Liebe Leserinnen und Leser!

vom Abitur bis zum Probeunterricht - am Scheiner laufen gerade viele Dinge parallel - jedoch von der Schulleitung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern perfekt organisiert! Wir können von vielen Neuen, aber auch von Veranstaltungen berichteten, welche schon zur Tradition am Scheiner geworden sind. Am 14.05.2014 erfuhr die Öffentlichkeit und so auch das Lehrerkollegium des CSG, dass Stv. Schulleiter Claus Schredl vom CSG zum 01.08.2014 an das Willibald-Gymnasium in Eichstätt als Schulleiter wechselt. Auf diesem Wege wünschen wir jetzt schon mal VIEL ERFOLG!


Ihre
CSG-Newsletterer

B. Krach, G. Hanauska und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1848 Abos (19.05.2014)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

Claus Schredl: Wechsel an das Willibald-Gymnasium Eichstätt

Das Staatsministerium beabsichtigt, Herrn StD Claus Schredl, der seit 2005 hier bei uns Ständiger Stellvertreter des Schulleiters war, zum 01. August 2014 mit der Leitung des Willibald-Gymnasiums Eichstätt zu betrauen.

Für diese Aufgabe wünsche ich Herrn Schredl im Namen der Schulgemeinschaft und ganz persönlich stets eine glückliche Hand, die nötige Gelassenheit, große Zufriedenheit sowie viel Freude und Erfolg!

(Gerhard Maier)

Wir Newsletterer berichten in einem Sondernewsletter am Ende des Schuljahres!

(JM)

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Ankündigung: Vortrag "Drogen – in immer neuen Varianten"

Liebe Eltern,

sie sind bunt, sehen auf den ersten Blick aus wie Stifte und sind vor allem bei Schülern begehrt: die E-Shishas.

Aber sind die Wasserpfeifen wirklich so harmlos? Und was ist mit den weichen Drogen?

Wussten Sie,

  • dass man davon ausgehen kann, dass etwa 80% der Jugendlichen in irgendeiner Form mit Drogen (Heroin, Kokain, künstlichen Drogen) in Berührung kommen?
     
  • dass die Stadt Ingolstadt und die angrenzenden Gemeinden gleichermaßen betroffen sind?
     
  • dass das Drogenproblem alle Gesellschaftsschichten gleichermaßen betrifft?
     

Erschreckend ist dass, die Zahl der Berichterstattungen zunimmt, somit das Problem immer größer und, nicht zuletzt wegen neuer Utensilien, immer vielfältiger wird – das Wissen in der „Generation Eltern“ und deren Aufmerksamkeit für das Thema aber nicht.  

Tun Sie was dagegen!

Wir konnten den Leiter der Drogenfahndung, Herrn Stefan Hagen, wieder für einen Vortrag gewinnen, der uns die Augen öffnen wird und Wege aufzeigt, bevor der Erstkontakt stattfindet. Neben dem Thema „Shishas“ wird er Ihnen in bewährter und kurzweiliger Weise die wesentlichen Fakten zu weichen und harten Drogen näherbringen – bevor es Ihre Kinder tun.

Dabei erzählt er aus der Praxis und zeigt auch Anschauungsmaterial.

 

Termin                          Prävention für die Eltern

                                     Vortrag mit anschließender Diskussion

                                     Wann:  5.6.2014 / 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

                                     Wo: Pausenhalle des CSG    

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

(Der Elternbeirat des CSG)

3.2 "Abihäppchen" - eine schöne Tradition am CSG

Abibeginn Dienstag 6.Mai 2014 8 Uhr. Abihäppchen 7.30 Uhr. Kein Problem für die vielen freiwilligen Helfer aus der Elternschaft des CSG. Und in diesem Jahr wurden die Mütter erstmals auch von zwei sehr motivierten Vätern unterstützt. Das sollte Schule machen.

Egal wie früh das Abi beginnt, dann beginnen die fleißigen Bienchen eben schon vor 6.30 Uhr mit Obst schnibbeln, Brot schneiden, bestreichen, belegen und dekorieren. Alles nur eine Frage der Motivation.

Alles lief Hand in Hand. Und pünktlich um 7.15 Uhr wanderte die erste Platte in den Vorraum der Turnhalle. Um 7.30 konnte der Q12-Sprecher Daniel Schneeweis das Buffet eröffnen.

