Liebe Leserinnen und Leser!

In der ersten Ausgabe im 2. Halbjahr starten wir mit einem sehr umfangreichen Newsletter! Wir berichten von neuen Lehrerinnen und Lehrern am Scheiner, die wir in den nächsten Ausgaben interviewen werden, von wichtigen Terminen in den nächsten Wochen und vor allem von sehr zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in den letzten Wochen. Letzteres zeigt, wie bunt unser Schulleben am Scheiner ist

Wir Newsletterer bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei der Schulleitung, allen Lehrerinnen und Lehrern und allen Schülerinnen und Schülern, welche uns bei unserer täglichen, redaktionellen Arbeit vorzüglich unterstützen - DANKE! yes


Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1858 Abos (27.02.2015)

1.1 NEUES VON DER SCHULLEITUNG

Sehr geehrte Eltern,

das erste Halbjahr des Schuljahres 2014/15 liegt bereits hinter uns und ich wünsche mir, dass Sie eine insgesamt positive Bilanz ziehen können. Im Folgenden möchte ich Ihnen einige Informationen geben:

1. Zweiter Leistungsstandbericht

Hierzu wurden Sie bereits mit einem eigenen Schreiben ausführlich informiert. Der zweite Leistungsstandbericht wurde am Freitag, dem 13. Februar 2015, an Ihre Kinder ausgegeben und damit bekommen Sie einen genauen Überblick über alle bisher gezeigten Leistungen. Nehmen Sie dies zum Anlass Ihre Kinder zu loben, zu ermuntern und bei Bedarf zu unterstützen. Die Schule steht Ihnen und Ihren Kindern auch jederzeit gerne für Beratungen zur Verfügung, denn noch liegen viele Schulwochen vor uns und es können Lücken geschlossen werden. Die Fachlehrer Ihrer Kinder, die Klassenleiter, ebenso wie unsere Beratungslehrerin, Frau Schütz, oder unser Schulpsychologe, Herr Winter, helfen Ihnen und geben wertvolle Tipps. In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufenklassen bis zwei Wochen nach dem Zwischenzeugnistermin die Möglichkeit besteht, das so genannte Flexibilisierungsjahr in Anspruch zu nehmen. Sollten Sie diesbezügliche Nachfragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an Frau Schütz. 

2. Unterrichts- und Personalsituation zum Halbjahr

Zum Halbjahr verlässt uns Hr. Schwarz (F/Sp), ein Zweigschulreferendar, bei dem ich mich sehr herzlich für seinen Einsatz am CSG bedanken möchte und ihm beruflich wie auch privat alles Gute und viel Erfolg wünsche. Gleichzeitig werden die 27 Damen und Herren des Unterseminars nun nach ihrem ersten Ausbildungsabschnitt bei uns für ein Jahr an anderen bayerischen Gymnasien unterrichten.

Darüber hinaus müssen wir leider zwei Kollegen und eine Kollegin aus unserem Kreis verabschieden: Hr. Denzlein wechselt an das Gymnasium Gaimersheim und wird dort Mitarbeiter im Direktorat, Hr. Kruis wandert wunschgemäß nach München ab und für Fr. Thanhäuser beginnt der Mutterschutz und anschließend die Elternzeit. Allen drei wünsche ich von Herzen für die Zukunft alles Gute!

An das CSG zurückkehren werden die 33 Damen und Herren des Oberseminars, die in den nächsten Monaten am CSG ihre Seminarausbildung abschließen. Ich heiße sie alle wieder sehr herzlich willkommen bei uns.

Außerdem wurden als feste Lehrkräfte ans CSG versetzt: Fr. Jung (Mu), Hr. Kellner (M/Ph) und Hr. Lindhorst (M/WR). Neu sind auch die folgenden Zweigschulreferendare: Fr. Keller (Mu), Fr. Krauß (D/G/Sk) und Fr. Wecker (F/Sp). Ich wünsche Ihnen allen eine schnelle Eingewöhnung und eine schöne Zeit am CSG.

Die vielen Zu- und Abgänge bedingen auch in diesem Schuljahr wieder einen deutlichen Wechsel in der Unterrichtsverteilung sowie umfangreiche Änderungen beim Stundenplan. Mein herzlicher Dank geht deshalb wieder an die beiden Stundenplaner, Herrn März und Herrn Schmid, für Ihre stets kompetente und zuverlässige Erledigung der Planungsarbeit. Ihnen, liebe Eltern, danke ich für Ihr Verständnis für die notwendigen Veränderungen. 

3. Externe Evaluation

Im Laufe des letzten Schuljahres wurde das CSG von vier externen Evaluatoren besucht und bewertet. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Am CSG wurde von dem unabhängigen Gremium in vielen Bereichen eine „Stärke“ oder eine „große Stärke“ entdeckt. In anderen Bereichen liegen wir im bayerischen Durchschnitt, wohingegen „Schwächen“ gar nicht ausgemacht wurden. Der Evaluationsbericht bestätigt damit das große Engagement der gesamten Schulgemeinschaft für das Gelingen von Bildung und beflügelt uns für die Zukunft. In einem längeren Diskussionsprozess mit Lehrkräften, Eltern und Schülern haben wir bereits einige Ziele und Maßnahmen beschlossen, an denen wir in den nächsten drei Jahren weiterarbeiten wollen. Dazu gehören z.B. Überlegungen zur Taktung des Schulalltags und zur Schulhausgestaltung, die Einführung eines Klassenrates, die Ausarbeitung eines Methoden- und Mediencurriculums sowie die Stärkung der individuellen Förderung. Falls Sie mehr darüber wissen wollen, können Sie sich gerne an den Elternbeirat wenden.

4. Schulkonzert

Mit diesem Schreiben möchte ich Sie bereits heute auf den musikalischen Höhepunkt des Schuljahres hinweisen: Unser diesjähriges Schulkonzert findet am Mittwoch, dem 22. April 2015, im Stadttheater statt. Ich würde mich auch heuer wieder über Ihre zahlreiche Anwesenheit freuen, denn es ist jedes Jahr wieder bewundernswert, was die Fachschaft Musik und unsere jungen Musikerinnen und Musiker auf die Bühne zaubern! 

