Liebe Leserinnen und Leser!


vieles am Scheiner wird von Schülern, Eltern und Lehrern als "ganz normal" empfunden, so wie die zahlreichen jährlichen Austauschmaßnahmen zwischen dem CSG und den zahlreichen Partnerschulen von den USA bis Russland. An dieser Stelle möchten wir Newsletterer einmal herzlichen Dank allen beteiligten Lehrkräften sagen, die diesen Austausch engagiert vorbereitet und durchgeführt haben (siehe 7.3)!

Auch der Elternbeirat unterstützt in vielen Bereichen das CSG (Austausch, Abos, Chor, Fremdsprachen, ...). Helfen Sie bitte mit, damit der Elternbeirat diese Aufgaben weiterhin übernehmen - vielleicht sogar ausbauen - kann (3.1).

Bald ist es soweit! Viele Schüler aus der Q12 sind jetzt wenige Wochen vor dem Abitur auf der "Zielgeraden". Wir wünschen allen viel Kraft, Ausdauer und das gewisse Quäntchen Glück in diesen wichtigen Wochen....

 

Ihre

CSG-Newsletterer

Gerh.-Gg. Krainhöfner, D. Schneeweis, G. Hanauska und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1809 Abos (23.04.2013)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Zweiter Aufruf zur Elternspende im Schuljahr 2012/2013

Nun sind wir also auch in diesem Schuljahr schon wieder auf der Zielgeraden, nur noch ein paar Wochen Schule - unterbrochen von den Pfingstferien.

Wir, die Mitglieder des Elternbeirats, sind sehr stolz, dass wir – durch Ihre Unterstützung - auch dieses Jahr wieder viele Aktivitäten in unserer Schule anbieten und unterstützen konnten und wünschen uns, dass das Angebot auch weiterhin von Schülern, Eltern und Lehrkräften angenommen und genutzt wird. Von der Vielfältigkeit unserer Arbeit können Sie sich regelmäßig im Newsletter informieren.

Auch in diesem Jahr haben wir u. a. unterstützt: Theater, Chor, Fremdsprachen  (Abos, Wörterbücher), Robotics-Kurs (bei dem unsere Schüler im Wettbewerb in München bestens abgeschnitten haben!). Natürlich wird auch der Schüleraustausch mit Frankreich, Russland, England, USA - und seit neuestem auch mit Spanien - weiterhin unterstützt. Sehr wichtig sind uns seit Jahren Projekte zur Prävention von Alkohol- und Drogenmissbrauch – und dass dies richtig ist, wurde uns allen durch den tragischen Drogentod eines Ingolstädter Abiturienten vor ein paar Tagen wieder bewusst. Deshalb werden wir hier auch weiterhin einen unserer Schwerpunkte setzen und sind froh, dass sich an unserer Schule sehr engagierte Lehrer mit uns um unsere Kinder bemühen.

Unser Wunsch, eine Baumbank im Pausenhof zu errichten, gestaltet sich schwieriger (weil teurer) als angenommen, aber wir hoffen, diesen "Traum" noch dieses (Schul-?) Jahr verwirklichen zu können. Womit wir beim Thema unseres heutigen Schreibens an Sie, liebe Eltern, wären: Für all diese wichtigen und schönen Sachen brauchen wir wieder Geld!

Ihre Spenden werden nur für die Belange Ihrer / unser Kinder verwendet, nichts "versickert", auch sind wir für jede neue Idee und Anregung sehr dankbar.

Helfen Sie bitte mit,  damit wir auch weiterhin im Namen aller Eltern all das oben Genannte – und vielleicht noch mehr - unterstützen können. Da wir eine große Schule mit vielen Schülern sind, ergeben auch viele kleine Beträge eine schöne Summe, darum am besten gleich los und noch heute auf unser Konto überweisen: 

 
Sparkasse Ingolstadt, BLZ 721 500 00, Konto Nr. 9308

 

Übrigens: Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar. Sie müssen nur den Überweisungsbeleg mit Ihrer Steuererklärung einreichen.

Vielen, vielen Dank vor allem im Namen unserer Kinder,

wie schon erwähnt - wir können viel erreichen, denn wir sind Viele ....