Viel Erfolg liebe Abiturientinnen, liebe Abiturienten.

(Die Arbeitsgruppe Umwelt und Gesundheit)

Ein Bericht von Daniel Schneeweis:

Nach langer und intensiver Vorbereitung war es am 6. Mai um 8 Uhr soweit: Abiturprüfung in Deutsch. Die Anspannung war groß und alle wollten die erste und mit 315 Minuten (5 Stunden und 15 Minuten) somit auch längste Abiturprüfung einfach hinter sich haben. Für so eine lange Zeit war viel Ausdauer und Konzentration gefragt. Viele halfen sich mit Nervennahrung, deshalb sah man auf den Tischen der Prüflinge einen Berg voller Snacks und Getränke.

Aber besonders begehrt waren die Abihäppchen - fast schon Tradition vor dem Deutschabitur. Und das Angebot war groß und vor allem lecker: Kleine Brote u.a. mit Frischkäse, Schinken, Käse, Schnittlauch oder Obazda; Fruchtspieße, "Power Kugeln" - es gab auch Lei(s)tungswasser! Nach kurzer Ansprache stürmten alle zu dem großen Tisch, um sich mit Häppchen auf Papptellern für das Abitur zu versorgen. Auch Lehrer wurden beim Stibitzen der Abihäppchen erwischt. Das Angebot war so groß, dass noch reichlich was übrig geblieben ist. Aber nach Prüfungsschluss um 13.15 Uhr waren die Häppchen innerhalb weniger Minuten alle weg. Wer will denn schon so etwas Leckeres ablehnen?

Im Namen der Q12 bedanke ich mich recht herzlich bei den fleißigen Müttern und Vätern, die sich dazu bereit erklärt haben, schon so früh sich die Arbeit zu machen und die Schülerinnen und Schüler zu versorgen. Wir haben uns sehr darüber gefreut! Mit diesen Häppchen war die erste Abiturprüfung nur halb so schlimm. ;-) 

Herzlichen Dank!

Die schriftlichen Prüfungen - und das bedeutet mehr als die Hälfte (60%) - sind geschafft. Nun kommt in den letzten zwei Maiwochen das Kolloquium (das mündliche Abitur) an die Reihe und dann heißt es: ABITUR 2014 geschafft

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

CSG-Golfturnier Volume 5

Auch die fünfte (!) Ausgabe des Scheiner-Golfcups vernetzte Freunde und Förderer des Christoph-Scheiner-Gymnasiums Ingolstadt angenehm und sportlich dazu. Bei prima Golf-Wetter kämpften 15 Teilnehmer um die geschmiedeten Birdies, die Vitus Brosinger, Vorstandsmitglied des Freundeskreises, wieder bereitgestellt hatte. Gute Stimmung herrschte auch in der Einweisungsphase für alle "greenhorns", die der Chef des Golfplatzes Ziegler-Heinrichsheim, Karl Hans Ziegler, ganz persönlich betreute.

Die Wettkampfleitung hatte Freundeskreis-Vorsitzender Günther Menig übernommen, der auch die Siegerehrung vornahm.

Die Siegerliste:

Geteilter 1. Rang: die beiden Flights Dr. Inge Krainhöfner und Marion Schiller sowie Joachim Tag und Andy G. Krainhöfner (je 40 Schläge) 3. Rang: Horst Rieger und Rudi Schiller (43 Schläge).

Jüngste Teilnehmer: Niklas Jocher, Scheiner-Schüler 5. Klasse, und seine Schwester Isabella Jocher

Es ist sicher: Auch 2015 soll dieses Turnier wieder angeboten werden. Und auch 2015 sollen wieder Golf-"greenhorns" mitspielen dürfen. Genau dies nämlich machte erneut den Reiz der fünften Ausgabe dieses Turniers aus!

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Anmeldungen gestiegen

Nach einigen Jahren mit leichtem Rückgang zeigt die Kurve nun wieder nach oben. 140 Anmeldungen - 20 mehr als im Vorjahr! Fünf Anwärter müssen noch in den Probeunterricht. Gerhard Maier: "Wir freuen uns über den guten Zuspruch und auf die Arbeit mit unseren neuen Fünftklässlern!“ Und zwar voraussichtlich „in sechs kleinen Eingangsklassen“ – auch das freut den Oberstudiendirektor.

