Liebe Leserinnen und Leser!

Mehr als eine Million bayerische Schülerinnen und Schüler haben am 18. Februar das Zwischenzeugnis erhalten. Und wie in jedem Jahr trifft dazu Rat aus dem Kultusministerium ein. So auch heuer:

"Das Zeugnis bietet Schülern und Eltern eine gute Möglichkeit, um die Leistungen des ersten Halbjahres sachlich zu analysieren und gegebenenfalls notwendige Schritte für das zweite Halbjahr einzuleiten", so Kultusminister Spaenle.

Wichtig für den Kultusminister: Eltern sollten auch auf weniger erfreuliche Bewertungen besonnen reagieren. "Eltern und Lehrkräfte sollen den Kindern ihre Unterstützung anbieten", so der Minister. "Die Kinder und Jugendlichen müssen sich geborgen wissen."

Unabhängig davon, wie das Zeugnis ausfällt, sollten sich Eltern als Begleiter für ihre Kinder sehen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei Schwierigkeiten riet Minister Spaenle dazu, sich zunächst an die jeweiligen Lehrkräfte zu wenden. Diese kennen die Kinder und ihre Begabungen sehr gut.

In der Tat: Klassenleitungen und Beratungslehrerin Ute Schütz sahen dies genauso und konnten in vielen Fällen auch bereits helfen.

Das zweite Halbjahr dürfte für eine größere Anzahl unserer Schüler v. a. in der Mittelstufe Nagelproben des eigenen Könnens und der tatsächlichen Kompetenzen sehen wollen. Auch darum ging es in den Beratungsgesprächen am CSG.

Die Newsletter-Redaktion wünscht allen einen optimalen Verlauf des zweiten Halbjahres. Schließlich soll sich im Jahreszeugnis der Erfolg sichtbar niederschlagen können und für möglichst viele Grund zum Feiern – z. B. beim Schulfest – ergeben!

Herzlichst

Ihre
Newsletter-Redaktion
i. V. Gerh.-Gg. Krainhöfner

1.) NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2.) NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2. 1 Bildstrecke Basketballturnier - letzter Teil

Über die vor Weihnachten durchgeführten Basketballschulmeisterschaften des CSG haben wir bereits in Wort und Bild berichtet. Im Anschluss an die von Schulleiter Dr. Bergmann durchgeführte Siegerehrung fand ein Basketballspiel Schüler-Lehrer statt, das die Lehrer knapp für sich entscheiden konnten. Dazu liefern wir Ihnen heute die dritte Bildstrecke unseres "Hausfotografen" Daniel Schneeweis, 9d.

2. 2 Abenteuer Helfen am CSG

An sieben Tagen stand in den vergangenen Wochen bei den 5. Klassen „Abenteuer Helfen“ auf dem Programm. Um die Stärkung sozialer Kompetenzen ging es dabei und um Werteentwicklung zum Beispiel. Dazu entschlossen hatte sich die Schulleitung auf Wunsch einiger Klassenleitungen, um gemeinsam mit dem Malteser Hilfswerk das Klassenklima verbessern zu können.

Die Position der Schule deckte sich dabei mit jener des Partners, der dazu auf seiner Homepage (http://www.malteser.de/63.malteser_ausbildung/63.04.Kinder_Jugendliche_Abenteuer_Helfen/Angebote_Kinder_Jugendliche_Abenteuer_Helfen.htm ) schrieb: „Die Familie ist traditionell der Ort, an dem Kinder und Jugendliche soziale Kompetenz lernen. Doch diese Keimzelle menschlichen Zusammenlebens verliert aufgrund der veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mehr und mehr an Einfluss. Sozialisationsinstanzen wie Kindergärten, Schulen, Jugendverbände und Vereine suchen nach neuen Konzepten, um diese Lücke zu schließen. Wir Malteser wollen diese Institutionen mit unserem Projekt hierbei unterstützen.“

Das CSG hat dieses Angebot aufgenommen, im letzten Schuljahr bereits erprobt und nun erfolgreich weiterentwickelt.

Schulleiter Dr,. P. Bergmann bedankte sich bei den Maltesern, begrüßte diese zielgruppengerechte Kooperation und empfahl deren Fortsetzung.

