13 und Nr. 31. Seit dem Schuljahr 1991/92 pflegt das CSG mit unseren Moskauer Partnerschulen daneben auch einen Lehreraustausch. Und ab 2004 gab es sogar Elternfahrten - die ganze Schulfamilie also beteiligte sich an diesem interkulturellen Unternehmen.

Beide Gymnasien haben inzwischen ihre Namen gewechselt: Gymnasium Nr. 13 heißt jetzt Linguistisches Gymnasium 1513 und hat neue, größere Gebäude am Gartenring bezogen, die Schule Nr.  31 heißt jetzt Kapzow-Gymnasium und kann ebenfalls auf ein umfänglich renoviertes Schulhaus stolz sein.

Von den "Gründern" der  Beziehungen (in Deutschland Rainer Rupp / Dieter Pohl und in Russland Vera Stepanowa / Alexander Bubmann) ist nur noch Direktor Bubmann aktiv. Und der wird in diesem Jahr in den Ruhestand wechseln.

 

Scheiner-Delegation in Moskau

Dr. Bubmann zu Ehren fuhr folglich eine 15-köpfige Delegation nach Russland - OStD a. D. R. Rupp war deren Mitglied, Luise Schaudig vertrat den Freundeskreis und den Elternbeirat und StD G. Krainhöfner das aktive Kollegium.

 

Die Tage in Moskau waren angefüllt u. a. mit einer offiziellen Feier in der Schule, einem Theaternachmittag der Unter- und Oberstufe und dem klassischen Kultur- und Besichtigungsprogramm - schließlich wollte man den Gästen aus Deutschland auch zeigen, was sich in und wie sich Moskau seit den ersten CSG-Besuchen verändert hat.

 

2001 hatten die Ingolstädter Lehrer drei Bäume im Schulgarten gepflanzt und diese mit guten Wünschen der Delegation behängt. Die Schösslinge wurden der Beginn für eine "Allee der Freundschaft", von deren Wachsen und Gedeihen sich die Delegation nach zwölf Jahren überzeugen konnte.

In den kalten Tagen der Osterferien stellten sich Gäste und Gastgeber im Schulhof des Gymnasiums 1513 dem Fotografen. 3. von rechts D. A. Bubmann, links der ehemalige CSG-Schulleiter Rainer M. Rupp

Jubiläumsbesuche

Der bilaterale Austausch mit den beiden Schulen mündete in diesem 25. (!) Jahr auf Seiten der Schüler in einem parallelen Besuch zweier Gruppen, die auch am großen Festkonzert der Schule teilnahmen (wir berichteten). Das vom Förderverein für den internationalen Schüleraustausch am CSG ("F.I.S.") unterstützte Projekt dazu wird demnächst im Ausstellungsbereich der Schule präsentiert werden.

Gruß des Scheiner-Chefs

Zitieren wir noch aus dem Gruß des damals verhinderten neuen Schulleiters G. Maier, der zum Austausch in einer Grußadresse sagte: "Ich hoffe sehr, dass sich die Beziehungen zwischen dem Gymnasium 1513 und dem CSG auch in Zukunft gut entwickeln werden und verspreche, von meiner Seite alles in meiner Macht Stehende dafür zu tun." Die russische Schulfamilie freute sich über dieses Versprechen für die Zukunft!

Und Alexander Bubmann? Er freute sich natürlich riesig über dieses Versprechen, wird doch damit sein Lebenswerk auch ohne ihn Fortsetzung finden. Und Ingolstadt wird er weiterhin besuchen: als Dolmetscher und umtriebiger Organisator für den Zentralbezirk Moskaus.

Ad multos annos, Alexander Semjonowitch!