(Marion Schiller, Vorsitzende des Elternbeirates / JM)

3.2 Erfahrungen als Gastschüler im Ausland - Wir für Euch!

Jedes Jahr verbringen einige unserer Schüler  - die Anzahl steigt von Jahr zu Jahr - Monate im Ausland, besuchen dort die Schule und wohnen bei Gastfamilien. Es lag also für den Elternbeirat nahe, direkt von den Erfahrungen unserer Schüler und ihrer Familien zu profitieren und diese Erfahrungen innerhalb der Schulfamilie weiterzugeben.

Dass diese Überlegung richtig ist, zeigte sich daran, dass ca. 25 Eltern, meist von ihren Kindern begleitet, der an die 8. und 9. Klassfamilien gerichteten Einladung des Elternbeirates folgten.

Marius Kühne, Lasse Maywald, Stefan Schiller aus der 10A hatten sich gerne bereit erklärt, über ihren Auslandsaufenthalt als Gastschüler zu berichten.

  • Marius Kühne verbrachte 3 Monate an einer deutschen Schule in Valencia, Spanien. In Eigeninitiative hat er sich an der Schule beworben und seine spanische Gastfamilie über einen Aushang an der Schule gesucht und schnell gefunden.
  • Für Lasse Maywald kam für einen Auslandsaufenthalt nur Kolumbien in Frage. Auch er hat seine Schule und die Gastfamilie auf privatem Wege organisiert. Aktuell beherbergt Fam. Maywald einen kolumbianischen Gastschüler, der jetzt bei uns am Scheiner zwei Monate seine Deutschkenntnisse vertiefen darf.
  • Stefan Schiller war am längsten von zuhause weg. Er lebte 10 Monate in Utah/USA bei einer jungen Familie. Stefans Aufenthalt wurde über Eurovacances organisiert.

An die Eltern richteten sich v.a. Fragen zu anfallenden Kosten oder Versicherungserfordernissen. Über ihre Erfahrungen berichtete auch Fr. Storath, deren Sohn Leon zurzeit als Gastschüler in Spanien weilt und deren Tochter mehrere Monate in Panama verbrachte.

Herr Schweiger, in der Schulleitung zuständig für den Internationalen Schüleraustausch, informierte über schulrechtlich zu beachtende Punkte und bat um rechtzeitige Einschaltung der Schulleitung, wenn sich die Überlegungen bzgl. eines Auslandsaufenthalts konkretisieren.

Herr Kundmüller, seit vielen Jahren im dreiwöchigen Austausch von Scheinerschülern mit USA aktiv tätig, nahm abschließend zu den geläufigen Organisationen Stellung.

Jeder der drei Schüler lebte als Gastschüler unterschiedlich lange (zwischen 3 und 10 Monaten) in fremden Kulturkreisen.

Einig waren sich die jetzt 16-Jährigen aber darin, dass der Auslandsaufenthalt ihre Persönlichkeit stark verändert hat: sie sind selbstbewusster, selbständiger, einfach erwachsen nach Hause zurückgekehrt. Sie beurteilen das Leben in Deutschland wie auch die Wissensvermittlung am Scheiner jetzt positiver und können daher einen Gastschulaufenthalt im Ausland -egal wie lange- nur empfehlen!

Aktuell leben wieder einige Scheinerschüler im Ausland bei Gastfamilien und gehen dort zur Schule. Wir hoffen, dass auch sie gerne im Herbst (d.h. im nächsten Schuljahr) interessierten 8. und 9. Klassfamilien über Ihre Erfahrungen berichten möchten.

Liebe Scheinerfamilien zögern Sie bitte nicht, bei Fragen im Zusammenhang mit Auslandsaufenthalten als Gastschüler mit mir Kontakt aufzunehmen  (Tel. 08458/30631 oder E-Mail).

Nutzen Sie bitte die gesammelten Erfahrungen innerhalb unserer Schulfamilie.


(Marion Schiller / JM)

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

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5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Verkehrsführung geändert

Wie wir Newsletterer im vorletzten Newsletter bereits angekündigt haben, wurde in den letzten Tagen eine Änderung der Verkehrsführung im Rahmen der umfangreichen Neu- und Umbaumaßnahmen an den unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen (Kanal, Wasser, Gas und Straßenbeleuchtung) vorgenommen. Die Preysingstraße ist nun von der Jahnstraße aus als Einbahnstraße bis zur Baustelle einfahrbar. Die Parkplätze der Lehrkräfte am Hartmannplatz können (noch) genutzt werden. Wie ein Ersatz der Parkplätze in den nächsten Wochen und Monaten aussehen könnte, wissen wir zurzeit noch nicht. Wir halten Sie (natürlich) auf dem Laufenden!