5. Tag der offenen Tür

Auch in diesem Jahr veranstalten wir einen Tag der offenen Tür, an dem sich übertrittswillige Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und deren Eltern ein Bild von unserer Schule machen können. Er findet statt am Samstag, dem 14. März 2015, und bietet in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr Führungen durch unser Schulhaus und diverse Präsentationen. Bitte machen Sie interessierte Eltern in Ihrem Bekanntenkreis schon jetzt auf diesen Termin aufmerksam! Weitere Infos wird es rechtzeitig auf unserer neu gestalteten Homepage geben! 

6. Termine

Bitte entnehmen Sie alle wichtigen schulischen Termine des zweiten Halbjahres unserer stets aktuellen Homepage. Dort und selbstverständlich auch in unserem beliebten Newsletter erhalten Sie viele interessante Informationen rund um das bunte Schulleben am CSG.

Nun wünsche ich Ihnen und vor allem Ihren Kindern ein gutes und erfolgreiches 2. Schulhalbjahr.

Herzliche Grüße

Gerhard Maier

1.2 Danksagung an den Freundeskreis

"Abitur - und dann?" - so lautete der Titel der von unserem Freundeskreis organisierten Veranstaltung für die Oberstufe. Diese Frage haben sich sicher schon fast alle Oberstufenschüler des CSG gestellt. Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, was man alles nach dem Abitur anfangen kann - und genau da liegt das Problem. Man kommt sich vor wie in einem Raum mit vielen Türen, aber was sich dahinter verbirgt, ist häufig noch unklar.

An diesem Punkt setzte die Veranstaltung an. Das Organisationsteam mobilisierte viele ehemalige Scheiner-Absolventen, die den jungen Leuten über ihre Studien- und Berufserfahrungen berichteten. Die Schülerinnen und Schüler empfanden dies als eine große Bereicherung. Entsprechend dem Motto "Aktiv Zukunft gestalten" konnten damit wertvolle Hilfen für die anstehenden Entscheidungen für die Zeit nach dem Abitur mit auf den Weg gegeben werden.

Im Namen der Schule bedanke ich mich sehr herzlich beim Freundeskreis für die wunderbare Idee zu dieser Veranstaltung und für den enormen Einsatz bei der DurchführungEs war ein voller Erfolg! Eine Schule, die über einen solch reichen Erfahrungsschatz der vielen ehemaligen Schüler verfügt, kann sich wirklich glücklich schätzen! Bleibt zu hoffen, dass wir dieses schöne Angebot auch den folgenden Oberstufenjahrgängen unterbreiten können. 

Gerhard Maier

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Geographie: Modell des CSG in 3D

Im W-Seminar "Geographische Informationssysteme" erstellte Alexander Halbritter ein 3D-Modell des Altbaus des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, das der Wirklichkeit schon recht nahe kommt. Das mit kostenloser Software erstellte Modell, das auf Original-Bauplänen der Stadt basiert, zeigt zwar eine etwas vereinfachte, insgesamt aber detailgetreu wirkende digitalisierte Abbildung des Baukörpers, den man - mit dem entsprechenden Programm - beliebig drehen, wenden und verändern kann. Glückwunsch zu dieser Umsetzung!

W. Kundmüller

2.2. Internationaler Austausch mit Milwaukee - 25 Jahre Jubiläum

Mitten in den Vorbereitungen für den diesjährigen USA-Austausch sind zwölf Schülerinnen und Schüler aus den 10. Klassen, die demnächst unsere Partnerschule in den USA, die Marquette University High School in Milwaukee, Wisconsin, besuchen. Dort wie hier finden Elternabende statt, um Schul- und Familienaktivitäten für den Besuch zu koordinieren und auch schon für den Gegenbesuch Ende Juni zu planen. Das Austauschprogramm mit MUHS begeht in diesem Schuljahr sein 25-jähriges Jubiläum. Allen, die dieses Programm immer wieder unterstützen, danken wir jetzt schon, vor allem dem Elternbeirat und in diesem Jubiläumsjahr ganz besonders dem Förderverein F.I.S.

Der langjährige Austausch wird jetzt durch ein Schild vom Pädagogischen Austauschdienst dokumentiert, das die Schule aushängen darf und die Kooperationspartner Kultusministerkonferenz, Auswärtiges Amt, Goethe-Institut und State Department nennt.

S. Biendl / W. Kundmüller

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

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4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 Rückblick: Informationsveranstaltung "Abitur und dann? Zukunft aktiv gestalten" - ein voller Erfolg!

"Anfangs zeigten sich die Schüler etwas desinteressiert, merkten dann aber schnell, dass das, was ihnen da heute geboten wurde, sehr interessant ist, sie tauten auf und stellten auch viele Fragen." Diese Bewertung einer der am Studien- und Berufsinformationsabend des CSG-Freundeskreises beteiligten Referentinnen zeigt einerseits den Erfolg dieser Veranstaltung, andererseits aber auch die zentrale Problematik für die Organisatoren. Wie bekommt man die Schüler dazu, sich für ihre eigene berufliche Zukunft zu interessieren und wie kann man attraktive Referenten anlocken? Dass am Ende fast ausschließlich positive Kommentare zu hören waren, ist unsere schönste Belohnung. Herzlichen Dank an das engagierte Organisationsteam des CSG-Freundeskreises mit Andreas Feigel, Martin Friedrich, Andy Krainhöfner, Werner Kundmüller, Franz Pögl, Luise Schaudig und Marion Six, das viel ehrenamtliche Zeit, Hirnschmalz, Papier, Toner und Kaffee investierte und Drähte glühen ließ. Vor allem aber danken wir unseren 42 Referenten, ohne die die Veranstaltung definitiv nicht möglich gewesen wäre, unseren Sponsoren Ingolstädter Altstadtkinos, Bäckerei Sipl, Herrnbräu, Klinikum Ingolstadt und Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG sowie der Schulleitung und allen, die bei der Organisation und Durchführung mitgeholfen haben. Zu hoffen bleibt, dass viele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler jetzt einen klaren Blick auf ihre Studien- und Berufsentscheidung haben und dass die Arbeit des Freundeskreises viele noch zögernde ELFEN (das Akronym habe ich vom Reuchlin-Gymnasium geklaut), also Ehemalige, Lehrer, Freunde und Eltern des CSG, davon überzeugt, jetzt Mitglied des Freundeskreises zu werden.