(JM)
 

6. NEUES VON DER SMV

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7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 CSG-Handball-Mädchen sind Bayerischer Vizemeister!

Die Mädchen der Handball-Schulmannschaft des Christoph-Scheiner-Gymnasiums konnten sich beim Landesfinale im Rahmen des Schulsportwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“ in Gröbenzell dieses Mal leider nicht durchsetzen.

Nach einem hart umkämpften Halbzeitstand von 11:11 Toren verloren die CSG-Handballerinnen ihr Finalspiel gegen den nordbayerischen Gegner, das Armin-Knab-Gymnasium  Kitzingen, trotz kämpferischer Leistung mit 23:18 Toren und erreichten somit den zweiten Platz in der gesamtbayerischen Landeswertung.

Wir gratulieren unseren CSG-Mädchen – nach souveränen Vorrunden- und Qualifikationsspielen - ganz herzlich zum Gewinn der Silbermedaille und dem verdienten Titel „Bayerischer Vizemeister im Handball der Schulmannschaften“!

(Eure Betreuer Claudia Brenner und Tobias Bauer)

7.2 Techniktage der 8. Jahrgangsstufe

Auch 2014 fanden am 12. und 13. März wieder die Techniktage der 8. Klassen statt. An diesen Tagen durften die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Arbeitswelt und in Anwendungsmöglichkeiten verschiedenster Technikbereiche gewinnen, wobei jedoch weniger die Theorie, sondern vielmehr die praktische Eigentätigkeit der Jugendlichen im Vordergrund stand. Die große Bandbreite der Projekte, die angeboten werden konnten, ist der beachtlichen Zahl an externen Partnern zu verdanken (z.B. DLR Oberpfaffenhofen, TU München, Deutsches Museum München, Uni Regensburg, Gesundheitszentrum Ingolstadt, TH Ingolstadt). Ein Erfahrungsbericht des Projekts „Medizinische Diagnostik“ im Gesundheitszentrum Ingolstadt zeigt, dass die Techniktage auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg waren:

Gesucht: Angehende MTAs - 9 Schülerinnen und 12 Schüler der 8. Klasse lernen im Berufsbildungszentrum Ingolstadt den Beruf Medizinisch-Technischer Assistent kennen

Am 12.3. und 13.3.2014 besuchten jeweils neun Mädchen und zwölf Jungen das Berufsbildungszentrum des Klinikums Ingolstadts und bekamen dort einen Einblick in den Beruf eines Medizinisch-Technischen Assistenten.

Zu den Aufgaben eines MTA gehört zum Beispiel die Bedienung oder Entwicklung von Maschinen, die zur Diagnostik gebraucht werden, und die Arbeit im Labor. Für einen MTA-Azubi gibt es viele Richtungen, zwischen denen er oder sie sich entscheiden kann.

Den Anfang machte ein Vortrag über Nuklearmedizin. Die Nuklearabteilung konnte leider nicht besichtigt werden, da für Minderjährige der Zutritt verboten ist. Unter Nuklearmedizin versteht man das Verabreichen eines radioaktiven Medikaments zur Diagnostik oder zum Abtöten von Tumoren. Gearbeitet wird dort mit Gamma-Strahlen, die die meisten Materialien durchdringen können. Diese werden verwendet, um Organe oder Knochen auf Knoten und Tumore zu untersuchen. Je nachdem, wo sich die radioaktiven Partikel absetzen - das ist mit einer speziellen Kamera messbar - sind das Organ oder die Knochen gesund oder krank. Werden bei der Untersuchung Knoten oder Tumore festgestellt, werden zur weiteren Behandlung Betaminus-Strahlen verwendet. Betaminus-Strahlen haben mehr Zerstörungskraft als Gamma-Strahlen. Sie zerstören die Tumore oder Knoten, während sie die Organe weitgehend unbeschädigt lassen. Die Strahlendosis ist für einen erwachsenen Menschen ungefährlich.

