Liebe Leserinnen und Leser,

kurz vor den wohlverdienten Ferien melden wir Newsletterer uns zu Wort mit vielenneuen Informationen. Wir möchten auf die sehr guten Angebote der vertieften Studienorientierung für die Schülerinnen und Schüler der Q11 hinweisen, wir berichten von den laufenden SMV-Aktionen. Informationen zum neuen Lehrerpersonal sind uns bereits bekannt - wir werden Ihnen die Neuen in der nächsten Ausgabe vorstellen.  

Diesmal möchten wir uns nicht nur bei unseren "Lieferanten" bedanken, die uns Newsletterer wieder gut unterstützt haben. Besonderer Dank geht in diesen Wochen an die Schulleitung, welche mit der neuen Unterrichtsverteilung im 2. Schulhalbjahr sicherlich die eine oder andere anspruchsvolle Abwägung treffen musste sowie an unsere Stundenplaner, Herrn März und Herrn Schmid, die für Schüler und Lehrer mit viel Engagement eine sehr gute Arbeit leisten und leisten werden.

Lassen Sie uns gemeinsam nach vorn auf ein neues und interessantes zweites Schulhalbjahr blicken. Bleiben Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns treu.


Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1856 Abos (05.02.2015)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Frau Dr. Marra im Interview

Wie ist Ihr voller Name?

Valeria Marra.

Wo sind Sie geboren?

Ich bin in Lecce geboren. Das ist die südlichste Stadt auf der Halbinsel Salento in Apulien, Italien. Eine wunderschöne Gegend.

Darf ich nach Ihrem Familienstand fragen?

Ich bin verheiratet.

Welche Schule haben Sie als Schüler besucht?

Ein Gymnasium, das vergleichbar mit einem musischen Gymnasium in Deutschland ist – allerdings mit Kunst als Schwerpunkt. So ein Gymnasium gibt es hier nicht: Wir haben, zum Beispiel, Stunden für Aktzeichnung, Stillleben, Plastik zusätzlich zu den normalen Fächern gehabt.

Was war damals Ihr Traumberuf?

Ich habe nicht an einen Beruf gedacht, aber ich habe schon gewusst, dass es etwas mit Kunst zu tun haben wird.

Wo haben Sie studiert?

Auch in Lecce, an der Universität. Ich habe moderne Geisteswissenschaft, Richtung Kunstgeschichte studiert.

Aus welchem Grund sind Sie Lehrerin geworden?

Eigentlich um Kunst zu vermitteln, um das weitergeben zu können, was ich kann und was mich begeistert.

Haben Sie schon an anderen Schulen unterrichtet?

Ja,an vielen, auch in Italien.

Was sind die Unterschiede zwischen deutschen und italienischen Schulen?

Es gibt bei uns die Grundschule, dann folgen drei Jahre „Scuola Media“, die Pflicht für jeden Schüler sind. Erst danach wählen die Schüler das Liceo (= Gymnasium).

Als Lehrerin habe ich festgestellt, dass die Mittel, die an italienischen Schulen zur Verfügung gestellt werden, weniger sind. Wir haben beispielsweise keinen Beamer gehabt. Allerdings haben die Schüler dort ganz tolle Kunstbücher, welche die Techniken und Kunstgeschichte behandeln – und das seit der 6. Klasse.

Vielleicht wollen Sie ein bisschen von Ihren Hobbys erzählen?

Oh ja, ich habe viele Hobbys. Okay, ich male, was auch mit meinem Beruf zu tun hat. Dann wäre da auch noch das Tanzen – und zwar tanze ich modernes Ballett, seit vielen Jahren, und auch süditalienische Tänze, sowie argentinischen Tango. Außerdem singe ich.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, welcher wäre dies?

Viele Auftritte zu haben – und viele Ausstellungen.

Gibt es sonst noch etwas über Sie, das interessant für die Newsletter-Abonnenten sein könnte?