(JM)

5.2 Zweiter allgemeiner Elternsprechtag

Am Dienstag, den 30.04.2013, findet der zweite allgemeine Elternsprechtag von 17:30 bis 20:00 Uhr statt.

Bitte beachten Sie, dass das Parken im Schulhof aus feuerpolizeilichen Gründen nicht erlaubt ist.

Zur Voranmeldung

(JM)

6. NEUES VON DER SMV

Spendenlauf

Am Donnerstag, den 16.05.2013, findet der Spendenlauf am CSG statt. Das SMV-Team rund um Daniel Schneeweis hält Sie auf dieser Seite stets auf dem aktuellen Stand. Das Anmeldeformular finden Sie hier.

(DS)

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Geowissen-Wettbewerb – Schulsieger

Hätten Sie gewusst, wie künstlich bewässerte Anbaugebiete in Spanien heißen, oder wie der größte Fährhafen Europas heißt, oder die Stadt, die auf zwei Kontinenten liegt? In nur 20 Minuten haben ca. 200 Schüler die über 20 Fragen in diesem Wettbewerb beantwortet, und die Klassensieger traten mit Zusatzfragen in einen erneuten Wettstreit um den Schulsieger an. Klassensieger wurden Stefan Schiller, Leon Klebbé und Amas Zjajo aus den 10.Klassen, sowie Julius Knoller, der als Achtklässler bereits 2. Schulsieger wurde. Als Schulsieger konnte sich Leon Klebbé (10a) durchsetzen, der – wie bereits vor zwei Jahren – die Schule beim Landeswettbewerb vertritt.

(Kundmüller / JM)

7.2 Känguru-Test durchgeführt - die Auswertung läuft

Am Donnerstag, den 11.04.2013, führten zahlreiche Schülerinnen und Schüler wie schon seit vielen Jahren den Känguru-Test durch. Das Känguru-Organisationsteam Katharina Schlagbauer und Jörg Melzer haben bereits alle Antworten der Schüler digitalisiert und weitergegeben.

Wann die Ergebnisse, Urkunden und Preise eintreffen und wo und wann die Preisverleihung stattfinden wird, werden wir in einem der nächsten Newsletter bekannt geben.

(JM - für das Känguru-Organisationsteam)

7.3 Austausch am CSG

7.3.1 25 Jahre Austausch zwischen dem CSG und dem Institut Fénelon: ein ganz besonderes Jubiläum

Zum 25. Mal fand in diesem Schuljahr der Austausch mit dem Institut Fénelon in Grasse und dem Christoph-Scheiner-Gymnasium statt.

Sechzehn Mädchen und Jungen aus der 9. Jahrgangsstufe verbrachten eine Woche in der teils sonnigen, teils regnerischen südfranzösischen Stadt Grasse. Sie hatten Gelegenheit, internationales Flair während der „semaine internationale“ am Institut Fénelon zu genießen und Jugendliche aus den USA, England, Spanien und Italien zu treffen.

 

Bei einer Stadtführung durch das historische Grasse mit Besichtigung der berühmten Parfumerie Mollinard bekamen die Jugendliche interessante Einblicke in die Geschichte der Parfümherstellung.

Im Rahmen von Ausflügen lernten die deutschen Schüler das mondäne Monaco und auch die Altstadt von Nizza mit der bekannten Strandpromenade kennen. Auch eine spektakuläre Wanderung auf steinigen Pfaden genossen unsere Schüler sehr; alle bedauerten unendlich, dass das Wasser wirklich für ein Bad im Meer leider noch zu kalt war!

 

Der Gegenbesuch der Franzosen erfolgte zwei Wochen danach und stand unter einem besonderen Zeichen.

 

 Seit 1987 finden regelmäßig Austauschprogramme zwischen dem Institut Fénelon und dem CSG statt und beide Städte pflegen seit der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags im Jahre 1963 enge Beziehungen.

Herr Bürgermeister Sepp Mißlbeck lud die beiden Jugendgruppen mit ihren Lehrerinnen Madame Petitdemange, Madame Perez, Frau Schmid und Frau Frommer-Schiml zu einem Empfang ins Alte Rathaus und zu einem gemeinsamen Mittagessen ein. Er unterstrich die Bedeutung der Beziehungen zwischen beiden Ländern und die Rolle der Jugend. Ein Schüleraustausch, so Mißlbeck, sei die beste Möglichkeit, die Sprache, die Kultur und die Menschen eines Landes kennenzulernen.

