Liebe Leserinnen und Leser!

am 14.03.2015 zeigte sich das bunte Schulleben am Tag der offenen Tür des Christoph-Scheiner-Gymnasiums mit vielen Führungen und Darbietungen. Das P-Seminar Newsletter arbeitete an diesem Tag mit viel Engagement, nicht nur, um von diesem Tag in Bild und Schrift zu berichten, sondern auch in einem eigens produzierten Film - schauen Sie selbst.

In der Nacht vom 07.03. zum 08.03. erhielt die Homepage ihr jetziges Layout. Viele Personen haben daran mitgewirkt. Ich möchte mich persönlich bei dem Aspect IT Team für die herausragende Unterstützung bei diesem Vorhaben bedanken. Auch Schüler können gerne an der Neugestaltung der Homepage aktiv mitwirken. Bei Interesse können alle Schülerinnen und Schüler des CSG, die an der Homepage mitarbeiten wollen, sich bei Herrn Melzer im Raum 203 oder per E-Mail melden. Kurze Einführungen werden bei Bedarf folgen.

Unsere regelmäßigen Leserinnen und Leser kennen (natürlich) unseren ehemaligen CSG-Schüler, Schulfotograf und Newsletterer Daniel Schneeweis. Uns freut, dass er sich bei uns mit einem Artikel von ehemaligen Schülerinnen und Schülern seines Abiturjahrganges gemeldet hat.

Nun wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wieder einmal viel Vergnügen beim Lesen dieser Ausgabe.

Ihre

CSG-Newsletterer


B. Krach, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1851 Abos (20.03.2015)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

Europaabgeordnete Dr. Niebler am CSG

Letzte Woche gewannen die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen und der ganzen Q11 einen realistischen Einblick in den komplexen Ablauf eines demokratischen Entscheidungsprozesses im Rahmen des Projektes 'SEP' (Simulation of European Parliament'). 

Der Wahlkurs PuZ unter Leitung von Frau Badum und Herrn Plankl bietet seit vielen Jahren die Möglichkeit, den europäischen Integrationsprozess 'hautnah' nachzuvollziehen.

Kaum eine Woche später brachte die engagierte Europaabgeordnete Dr. Angelika Niebler (auf Einladung von Frau Frauenknecht) den Klassen 10c und 10d des CSG das Thema Europa nahe: mit persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen, anhand von Fakten und Themenschwerpunkten und natürlich unter Einbeziehung der aktuellen Entwicklungen in der EU.


'Wie geht es weiter mit Griechenland? Sollen wir weiterhin Geld transferieren oder ist ein klarer Schnitt nicht besser? Wie kam es dazu, dass Sie 'Berufspolitikerin' wurden und wieviel verdienen Sie eigentlich?'


Dies stellt nur einen kleinen Querschnitt aus einem breiten Spektrum von angesprochenen Themen dar. Außerdem boten natürlich die neuesten Nachrichten über die Eröffnung der EZB und die Proteste und Ausschreitungen im Zusammenhang damit Anlass zur Diskussion.

Nach eineinhalb Stunden intensiver Beschäftigung mit den unterschiedlichen Facetten des Themas 'Europa' war jedem klar, dass Frau Dr. Niebler nicht nur Mitglied des Europäischen Parlamentes, sondern darüber hinaus ein überzeugter Europafan ist und sie die Begeisterung dafür auch an die junge Generation weitergeben möchte. 

Ihr Appell an die Jugend beschränkte sich aber nicht nur auf die politische Ebene. ' Gehen Sie in andere Länder und sammeln Sie Erfahrungen, lernen Sie andere Sichtweisen kennen. Versuchen Sie, über den eigenen Tellerrand zu blicken und bringen Sie sich ein: ob in der Politik, in Vereinen, im sozialen Bereich, wo immer Ihre Interessen und Stärken liegen. Engagieren Sie sich für gesellschaftliche Belange, unsere Gesellschaft braucht Sie.'

Brigitte Frauenknecht / Bilder: Felix Ehlers

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

Gespräche - Fragen - Infos - der Elternbeirat am Tag der offenen Tür am CSG

Wie heißt es so schön im Volksmund: „Neue Besen kehren gut!“ So bewahrheitete sich dieser Spruch in der Tat auch in Bezug auf den neu gestalteten Tag der Offenen Tür am Christoph-Scheiner-Gymnasium.

Neben der neuen Homepage und einigen anderen Neuerungen zeigte sich die Informationsveranstaltung für interessierte Eltern und Kinder im neuen „outfit“. Natürlich wurde aber auch viel Altbewährtes beibehalten, wie z.B. unter anderem das Gesprächsangebot des Elternbeirats.