(GGK)

7.2 Delegation der Stadt Moskau am Scheiner zu Besuch

Seit langem besteht zwischen Bayern und Moskau eine Partnerschaft. Aus diesem Grunde war vom 14. bis 17. Mai 2013 eine Delegation der Stadt Moskau in Bayern. Diese Veranstaltung wurde vom Bayerischen Wirtschaftsministerium koordiniert. Am 16. Mai 2013 fand ein eigener Tag in Ingolstadt statt. Neben politischen und wirtschaftlichen Vertretern der Stadt Moskau nahm auch eine „Delegation Bildung“ am Programm in Ingolstadt teil. Diese Delegation (6 Schuldirektoren) waren am 16. Mai 2013 zu Gast am CSG. Nach einer Hausführung durch StD Schredl begrüßte OStD Maier sowohl die Gäste aus Moskau (darunter auch unseren Freund und Partner Alexander Bubman) als auch die Schulleitungen des Apian-, des Katharinen- und des Reuchlingymnasiums. In einem intensiven Austausch sprach man über die bayerische Schulpolitik, die Entwicklung in der Moskauer Schulpolitik, aber auch über bestehende und möglicherweise neu zu begründende Schulpartnerschaften. Anschließend fanden sich alle Beteiligten in der Rupp-Arena zu einem Erinnerungsfoto ein.

(C. Schredl)

7.3 Was hat ein LEGO-Roboter mit einem Audi gemeinsam?

Diese Frage und noch viele mehr beantwortete Diplom-Ingenieur Dr. Karsten Schmidt, seines Zeichens Vater eines CSG-Schülers und Mitarbeiter der Audi Electronics Venture GmbH, einer Tochterfirma der AUDI AG, bei einem Gemeinschaftsevent aller Kurse des Wahlfachs Robotics am 08. Mai 2013.

Der Referent stellte den Mädchen und Jungen der JSt 6 bis 9 seinen Aufgabenbereich „Software-Architektur“ bei der AEV vor und wusste eine Menge zu berichten über sämtliche Sensoren, deren Einbau und Verwendung in einem modernen Auto heutzutage Standard ist. Bei seinen Erklärungen verstand es K. Schmidt hervorragend, immer wieder den Bogen zu spannen von der Sensorik am Auto zu den Sensoren beim LEGO-Roboter, mit denen sich unsere Robotics-SchülerInnen bestens auskennen. Doch auch sonst konnten die CSG-Schüler mit verblüffenden Antworten und intelligenten Fragen aufwarten und den Ingenieur durchaus beeindrucken: „Ich persönlich fand die Stunde am Mittwoch extrem spannend (war ja das erste Mal vor Schülern). Mich hat total fasziniert, dass die Schüler so kluge Antworten gegeben haben und auch so kluge Fragen gestellt haben. Ein Lob von meiner Seite!“ ( K. Schmidt)

Besonders spannend für die Mädchen und Jungen gestaltete sich der Ausblick in die Zukunft: Die Ausführungen über die Entwicklung der sogenannten „Car2X-Kommunikation“ (Kommunikation der Autos miteinander bzw. mit Einrichtungen der Infrastruktur, z.B. Ampeln) entfachte eine rege Diskussion, bei der K.Schmidt die Schülerinnen und Schüler auch zum Weiterdenken anregte: Was ist künftig technisch machbar? Wo sind Grenzen? Was ist sinnvoll? etc. Und so wurde der Besuch von Herrn Schmidt bei unseren Robotics-SchülerInnen zu einem Highlight im Rahmen ihrer Wahlkurse. Auch die von ihm gestellte „Hausaufgabe“ gefiel einigen so sehr, dass sie am liebsten sofort damit angefangen hätten. Allerdings werden wir die Lösung der recht anspruchsvollen Aufgabe wohl erst im nächsten Schuljahr angehen können.

Leider waren die 90 Minuten viel zu schnell vorbei, so dass wir uns alle auf einen weiteren Besuch von Herrn Schmidt freuen, bei dem auch ein „echtes“ Auto mit seinen Sensoren zum Einsatz kommen soll!

(Birgit Denzlein und Elisabeth Schöffmann)

7.4 DELF Zertifikate am CSG

Am CSG besteht seit dem Schuljahr 2008 für die Schüler ab der 10. Klasse die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlkurses „Französische Konversation“ ein DELF Zertifikat zu erwerben. DELF (Diplôme d´Etudes en Langue Française) - Zertifikate sind standardisierte Prüfungen, die vom französischen Erziehungsministerium erstellt werden und an den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) angepasst sind.