Die jungen Franzosen nahmen am Unterricht ihrer Partner teil, bekamen aber auch viel Interessantes in Regensburg, im Salzbergwerk im Berchtesgadener Land und am Königssee zu sehen. In Ingolstadt selbst stand eine AUDI Werksführung mit anschließender Besichtigung des Museum Mobile auf dem Programm. Das Münster und die Maria de Victoria Kirche faszinierten unsere Gäste.

Am Sonntag, 14. April 2013, wurden die Gäste aus Grasse am ZOB verabschiedet und es wurden bereits viele Ideen entwickelt, wie man sich wieder sehen könnte.

(Annette Frommer-Schiml / JM)

Zum intv-Bericht (Externer Link)

7.3.2 Besuch der Schüler des CSG am Collège Dupanloup in Boulogne-Billancourt

 

Am 16. März 2013 fuhren 20 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9 c, d, e, f und g in Begleitung von Frau Jostarndt und Herrn Schweiger mit der Bahn nach Paris. Ihre Austauschpartner erwarteten sie bereits in der Gare de l’Est und sogleich ging es mit dem Auto weiter „nach Hause“ zu den Gastfamilien in den Südwesten von Paris nach Boulogne. Bei ihnen verbrachten unsere Schüler das Wochenende, lernten das Familienleben und Sehenswürdigkeiten von Paris kennen und waren zudem voll in die französische Sprache eingetaucht.

Während der Woche stand natürlich Schulbesuch auf dem Programm: Unsere Schüler nahmen am regulären Unterricht des Collège Dupanloup teil, in Deutschstunden übten sie in verschiedenen Klassen Dialoge mit Schülern der Partnerschule ein und schließlich gab es für sie eigenen Unterricht: In Technologie fertigten sie computergestützt einen Entwurf eines Schlüsselanhängers, den alle als Geschenk erhielten, im Musikunterricht erlernten sie Chansons wie Aux Champs-Elysées; schließlich gab ihnen eine Französischlehrerin Erklärungen zu Shakespeares Komödie Zwei Herren von Verona, die sie in französischer Sprache am Donnerstagabend im Rahmen einer Theateraufführung auch sehen konnten und dank der Einführung im Unterricht und der ausdrucksstarken Leistung der Schauspieler auch im Wesentlichen verstanden.

Natürlich waren auch die Sehenswürdigkeiten von Paris auf dem Programm und unsere Schüler lernten so die Geschichte der französischen Hauptstadt kennen: das mittelalterliche Paris mit einer Führung durch die Conciergerie und der Sainte-Chapelle und eine Besichtigung der Kathedrale Notre-Dame auf der Ile-de-la-Cité, weiterhin die Grands Boulevards des 19. Jahrhunderts und schließlich das moderne Paris in Verbindung mit einem Besuch der Géode und einer Vorführung im Planétarium. Ein ganzer Tag war der Besichtigung des Schlosses von Versailles gewidmet.

Ein deutsch-französischer Abend in der Kantine des Collège Dupanloup zusammen mit den Gastfamilien, der Schulleitung und den am Austausch beteiligten Lehrkräften bildeten einen weiteren, abschließenden Höhepunkt des Programms, bevor es nach einem zweiten Samstag bei den Gastfamilien am 24. März wieder zurück nach Ingolstadt ging.

Merci beaucoup et à très bientôt à Ingolstadt

(Adelbert Schweiger / JM)

7.3.3 Austausch mit Preesall

“Goodbye Ingolstadt! Hello Preesall!“ hieß es am 16. März für 22 Neuntklässler, die schwerbepackt den Flug nach England antraten. Dass die warmen Winterjacken mitgenommen wurden, war auch gut so, denn das Wetter war sehr … englisch. Doch das tat der guten Stimmung keinen Abbruch und am Bahnhof in Poulton-le-Fylde nahmen die englischen Schüler ihre deutschen Partner herzlich in Empfang.

  

 

Nach einem Tag zum Kennenlernen in den Gastfamilien begann der erste Schultag am Saint Aidan’s Church of England Technology College mit einer Tour durch das Schulhaus. Anschließend fuhren die deutschen Schüle nach Lancaster und wurden durch das Schlossmuseum geführt, das mit einigen gruseligen Ausstellungsstücken und morbiden Geschichten aufwartete.