Ich weiß nicht, ob das hierher passt, aber meine Einstellung zu Schülern ist, dass sie in erster Linie Menschen sind, weswegen ich sehr offen bin, wenn sie etwas besprechen wollen. Ich würde mir immer die Zeit nehmen, um zuzuhören und vielleicht Lösungen zu finden. Ansonsten muss man, glaube ich, nicht so viel über mein Leben schreiben.

 

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben.

Im Namen des gesamten Newsletter-Teams wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre Zukunft als Lehrerin.

Robin Mader

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

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4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 Abitur - und dann? -- Informationsveranstaltung

Ein Erfahrungsbericht

Für die Schülerinnen und Schüler der Q12 beginnen in wenigen Monaten die Abiturprüfungen. Aber auch den Schülerinnen und Schülern der Q11 stellt sich immer wieder die Frage: Abitur – und dann?

Unter diesem Motto fand am vergangenen Freitag eine vom Freundes- und Förderkreis der Schule organisierte Informationsveranstaltung statt. Der Abend wurde vom Vorsitzenden des Freundeskreises Günther Menig eröffnet, dem Direktor Maier folgte.

Sabine Dörr, Mitarbeiterin der Technischen Hochschule Ingolstadt, zuständig dort für Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler, vermittelte dann in einem Kurzvortrag Erwartungen der Universität an ihre Studenten.

Anschließend begaben sich die Schülerinnen und Schüler in 36 verschiedene Workshops, die zum wesentlichen Teil von 42 ehemaligen Scheinerabsolventen geleitet wurden. Hier wurden sie von den Referenten in drei Durchgängen über die jeweiligen Studienzweige und Berufsbilder informiert und konnten Fragen stellen.

Zum Abschluss fand ein weiterer Vortrag in der Pausenhalle statt und die Schülerinnen und Schüler hatten dann Gelegenheit zu privaten Gesprächen mit den Referenten. Auch wurden an Informationsständen in der Pausenhalle zusätzliche Informationen angeboten. Julia Schwarzmeier und Martin Wittmann , beide haben letztes Jahr ihr Abitur gemacht, informierten aus eigener Erfahrung über die vielfältigen Möglichkeiten, die ein Engagement im Rahmen des „Bundesfreiwilligendienstes“ bietet. Beide absolvieren zurzeit ein solches Jahr im Bürgerhaus Ingolstadt und konnten diesen Zwischenstopp nach dem Abitur sehr empfehlen. Auch zu den Möglichkeiten des FSJ ("Freiwilliges Soziales Jahr") gab es einen Infostand.

Insgesamt ein bemerkenswerter Abend für die über 200 teilnehmenden Schüler. Der Schlussdank galt nicht nur dem Organisationsteam des Freundeskreises und des Gymnasiums, sondern auch den Förderern Bäckerei Sipl, Herrnbräu, Klinikum Ingolstadt und Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG.

Felix Ehlers / GGK

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Neue Perspektiven entdecken - Berufsorientierung für Gymnasiasten/-innen

Für unsere Q11-Schüler/-innen besteht dieses Schuljahr die Möglichkeit der Teilnahme an dem Projekt Berufsorientierung für Gymnasiasten. Folgende drei Unternehmen beteiligen sich an dem Projekt: AUDI AG, Airbus Defense und Continental AG. Folgende Termine stehen schon fest:

Continental AG 20 Plätze
Einführungsveranstaltung:
20.2.2015, 9.00 – 11.00 Uhr
Erkundungstage: 26.2.2015, 14.00 – 17.00 Uhr
05.3.2015, 14.00 – 17.00 Uhr


Audi AG 170 Plätze
Einführungsveranstaltung:
20.2. 2015, 12.00 – 13.00 Uhr Imbiss
13.00 – 15.00 Uhr Einführungsvorträge
Ort: Konferenzcenter Audi AG, Ettinger Str.