Dieses Jahr sollte es sich herausstellen, dass die Platzierung des Elternbeirats in der Aula eine gute Wahl war: allein durch die günstige Lage ergaben sich viele Gespräche. Zahlreiche Eltern nutzten das Angebot um Fragen zu stellen oder sich generell zu informieren. Eines hatten sie alle gemeinsam: der Blick aus der Sicht der CSG-Eltern war von großem Interesse. Wobei natürlich die Einschätzung der Elternbeiratsmitglieder, die derzeit Kinder in der 5. Klasse haben, für die interessierten Eltern einen guten Überblick darüber geben konnte, was einen da ab der 5. Jahrgangsstufe erwarten wird.

Das begleitende Angebot von Kaffee, Tee, Gebäck und Mineralwasser fand großen Anklang und förderte die lockere Gesprächsatmosphäre.

Viele Interessenten - allen voran häufig die Kinder selbst - hatten sich bereits voll und ganz fürs "Scheiner" entschieden und wollten sich nur noch mal alles in Ruhe ansehen und die Präsentationen und Vorführungen miterleben. Andere schwankten noch zwischen zwei Schulen, wobei das CSG an diesem Tag durch die gute Stimmung, das authentische Auftreten sowie den individuellen Campus punkten konnten.

Zusammenfassend kann man eigentlich nur sagen, dass es sich gut "anfühlt" ein Teil der CSG-Schulfamilie zu sein - und dies konnten wir hoffentlich auch den potenziellen neuen Eltern mit Überzeugung vermitteln. Wie sich der eine oder andere letztlich entscheidet, bleibt dann natürlich ihm überlassen - aber es wäre aus unserer Sicht mit Sicherheit eine gute Wahl ans „Scheiner“ zu kommen!

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

XL-Jubiläums-Abiturienten-Treffen

Am Samstag, 27. Juni, treffen sich die ehemaligen Scheiner-Schüler, die in den Jahren 1965, 1975, 1985, 1990, 1995 oder 2005 Abitur gemacht haben oder hätten, zum XL-Jubiläums-Abiturienten-Treffen im Christoph-Scheiner-Gymnasium. Der Freundeskreis des CSG organisiert zusammen mit der Schule wieder ein buntes Programm. Freuen sich sich auf ein Wiedersehen mit Ihren ehemaligen Mitschülern und Lehrern und auf viele interessante Eindrücke vom Scheiner 2015.

Günther Menig

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

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6. NEUES VON DER SMV

6.1 Red-Bandana-Day

Am 5. März fand wieder der von der SMV veranstaltete Rote-Tag statt - dieses Jahr unter dem Motto „Red-Bandana-Day“. Es wurden insgesamt 450 Bandanas verkauft und somit wurde ein Betrag von  500 € an die Manfred Göbel Leprahilfe gespendet.

Auch die Schüler zogen ihren Vorteil aus dieser Aktion, denn wer an dem Tag das Bandana trug, durfte nicht ausgefragt werden!

Eure SMV

Katharina Atzl (Schülersprecherin)

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Was machen die letztjährigen Scheiner-Abiturienten?

Acht Jahre Gymnasium – und dann? Es ist immer eine knifflige Frage, was man nach dem Abitur machen soll. Denn diese Entscheidung ist keineswegs unbedacht zu treffen, denn es wird über das weitere Arbeitsleben der Abiturienten entscheiden. Ausbildung, Studium, ökologisches Jahr, Bundesfreiwilligendienst, Au-pair, Work and Travel – es gibt so viele Möglichkeiten. Im Folgenden erzählen die letztjährigen Abiturientinnen und Abiturienten, was sie machen und verraten, wie es ihnen gefällt.

Sonja Beck & Michael Jäger - Bundesfreiwilligendienst (BUFDI)

"Wir haben uns nach unserem Abi 2014 erst einmal für den Bundesfreiwilligendienst entschieden. Dieses Jahr verbringen wir beim Patientenfahrdienst des BRK Kreisverbandes Ingolstadt. Jeden Tag kann man sich vor Beginn seiner Schicht auf neue, interessante Erfahrungen freuen und nach Feierabend hat man immer mindestens eine lustige oder aufregende Geschichte zu erzählen. Natürlich ist nicht jede Fahrt und jeder Patient gleich angenehm, doch genau diese Abwechslung lässt die Arbeitszeit kurzweilig erscheinen. Wir fühlen uns super wohl, was vor allem am angenehmen Arbeitsklima und der bunt gemischten Belegschaft aus Festangestellten, Ehrenamtlichen und Bufdis liegt. Nach der Schule ist die oft auch körperlich anstrengende Arbeit eine tolle Abwechslung. Wir lernen nicht nur Verantwortung für uns selbst sondern vor allem auch für andere zu übernehmen. Wenn man uns fragt: Wir würden uns auf jeden Fall wieder für ein BFD entscheiden!"