Das Highlight der Woche war aber sicherlich der Besuch von Old Trafford – dem Stadion von Manchester United. Sitzplätze für 1500 Pfund pro Spiel, die Umkleidekabine der Spieler und der Gang durch den Tunnel in Richtung Spielfeld machten die Führung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der anschließende Besuch des riesigen Trafford-Shopping-Centers ließ dann wirklich keine Wünsche mehr offen.

 

 Die nächsten Tage nahmen die Ingolstädter Schüler am Unterricht teil und schlüpften im Deutschunterricht sogar in die Lehrerrolle und unterstützten die Deutschlehrer bei ihrer Arbeit. Ein Fach war ganz besonders beliebt: Food Technology (= Kochen und Backen). Hier gab es für die Deutschen beim Cookie-Backen eine Lektion in der englischen Küche: Hauptsache süß!

Doch auch die schönste Zeit geht zu Ende und so kam am 23. März, was kommen musste: der tränenreiche Abschied. Den Vorabend noch mit den neuen Freunden beim Bowling verbracht, hieß es nun: “Goodybe Preesall! Hello Ingolstadt!“

Einziger Trost: die Hoffnung, dass die 14 Wochen, bis die Engländer zu uns ans CSG kommen, bestimmt ganz schnell vergehen.

(Judith Seltmann / JM)

7.3.4 Austauschprogramm mit Milwaukee, USA

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit Dr. Sylvester Kreilein, unserem Partnerlehrer an der MUHS, waren alle Austausche seit 1989 mit der ausgezeichneten Marquette University High School für bisher über 300 Teilnehmer unserer Schule immer erfahrungsreich und haben Lehrern, Schülern und Eltern Horizonte geöffnet und einander näher gebracht. Weitere Information zum Programm gibt es hier.

Höhepunkte in Milwaukee waren dieses Jahr: Wie immer die wunderbaren Gastfamilien, die besondere Atmosphäre an der Schule, das Basketballspiel der „Milwaukee Bucks“ gegen Portland, der persönliche Empfang in der City Hall durch Tom Barrett, dem Bürgermeister von Milwaukee, der Besuch des Harley-Davidson-Museums und typisch amerikanischer Diners und Supermärkte sowie der Abschiedsabend, wo sogar die eine oder andere Träne floss. Ein weiteres Highlight war die Gospelmesse am St. Patrick´s Day, war doch Projektthema des diesjährigen Schüleraustauschs „Religious Life in the US“. Dazu besuchte die Gruppe an verschiedenen Orten Kirchen, Gottesdienste oder religiöse Informationszentren. In Milwaukee waren dies z.B. die Greek-Orthodox Church von Frank Lloyd Wright, ein architektonisches Kleinod, die Chapel der Sisters of St.Francis mit wunderbaren Glasfenstern aus Innsbruck oder der mittelalterlichen St.Joan of Arc Chapel, die original aus Frankreich importiert auf dem Gelände der Marquette University aufgebaut worden war. Während der Rundreise in Kalifornien waren Teil dieses Projekts zusätzlich der Besuch der riesigen „Crystal Church“ und „Wayfarers Chapel“, direkt am Pazifik erbaut von dem bekannten Architekten Frank Lloyd Wright, sowie des Los Angeles California Temple, des zweitgrößten Tempelbaus der Mormonen in den USA.  Denn nach den zwei Wochen in Milwaukee begann die spannende einwöchige Exkursion durch Kalifornien mit dem Ziel, nach Jahrzehnten des Austauschs einmal die gesamten USA zu überqueren. So erlebte man auf dieser Rundreise u.a. den Muir Woods Nationalpark, wo 1945 eine Gründungskonferenz zur Bildung der Vereinten Nationen stattfand, das Death Valley mit seinen Naturwundern und schließlich den Grenzzaun an der mexikanischen Grenze, wo den Schülern von einem Border Patrol Officer vor Ort alle Details der täglich hier stattfindenden illegalen Grenzüberwindung vor Augen geführt wurden.

In den Augen der Teilnehmer hat der Schüleraustausch selbst nach 24 Jahren nichts von seinem Reiz verloren, bringt unvergessliche Erlebnisse und zukunftsweisende Erfahrungen, hilft Sprachkenntnisse zu verbessern und neue Freundschaften zu schließen.