Werksführungen: 09.3.2015
Ab 14.15 Uhr versetzt, insgesamt 6 Gruppen (zw. 25 - 30 Schüler)
Erkundungstage 22.4.2015, 14.00 – 17.00 Uhr
29.4.2015, 14.00 – 17.00 Uhr


Airbus Defence & Space 25 Plätze
Einführungsveranstaltung:
20.02.2015 Eintreffen um 8.45 Uhr an der Wache
08.45 – 11.30 Uhr Besichtigung des Werks
11.30 – 12.30 Uhr Imbiss
12.30 – 15.00 Uhr Einführungsvorträge 
Erkundungstage: 26.02.2015, 13.45 – 17.00 Uhr
05.03.2015, 13.45 – 17.00 Uhr

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 können sich beim Kursleiter ihres P-Seminars für einen der oben genannten Kurse zeitnah anmelden. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Jörg Melzer und Adelbert Schweiger

6. NEUES VON DER SMV

6.1 Wintertombola - Das nächste Los gewinnt bestimmt!

Vom 26. bis zum 28. Januar konnten die Schüler wieder fleißig Lose für die Wintertombola kaufen. Diese von der SMV organisierte Aktion findet schon seit einigen Jahren statt. In den Pausen fand der Verkauf der Glückslose vor dem Zimmer der SMV statt, auf das es einen regelrechten Ansturm gab. Die 600 Lose (darunter 200 Gewinne und 400 Nieten) waren schnell verkauft. Es gab dieses Jahr drei Hauptgewinne zu ergattern: Einen hochwertigen Lautsprecher, einen Westparkgutschein in Höhe von 40€ und einen Kinogutschein für das Altstadt Kino in Ingolstadt. Aber auch die Schüler mit gezogenen Nieten durften sich über kleine Trostpreise freuen. Die Vergabe der Gewinne fand dann am 29.1. und 30.1. statt.

Vreni Simon, SMV

6.2 Halbzeit für das erste Schuljahr unserer „Neuen“ am CSG!

Die Eingewöhnungszeit hier am Scheiner für unsere Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe ist vorbei, wodurch auch die regelmäßige Betreuung durch die CSG-Tutoren zum Halbjahr endet. Das ist auch dieses Jahr wieder ein Grund für eine spaßige Veranstaltung, die für die komplette Jahrgangsstufe durchgeführt wird.

Weitere Informationen

6.3 Valentinsaktion der SMV

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Eine Profilschule für Ingolstadt

Seit diesem Schuljahr haben wir am Christoph-Scheiner-Gymnasium eine ganz besondere 5. Klasse. Es handelt sich hierbei um eine 5. Klasse, die von der Roland Berger Stiftung in Kooperation mit der AUDI AG, der Stadt Ingolstadt und dem Freistaat Bayern gegründet wurde. Die Klasse ist deswegen so besonders, weil sie aus Schülern besteht, die schwierige Startbedingungen haben, so dass sie von zu Hause nicht die Unterstützung bekommen, die sie als Fünftklässler bräuchten. Darum kümmern sich Melanie Mittermeier, Sozialpädagogin, und Anne Seeliger, Projektleiterin Profilschule Ingolstadt, um die Kinder.

Das Grundprinzip der Betreuung ist die individuelle Förderung. Nach dem Unterricht bleiben die Kinder am Nachmittag noch in der Schule, wo sie von Frau Mittermeier beaufsichtigt werden. In dieser Zeit machen sie zusammen Hausaufgaben und bereiten sich mit individueller Unterstützung auf den nächsten Schultag vor.

Die Klasse besuchen derzeit 15 Schülerinnen und Schüler. Die Klassenstärke in der Profilschule Ingolstadt ist auf maximal 18 Kinder begrenzt.

Die Kinder haben trotz ihrer nicht immer einfachen Situation großes Interesse an der Schule, was auf jeden Fall eine spezielle Förderung wert ist. Das finden auch Frau Seeliger und Frau Mittermeier und sind deshalb gerne dazu bereit den Kindern zur Seite zu stehen, damit sie auch in Zukunft ihrer Begabung entsprechend in der Schule erfolgreich sein können.