Nadine Hubner - Ausbildung "Mechatronik" bei AUDI in Ingolstadt

„Nach meiner Zeit am Christoph-Scheiner-Gymnasium habe ich eine Ausbildung als Mechatronikerin bei der AUDI AG begonnen. Der Beruf Mechatroniker/-in ist ein moderner Beruf, der eine Vermischung aus Elektroniker und Mechaniker erfasst. Dabei erlernt der Auszubildende Teile der Elektrotechnik und Teile der Mechanik/ Metalltechnik kennen. In meiner bisherigen Ausbildung konnte ich von beiden Bereichen etwas erlernen. Im Bildungswesen der AUDI AG habe ich jede Woche abwechselnd verschiedene Kurse besucht. Diese setzten sich aus einem praktischen und einem theoretischen Teil zusammen. Beispielsweise in der Kurswoche Metall feilen, sägen oder bohren wir verschiedenste Werkstücke, welche am Ende zu einem Handhabungsgerät zusammengebaut werden. Im Großen und Ganzen gefällt mir meine Ausbildung sehr gut, meine Arbeitskollegen/-kolleginnen und auch die Trainer sind sehr nett.“

Jonas Liebich – Studium „Business“ an der Oregon State University in Corvallis (USA)

„Ich wurde bei der Golf-EM in Schottland 2013 gescoutet und habe ein Stipendium bekommen! Hatte Angebote von vielen Unis, aber habe mich letztlich für die Oregon State University entschieden, wo ich jetzt Business studiere. Die ersten ein bis zwei Jahre sind aber vergleichbar mit der Oberstufe im bayerischen Gymnasium - man braucht hier eine gewisse Anzahl an Credits um zu graduieren. Ich habe wegen der deutschen Schule schon ziemlich viele, das heißt ich kann früher anfangen in meine „Business“-Klassen zu kommen und früher mein Studium abzuschließen. Corvallis, die College-Stadt, liegt 30 Minuten vom Pazifik entfernt und eine Stunde von Portland. Die Uni hat 23.000 Studenten und ist wunderschön. Ich wohne direkt auf dem Campus neben dem Football-Stadion – in das ca. 50.000 Menschen reinpassen. Ich sehe sehr viel vom Land, da ich mit meiner Mannschaft durch das ganze Land reise und Turniere unter anderem in Arizona, Kalifornien, Hawaii und Washington gespielt habe. Mir gefällt es super gut hier!“

Lena Nellius – Praktika in Unternehmen in Paris (Frankreich) und München

„Nach dem Abitur war ich total unentschlossen, was das richtige Studium für mich ist. Deshalb habe ich mich entschieden erstmal Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln, um zu sehen was mir wirklich gefällt. Zunächst bin ich für zwei Monate nach Paris gegangen und habe dort ein Praktikum in einer Bank gemacht. Diese Zeit werde ich nicht vergessen, denn ich habe so viel über die Leute, Paris und natürlich den Job gelernt und für mich festgestellt, dass ich nicht als Kreditanalystin tätig werden will. Im neuen Jahr wollte ich nochmal eine neue Herausforderung angehen und nun bin ich aktuell bei einer Start-Up-Unternehmensberatung in München tätig. Gerade der Unterschied zwischen großem und kleinem Unternehmen war richtig interessant und man lernt beide Seiten zu schätzen. Das tolle an meinem kleinen Team ist, dass ich komplett mit ins Geschehen integriert werde: ich darf Neukunden-Akquise betreiben, Einsparungspotenziale feststellen und sehr viel mit Excel arbeiten. Kurz gesagt: Ich habe in dem letzten halben Jahr so viel für mich und mein späteres Berufsleben gelernt wie in keinem Studium. Nun bin ich auch meiner Studienwahl näher gekommen und werde im Wintersemester 2015 wahrscheinlich TUM-BWL in München anfangen zu studieren.“

Elisa Oberst – Au-pair in Edmonton (Kanada)