Ihr Günther Menig
Vorsitzender des CSG-Freundeskreises

Am Freitag, den 06.02.2015 bot der Freundeskreis des Christoph-Scheiner-Gymnasiums den Schülerinnen und Schülern der Q11 und Q12 unter dem Motto "Abitur - und dann? Aktiv Zukunft gestalten!" ein Orientierungsangebot für Studium und Beruf. 220 Schüler nahmen daran teil und ließen sich von 42 (!) Studierenden und Vertretern ausgewählter Berufszweige und Studiengänge authentisch informieren. Nun bittet das Organisationsteam um ein Feedback aus der Sicht der Teilnehmer an diesem Abend. Dazu wurde erneut eine passwortgeschützte Online-Umfrage eingerichtet. Das Passwort erhalten die Teilnehmer per E-Mail über ESIS. Der Freundeskreis und die Schulleitung bitten die Schülerinnen und Schüler, bis zum 09.03.2015 an der Umfrage teilzunehmen.

Zur Online-Umfrage

Technische Fragen / Unterstützung

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

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6. NEUES VON DER SMV

6.1 Die Fünferlparty - Ein schöner Abschluss des Tutoriums

Am Mittwoch, dem 11.02.2015, stand die schon lange ersehnte Fünferlparty auf dem Plan. Hier konnten sich die Schüler der 5. Jahrgangsstufe, betreut von ihren Tutoren, in vielen spannenden Aufgaben miteinander messen. Um 13:15 Uhr begann die Veranstaltung und die motivierten Schüler zeigten sofort, was sie in Sachen Geschicklichkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination und vor allem Teamwork drauf haben.

Nachdem jede Klasse alle Aufgaben mit großem Einsatz bewältigt hatte, kam es zur Verabschiedung der Tutoren durch Direktor G. Maier und Tutorenbetreuerin U. Badum. Neben dem tosenden Applaus der Kinder bekamen sie eine Urkunde und ein kleines Geschenk. 

Bei der Siegerehrung kamen zwei Vertreter der jeweiligen Klassen nach vorne und holten ihre Urkunde ab. Am Ende entschied die Klasse 5d das Rennen für sich und konnte den 1. Platz ergattern. Herzlichen Glückwunsch!

Das Newsletter-Team wünscht allen ,,Fünferln" auch weiterhin viel Spaß und Erfolg am Christoph-Scheiner-Gymnasium! 

Tobias Klapper

6.2 Valentinsaktion

Zur langjährigen Tradition der SMV gehört die Valentinsaktion. Schülerinnen und Schüler konnten Rosen und Schokoladenherzen mit Grüßen bei der SMV bestellen, um ihren Freunden und Lieben eine Freude zu machen. Die Rosen wurden dann am Freitag vor den Ferien, einen Tag vor dem Valentinstag, in den Kursen und Klassen verteilt. Natürlich konnte man auch anonym Grüße verschicken.

Felix Ehlers

6.3 Klozeitung

Seit geraumer Zeit existiert auf den am meisten besuchten Toiletten am Christoph-Scheiner-Gymnasium ein neues Feature der SMV, die Klozeitung. Hier kann man beispielsweise seinen Scheinerkollegen einen Gruß hinterlassen, bekannte Songtexte und kleine, aber feine Rätsel erraten und lösen. Außerdem wird man über die in Zukunft anstehenden Aktionen der SMV informiert.

Das tägliche kleine Geschäft der Schüler wird durch diese grandiose Idee aufregender und informativer gemacht.

Christoph Bley

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 FOS/BOS Informationsveranstaltung am 04. Februar 2015

Am Mittwoch, dem 4.Februar, fand die Informationsveranstaltung der FOS/BOS für das kommende Schuljahr statt. Der Vortrag war in zwei Teile aufgegliedert: Zuerst wurde Allgemeines über die Schule gesagt, dann wurden die einzelnen Angebote präsentiert. Zum Schluss konnten Fragen gestellt werden.

Die staatliche Fach- und Berufsoberschule ist, wie der Name schon sagt, auf die Oberstufe beschränkt. Die 11. Klasse wechselt im 5-Wochen-Takt zwischen Praktika und normalem Unterricht. Das Praktikum muss ein Betriebspraktikum sein und kann in jedem Betrieb absolviert werden. Die zwölfte Klasse besteht durchgehend aus Unterricht und schließt mit Prüfungen für die allgemeine Fachhochschulreife ab. Außerdem müssen die Schüler in der zwölften Klasse eine Facharbeit schreiben. Die Schüler können dann noch ein dreizehntes Jahr anhängen und ein normales allgemeines Abitur (mit einer zweiten Fremdsprache) oder ein fachgebundenes, allgemeines Abitur machen.

Um aufgenommen zu werden, benötigt man mindestens einen mittleren Schulabschluss und, wenn man von der Realschule auf die FOS/BOS gehen will, einen Notenschnitt von besser als 3,5 und eine Notensumme von 10 in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch. Es ist keine Aufnahmeprüfung nötig, beziehungsweise möglich.

Die FOS/BOS bietet auch eine Vorklasse an, in der eine intensive Vorbereitung auf die 11. Klasse der FOS ermöglicht wird, dies zielt speziell auf Realschüler ab.

Die FOS/BOS bietet vier verschiedene Zweige:

  • Technik, hier ist eine gewisses Maß an technischem Interesse wichtig. Weiterführende Informationen für die FOS und die BOS.