Die in der Klasse unterrichtenden Scheiner-Lehrer sowie Kai Stratemann

7.2 P-Seminar stellt selbstproduzierten Film vor

Das P-Seminar Biologie unter der Leitung von Herrn Schmucker produzierte einen Film zum Thema "Akzeptanz von Homosexualität". Auf Anregung von Dr. Zippel vom Klinikum der Universität München beschäftigte sich das Seminar mit dem Thema und stellte fest, dass in Teilen der Gesellschaft tatsächlich noch Vorbehalte gegenüber Homosexuellen bestehen. Deshalb entschied man sich einen Kurzfilm zu produzieren, um sich für den Michael-Schmidpeter-Preis zu bewerben, der jährlich großes Engagement zeigt, um für mehr Akzeptanz zu werben. Dabei arbeiteten die Schüler in verschiedenen Teams. Sie lernten die Organisationsarbeit und rechtlichen Grundlagen eines Filmdrehs kennen und erlernten das Arbeiten mit einer professionellen Filmkamera. Hier gilt großer Dank der Firma GEPIXELT aus Ingolstadt, die nicht nur die Kamera zur Verfügung stellte, sondern auch in allen Fragen ein toller Partner war. Natürlich hatten auch die Drehbuchautoren und nicht zuletzt die Schauspieler großen Anteil daran, dass dieses Projekt gelang. Der Film soll Dr. Zippel für sein nächstes Symposium zu Verfügung gestellt werden und für verschiedene Fächer am CSG als etwas anderer Einstieg in die Thematik dienen.

Manuel Schmucker

 

Aus Gründen des Urheberrechts kann der Film im Newsletter leider nicht gezeigt werden.

Jörg Melzer

7.3 Exkursion zur Gedenkstätte Dachau

Am 20.01.2015 besuchte, wie jedes Jahr, die 9. Jahrgangsstufe des CSG die Gedenkstätte Dachau.

Zwar blieb ihnen wegen des Diebstahls der beklemmende Anblick des großen Eingangstores mit der zynischen Aufschrift „Arbeit macht frei!“ als erster Gruppe des CSG verwehrt, allerdings hinterließen auch die anderen Elemente des ehemaligen Konzentrationslagers genügend Eindruck bei den Schülerinnen und Schülern.

Die Klassen erhielten eine umfassende Führung, angefangen an historischen Orten wie dem großen Appellplatz, an dem auch die Essensausgabe für die Insassen war, über die Baracken mit ihren viel zu kleinen Betten und der Gaskammer mit der Aufschrift „Brausebad“ und dem daran anschließenden Krematorium, bis hin zu dem nach der SS-Zeit geschaffenen Internationalen Mahnmal und den religiösen Gedenkorten.

Um 14 Uhr fuhren die Schülerinnen und Schüler, allesamt nachdenklich über das, was sie gesehen und erlebt haben, wieder zurück nach Ingolstadt.

Christopher Senn

7.4 Wahlkurs Bigband

Seit diesem Jahr probt unsere Bigband unter der Leitung von Herrn Kruis.

Zum Repertoire gehören Lieder wie Gonna Fly Now (Rocky Theme Song) und Basin Street Blues (Louis Armstrong). Die Besetzung besteht aus sechs Schlagzeugern, die sich abwechseln, drei Gitarristen, einem Bassisten, zwei Pianisten, vier Trompetern, drei Klarinettisten und vier Saxophonisten (drei Alt- und ein Baritonsaxophon).

Am 4. März begibt sich die Bigband nach Habsberg für einen dreitägigen Workshop.

Der Workshop dient hauptsächlich der Einstudierung der Stücke und zur Vorbereitung für den nächsten Auftritt im Rahmen des Schulkonzerts am 22.04.2015.

Die Bigband freut sich auf zahlreiche Besucher! 

Andreas Pensenstadler

7.5 Lösung zu "Kennst du den Ort?"

Die Orte, die letztens in "Kennst du den Ort?" gezeigt worden sind, werden nun aufgelöst. Haben Sie alle erkannt? 

Maximilian Graf

7.6 Vortrag zum Thema „Herz“ für die 10. Klassen

Am Donnerstag, dem 29.01.2015, hielt Herr Professor Dr. Karlheinz Seidl vom Ingolstädter Klinikum einen Vortrag zum Thema Herz in der Pausenhalle des CSG. 