In der Prüfung werden zu gleichen Teilen die vier Grundfertigkeiten Lesekompetenz, schriftlicher Ausdruck, Hörverständnis und mündlicher Ausdruck getestet.

Seit Einführung dieses Wahlkurses haben 65 Schüler des CSG die Prüfung erfolgreich bestanden.

Viele Schüler sehen in diesem Konversationskurs die Möglichkeit, sich auf die mündlichen Schulaufgaben vorzubereiten. In einer kleinen Gruppe wird hier das freie Sprechen trainiert und Fehler werden sofort korrigiert. Andere wollten dieses Zertifikat als wichtiges Alleinstellungsmerkmal bei Bewerbungen vorweisen.

Die Fachschaft Französisch gratuliert herzlich allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.

(Annette Frommer-Schiml / JM)

7.5 Scheiner goes Hip Hop

Lifetime-Sport – was soll denn das bitte sein? Ist doch klar – Motivation zu lebenslangem Sporttreiben – das ist ein Ziel eines jeden Sportlehrers. Dazu bieten sich neben den vielfältigen Sportangeboten am CSG u. a. auch Kooperationen mit externen Partnern z.B. Tanzschulen an.

So geschehen an unserer Schule. Am 3.5. und 6.5.13 war „N!s Company“ zu Besuch am Scheiner. Die Trainerinnen Nicole und Brini brachten engagierten Neunt- und Zehntklässlern coole Hip Hop Moves bei. Sogar die Jungs schwangen ihre Hüften, denn nicht zuletzt seit „Seeed“ wissen wir: „Mit Kopfnicken und Rumstehen beeindruckst Du heute keine mehr. Einen lockeren Tänzer mögen die Ladies dagegen sehr.“ Man kann definitiv behaupten, dass der Funke des Tanzfiebers durch die leidenschaftliche Performance der Trainerinnen und ihre ausgefallene Choreographie auf die Teilnehmer übergesprungen ist. Nachdem wir nun schon den einen oder anderen Michael Jackson Move beherrschen und drauf haben, stellt sich die Frage: Wie kann diese Zusammenarbeit in Zukunft fortgesetzt und erweitert werden?

Vielen Dank, sowohl für den hochmotivierten Einsatz des Trainerduos, als auch für die tolle Mitarbeit der Schüler/-innen. Es hat allen Beteiligten jede Menge Freude gebracht, nicht zuletzt da auch noch der Hüftschwung der Lehrerinnen bewundert werden konnte.

(T. Zinck / S. Biendl)

7.6 Das Flexijahr im Rahmen der Individuellen Lernzeit ab dem nächsten Schuljahr kommt

Kultusminister Ludwig Spaenle zur Individuellen Lernzeit am Gymnasium

Erstinformationen zur Individuellen Lernzeit im Überblick

Ein Flexibilisierungsjahr- pädagogischer Spagat zwischen G8 und G9?

Das Flexibilisierungsjahr - als ein Baustein der Individuellen Lernzeit - wird ab dem Schuljahr 2013/2014 an allen bayerischen Gymnasien eingeführt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür (neue Gymnasialschulordnung - kurz: GSO) treten am 01. August 2013 in Kraft. 

Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe haben die Möglichkeit, in den achtjährigen Bildungsgang zum Abitur individuell genau ein zusätzliches Lernjahr ("Flexibilisierungsjahr") einzuschieben. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Varianten:

  • Variante 1: Der Schüler entscheidet sich am Ende der bestandenen Jahrgangsstufe 8, 9 oder 10, die jeweilige Jahrgangsstufe in modifizierter Form erneut zu belegen.
  • Variante 2: Der Schüler entscheidet sich mit Blick voraus, die Jahrgangsstufe 8 oder 9 in zwei Etappen zu durchlaufen.

In beiden Varianten wird die Stundentafel für die Schüler individuell modifiziert (Befreiung vom Unterricht - in der Regel nicht von Kernfächern - bis zu sechs Wochenstunden), wobei die Schüler in den Regelklassen bleiben, um eine zeitliche Entlastung der Schüler für Beratungsgespräche, fachbezogene Fördermaßnahmen und überfachliche Hilfen, schulische und außerschulische Aktivitäten zur Entwicklung bzw. Vertiefung der persönlichen Begabungen und eigenständiges Lernen und Arbeiten zu erreichen.    