  • Sozialwesen, hier sollte der/die Schüler(in) mit viel Fleiß am Werk sein, da viel Stoff vermittelt wird. Außerdem sollte man sich gut artikulieren können. Weiterführende Informationen für die FOS und die BOS.

  • Wirtschaft, auch hier sollte man interessiert sein, da es viel zu lernen gibt. Weiterführende Informationen für die FOS und die BOS.

  • Internationale Wirtschaft, hier wird Internationale Betriebs- und Volkswirtschaftslehre unterrichtet, sowie eine zweite Fremdsprache (Französisch oder Spanisch). Man sollte sprachliche Begeisterung, Interesse an Wirtschaft, sowie mathematische Grundkenntnisse mitbringen. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen.

Bei Interesse muss man sich vom 28. Februar 2015 bis zum 06. März 2015 anmelden. Dabei wird auch ein Zwischenzeugnis verlangt.

 

Es folgt nochmal eine Liste des genauen Angebots der staatlichen Fach- und Berufsoberschule Ingolstadt:

 

  • Fünf zweite Fremdsprachen (Latein, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch)

  • Einmalig in Ober- und Niederbayern wird Internationale Wirtschaft unterrichtet

  • Abseits des normalen Unterrichts können die Schüler an schulischen Veranstaltungen teilnehmen, wie zum Beispiel: der Schulband, Schultheater, Rudern, Weihnachtsbasar, Wochenend-Skifahrten und FOS/BOS-Partys

  • Möglichkeit zum Auslandspraktikum

  • Studienfahrten, zum Beispiel nach Nord-Zypern und England

  • Verkehrstechnisch günstige Lage in der Innenstadt

  • Bilinguales Angebot in ausgewählten Fächern

  • Auf Wunsch kann das Realschulfranzösisch als Hauptfach fortgeführt werden

  • Individuelle Förderung der Schüler durch Tutoren, Rhetorikkurse, Lernseminare, Brückenangebote für Neueinsteiger, Assessment Center

  • Vorbereitung auf das Studium in Kooperation mit verschiedenen Hochschulen

  • Auswahl an Praktikumsplätzen (über 350 Stellen)

  • Fachliche und pädagogische Exkursionen und Expertenvorträge

  • CAS-basierter Mathematikunterricht in den Technikklassen (auf Wunsch)

  • Besuch einer Vorklasse

Falk Richter

7.2 Berechnen des Abiturschnitts

Jeder will ein möglichst gutes Abi haben. Ist ja auch klar, schließlich geht es um nichts geringeres als die eigene Zukunft. Doch wie setzt sich die Note, die im Abiturschnitt steht, dann zusammen? Wie die im Abitur erbrachte Leistung zu den durch die durch Einbringungen definierten Halbjahresleistungen in den belegten Kursen zählt, weiß eigentlich noch jeder. Aber wenn es um die Frage geht, was und wie viel von welchem Fach jetzt genau eingebracht werden muss, dann können einem oft auch die Lehrer nicht mehr weiterhelfen.

Aus diesem Grund habe ich die unendlichen Weiten des Internets durchforstet und die Ergebnisse hier kurz zusammengefasst.

 

Zunächst möchte ich kurz auf die Voraussetzungen eingehen, die benötigt werden, um überhaupt zum Abitur zugelassen zu werden:

 

1.) Es darf keine Leistung mit 0 Punkten eingebracht werden, d. h. in den Fächern Deutsch und Mathematik sowie den beiden Seminaren und der ersten Fremdsprache darf keine Halbjahresleistung 0  Punkte betragen, da dort alle Halbjahre eingebracht werden müssen.

 

2.) In beiden Seminaren müssen 24 der 90 möglichen Punkte erreicht werden, d. h. durchschnittlich mindestens 4 Punkte pro Halbjahresleistung.

 

3.) 32 der 40 Halbjahresleistungen müssen mit 5 oder mehr Punkten eingebracht werden. Daher kommen auch die acht erlaubten Unterpunktungen.

 

4.) In zwei Halbjahresleistungen des P- oder W-Seminars müssen 9 Punkte erreicht werden, allso mindestens einmal 4 und einmal 5 Punkte.

 

5.) In Deutsch, Mathematik und der Ersten Fremdsprache müssen 48 von 180 Punkten erreicht werden (48 Punkte / 12 Einbringungen = durchschnittlich mindestens 4 Punkte pro Halbjahr).

 

6.) In den fünf Abiturfächern müssen mindestens 100 der 300 möglichen Punkte erreicht werden, d.h. durchschnittlich 5 Punkte pro Halbjahr.

 

7.) Insgesamt müssen in den 40 Einbringungen 200 Punkte erreicht werden, also wieder durchschnittlich 5 Punkte pro Halbjahr.

 

In der folgenden Tabelle habe ich die Einbringungen in jedem Fach aufgelistet, wobei z.B. 3-4 bedeutet, dass mindestens drei und maximal vier Leistungen eingebracht werden können:

Gehen wir das ganze also mal für eine(-n) fiktive(-n) Schüler(-in) mit folgender Fächerbelegung durch:

Deutsch (Abiturfach) 10/5/12/14 Punkte

Mathe (Abiturfach) 7/8/10/11 Punkte

Religion (Abiturfach) 5/10/9/6 Punkte

Geschichte/Sozialkunde 15/12/8/10 Punkte

Sport 15/15/15/9 Punkte

Englisch (Abiturfach) 12/6/8/10 Punkte

Physik (Abiturfach) 9/13/11/9 Punkte

Informatik 10/7/9/14 Punkte

Wirtschaft und Recht 5/10/12/11 Punkte

Kunst 13/14/12/13 Punkte

Einem beliebigen W-Seminar 10/9/6 Punkte + 11 in der Seminararbeit

Einem beliebigen P-Seminar 14/11/12 Punkte

Keinem Additum

ein Fach aus dem Zusatzangebot, 1 Jahr 10/8 Punkte

 

Wichtig ist hierbei, dass in einem Abiturfach alle vier Halbjahre eingebracht werden müssen!