„Ich habe mich dafür entschieden als Au-pair nach Kanada zu gehen, da ich mich noch nicht für einen Studiengang entscheiden wollte und deshalb auf Zeit Teil einer ausländischen Familie werden wollte. Am 1. August 2014 ist es dann auch schon losgegangen nach Edmonton, Alberta, zu einer Familie, bei der ich mich um die zwei Kinder Lily und William (2 und 4 Jahre alt) kümmern soll. Anfangs ist es mir wider Erwarten sehr schwer gefallen mich einzuleben und ich wurde von Heimweh geplagt. Je mehr Routine ich aber mit den Kindern im Alltag bekommen habe, desto schneller verging auch die Zeit und jetzt stehe ich schon wieder kurz vor meiner Heimreise. Zu meinen Aufgaben gehört es wochentags von 7-17 Uhr auf die Kinder aufzupassen, d.h. ich mache den Kindern morgens Frühstück, bringe William in den Kindergarten und beschäftige mich dann mit Lily, die noch nicht in den Kindergarten geht. Gemeinsam holen wir William mittags wieder ab, essen zusammen und dann ist es auch schon Zeit für Lilys Mittagsschlaf , während William und ich Zeit zum Spielen haben. Alles in Allem würde ich es empfehlen mit einer Organisation (was ich nicht gemacht habe und mir die meisten „Probleme“ bereitet hat) als Au-pair ins Ausland zu gehen, wenn man ein Familienmensch ist und gern eine neue Kultur kennenlernen will. Man sollte das Ganze aber nicht auf die leichte Schulter nehmen, da kleine Kinder harte Arbeit sind und man natürlich nicht sehr viel Geld verdient. Wenn man sich dessen bewusst ist, steht einem Au-pair-Aufenthalt nichts mehr im Wege!“

Lukas Ostermeier & Marius Spitzar - Auslandsaufenthalt in Neuseeland

"Glücklich, das Abi endlich in der Tasche zu haben, zog es uns beide ans andere Ende der Welt: nach Neuseeland. Mit Bus und teils Leihwagen ging es durch das mit spektakulären Naturkulissen vollgepackte Land. Geschlafen wurde in mehr oder oft auch weniger komfortablen Hostels, jedoch sind diese ideale Orte, um Kontakte zu Leuten aus der ganzen Welt zu schließen. Neben dem Reisen ist Neuseeland auch ein Paradies für (Outdoor-) Sportarten, so waren wir unter anderem Skydiven und schwangen uns, so oft es die Wellen zuließen, aufs Surfboard.
Bei unserer weiteren Planung ist uns ein anderes Land, namens Australien aufgefallen und so sind wir zu dem Entschluss gekommen, in diesem auch noch ein paar Wochen zu verbringen und die Ostküste zu erkunden.
Sofern alles nach Plan verläuft, sollten wir nach über sechs Monaten Abenteuer Mitte April wieder in Deutschland eintreffen und der Ernst des Lebens wird uns wie eine Lawine überrollen. Wohl oder übel werden wir ab Oktober 2015 dann der Uni regelmäßige Besuche abstatten.
Jedem der noch keinen Plan hat, was er nach dem Abi tun möchte, können wir ein Jahr Auszeit mit Auslandsaufenthalt nur empfehlen!"

Philip Schebesta - Studium "Wirtschaftsingenieurwesen" in Dresden

"Ich studiere seit letztem Jahr in Dresden Wirtschaftsingenieurwesen. Jetzt habe ich bereits das erste Semester mit den ersten Prüfungen hinter mir und freue mich auf die Semesterferien. Dresden ist eine sehr tolle Stadt, die einiges zu bieten hat im Hinblick auf Kultur und Leben. Doch das beste am studieren sind die neuen Leute aus ganz Deutschland, die man trifft. Das einzige Negative ist der sächsische Dialekt, der sehr gewöhnungsbedürftig ist. Im Grunde bin ich sehr zufrieden mit Dresden und seinen Menschen."

Yannick Schmidl – Double-Major-Studium an der University of Montana Finance and International Business (USA)

„Ich studiere seit Mitte Januar an der University of Montana Finance and International Business und spiele für das Uni-Tennisteam in der ersten Liga der USA. Meine Vorlesungen sind bis maximal 14 Uhr, da wir täglich zwischen eineinhalb bis zwei Stunden Tennis spielen und zweimal die Woche zusätzlich Fitnesstraining haben. Wir haben drei Tenniscoaches und zwei Fitnesscoaches, die sich nur um unser Team (drei aus den USA, 1 Israeli, 1 Ire, 1 Pole, 1 Ungar, 1 Spanier und noch 1 Deutscher) kümmern. Dieses Semester haben wir 20 Spiele gegen andere Universitäten, wobei 15 davon auswärts sind und wir deshalb jedes zweite Wochenende irgendwo hinfliegen. Die Uni hier liegt wunderschön in den Bergen in einer kleinen Stadt, in der es sich durch die vielen Studenten sehr gut aushalten lässt. Insgesamt ist es ein super Erlebnis und ich werde wohl bis zu meinem Bachelor hier bleiben.“