Die Belegung eines Flexibilisierungsjahres wird nicht auf die Höchstausbildungsdauer (zehn Jahre) angerechnet. Im Flexibilisierungsjahr der Variante 1 bleibt die Vorrückungserlaubnis aus dem ersten Durchlauf unberührt. Im Flexibilisierungsjahr der Variante 2 wird die Entscheidung über das Vorrücken in die nächsthöhere Jahrgangsstufe am Ende der beiden Teiljahrgangsstufen getroffen.

Für die Jahrgangsstufe 10 gelten wegen seiner Doppelfunktion (Abschluss der Mittelstufe und gleichzeitig Einführungsphase einer dreijährigen Oberstufe - Jahrgangstufe 10 und zweijährige Qualifikationsphase) besondere Regelungen. Hier besteht die Möglichkeit in Variante 1, die Stundenzahl um mehr als sechs Unterrichtsstunden zu reduzieren. Variante 2 des Flexibilisierungsjahres ist in dieser Jahrgangsstufe ausgeschlossen.

(JM)

Weitere Informationen

Herr Melzer:

"Mit Sicherheit wird dies im Rahmen der Schulentwicklung am CSG im Punkt "über die notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung einer nachhaltigen Lernkultur" und auch nachrangig im Punkt "Schulorganisation" ein zentraler Schwerpunkt im Rahmen der Schärfung des Schulprofils und der Entwicklung eines schulischen Gesamtkonzeptes sein.

Die effektive Ausgestaltung der verminderten Regelstunden der Schüler, welche sich für das Flexibilisierungsjahr entscheiden, wird über den Erfolg der Umsetzung maßgeblich ausschlaggebend sein."

(JM)

7.7 Moscheebesuch der Klassen 7ab (Fr. Simon) und 7a-e (Hr. Tilgner)

Am 10. Mai war es endlich soweit. Im Rahmen des Religionsunterrichts besuchten einige Schüler der 7. Klassen (7ab von Fr. Simon und 7a-e von Hr. Tilgner) die Moschee in der Manisastraße, die größte Moschee Bayerns. Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen Einblick ins muslimische Glaubensleben und durften alle Fragen zum Thema Islam stellen. Gegen Ende des Besuchs sang der derzeitige Imam den Ruf zum Gebet.

(K. Simon)

7.8 Sonnenblumenaktion der Klasse 6b

Das Netzwerk der deutschen UNESCO-Projektschulen wird dieses Jahr 60 Jahre alt! Um dies angemessen zu würdigen, hat sowohl das deutschsprachige Netzwerk als auch die Bundeskoordination der UNESCO-Projektschulen zwei aktive Projekte ins Leben gerufen. Das CSG als aktive UNESCO-Projektschule nimmt natürlich daran teil!! Die eine Aktivität soll sein, Sonnenblumen zu pflanzen. Durch die Pflanzung im Frühjahr, das Aufblühen im Sommer und dem Trocknen der Blumen im Herbst ist die Sonnenblumenaktion eine ganzjährliche Aktivität, die eine kreative Umsetzung ermöglicht.

(K. Simon)

7.9 Die französische Theatertruppe „L´IHMAJ“ zu Gast am CSG

L´ascenseur en panne … ein Aufzug bleibt stecken und eine junge Frau und ein älterer Herr müssen notgedrungen mehrere Stunden miteinander ausharren.

So entstehen Gespräche zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Charakteren, Gedanken werden ausgetauscht, es wird gelacht und heftig gestritten und immer steht der Mensch in seinem sozialen Umfeld im Mittelpunkt.

Die beiden Französischkurse der Q 11 hatten die Gelegenheit am Freitag, 10. Mai während zwei Schulstunden, dieses Gastspiel in französischer Sprache der Theatertruppe „L’IHMAJ“ aus Lyon am CSG zu sehen.

Für die Schüler war es eine wertvolle Erfahrung der anspruchsvolleren Art und die Möglichkeit, die beiden Schauspieler hautnah zu erleben.  