Wir hoffen, dass dieser Austausch auch nach der Ära Sy Kreilein bestehen bleibt, um nachfolgenden Schülergenerationen die Möglichkeit zu geben, diese einmalige Erfahrung zu machen.

(Werner Kundmüller / Heidi Röll / JM)

7.3.5 Schüleraustausch Madrid

Nach ca. 2 Stunden Flug nach Madrid wurden wir am Flughafen von unseren Gastfamilien herzlichst begrüßt. Wir verbrachten den ersten Tag zunächst bei unseren Austauschfamilien und trafen uns alle im Haus eines Austauschpartners, um den ersten Schüleraustausch unserer Schulen überhaupt zu feiern. Am darauffolgenden Tag besichtigten wir alle zusammen die Innenstadt von Madrid. Im Laufe der Woche waren wir mehrmals in Madrid und sahen u.a. das Museo del Prado, die Plaza Mayor, die Plaza Puerta del Sol und den Retiro-Park. Aber nicht nur von Madrid selbst sahen wir viel, sondern auch von der Umgebung. So machten wir einen Ausflug nach Toledo, einer historischen Stadt südlich von Madrid, die vor allem für ihr Marzipan bekannt ist. Natürlich verbrachten wir auch Zeit in der spanischen Schule, welche in Algete, einem kleinem Ort nördlich von Madrid liegt. Auch wenn wir nicht wirklich viel verstanden, hatten wir den Eindruck, dass sich der Unterricht nicht gravierend von unserem unterschied. Am Tag vor der Abreise nutzten wir das gute Wetter und legten einen Sporttag ein. Wir spielten u.a. Pádel (eine Mischung aus Tennis und Squash), Tennis, Basketball, Fußball und waren Schwimmen. Alles in allem verlief der Besuch in Spanien wie geplant und war für uns alle eine sehr positive Erfahrung. Deswegen fiel uns allen auch der Abschied nach einer intensiven Woche voller neuer Eindrücke schwer und wir freuen uns darauf, unsere Austauschpartner im Juni wiederzusehen.

Bedanken möchten wir uns bei den Begleitlehrkräften Herrn Hötschl und Herrn Völkl für die Organisation und beim Elternbeirat für die finanzielle Unterstützung.

(Schüler der Austauschgruppe / Robin Hötschl / JM)

7.3.6 Austausch mit Russland

Dieses Jahr fand der Russland-Austausch mit dem Gymnasium no. 1513 in Moskau statt. In dieser einen Woche lernten wir, 10 Schüler der 9.Jahrgangsstufe, die russische Kultur und den russischen Alltag kennen. An einem Freitag fiel für uns glücklicherweise die Schule aus und wir trafen uns um 8 Uhr morgens mit unserer Russischlehrerin Frau Gluschkow am Nordbahnhof, um mit dem Airportexpress nach München zu fahren, wo auch Herr Schäffer als zusätzliche Begleitperson noch zugestiegen ist. Nach einem dreistündigen Flug kamen wir aufgrund der Zeitverschiebung um 19 Uhr am Flughafen Domodevo in Moskau an. Beim Aussteigen begrüßte uns sofort der russische Winter, mit Minusgraden und heftigem Regen-und Schneefall. Die Tage danach verbrachten wir mit unserer Gastfamilie und unseren Austauschpartnern, die uns sofort herzlich aufgenommen hatten. Wir besichtigten viele Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel den Kreml, die Basilius-Kathedrale und die Erlöser-Kirche und erprobten uns in den russischen Fremdsprachenkenntnissen, wenn auch noch etwas holprig. Ebenso bekamen wir die Gelegenheit unsere Austauschpartner in ihre Schule zu begleiten. Es war sehr interessant den russischen Unterricht und die Schule kennen zu lernen, da es zum Beispiel kein Verbot für Handys und Laptops gibt und der Pausengong aus richtigen Liedern bestand, was für uns Deutsche sehr amüsant war. Sehr gut gefiel uns, dass wir viel gemeinsam als Gruppe unternommen haben, wie zum Beispiel russische Souvenirs shoppen und das typisch russische Essen probieren. Wir alle erlebten eine schöne Zeit mit vielen interessanten und unvergesslichen Erlebnissen. Es fiel uns daher umso schwerer uns wieder zu verabschieden. Nach Hause flogen wir, wenn auch nicht vollständig, mit Koffern voller Gastgeschenke. Die Mentalität der Russen ist von großem Entgegenkommen und herzlicher Gastfreundlichkeit geprägt. Wir können den Austausch für die folgenden Jahrgänge nur empfehlen und freuen uns auch schon sehr auf den baldigen Gegenbesuch unserer neu gewonnenen Freunde.