Daniel Schneeweis – Studium „Radiologietechnologie“ an der FH Gesundheitsberufe OÖ Linz (Österreich)

„Vor einem Jahr stand ich vor der schwierigen Entscheidung, was ich denn nach dem Abitur studieren soll. Es sollte eine Mischung aus sozialen und technischen Fächern beinhalten und über meine Verwandtschaft bin ich auf das Röntgen gestoßen. Da in Deutschland dieser Beruf (medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA))  immer noch ein Ausbildungsberuf ist, recherchierte ich weiter und fand heraus, dass es in Österreich ein Studiengang ist – Radiologietechnologie (RT). Nun bin ich seit September 2014 RT-Student an der FH Gesundheitsberufe im wunderschönen oberösterreichischen Linz. Das Studium gefällt mir enorm, da der Studiengang mit 21 Studenten eher klein und sehr praxisorientiert ist – im Januar durfte ich beispielsweise eine Woche u.a. im Röntgenbereich der Notaufnahme des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Linz mein Praktikum absolvieren. Das Studium dauert drei Jahre (sechs Semester) und unsere Tätigkeitsbereiche sind z.B. in Krankenhäusern: allgemeine radiologische Institute, Unfallröntgen, Kinderröntgen, orthopädisches Röntgen, Angiografie, Mammografie, Ultraschall, Nuklearmedizin, Strahlentherapie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MR).“

Alexa Vogel - Studium "Erziehungswissenschaften" in Innsbruck (Österreich)

"Kurz nach dem Abi stand für mich fest, dass ich nach Innsbruck gehen und Psychologie studieren will. Psychologie ist es zwar nicht gleich geworden, aber dafür habe ich eine super Vierer-Wohngemeinschaft – unter anderem mit meinen zwei früheren Klassenkameraden aus unserer Schule. Auch wenn es als einziges Mädchen und (nicht geplanter) Beziehung in unserer WG nicht immer einfach ist, haben wir doch wahnsinnig viel Spaß zusammen und sehr viele gemeinsame Freunde gefunden. Neben der Uni nutzen wir unter anderem die vielen Weggeh-Möglichkeiten und die Sportangebote der Universität. Nicht zu vergessen, das Skifahren! Mein bisheriges Studium in Erziehungswissenschaften will ich zwar voraussichtlich nicht weitermachen, aber im April beginne ich mein Fernstudium in Psychologie - das mir erlaubt weiter im schönen Innsbruck zu bleiben und im Winter an die dortige Uni zu wechseln. Um es kurz zu machen: ich bin hier sehr sehr glücklich und würde alles genau so wieder machen."

7.2 Unser Schulgarten in Bildern

Felix Ehlers

7.3 Pausenhofkonzert

Wieder einmal war die Q12 des Christoph-Scheiner-Gymnasiums sehr fleißig und organisierte erneut ein weiteres Pausenhofkonzert. Folgender Stargast unterhielt das Publikum:

Stefan Leonhardsberger. Mit "Da Billi Jean is ned mei Bua" präsentiert Leonhardsberger nun einen modernen Liederabend, in dem neben viel Schmäh und präzisen Alltagsbeobachtungen auch nachdenkliche Momente Platz haben. Leider war dieses Konzert das letzte, das die Q12 organisiert hat. Mit dieser letzten Vorstellung ist dem Organisationsteam ein wirklich gutes Ende gelungen, mit welchem sich die Konzertserie am CSG nahezu perfekt abschließen lässt.

Christoph Bley

7.4 USA als "Nation of Immigrants"

Am 3.3.2015 fand in der Fronte eine Veranstaltung für alle Englischkurse der Q11 und Q12 statt. Prof. Dr. Hünemörder von der LMU München beleuchtete in seinem 80-minütigen englischen Vortrag die Hintergründe der USA als "Nation of Immigrants" und nahm Bezug auf die Auswirkungen auf die amerikanische Gesellschaft heute, auch satirisch dargestellt in ausgewählten Simpsons-Episoden.

Heidi Röll

7.5 Workshop in Habsberg

60 Teilnehmer aus allen Klassenstufen verbrachten drei arbeitsreiche Tage im Workshop in
Habsberg. Big Band, FORMOTION, Kostüm-Team und Moderatoren trainierten und probten
von früh bis spät, um ihre Beiträge fürs Schulkonzert im April vorzubereiten.