(A. Frommer Schiml)

7.10 Technikschein der 6. Jahrgangsstufe

Vom 8. bis 10. Juli absolvieren alle Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe den Technikschein. Jede Klasse hat dabei – aufgeteilt in zwei Gruppen - drei Stunden Zeit, ihre handwerklichen Fähigkeiten beim Sägen, Bohren oder Löten zu zeigen. Aber auch theoretisches Wissen über Werkzeuge, technisches Verständnis sowie Kenntnisse aus Physik und Biologie sind beim Technikschein gefragt.

(Team Technik)

7.11 Schulübergreifender Robotics – Wettbewerb

Am Montag, dem 15. Juli 2013, findet der 3. Wettbewerb des Netzwerks Robotics statt. Dieses Jahr treffen sich die Schülerinnen und Schüler der drei beteiligten Schulen (Katharinen-Gymnasium, Gymnasium Gaimersheim und CSG) am Gymnasium Gaimersheim. Das CSG schickt 15 Schülerinnen und Schüler der Anfängerkurse ins Rennen um den Robotics-Schulpreis und dem Preis für das beste Schülerteam. Unsere Fortgeschrittenen sind wie immer Teil der Jury.

Wir wünschen unseren Teilnehmern viel Erfolg!

(Team Robotics)

8. PERSONALIA

Acht Monate zu Gast am CSG: Hubert Thériault , ein Kanadier aus Québec

Am Montag, den 13. Mai 2013 verabschiedete die Fachschaft Französisch des CSG im Anschluss an die Fachsitzung Hubert Thériault, den kanadischen Fremdsprachenassistenten aus Québec nach 8 Monaten Aufenthalt in Deutschland. Eigentlich eine lange Zeit, die aber für alle Beteiligten wie im Flug verging.

Hubert bereicherte in vielen Stunden den Unterricht und sorgte für Abwechslung. Wie er Herrn Schredl an seinem letzten Schultag versicherte, hat er sich sehr wohl am Scheiner gefühlt und uns eines seiner vielen gestrickten „Kunstwerke“ im Pausenhof  hinterlassen.  

Merci beaucoup et bon retour au Québec.

(A. Frommer-Schiml)

9. TERMIN-VORSCHAU

3.06.- 7.06. Colloquium - Teil 1
5.06. 102. Müslitag
6.06.19:00Elterninformationsabend: Drogen
10.06. JSt 08: Prävention im Team ("PIT") 08a
10.06.-14.06. Staatsexamen des Seminars
10.06.-14.06. Colloquium - Teil 2
12.06. JSt 08: PIT 08b
14.06. JSt 08: PIT 08c
14.06. Q 11: Dichterlesung mit Vladimir Vertlib
15.06. 4. Golfturnier des Freundeskreises für Greenhorns und Golfer um den Scheiner-Cup (Zieglers Golfplatz in Heinrichsheim bei Neuburg)
17.06. JSt 08: PIT 08d
18.06. Leichtathletik Stadtfinale
19.06. 103. Müslitag
19.06. JSt 07: Mündliche Schulaufgabe Englisch
19.06. JSt 08: PIT 08e
21.06. JSt 08: PIT 08f
22.06.-29.06. Austausch: Madrid am CSG
25.06. Q 11: Mündliche Schulaufgaben in Russisch, Französisch, Englisch und Englischer Konversation
26.06. Fachbetreuersitzung
27.06. JSt 08: Mündliche Schulaufgabe in Französisch
27.06. Q 11: Mündliche Schulaufgabe in Englischer Konversation
27.06. JSt 06: Lernstandserhebung in Natur und Technik
28.06. Q 11: Studientag
28.06. JSt 10: Mündliche Schulaufgabe in Russisch
28.06. Abiturfeier, Entlassung der Abiturienten
28.06.16:00Abiturgottesdienst
29.06.17:00XL-Abituriententreffen der Jahrgänge 2003, 1993, 1983, 1973, 1963 und 1953
29.06.- 6.07. Austausch: Preesall am CSG

  

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

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f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

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Der Newsletter 10/2012 ist für den 19.06.2013 geplant!

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