(Anastasia Gluschkow / Sandra Köstler / Valeria Makarov / JM)

7.3.7 Das CSG begrüßt seine Gäste in Ingolstadt


Collège Dupanloup (Paris): Patrick Trévinal, Nelly Donati und François Lemoniz

Gymnasium 1513 (Moskau): Marina Sorokina und Angelika Maksimenko

Marquette University High School (Milwaukee): Dr. Sylvester Kreilein

Kapzow-Gymnasium (Moskau): Olga Murzina und Eugenia Zenkowa

Herzlich Willkommen am CSG!

(C. Schredl / JM)

7.4 Rückblick auf den Tag der offenen Tür am CSG

Am Freitag, den 13.04.2013, fand der Tag der offenen Tür am CSG statt.

Wir können natürlich in diesem Newsletter nur eine (sehr) kleine Auswahl von Bildimpressionen liefern, um den Rahmen dieser Newsletterausgabe nicht zu sprengen. Wir bitten die nicht gezeigten Einrichtungen bzw. Stationen um Nachsicht!

An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich bei Linus Röder, der mich an diesem Tag als Schulfotograf sehr gut unterstützte.

(JM)

Bildimpressionen

Im Namen der Schulleitung bedanken wir Newsletterer uns bei allen Schülerinnen und Schülern, allen engagierten Lehrkräften, welche an diesem schönen Tag mitgewirkt haben und last but not least bei der Mitarbeiterin der Schulleitung Frau StDin U. Sachers, welche die vorbereitenden, organisatorischen Planungen und die Gesamtplanung des Tages übernahm.

 

 

(L. Röder - Klasse 8F / JM)

7.5 Reden wir Tacheles! Bildung für die Zukunft - nachhaltig und gerecht! (Einladung)

 

Am Donnerstag, den 2. Mai 2013, findet um 19 Uhr in der Volkshochschule eine Podiumsdiskussion über das Thema "Bildung für die Zukunft - nachhaltig und gerecht!". Es werden u.a. über Fragen diskutiert wie "Hat jeder Schüler die gleiche Möglichkeit auf Bildung?", "Lernt man in der Schule fürs Leben?" und "Ist der Stoff, welcher im Unterricht beigebracht wird, nachhaltig?".

Über dieses Thema werden folgende Gäste debattieren: Professor Dr. Werner Windbuckel (Universität Erlangen-Nürnberg), Professor Dr. Rainer Greca (Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt), Oberstudiendirektorin Edith Philipp-Rasch (Reuchlin-Gymnasium), Rektor Michael Schels (Sir-William-Herschel-Mittelschule), Stefan Moser (Geschäftsführer des Stadtjugendrings Ingolstadt) und für die Schülerseite Daniel Schneeweis (Schülersprecher des Christoph-Scheiner-Gymnasiums). Die Diskussion wird von der Stadträtin und ehemaligen Scheiner-Lehrerin Gudrun Rihl moderiert.

Es wird herzlichst dazu eingeladen!

(DS)

8. PERSONALIA

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9. TERMIN-VORSCHAU

24.04. 100. Müslitag
25.04. JSt 10: GirlsDay und Boys` Day
25.04. JSt 09: Mdl. Schulaufgabe Englisch
25.04. Boys' Day
27.04. Halbmarathon
29.04. Q 12 Mündliche Teilprüfung
30.04. Abitursitzung
30.04. Allgemeiner Elternsprechabend


 

1.05. Fest Patrona Bavariae (unterrichtsfrei)
2.05. JSt 06: Reptilien
2.05.- 3.05. Tagung der Schulleitung in St. Quirin
3.05. JSt 08: Gliedertiere
6.05.-10.05. Anmeldung am CSG
8.05. Q 11 Berufsberatung
9.05. Fest Christi Himmelfahrt (unterrichtsfrei)
9.05.-26.05. USA-Reise des Freundeskreises
10.05. Abitur Deutsch
14.05. Abitur 3. Fach
15.05. 101. Müslitag
14.05.-16.05. Probeunterricht (AG+CSG)
16.05. Benefizlauf
17.05. Abitur Mathematik
18.05.- 2.06. Pfingstferien

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 08/2013 ist für den 08.05.2013 geplant!

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