Nach dem interessanten Vortrag durften sich die Schülerinnen und Schüler die Radiologie-Abteilung anschauen. Es gibt kleine Röntgengeräte, die zur Brustkrebsvorsorgeuntersuchung verwendet werden, aber auch hochmoderne Computertomografen (CT), die den Patienten virtuell in Scheiben schneiden, um sich beispielsweise ein Bild von Verletzungen zu machen. Für MTAs, die einen CT bedienen und die Bilder auswerten müssen, ist viel Lernen angesagt, da ihnen der Platz von jedem noch so kleinen Blutgefäß bekannt sein muss. Wer die anspruchsvolle Ausbildung aber geschafft hat, hat gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Nach kurzer Pause durften die Achtklässler bei den Schülern des dritten und letzten Jahres vorbeischauen und interessante Tests durchführen. Jeder konnte seine eigene Blutgruppe bestimmen, wobei die Schüler auch mal den Lehrern in den Finger piksen durften. Alle haben zugesehen wie Zellen gezüchtet und Lösungen gemischt werden, dabei half der eine oder andere sogar selbst mit.

Daraufhin besuchten die Scheinerschüler eine Chemiestunde des ersten Jahres. Nach kurzer Einführung bekamen die Schüler Salze und mussten durch verschiedene Versuche bestimmen, um welches es sich handelt. So ändern beispielsweise einige Salze die Flammenfarbe, wenn man sie ins Feuer wirft.

Zu guter Letzt machten die Achtklässler mit den Schülern der zweiten Klasse Experimente zum Thema Blut. Die angehenden MTAs zeigten den Jungen und Mädchen, wie man den Hämoglobingehalt von Blut misst und Blutausstriche macht, um dieses unter dem Mikroskop zu betrachten. Auch hier wurde wieder klar, wie anspruchsvoll die Ausbildung zum Medizinisch-Technischen Assistenten ist, weil ein MTA alle Blutzellen voneinander unterscheiden können muss.

Der Tag im Klinikum war für alle Schüler sehr interessant und informativ. Niemandem hat es überhaupt nicht gefallen. Bleibt nur zu hoffen, dass es auch in den nächsten Jahren am Scheiner die Möglichkeit zu einem solchen Tag gibt.

(Anna Dorn und Katharina Ackermann, Klasse 8e)

7.3 Stabheuschrecke & Co – Tiere zum Anfassen

Am 30. April und 2. Mai 2014 kam der Reptilien- und Gliederfüßer-Experte Herr Werdan mit einigen seiner Tiere an das Christoph-Scheiner-Gymnasium, um allen Sechst- und  Achtklässlern einen Einblick in die Welt der Reptilien, Amphibien und Gliederfüßer zu geben. In den achten Klassen hatte er unter anderem Gottesanbeterinnen dabei, die die Schüler bei dem Verspeisen einer Fliege beobachten konnten. Außerdem waren noch eine Vogelspinne, ein weißer Skorpion und die perfekt getarnte Gespenstheuschrecke – die ihren Hinterleib wie ein Skorpion zusammenrollen kann - dabei. Nach der Besprechung von theoretischen Grundlagen zu den verschiedenen Tiergruppen und dem Vorführen aller Tiere hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, alle mitgebrachten Tiere (außer den giftigen weißen Skorpion!!) auf den Arm zu nehmen und zu fotografieren. Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen, wobei Stabheuschrecke & Co zu wahren Fotomodels wurden!

Es waren zwei tolle Schulstunden und alle Sechst- und Achtklässler bedanken sich recht herzlich bei Herrn Werdan!

(Emelie Schneider,8d)

Hier eine kleine Bilderauswahl (vielen Dank an Herrn Kundmüller!):

7.4 Fußball Regionalentscheid Region A (Jungen: Wettkampfklasse II)

Die Jungen des Christoph-Scheiner-Gymnasiums Ingolstadt errangen beim Regionalentscheid im Fußball in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1998-2000) den 1. Platz.

Am Mittwoch, den 30.04.2014, kämpften in Ingolstadt auf der Bezirkssportanlage Mitte (MTV) insgesamt vier Teams im Austragungsmodus „Jeder gegen Jeden“ um den Titel.

In Runde eins behielt das Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt gegen das Hallertau-Gymnasium Wolnzach mit 3:1 die Oberhand. Die Paul-Winter-Realschule Neuburg trennte sich zeitgleich 1:1 Unentschieden von der Altmühltal-Realschule Beilngries.