2. 3 Dachau-Exkursion der 9. Jahrgangsstufe

Am 09. Februar 2011 unternahmen die sechs 9. Klassen des Christoph-Scheiner-Gymnasiums eine Exkursion in die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Dachau. Morgens um 8.00 Uhr trafen sich die 162 Schüler am Bus und freuten sich auf einen Tag außerhalb der Schule. Die fröhliche Stimmung wich aber bereits beim Betreten des ehemaligen Lagers einer gewissen Beklemmung, als man durch das große Eisentor mit der bekannten Aufschrift "Arbeit macht frei" ging und auf den unvorstellbar großflächigen Appellplatz trat. Die Schüler wurden von großer Betroffenheit ergriffen, als sie nach einer Führung über das Gelände, durch das Museum, die ehemaligen Wohnbaracken und das Krematorium schließlich noch einer beeindruckenden Filmvorführung beiwohnten. Von der anfangs fröhlichen Stimmung unter den Schülern war zuletzt nichts mehr zu spüren. Man war durch den Geschichtsunterricht zwar inhaltlich vorbereitet, doch direkt am Ort dieser unfassbar grausamen Geschehnisse zu stehen, hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Um 14.00 Uhr fuhren die Schüler des CSG nachdenklich, aber auch dankbar für diese Erfahrung zurück nach Ingolstadt. Der Besuch in der Gedenkstätte lässt endgültig verstehen und begreifen, wovon in den Geschichtsstunden gesprochen wird.

Jessica Wurms, Veronika Gabriel, Marius Spitzar, Sonja Beck (Klasse 9c)

Bilder: Daniel Schneeweis

2. 4 Abseits der Schlachtfelder

Vom 14. bis 18. Februar präsentierte Mittelstufenbetreuer R. Habla die Fotoausstellung „Abseits der Schlachtfelder“ am CSG. Der Bamberger Fotograf Till Mayer hatte dazu als Informationsdelegierter des Roten Kreuzes zahlreiche Kriegs- und Krisenländer in Afrika, Asien und Europa bereist.

Die Schwarzweiß-Aufnahmen und Texte dieser Ausstellung stellte Mayer zur Ausstellungseröffnung der Oberstufe sogar persönlich vor. Unter http://www.csg-in.de/page/984 berichtete der DK auch darüber.

Eine ganz Woche nahmen dann viele Klassen und Kurse die Gelegenheit wahr, sich mit den ausgestellten elf Kriegsschicksalen aus elf Ländern zu beschäftigen.

Bilder: Ernst Pöhler

3.) NEUES VOM ELTERNBEIRAT

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4.) NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

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5.) NEUES AUS DER VERWALTUNG

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6.) NEUES VON DER SMV

6. 1 Wintertombola macht Freu(n)de!

Auch dieses Jahr führte die SMV des Scheiner-Gymnasiums wieder eine Wintertombola durch. Vom 7. bis zum 11. Februar konnten sich die Schüler aller Jahrgangsstufen in der Pause Lose kaufen. Da die SMV ein engagiertes Team an Verkäufern zusammengestellt hatte, das in der Pausenhalle für die Tombola warb und auch die 800 Lose „im Vorbeigehen“ unter die Schüler brachte, lief der Verkauf hervorragend.

In der Woche drauf fand die Preisverteilung statt. Die Hauptpreise, z. B. Westparkgutscheine, und nahezu 300 weitere Preise erfreuten bereits nach einem Tag die glücklichen Gewinner.

Dank dieser positiven Resonanz seitens der Schüler wird die Tombola auch nächstes Jahr wieder stattfinden und der SMV helfen, die geplanten Maßnahmen für die Schulfamilie finanziell abzusichern.

nach: Max Dollinger, SMV

6. 2 Rote Nasen retten Leben – und vor schlechten Noten

Jeder Schüler, der eine rote Nase zum Preis von einem Euro gekauft hatte, durfte am Donnerstag vor dem Zwischenzeugnistermin nicht ausgefragt werden. Außerdem schützten die Nasen alle Schüler vor Stegreifaufgaben. So jedenfalls hatte man es sich ausgedacht. Und da die Schulleitung mitspielte und die Lehrer der Aktion positiv gegenüber standen, wagte die SMV den ersten „Red-Nose-Day“. Die Idee des „Red-Nose-Days“ war beim SMV-Workshop in Pfünz erarbeitet worden, wobei eine Vorlage aus Großbritannien übernommen wurde, wo es diesen Tag seit 1988 gibt. Das Grundkonzept dafür hatte auch der Fernsehsender "Pro Sieben" bereits 2003 adaptiert.