 

Für die Pflichteinbringungen des/der Schülers/Schülerin bedeutet das:

4 (Deutsch) + 4 (Mathe) + 4 (Reli, Abiturfach) + 3 (Geschichte/Sozi) + 4 (Englisch, Abiturfach)

+ 4 (Physik, 4 da keine NW2, Abiturfach) + 1 (Info) + 3 (WR) + 3 (Kunst)

+ 4 (W-Seminar) + 2 (P-Seminar)

macht insgesamt 36 Pflichteinbringungen.

In Punkten also (10+5+12+14)+(7+8+10+11)+(5+10+9+6)+(15+12+10)+(10+6+8+10)

+(9+13+11+9)+(14)+(5+10+12+11)+(13+14+13)+(10+9+6+11)+(14+12)

macht 374 Punkte.

Er/Sie muss nun noch die vier besten der verbliebenen Leistungen einbringen, wobei aber beachtet werden muss, dass die zulässige Höchsteinbringungszahl (z.B. 3 bei Sport) nicht überschritten werden darf.

 

In unserem Fall wären das die dreimal 15 Punkte in Sport und die 12 Punkte in Kunst:

 

Also 374+3*15+12 = 431 von maximal 600 Punkten.

 

In jedem der fünf Abiturfächer wird das erreichte Ergebnis mal 4 gerechnet und dann zu den anderen vier addiert. Also können maximal 300 Punkte erreicht werden.

Unser(-e) Beispielschüler(-in) hat 10/13/12/10/14 Punkte erreicht:

Das macht 236 von 300 Punkten

 

Insgesamt haben wir also 431+236 = 667 von 900 Punkten.

Damit hätten wir einen Abiturschnitt von 1,9 (Einzusehen auf folgender Tabelle).

Christopher Senn

7.3 Die zehn besten Lehrersprüche der letzten Jahre und neue Feuermelder-Ausgabe

Die Feuermelderredaktion veröffentlicht zwei mal jährlich die Schülerzeitung unserer Schule. Mit dabei sind immer viele lustige Sprüche, die Lehrer im vergangenen Jahr gesagt haben. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der zehn besten Lehrersprüche der letzten Jahre.

 

10)  Fr. Tefurth: Wer oder was ist eine Räterepublik? Und wenn ja, wie viele?

9)    Hr. Denzlein: Chemie ist es, wenn es stinkt, und Physik ist es, wenn es nicht funktioniert.

8)    Schüler werden zu Hr. Sachers mitgenommen.

       Hr. Melzer: Ich wünsche euch einen angenehmen Tod.

7)    Hr. Buchberger: Mir ist Kippeln nicht verboten worden. Ich hatte einen liberalen Lehrer und nicht so ein Arschloch, wie ich es bin!

6)    Hr. Melzer: Wenn ihr an dem Tag bei jemand anderem einen Termin habt, den bitte umlegen. Also den Termin, nicht die Person.

5)    Hr. Freytag: Woher kommt das Wort Börse?

       Schüler: Lateinisch börs, börtis.

4)    Schüler: Warum wollten Ihre Eltern, dass sie Altgriechisch lernen?

        Hr. Buchberger: Weil sie einen Hirnschaden hatten.

3)    Flasche fliegt durchs Klassenzimmer

       Hr. Kaulfuß: Wer wirft hier seine Verwandtschaft durch die Gegend?

2)    Hr. Denzlein: Wenn ihr euch in der Schulaufgabe wegen der fehlenden Übung dann ständig verrechnet, stell ich mich hinter euch und

       lach euch aus.

1)    Hr. Wieselhuber: Er wurde an seinem Geburtstag geboren. Da haut‘s bei Deutschlehrern so ‘ne spezielle Sicherung raus.

 

Am 24.02.2015 wurde der neue Feuermelder herausgebracht. Hier sind die besten drei Sprüche aus der aktuellen Ausgabe.

3)   Hr. Melzer: Alle weg schauen, ich schlag ihn jetzt.

2)  Schüler: Wird diesmal wieder etwas explodieren?

      Fr. Lüddeke: Nein, diesmal nicht.

      Schüler: Sind Sie sicher? Dasselbe haben Sie letztes Mal auch gesagt.

1)  Hr. Melzer: Warum kann ich die letzte Reihe nicht atmen hören?

      Schüler: Die sind schon längst tot.

Andreas Pensenstadler

Die neue Ausgabe des Feuermelders ist bunt, vielfältig und druckfrisch! In den Pausen und Mittagspausen könnt Ihr jederzeit vorbeikommen, um einen Feuermelder zu kaufen oder um selbst Teil unseres Teams zu werden. Schüler aller Jahrgangsstufen sind willkommen! Ein Heft kostet nur 1€, aber es sind nicht mehr viele Exemplare übrig, also heißt es schnell sein! Wir freuen uns auf Euch!

Leonie Manzke

7.4 Le petit prince

Am 2. Februar 2015 besuchten die französisch lernenden Kurse der Q11 und Q12 im Stadttheater Ingolstadt die Aufführung „Der kleine Prinz“ in französischer Sprache. Diese Vorstellung basierte auf der 1943 veröffentlichten, gleichnamigen Erzählung des Autors Antoine de Saint-Exupéry.  Aufführungen wie diese werden von der französischen Schauspielergruppe „la compagnie de Théâtre“ jedes Jahr in einer sehr originellen und jugendgerechten Inszenierung in der Fremdsprache aufgeführt, weshalb die nur aus vier Schauspielern bestehende Theatertruppe bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut ankommt.