In der zweiten Runde setzte sich das Scheiner-Gymnasium gegen die Realschule Neuburg mit 1:0 durch. Zur gleichen Zeit erzielte das Gymnasium Wolnzach ein 1:1 gegen die Realschule Beilngries.

In der letzten Runde gewann das bereits als Sieger feststehende Christoph-Scheiner-Gymnasium mit 3:1 gegen  die Realschule Beilngries, während sich die Realschule Neuburg gegen das Gymnasium Wolnzach durchsetzte.

Es ergab sich folgende Abschlusstabelle:

1.Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt (9 Punkte)

2.Paul-Winter-Realschule Neuburg (4 Punkte)

3.Altmühltal-Realschule Beilngries (2 Punkte)

4.Hallertau-Gymnasium Wolnzach (1 Punkt)

Somit steht das Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt als Vertreter der Region A im Bezirksfinale. 

(Tobias Bauer)

7.5 Scheckübergabe des P-Seminars im Fach „Wirtschaft und Recht“

„JUNIOR – Schüler erleben Wirtschaft“, so lautete das allgemeine Motto des P-Seminars 2012/2014 im Fach „Wirtschaft und Recht“ am CSG. Betreut von der „Schulpatin“, der Kursleiterin Claudia Brenner, in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln und mit Unterstützung des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft (bbw) in München erhielten die 13 Schülerinnen und Schüler des Seminars mit dem Projekt „Gründung einer Schülerfirma“ die Möglichkeit, möglichst praxisnah wirtschaftliche Zusammenhänge und Funktionsweisen kennen zu lernen.

 

Im Verlauf des nur auf ein Jahr ausgerichteten Projektes entwickelten die Schülerinnen und Schüler in der Gründungsphase  eine gemeinsame Geschäftsidee  – die „Organisation und Durchführung von Party- und Konzertveranstaltungen im Raum Ingolstadt“ – und erfanden einen passenden Unternehmensnamen, die „INPG – Ingolstädter Partygesellschaft“. 

Die unterschiedlichen Abteilungen der Schülerfirma wurden besetzt, die Aufgaben innerhalb der einzelnen Unternehmensbereiche auf die Seminarteilnehmer verteilt sowie alle 90 Anteilsscheine zu je zehn  Euro verkauft und eine erste Hauptversammlung abgehalten.

Dass Theorie und Praxis oftmals weit auseinander liegen und mit welchen Risiken eine selbstständige Unternehmenstätigkeit behaftet ist, erlebten die Jungunternehmer unmittelbar im weiteren Verlauf ihres Geschäftsjahres. Letztlich konnte aus diversen Gründen leider keines der geplanten Vorhaben umgesetzt werden und so blieb den INPG-Projektteilnehmern nur, auf der Abschlusshauptversammlung einer Gruppe von interessierten Anteilseignern selbstkritisch über die Abteilungsarbeit des abgelaufenen Geschäftsjahres zu berichten und den anwesenden Kapitalgebern ihr verbliebenes Restguthaben auszuzahlen.

Aufgrund der großen Bereitschaft der überwiegenden Anzahl von Anteilseignern, ihr eingesetztes Kapital nicht zurückzufordern, konnten die Mitglieder der INPG-Geschäftsführung (Markus Maier, Vanessa Bleckmann und Elisa Oberst) zum Abschluss des JUNIOR-Projektes letztlich jedoch insgesamt 350,- Euro in Form eines Schecks an Frau Hertel, einer Vertreterin des Ingolstädter Vereins „Familien in Not e.V.“, überreichen und somit einen Teil des Startkapitals des CSG-Schülerunternehmens einem sozialen Zweck zuführen.

(Claudia Brenner für das P-Seminar „Wirtschaft und Recht“ 2012/2014)

7.6 Play Softball

Vor den Osterferien durften sich Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe über den Besuch der Softballmannschaft Ingolstadts freuen. Zwei Vertreterinnen brachten ihnen den Umgang mit Schläger und Ball bei – dazu muss man vielleicht wissen, dass Softball die weibliche Variante von Baseball ist.

So sprinteten die Mädchen zu Home-runs, sicherten sich die Male und warfen die Gegnerinnen aus dem Rennen.