Das Hauptthema des Vortrags war Herzinfarkt und wie man dem vorbeugen kann. Am Anfang behandelte der Vortrag wie Herzinfarkte entstehen, welche Symptome einen bevorstehenden Infarkt anzeigen, wieso schon im Jugendalter vorgesorgt werden muss und wie ein Herzinfarkt im Klinikum behandelt wird. 

Der zweite Abschnitt des Vortrags befasste sich damit, wie man einem Herzinfarkt so gut wie möglich vorbeugen kann. Als einer der besten Wege die Chancen eines Infarkts zu reduzieren wurde der Verzicht aufs Rauchen genannt, was nicht nur dem Herz hilft, sondern auch generell die Lebenserwartung erhöht. Zudem sollte man den Konsum von Süßigkeiten einschränken, während man mehr Obst und Gemüse isst. Zuletzt sollte der Körper mit Hilfe von Sport fit gehalten werden.

Das Fazit des Vortrags ist, dass man schon jetzt als Teenager anfangen sollte, sich um sein Herz zu kümmern, indem man auf seine Ernährung achtet und regelmäßig Sport treibt.  

Maximilian Graf

Prof. Dr. Karlheinz Seidl ist Direktor der Medizinischen Klinik IV im Klinikum Ingolstadt, die auf die Behandlung von Herzrhythmusstörungen spezialisiert ist. Prävention zur Verringerung des Herzinfarktrisikos ist ihm in Ingolstadt ein großes Anliegen, weshalb er das Angebot machte am CSG einen Vortrag zu halten. Das Thema Herz ist im Lehrplan der 10. Jahrgangsstufe verankert. Somit kamen die 10. Klassen in den Genuss von Informationen, Bildern und Filmsequenzen eines Kardiologen. Der Vortrag diente als Abrundung des bereits im Unterricht behandelten Themengebietes. Prof. Seidl stellte klar heraus, dass es bereits im jugendlichen Alter der richtige Zeitpunkt ist die Weichen zu stellen. um später einmal ein geringeres Herzinfarktrisiko zu haben. Dafür sei gar nicht viel nötig: möglichst viel Bewegung in den Alltag einbauen, auf eine ausgewogene Ernährung achten und nicht mit dem Rauchen beginnen. Besonders Letzteres hat eine hohe Bedeutung, da bereits verkalkte Gefäße sich nie mehr erholen können. Überaus beeindruckend waren die Gefäßaufnahmen, die er in seinem Vortrag präsentierte. Es war eine gelungene Veranstaltung, der die Schüler und Schülerinnen aufmerksam folgten.

Manuel Schmucker

7.7 Schüler aus Kolumbien sucht Gastfamilie

Ein Schüler von der Deutschen Schule Barranquilla, Kolumbien, sucht für die Zeit vom 9. April bis 7. Juli 2015 eine Gastfamilie und hat sich an uns gewandt. Er ist Kolumbianer, 14 Jahre alt und lernt Deutsch; er wird während dieser Zeit ein Gymnasium in Deutschland besuchen. Er kann als Gastschüler am Unterricht des CSG teilnehmen, aber er braucht natürlich eine Gastfamilie, die sich um ihn kümmert. Wir haben bereits einige Schüler dieser Schule bei uns aufgenommen und bereichernde Erfahrungen gemacht. Es wäre wünschenswert, wenn wir diese „Tradition“ fortsetzen könnten.

Nähere Informationen bei StD Schweiger unter schweiger@csg-in.de. Vereinbaren Sie bitte bei Interesse einen persönlichen Gesprächstermin unter der obigen E-Mail Adresse.

Adelbert Schweiger

7.8 Der Mathe-Test von Schülern für Schüler – jetzt die ersten Ergebnisse!

Zunächst möchten wir uns für die große Beteiligung des vom P-Seminar Mathematik der Q11 entworfenen Fibonacci-Tests in den 5. und 6. Klassen bedanken!