Im vollbesetzten Stadttheater bekamen die jungen Schauspieler viel Applaus für das mit viel Witz und Energie gespielte Stück

Linda Bäumler

7.5 "Künstler an die Schulen"

„Künstler an die Schulen“ ist ein Verein, der es Kindern und Jugendlichen ermöglicht in ihren Schulen Kunst und Kultur zu erleben und selbst mit zu gestalten. Das Ziel ist hier den unterschiedlichen kulturellen Hintergrund der Schülerinnen und Schüler für Tanzprojekte zu nutzen. Von Anfang an war klar, dass an einer so interkulturellen Schule, wie dem CSG, ein Tanzprojekt zum Thema „verschiedene Einflüsse zusammenbringen“ gut umgesetzt werden kann. Dieses Projekt wurde schon in der Q11 (Biendl) und wird nun auch in der 5. Jahrgangsstufe (Biendl, Zinck) durchgeführt.

Der Workshop im CSG wurde  von der professionell ausgebildeten Bühnen-Tänzerin, Choreographin und Performerin Yahsmine Maçaira veranstaltet. Durch diesen Kurs entdeckten die Schülerinnen und Schüler Tanz auf eine völlig neue Art und Weise. Die Schüler sollten die Tänze ihrer Kulturkreise recherchieren und aus den gewonnenen Informationen eine Gesamtchoreographie entwickeln.

Dank der Unterstützung des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, des Vereins Künstler an die Schulen und des Verein „Stadtkultur“ konnte dieses Projekt erfolgreich umgesetzt werden.

Mehr Infos 

Linda Bäumler

7.6 Aktionstag gegen Alkohol

Am Unsinnigen Donnerstag fand in der Fronte ein Aktionstag für alle achten Klassen des Christoph-Scheiner-Gymnasiums statt. Das Thema dieses Vortrags war jedoch alles andere als unsinnig, denn es ging um die tückischen Gefahren des Alkohols.

Begrüßt wurden Schüler und betreuende Lehrkräfte von Frau Bordon und Frau Wallmen vom Gesundheitsamt IN. Sie gaben einen kurzen Einblick in das folgende Programm. Danach informierte der Polizist Herr Bäumler über Trunkenheit am Steuer und die Auswirkungen auf den bevorstehenden Führerschein der Schüler. Außerdem schilderte er einen dramatischen Unfall, bei dem Jugendliche unter Alkoholeinfluss standen.

Danach erfolgte eine klassenweise Aufteilung in fünf Gruppen, die jeweils eine Station reihum besuchten.

Die erste Station von Herr Melzer trug den Namen „Voll im Rausch – Jugend zwischen Suff und Entzug“. Anhand eines Videos zeigte er den Schülern, was bei einem Vollrausch nach dem Abholen vom Notarzt passiert.

An der zweiten Station galt es verschiedene Aufgaben zu meistern. Bei einer dieser Herausforderungen war das Ziel, einen Ball in einen zwei Meter entfernten Eimer zu werfen. „Ist doch einfach!“ denken jetzt bestimmt die meisten Leser. Jedoch nicht mit der Rauschbrille, die die Schüler bei den Aufgaben tragen mussten. Denn diese täuschen das Auge und simulieren einen Rauschzustand von 1,3 bis 1,5 Promille. So hatten die Achtklässler eine eingeschränkte Rundumsicht, sahen doppelt und konnten Nähe und Ferne nicht richtig einschätzen, was wiederum zu einer Gleichgewichts-und Koordinationsschwäche führte.

An der nächsten Station zeigten Herr Grimmer und sein Kollege vom Bayerischen Roten Kreuz, wie man erste Hilfe bei einer handlungsunfähigen alkoholisierten Person leistet. Die Schüler lernten unter anderem, wie man den Notruf bestmöglich informiert und eine stabile Seitenlage durchführt.

In der Pause wurden für die Schüler alkoholfreie Cocktails bereitgestellt, die bei allen gut ankamen.

An der vierten Station ließen Herr Fehlner und sein Kollege vom Kreuzbund die Schüler an ihrem ganz eigenen Schicksal und ihren Erfahrungen mit dem Alkohol teilhaben. Für die beiden Männer ist der Alkohol kein Genussmittel mehr gewesen, sondern ein Suchtmittel geworden. Es entstand eine psychische und körperliche Abhängigkeit. Doch mit der richtigen Hilfe haben sie es aus der Alkoholsucht geschafft. Stolz können beide sagen, dass sie seit vielen Jahren trocken sind! Nun möchten sie auch anderen Abhängigen beim Kreuzbund helfen, einen Weg aus der Alkoholsucht zu finden.

Die fünfte Station trug den Namen: Vom Genuss zur Sucht sind die Grenzen fließend. Hier informierten zwei Damen von der Einrichtung Condrobs die Schüler, wann man von einer Alkoholsucht spricht und wie man eine Abhängigkeit erkennt.

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die wegen ihres Alkoholkonsums in Krankenhäusern behandelt werden, steigt jährlich. Dieser Aktionstag hat die Schüler gegenüber den vielen Gefahren des Rauschtrinkens auf vielfältige Art und Weise aufgeklärt.

 

Vreni Simon

7.7 Aktionstag gegen Suchtmittel

Am Mittwoch, dem 11.2.2015, fand in der Fronte für alle Schüler der 9. Jahrgangsstufe, der Aktionstag gegen Suchtmittel statt.

Nachdem alle um 8.00 Uhr in der Aula eingetroffen sind, durften die Schüler einem Vortrag von Fr. Dr. Büchl über Suchtentstehung und Neue Drogen lauschen. Danach wurden die Klassen in verschiedene Stationen ausgesandt. Insgesamt gab es vier Stationen. 

An der ersten Station erwartete die Schüler ein Film über Computerspielsucht mit anschließender Diskussion, welche von Herrn Melzer geleitet wurde.

An der zweiten Station wurden die Schüler über den Cannabiskonsum und dessen Folgen durch Herrn Hagen von der Kriminalpolizei Ingolstadt aufgeklärt.

Die Suchtambulanz der Caritas behandelte an der dritten Station die Hilfs- und Therapiemöglichkeiten für Suchtkranke. Desweiteren wurde auf die Fragen der Schüler eingegangen.

Die letzten Station befasste sich mit dem Thema: "Suchtspirale - vom Genuss zur Sucht sind die Grenzen fließend". Dabei durften die Schüler einen Selbstcheck durchführen. Abschließend wurde ein Konsumprofil der Gruppe erstellt.