Dank der zwei engagierten Trainerinnen war Softball ein tolles Erlebnis und wieder hat das CSG eine Sportart ins Haus geholt, die man sonst eventuell nicht kennenlernen würde.

(S. Biendl/ T. Zinck)

7.7 Robotics-Wettbewerb an der TU München in Garching

Bereits zum dritten Mal nahmen Schüler des Wahlkurses „Robotics für Fortgeschrittene 1“ am Wettbewerb der TU München teil. Das Team „Namenlose Qualität“ mit Thomas Grill (7d), Bastian Kirmaier (7d), Robert Wagner (7d), Thomas Udvaros (7b) und Benedikt Nerb (6c) vertrat das CSG am 3. Mai in Garching.

Dazu bauten die Schüler ihren Lego-Roboter „Hannibal“ während des Kurses so, dass er einer schwarzen Linie folgend diverse Hindernisse bewältigen konnte, wie z. B. über eine Rampe oder durch einen Tunnel fahren. Am Wettbewerbstag erwartete die Teilnehmer noch ein zusätzliches, unbekanntes Hindernis, für das sie sich während einer kurzen Vorbereitungszeit eine Lösung überlegen mussten. Dank intensiver und konzentrierter Arbeit vor und während des Wettbewerbs erreichten unsere Schüler einen erfolgreichen 13. Platz. 

Wir freuten uns auch über unseren „CSG-Fanclub“ (Eltern), die uns über den langen Wettbewerbstag sehr interessiert begleiteten.

(B. Denzlein und E. Schöffmann)

7.8 Känguru-Preisverleihung

Bereits seit 19 Jahren gibt es den mathematischen Multiple-Choice-Test Känguru der Mathematik an Schulen in ganz Deutschland und die Begeisterung war auch in diesem Jahr ungebrochen. 880.000 deutsche Schülerinnen und Schüler stellten sich 2014 den kniffligen Fragen – 330 davon vom CSG, das sich seit vielen Jahren an diesem Wettbewerb beteiligt.

Dank einer Spende des Elternbeirates konnten die 5. und die 6. Jahrgangsstufe für die Hälfte der Teilnahmegebühr von zwei Euro geschlossen am Kängurutest teilnehmen, 95 Känguru-Fans aus den Jahrgangsstufen 7 – 12 vervollständigten das Teilnehmerfeld. 

Den kleinen Preis für alle gab es, zusammen mit einer Urkunde, für alle 330 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zudem stachen einige von ihnen durch ihre Leistungen besonders hervor. In diesem Jahr konnten sich 2 Schülerinnen und 2 Schüler über einen 1. Preis, 3 Schüler über einen 2. Preis und 5 Schülerinnen und 4 Schüler über einen 3. Preis freuen.

Herzliche Gratulation allen Gewinnern zu ihren herausragenden mathematischen Leistungen!

(Katharina Schlagbauer und Jörg Melzer)

8. PERSONALIA

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9. TERMIN-VORSCHAU

19.05.-30.05.   Colloquium
23.05.   Treffen des Netzwerks Robotics am CSG (CSG, KG, Gaim)
28.05.   120. Müslitag
29.05.   Fest Christi Himmelfahrt (unterrichtsfrei)
Juni 2014
5.06.   Elternabend zum Thema "Drogen" (Herr Hagen und Elternbeirat)
6.06.   Benefizlauf
7.06.-22.06.   Pfingstferien
24.06.   Q11: Mdl. Schulaufgabe E
25.06. 08:00-12:55 JSt 07: Lesung Berghofer (Fronte)
26.06.   JSt 06: Lernstandserhebung NuT
26.06. 08:00-12:55 JST 08: Lesung Cumart (Fronte)
26.06. 13:45-15:15 JSt 10: Lesung Cumart (Fronte)
27.06.   Q 11: Studientag
27.06.   Abiturgottesdienst und Abiturfeier
27.06. 08:00-12:55 JSt 10: Lesung Cumart (Fronte)
28.06.- 5.07.   Austausch: GB am CSG
28.06.   XL-Abituriententreffen (Jahrgänge 2004, 1994, 1984, 1974, 1964)

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 07/2014 ist für den 02.06.2014 geplant!

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