Fazit der SMV: Alles hat geklappt, die Lehrer haben offensichtlich mitgespielt. Und: Der Erlös aus dem Verkauf der rund 900 Nasen geht an unsere Partnerschule in Indien.

Lena Hufnagl, SMV: „Wir möchten uns recht herzlich bei allen Schülerinnen und Schülern bedanken, die sich bei unserem „Red Nose Day“ beteiligt haben.“

7.) ALLGEMEINER TEIL

7. 1 60 Prozent unserer bayerischen Abiturienten wollen studieren

Unser Kultusministerium hat am 9. 2.  im Hochschulausschuss des Landtags die Ergebnisse der Befragung der Schülerinnen und Schüler des Doppelten Abiturientenjahrgangs 2011 vorgestellt. Dazu hatte das Ministerium kurz vor Weihnachten von den Lehrern alle Schülerinnen und Schüler der K 13 (G 9), der Q 12 (G 8) sowie die angehenden Absolventen aus BOS und FOS nach deren Planungen für die Zeit nach dem Schulabschluss befragen lassen.

Als Ergebnis wurde nun mitgeteilt: Rund 60 Prozent aller Abiturienten/-innen wollen in diesem Jahr ein Studium aufnehmen. Davon interessiert sich rund ein Drittel für eine MINT-Richtung, also Ingenieur- und Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik. Lediglich knapp je ein Fünftel plant, bei den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften einzusteigen sowie bei den Geistes- und Sozialwissenschaften. Wiederum ein knappes Drittel will sich für andere Studiengänge entscheiden.

Als Planungsgrundlage für die Hochschullandschaft Bayerns von Bedeutung war die Frage nach Studiumsbeginn und Studienort: Hier kristallisierte sich heraus, dass etwa 15 Prozent der Abiturientinnen und Abiturienten bereits im Sommersemester das Studium beginnen wollen, und nur 5 Prozent werden die eingerichteten Brückenangebote – z. B. Propädeutika, Sprachkurse, Praktika etc. - nutzen.

Rund zwei Drittel der künftigen Abiturienten will das Studium in Bayern aufnehmen. Echte Herausforderungen also für alle Beteiligten!

Infos für unsere angehenden Abiturienten auch unter http://www.studieren-in-bayern.de/aktuell.aspx . Zitat aus dieser Homepage: „Egal, ob vor Beginn, während oder am Ende eines Studiums - hier findet jeder und jede wertvolle Tipps, Termine und Adressen, die das Leben enorm erleichtern können!“

(Krainhöfner – nach http://www.km.bayern.de/pressemitteilung/7659/nr-022-vom-09-02-2011.html )

7. 2 Dank an CSG-Tutorenteam

Mit großem Beifall verabschiedet wurden die Tutorinnen und Tutoren am CSG aus ihrem Einsatz in den fünften Klassen. Schulleiter Dr. Bergmann und Tutorenbeauftragte Ute Badum überreichten dazu die Zertifikate im Rahmen der traditionellen "Fünferlparty".

Über das Programm werden wir im nächsten Newsletter noch berichten. Schulleitung, Kollegium, SMV, Klassenelternteams und der Elternbeirat hatten die Veranstaltung gemeinsam auf den Weg gebracht.

8.) PERSONALIA

8. 1 Änderung in der Stamm-Mannschaft am CSG

Die aktuelle Personalentwicklung im bayerischen Schuldienst zeigt auch am CSG weiter ihre Auswirkungen. Nach dem Ausscheiden von neun Stammlehrerinnen / -lehrern am Ende des vergangenen Schuljahres, dazu der Verabschiedung bzw. Versetzung von acht Stammlehrkräften und sieben Referendaren, waren zum  Schuljahresbeginn 26 (!) neue Lehrkräfte am CSG begrüßt worden. Doch der Wechsel setzt sich fort:

Noch im Januar  verabschiedete sich StRin Stefanie Merk, geb. Offergeld,  an die Deutsche Schule Rio de Janeiro. Nun folgte Lehrerin Carolin Frommer ihrem Ehemann in die USA nach. Schulleiter Dr. Bergmann dankte beiden für ihr großes Engagement und wünschte ihnen eine glückliche, erfüllte Zeit im Ausland.