Leider fiel an diesem Tag die fünfte Station Arbeit mit Suchtkranken, von Bruder Martin der St. Franziskus Straßenambulanz, aus.

 

Josef Schmidhammer

7.8 Erfolge bei „Mathe im Advent 2014“

Trotz vorweihnachtlichem Stress hatten Schülerinnen und Schüler des CSG Spaß am Lösen von Matherätseln. Beim Adventskalender der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) konnten sich die Teilnehmer täglich an mehr oder weniger kniffligen Aufgaben um die Weihnachtswichtel versuchen. Hierbei soll ein kreativer, vom Schulunterricht abweichender Blick auf die Mathematik geworfen und auf spielerische Art und Weise der mathematische Horizont der Jugendlichen über den Schulstoff hinaus erweitert werden.

Dabei zeigten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5e und 6a großes Durchhaltevermögen und lösten viele Aufgaben richtig. Als Klassenbeste freuten sich Oliver Held und Samuel Schuller (beide Klasse 5e) sowie Oscar Asmuth, Sebastian Dormeier, Alejandro Graf de Miguel und Manuel Meier (alle Klasse 6a) über einen Hausaufgabengutschein.

D. Markhof und E. Schöffmann

7.9 Scheiner-Quiz Teil 1-Auflösung

Unsere Schule hat eine langjährige Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Rechnet man unseren Namensgeber Christoph Scheiner mit ein, blickt man sogar auf sechs Jahrhunderte Geschichte! ... Von der mancher vielleicht kaum etwas ahnt.

In unserer letzten Ausgabe konnten Sie Ihr Geschichtswissen über das Christoph-Scheiner-Gymnasium testen. Unten folgt nun die Auflösung zum "Scheiner-Quiz der Geschichte".

In unserer nächsten Ausgabe können Sie dann Ihr Wissen über das CSG testen, wie wir es heute kennen. Viel Spaß beim Rätseln und Staunen wünscht Ihnen Ihr Newsletter-Team!

 

1.) In welchem Jahr wurde das heutige Christoph-Scheiner-Gymnasium gegründet???

1858!!!

 

2.) Mit welcher Anzahl an Schülern begann der Schulbetrieb???

 34!!!

 

3.) Im welchem Jahr zog die Schule zum Hartmannplatz um???

1912!!!

 

4.) Warum erfolgte der Umzug???

Das alte Gebäude bot nicht genügend Platz für die gestiegene Schülerzahl!!!

 

5.) Der bayrische König Ludwig III. besuchte die damalige Realschule im Jahre 1913. Welche Folgen hatte sein Besuch ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkrieges???

Die Schule erhielt den Titel „Königlich bayrische Ludwigs-Realschule!!!

 

6.) Bis ins 20. Jahrhundert war die Schule ausschließlich für Jungen. Wann und wie viele Mädchen wurden schließlich aufgenommen???

1920 wurden die ersten zehn Mädchen aufgenommen!!!

 

7.) Bis weit ins 20. Jahrhundert war die Schule noch kein Gymnasium im eigentlichen Sinne. Wann wurde sie zum Gymnasium „befördert“ und erhielt ihren heutigen Namen???

1965!!!

 

8.) Welches besondere Ereignis fand im Juli 2008 statt???

Das 150-jährige Jubiläum!!!

 

9.) Welches besondere Jahr ist 2015 für das Christoph-Scheiner-Gymnasium???

50 Jahre Christoph-Scheiner-Gymnasium!!!

 

10.) Seit wann ist Herr Maier unser neuer Direktor???

Im Schuljahr 2011/2012 löste er Herrn Dr. Bergmann ab!!!

 

11.) Wie lange existiert der USA-Austausch mit Milwaukee schon???

Vor 25 Jahren initiierte Herr Kundmüller den USA-Austausch!!!

 

12.) Zu welcher Zeit lebte Christoph-Scheiner???

Christoph Scheiner wurde am 25. Juli 1573 geboren. Am 18. Juli 1650 starb er!!!

 

13.) Wer war er???

Christoph Scheiner war ein Jesuitenpater und Wissenschaftler in den Bereichen Physik, Astronomie und Optik. Um die Jahrhundertwende studierte er an der Universität Ingolstadt Naturwissenschaften und Philosophie, später Theologie und erhielt schließlich in Eichstätt die Priesterweihe. Jahre später lehrte er als Professor in Ingolstadt und betrieb Astronomie mit dem von ihm gebauten Kepler-Fernrohr. Er entdeckte, neben Galilei, die Sonnenflecken, konnte seine Entdeckungen jedoch zunächst nicht beweisen und wurde von seinem Kontrahenten Galilei des Plagiats beschuldigt.

Nach erneuten Lehrtätigkeiten, Publikationen und wissenschaftlicher Forschung starb er 1650 in Neiße, im heutigen Polen!!!

 

Felix Ehlers

7.10 Neues von den Mädchen der CSG-Handballschulmannschaft

Gleich nach den Faschingsferien traten die Mädchen unserer Schulmannschaft, verstärkt durch einige neue Spielerinnen, in Mainburg zum Südbayerischen Qualifikationsturnier im Handball der WK III/1 im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia an.

Eingeladen hierzu waren die vier Bezirkssieger aus München, Oberbayern, Schwaben und Niederbayern: das städtische Luise-Schröder-Gymnasium München, das CSG Ingolstadt, das Dossenberger-Gymnasium Günzburg sowie das Gabelsberger-Gymnasium Mainburg als Ausrichter der Veranstaltung.

Gespielt wurde nach dem Modus „Jeder-gegen-Jeden“. In der Partie gegen Günzburg beziehungsweise München setzte sich unsere Schulmannschaft mit 16:12 und 18:15 Toren durch. Im letzten Spiel des Tages, Mainburg gegen Ingolstadt, ging es somit um Alles-oder-Nichts.