7.6 Hamlet - Prinz von Dänemark

Am 2. März 2015 besuchte die Q11 im Stadttheater Ingolstadt die Aufführung „Hamlet - Prinz von Dänemark“ in deutscher Sprache. Hamlet ist eines der erfolgreichsten Stücke Shakespeares und aufgrund der viel verwinkelten Handlung, wird das Stück von verschiedenen Theatergruppen immer wieder neu interpretiert. In dieser Aufführung wurde Hamlet, der Dänenprinz, der über »Sein oder Nichtsein« grübelt, infolge seines Wahnsinns zum Täter, welcher er niemals sein wollte. Bis zum Ende hin bleibt jedoch unklar, ob die Handlung sich in der Realität oder in Hamlets Träumen abspielt.
 

Linda Bäumler

7.8 Studien- und Berufsberatung

Spätestens in der Oberstufe fängt man an sich über die Studien- bzw. Berufswahl Gedanken zu machen. 
Um die Studienwahl zu erleichtern wird von der Frau Pfeiffer, von der Agentur für Arbeit,Kurzgespräche zu den Themen Studiumduales Studium und Studienwahl angeboten.

Diese finden insgesamt fünf Mal pro Schuljahr statt. Die nächsten Termine, hauptsächlich für die Q11, findet am 29.April von 8:00-12:00 Uhr statt. 

Zur Anmeldung liegen im Sekretariat,von der Frau Schütz ausgestellte Zettel da, in denen man sich eintragen muss.
Für die Berufsberatung muss man sich jedoch bei der Agentur für Arbeit selbst anmelden.
Man kann entweder in der Agentur einen Termin vereinbaren oder man kann auch folgende Kontaktdaten verwenden:

Telefon: 0800 4 5555 00 (Servicecenter)
Telefax: 0841 9338-479
E-Mail: ingolstadt.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Die Öffnungszeiten der Agentur für Arbeit:
Montag bis Donnerstag     07:30 bis 12:30 Uhr
Donnerstag zusätzlich      13:30 bis 18:00 Uhr
Freitag                             07:30 bis 12:00 Uhr

Zudem werden von der  Agentur für Arbeit auch noch Informationsveranstaltungen veranstaltet, die an den folgenden Tagen gehalten werden:

Donnerstag den 26.März, ab 19:00 UhrHilfe-mein Kind hat Abitur!(Anmeldung über E-Mail erforderlich)

Donnerstag den 25.Juni, ab 14:30 Uhr Duales Studium

Donnerstag den 16.Juli, ab 14:30 Uhr:   Soziale Dienste 

Für weitere Informationen kann man die Website der Agentur für Arbeit besuchen unter:
www.arbeitsagentur.de

Maximilian Graf

7.9 Infoveranstaltung der Ingolstädter Gymnasien

Am Mittwoch, dem 11. März, fand im Ingolstädter Stadttheater die Infoveranstaltung der Ingolstädter Gymnasien statt. Das Foyer des Theaters war gefüllt mit Infoständen der Gymnasien, an denen Lehrer Fragen aller Art beantworteten sowie kleine Werbegeschenke verteilten. Die Stände konnten eine Stunde besucht werden, bis dann die Hauptveranstaltung im Großen Saal begann. Die Hauptversammlung wurde von Herrn Ruckdäschel, dem Direktor des Gymnasium Gaimersheim, eröffnet.

Der Vortrag war neu gegliedert worden sodass sich nicht, wie die Jahre zuvor, jede Schule selbst vorstelle, sondern alle anwesenden Schulen zusammen die Schulform Gymnasium, mit all ihren Möglichkeiten in Bezug auf Zweige und Fremdsprachenwahl. Der Direktor unserer Schule, Herr Maier, stellte das Sprachliche Gymnasium und dessen mögliche Fremdsprachenkombinationen vor. Die Schulleiter der anderen anwesenden Schulen stellten das Humanistische, das Naturwissenschaftlich-Technologische, das Musische Gymnasiumund das Prinzip der Privatschule vor. 

Nachdem die Präsentation beendet war, hatten die Eltern noch einmal Zeit die Infostände aufzusuchen und spezifischere Fragen zu stellen, die bei der Präsentation womöglich ungeklärt geblieben sind. Gegen 21 Uhr neigte sich die gelungene Veranstaltung langsam dem Ende zu und das Theater leerte sich langsam, aber stetig.

 

Moritz Erhard / Fatih Küp

7.10 Politik Live - Das Europaparlament

Am 13. März fand die alljährliche Simulation des europäischen Parlaments wieder statt. An diesem Tag debattieren die Schüler der Q11 jährlich zwei Themen. Im Vorfeld wurden die Schüler, im Rahmen des Sozialkundeunterrichts, einem Land zugewiesen. Die Länder bestehen aus sechs bis sieben Mitgliedern. Dieses Mal wurde über die beiden Themen "Reiseverbote für Anhänger der Terrororganisation Islamischer Staat" und "Maßnahmen zur Eindämmung von Pandemien" diskutiert. Beide Diskussionen liefen folgendermaßen ab:

Zuerst stellt das Präsidium, das aus Schülern der 10. und 11. Klasse besteht, die Resolution vor. Als nächstes, hält ein Mitglied aus dem Präsidium eine Für-Rede. Dann haben die einzelnen Länder die Chance, Verständnisfragen zu äußern. Als nächstes können sich die einzelnen Länder intern beraten und sich auf ihre Beiträge in der offenen Runde vorbereiten.