Nach mehr als zwei Jahrzehnten Schuldienst am CSG wird am 4. März StD Peter Karl in den Vorruhestand verabschiedet. Auch ihm galten seitens der Schulleitung die besten Wünsche „für das nun beginnende Leben außerhalb der Schule“.

8. 2 Sechs Referendare beendeten ihren Zweigschuleinsatz am CSG

Für die Studienreferendare Marion Bauer (E/G),  Felix Clausnitzer (E/Sport m),  Robert Kasper (E/Ru), Anita Landgraf (E/Geo), Maximilian Neumayr (D/Geo) und  Evi-Anna Stadler ( K/M/Sport w) endete der Zweigschuleinsatz am CSG. Auch der Vertrag von Lehrer Roman Schwenk (Musik) lief am 18. Februar aus.

Das Direktorat dankte den jungen Kolleginnen und Kollegen herzlich für deren Einsatz und wünschen ihnen alles Gute für deren persönliche und berufliche Zukunft.

8. 3 Und wieder : ... neue Gesichter am CSG

Zum zweiten Halbjahr erhält die Schule elf Lehrkräfte neu zugewiesen:

- StRefin Susanne Deschermeier (M, WR)

- StRefin Franziska Fejfar (D, E)

- StRefin Simone Fischer (D, E, Ek)

- StRefin Anne-Kathrin Fromm (D, Ek)

- StRef Philipp Harbeck (Sm, E)

- StRef Ansgar Laubsch (M, Ph)

- StRef Sebastian Mayr (D, Ek)

- StRefin Helena Müller (E, Ru)

- StRefin Anna Rixner (D, G, Eth)

- StRefin Luise Szymanski (D, G)

- StRefin Daniela Weidenthaler (Mu)

Damit verstärken sich die Fachschaft Deutsch um sechs, Englisch um vier, Geographie um drei, Mathematik und Geschichte um zwei und Sport, Physik, Russisch, Musik und Ethik um eine Lehrkraft.

Weitere personelle Umbesetzungen wurden dadurch erforderlich, dass die 24 Teilnehmer/innen des Studienseminars 2010/2012 zum Zweigschuleinsatz das CSG verließen. Gleichzeitig kehrten die 21 Mitglieder des Studienseminars 2009/2011 zum Einsatz an unsere Schule und damit zum Abschluss der Ausbildung zurück.

9.) TERMIN-VORSCHAU

23.02.>>               Das Europäische Parlament – eine Simulation (Q 11 und AG Politik und Zeitgeschichte)

23.02.>>                64. Müslitag

23. 02. >>              3. Lehrerkonferenz (14.30 Uhr)

24. 02. >>               Elternabend 5. Klassen: Information Wahl 2. Fremdsprache

25. / 26.02. >>        Schulinterne Fortbildung  "Konstruktive Konfliktbewältigung"

27.02 – 04. 03.  >>  2. Skikurs (Saalbach/ Österreich,  7a,7d, 7e)

01. 03. >>               Schulkonzert (19:30 Uhr, Festsaal Theater Ingolstadt)

03. 03. >>               10. Klassen: Aktionstag gegen Alkohol (Fronte)

07.- 11.03. >>         Frühjahrsferien

15./16. 03.>>          Techniktage 8. Klassen

16.03. >>                Informationsabend der Ingolstädter Gymnasien (Festsaal Theater Ingolstadt)

17.03. >>                Känguru-Test

18.03.- 8.04. >>      Abitur K 13

18. 03.  >>              Gesunder Start ins K13 – Abitur: „Abi-Häppchen helfen!“

19. 03. >>               Tag der offenen Türen am CSG (vormittags)

03. - 08. 04. >>        3. Skikurs ( Pfunds/ Österreich,  7b)

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09. 07. >> Bitte weitersagen: CSG-XL-Abiturfeiern: Abiturjahrgänge 2001 – 1991 – 1981 – 1971 – 1961 – 1951 – 1941 (Schulgelände ab 16 Uhr) – Kontakt: Schulsekretariat, Frau Krum unter krum@csg-in.de ; Veranstalter: CSG-Freundeskreis

Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Termine aus dem Direktorat!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion
G.-Gg. Krainhöfner
Scheinerlehrer

10.) HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 05/2011 ist für den 16.03.2011 geplant!

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Einstweilen danken wir für Ihre
diesbezügliche Kooperation schon mal im Voraus!