Letztendlich hatten die Gastgeberinnen mit 11:8 Toren die Nase vorn. Dies ist unter Umständen aber den Turbulenzen geschuldet, die sich in der zweiten Halbzeit durch einen unglücklichen Zusammenprall zweier Spielerinnen beider Schulmannschaften ergaben, die mit Platzwunden ins Krankenhaus abtransportiert werden mussten. Die Mainburgerinnen fanden nach der Spielunterbrechung wieder besser ins Spiel, wohingegen sich die Scheiner-Mädels in der kurzen verbleibenden Restspielzeit schwer taten, an ihre vorherigen Leistungen anzuknüpfen und daher das Endspiel verloren.

Nichtsdestotrotz stellt der 2. Platz unserer CSG-Mädels in der Südbayerischen Qualifikation einen hervorragenden Abschluss der Schulwettkämpfe von Jugend trainiert für Olympia 2015 dar: Geschmückt mit dem Titel Südbayerischer Vizemeister durfte unsere Handballmannschaft (hochverdient !!!) gleichzeitig noch ihre Urkunde und Bronzemedaillen als Anerkennung für einen 3. Platz im Landesfinale entgegennehmen.

Unsere CSG-Mädchen sind damit die drittbeste Mannschaft aller Handballschulmannschaften in ganz Bayern!

Herzlichen Glückwunsch hierfür und danke für euer Engagement und eure Einsatzbereitschaft – nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Claudia Brenner

7.11 Sensationeller Erfolg der Schulsieger „Jugend debattiert“ beim Regionalwettbewerb in Pfaffenhofen

Am Mittwoch, dem 25.02.2015, gelang unseren Schulsiegern ein beeindruckender Auftritt auf höchstem Niveau. Im Wettstreit mit sieben anderen Schulen zogen alle drei Teilnehmer der Sekundarstufe I, nämlich Franziska Köstler, Mario Siegle und Philipp Traxler, ins Finale ein. Franziska und Mario landeten einen Doppelsieg und nehmen nun am Landeswettbewerb in München teil.

In der Sekundarstufe II verpasste Luis Hartl den Finaleinzug denkbar knapp. Richard Scherzer sicherte sich mit seinem souveränen Auftritt den Regionalsieg und vervollständigt unser starkes Team in München.

Unsere ausgebildeten Juroren sorgten mit ihrem Fachurteil für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Großen Eindruck hinterließ auch der CSG-Fanblock, der unsere Schule kreativ und stimmungsvoll präsentierte.

Eindrücke von der Veranstaltung gibt das nachfolgende Video, das Mario Siegle gestaltet hat.

An alle Beteiligten geht Dank und Anerkennung für diese starke Präsentation des CSG. 

Livia Schleßing

7.12 CSG-Fußballmädchenmannschaft wieder auf dem Treppchen

Nicht nur dem FC Bayern ist es nicht gelungen die Champions League zu verteidigen, auch das CSG musste sich beim diesjährigen Futsal-Cup der Mädchen (12.2.), ausgetragen durch die Wirtschaftsschule, zwei Mannschaften (von acht) geschlagen geben. Die Gegnerinnen, die bis über den Landkreis hinaus anreisten, verlangten dem CSG alles ab.

Im Halbfinale unterlagen die Titelverteidigerinnen der starken Mannschaft der Realschule Geisenfeld, konnten aber in einem engagiert geführten Spiel um Platz 3 das Stockerl sichern; gewonnen hat die Maria-Ward-Realschule.  

Vielen Dank an die Torgaranten Laura Burghardt und Johanna Prinz, das Abwehrbollwerk Ronja Schmatz und Maya Satzinger, die Joker Miriam Schlüter und Kathrin Göbel, und Luisa Knote, dem Fels im Tor.

S. Biendl

8. PERSONALIA

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9. TERMIN-VORSCHAU

2.03.   Theaterbesuch "Hamlet"
2.03. 19:00 Elternabend zum USA-Austausch
3.03. 09:30-12:10 Wiederholung Englisch fürs Abitur
4.03.- 6.03.   Workshop "Formotion" in Habsberg
4.03. 08:00-12:00 Studien- und Berufsberatung Q11
4.03. 18:00-19:30 Elternabend Jahrgangsstufe 5
4.03. 19:30 Elternabend Jahrgangsstufe 7
6.03.-14.03.   Austausch mit England
9.03. 11:00-12:30 Theaterbesuch "Hasse Karlsson" 6a, 6b
11.03.   131. Müslitag
11.03. 18:00 Infoveranstaltung aller Ingolstädter Gymnasien im Stadttheater
11.03. 19:00 Informationsabend zur spätbeginnenden Fremdsprache (Jgst. 9)
12.03.   Techniktag der 8. Klassen
13.03.- 1.04.   Austausch: CSG in Milwaukee
13.03.   Simulation of european parliament (Q11)
14.03.-22.03.   Austausch mit Sprachgym. Nr. 1513 in Moskau (Fahrt nach Moskau)
14.03.-22.03.   Austausch mit Kapzow-Gym. Nr. 1520 in Moskau (Fahrt nach Moskau)
14.03. 09:30-12:00 Tag der offenen Tür
15.03.-20.03.   Skikurs in Heiligenblut (7c, 7d)
19.03.   Känguru-Test der Mathematik
19.03.   SMV - Red-Nose-Day
20.03. 11:00-12:30 Theaterbesuch "Leise unglaublich Laut"
21.03.-29.03.   Austausch mit Boulogne (Fahrt nach Frankreich)
21.03.-28.03.   Austausch mit Grasse (Fahrt nach Frankreich)
22.03.-29.03.   Austausch Spanien (10abc)
24.03. 15:30-17:00 Berufsberatung (BfA) in den Seminaren 1P-G und 1P-M
25.03.   132. Müslitag
25.03. 08:15 Gottesdienst
26.03. 10:40-12:55 Theaterbesuch "Hasse Karlsson" 6c, 6d, 7a
26.03. 19:00 Infoabend der Studien- und Berufsberatung für Eltern der Q11
30.03.-11.04.   Osterferien

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

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