Danach fängt die offene Diskussion an, die auch vom Präsidium geleitet wurde, in der die Länder kritisch zu den Meinungen anderer "Abgeordneter" Stellung nehmen dürfen. Hier darf man die reale Meinung seines Landes vertreten, aber auch seine eigene Meinung einbringen. Anschließend hält ein Mitglied des Plenums eine Gegen-Rede und ein Mitglied des Präsidiums eine Verteidigungs-Rede, in der die Resolution kritisiert beziehungsweise bestärkt wird. Zu guter Letzt wird abgestimmt, ob die Resolution angenommen oder abgelehnt werden soll.

Das Ganze wurde dann noch einmal, beim zweiten Thema, wiederholt und dann wurden die Schüler ins Wochenende entlassen. Leitende Lehrer der Veranstaltung waren Herr Plankl und Frau Badum, die natürlich beide den Beiträgen der Schüler gespannt gelauscht haben. Schüler der 10. Klasse waren auch herzlich eingeladen, sich die Vorstellung anzusehen.

 

Kai Stratemann

7.11 P-Seminar Englisch

Im Rahmen des P-Seminars Englisch bei Frau Seltmann hatten wir die Aufgabe, ein Buch für unsere 5.Klassen zu erstellen.

Zunächst war es wichtig, dass wir selbst mit englischer Kinderliteratur in Kontakt kommen, um somit einen Eindruck davon zu bekommen, was auf uns zukommt. Jeder hat sich ein englisches Kinderbuch ausgeliehen und dieses analysiert.

Anschließend hat jeder Einzelne eigene Charaktere erstellt und zu diesen Geschichten geschrieben, um sich an das Schreiben von Texten auf jugendgerechtem Niveau zu gewöhnen. Im nächsten Schritt haben wir versucht, unser Können unter Beweis zu stellen, indem wir auf eine vorgegebene Einleitung einen frei erfundenen Hauptteil entwickeln durften. Verwendet haben wir dabei unsere selbst erfundenen Charaktere. Hier war es wichtig, dass man sich kreativ und in gutem, einfachem und flüssigem Englisch ausdrückt.

Eine wichtige Frage bei der Erstellung eines Buches ist, welche Art von Buch man erstellen will. Es gibt Lesebücher, Mitmachbücher, Arbeitshefte und vieles mehr. Da wir das Ziel hatten den 5.Klässlern im Englischunterricht zu helfen und gleichzeitig zu zeigen, dass es Spaß machen kann zu lernen und zu lesen, haben wir uns für ein Arbeitsheft entschieden, welches sich am Englisch-Fünftklassbuch orientiert.

Im Anschluss wurden die Geschichten im Buch auf die einzelnen Personen aufgeteilt und jeder hat eine weiterführende Geschichte unter Berücksichtigung der aktuellen Grammatik und Vokabeln erstellt. Hinzu kamen Aufgaben zur Vertiefung in die neuen Texte und zur Anwendung neu erlernter grammatikalischer Konstruktionen und Vokabeln wie Mixed Bags, Kreuzworträtsel usw...

Nachdem der Inhalt des Arbeitsheftes verfasst worden ist, fanden wir uns in Gruppen aufgeteilt, um verschiedene Pflichten zu erfüllen. Dazu gehören Korrekturlesungen, Layout, Werbung, Druck und Preis von Arbeitsheft und Werbeposter und die zahlreichen Kuchenverkäufe, von denen unsere Arbeit ausschließlich finanziert wird. Des Weiteren haben wir uns für den Titel "Story Book" entschieden und ein passendes Cover für das Arbeitsheft ausgedacht. Ein Foto des P-Seminars Englisch darf dabei in dem Arbeitsheft natürlich auch nicht fehlen.

Zuletzt ging die Bestell- und Produktionsphase an und abschließend hoffen wir, dass unser Arbeitsheft bei den Fünftklässlern Anklang findet und eine wertvolle pädagogische Ergänzung zum Unterricht an der Schule darstellt.

Im Namen des P-Seminars Englisch wünschen wir viel Spaß beim Lesen und Lernen.

Atilla Demir und Ardit Hoxhaj (Q12)

7.12 Exkursion des Grundkurses Kunst 2ku3 zur Architekturausstellung „Junge Münchner“ in der Donaustraße 11, Ingolstadt

In der Ausstellung „Junge Münchner" stellen sechs verschiedene Architekturbüros aus München und der Region ihre Projekte und Ansichten zur Architektur vor. Der Kunstkurs 2ku3 von Frau Scharfe bekam am 7. Dezember eine Führung von Chris Neuburger, Architekt eines der teilnehmenden Büros „nbundm*“.

Jedes der sechs Büros hat vier Tische, auf denen es seine Entwurfszeichnungen und Modelle präsentiert. Den Büros ist gemeinsam, dass sie sich alle von dem Vorsatz des modernen Architekten Louis Sullivan „form follows function“ losgesagt haben, um sich stattdessen wieder auf traditionelles Bauen zu beziehen. So versucht das Büro „nbundm*“ neue Gebäude in die Umgebung einzugliedern, anstatt sie hervorstechen zu lassen. „Form follows context“ nennt sich dieser Ansatz. Man passt das Gebäude an seine Umgebung, an den Kontext, an. „Warum sollte man Häuser immer mit Flachdächern bauen, immer etwas Neues versuchen, wenn die Satteldachform sich doch seit Jahrtausenden bewährt hat?“, fragt Chris Neuburger während der Führung.

Das Büro „N-V-O" z.B. bezieht sich unter anderem auf Miroslav Šik, einen Schweizer Architekten und dessen Vorsatz der „Analogen Architektur“. Dieser besagt, dass Gebäude äußerlich nicht besonders hervorstechen müssen, sondern lieber analog zur Umgebung gestaltet werden sollten. Hierbei kommt es zu einer interessanten Verbindung von Alt und Neu.

Auch der Ausstellungstraum selbst wurde nach diesem Muster gestaltet. Die leerstehenden Räume zeigten vor der Ausstellung kahle Betonwände, nun sind diese ab genau einem Meter aufwärts weiß gestrichen. Auf dieser Höhe befinden sich auch die Tischplatten mit den Entwürfen der Büros. So wird der Fokus auf die Ausstellungsstücke gelegt. Die interessanten Ansichten der Büros sowie deren Umsetzung machen die Ausstellung sehenswert.

Text: Adrian Binder Q12
Kursleitung: E. Scharfe

7.13 Live-Blog aus Milwaukee

Tim Möschl (Klasse 10A) hat einen Live-Blog aus Milwaukee (Schüleraustausch USA) auf der CSG-Homepage eingerichtet. Er berichtet live von den Erlebnissen aus den USA. Gespannt? Dann schauen Sie bitte HIER.

Jörg Melzer

7.14. Geographie: Schulsieger beim Wissenstest

Überraschend siegte mit Yannic Wolfram ein Schüler aus der 7. Jahrgangsstufe beim diesjährigen Geographiewissen-Test. Unter den fast 300 Teilnehmern aus den Jahrgangsstufen 7 bis 10 konnte Yannic sich knapp, aber eindeutig, gegen die Konkurrenz aus der 10. Jahrgangsstufe durchsetzen und nimmt so als Vertreter der Schule am Landeswettbewerb teil. Gratulation zu dieser hervorragenden Leistung - und viel Erfolg beim Landeswettbewerb!

Kundmüller

8. Scheiner-Stars

Herzlichen Glückwunsch zur Saisonbestleistung

Hiermit gratulieren wir ganz herzlich ALICA SCHMIDT (MTV 1881 Ingolstadt) aus der 10B zu ihrem Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften in Neubrandenburg! Topfit lief sie zu einer neuen Bestzeit sowohl bei den 400m, als auch mit der 4x200m Staffel – eine großartige Leistung!

S. Biendl im Namen der Fachschaft Sport

9. TERMIN-VORSCHAU

21.03.
 
 
 
29.03.
Austausch mit Boulogne (Fahrt nach Frankreich)
21.03.
 
 
 
28.03.
Austausch mit Grasse (Fahrt nach Frankreich)
22.03.
 
 
 
29.03.
Austausch Spanien (10abc)
24.03.
15:30 bis 17:00 Uhr
Berufsberatung (BfA) in den Seminaren 1P-G und 1P-M
25.03.
132. Müslitag
25.03.
08:15 Uhr
Gottesdienst
26.03.
10:40 bis 12:55 Uhr
Theaterbesuch "Hasse Karlsson" 6c, 6d, 7a
26.03.
19:00 Uhr
Infoabend der Studien- und Berufsberatung für Eltern der Q11
30.03.
 
 
 
11.04.
Osterferien

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 05/2015 ist für den 27.04.2015 geplant!

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