An der ersten Runde des Tests, die in der Woche vor den Weihnachtsferien stattfand, nahmen 63 Schülerinnen und Schüler teil und erarbeiteten zum großen Teil gute, in manchen Fällen sogar sehr gute Ergebnisse. Nach einer gründlichen Korrekturphase durch das Seminar können wir 20 gute und zwei hervorragende Arbeiten verzeichnen.

Bei der Lösung der Aufgaben waren vor allem logisches Denken mit hohem Mathematikbezug gefragt und der Umgang mit verschiedenen Größen wie Zeit-, Längen- und Geschwindigkeitsangaben sowie Geldbeträgen. Ein Beispiel hierfür wäre folgende Aufgabe:

Herr Mustermann geht mit seiner Schulklasse ins Kino und muss für alle Schüler Popcorn kaufen. Eine Tüte kostet 1,25 €. Auf jeder Tüte befindet sich ein Gutschein, und falls man 3 Gutscheine gesammelt hat, kann man sie gegen eine weitere Tüte Popcorn eintauschen. Wie viele Tüten Popcorn bekommt Herr Mustermann für 18,75€?

Hätten Sie/du die Lösung herausgefunden?  Um diese Aufgabe korrekt zu lösen, darf man nicht vergessen, die Gutscheine der Tüten, die man bereits durch Gutscheine erworben hat, zu addieren. So erhält man als Lösung 22 Tüten Popcorn.

In den Wochen vor den Osterferien geht es mit neuen spannenden und kniffligen Aufgaben in die zweite Runde des Fibonacci-Tests. Wir freuen uns, wenn auch das nächste Mal wieder viele Schüler und Schülerinnen teilnehmen!

Egal ob Mathecrack oder nicht – wenn du Spaß am Knobeln hast, mach mit!

Richard Petri (Q11) für das P-Seminar Mathematik 

7.9 Wahlkurs Mittel-und Oberstufenchor

Wie auch schon in den letzten Jahren, betreut Frau Hacker-Schmid den Mittel- und Oberstufenchor. 

Der Kurs, der sich jeden Freitag von 13:15 bis 14:45 Uhr im Raum 161 trifft, probt zur Zeit für das Schulkonzert im Ingolstädter Stadttheater am 22.04.2015.

Weitere Veranstaltungen, an denen der Chor regelmäßig im Einsatz ist, sind das Weihnachtskonzert oder das Schulfest.

Tobias Klapper

7.10 Pausenhofkonzert

Am Samstag, dem 31. Januar 2015, spielte der Künstler Andi Thon um 20 Uhr in der Pausenhalle des Christoph-Scheiner-Gymnasiums. Auch diesmal brachte Andi Thon das Publikum zum Lachen, Mitfiebern und zum Nachdenken. Vor beinahe ausverkauftem Saal versüßte er mit bayerischen Klängen den Besuchern die Samstagnacht.

Das nächste Konzert ist schon näher als man denkt. Unsere Q12 war wieder fleißig und plant das nächste Konzert am Samstag, dem 28.02.2015, wieder um 20:00 Uhr. Folgender Stargast ist zu erwarten: Stefan Leonhardsberger ist Vielen schon von Aufführungen im Stadttheater Ingolstadt bekannt, aber auch als Musiker hat er sich bereits einen Namen gemacht.

Reservierungen sind über folgende E-Mail Adresse zu tätigen: csgin.q12@gmail.com

Christoph Bley

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7.11 Scheiner-Quiz Teil 1

Wie gut kennen Sie die Geschichte unserer Schule? Testen Sie sich selbst ggf. unter Zuhilfenahme unserer Homepage (Chronik). Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Quiz! Die Auflösung erhalten Sie in der nächsten Ausgabe.

1.) In welchem Jahr wurde das heutige Christoph-Scheiner-Gymnasium gegründet???

 

2.) Mit welcher Anzahl an Schülern begann der Schulbetrieb???

c.) 34 --- s.) 62 --- g.) 93

 

3.) Im welchem Jahr zog die Schule an den Hartmannplatz um???

Tipp: Jubiläum 2012

 

4.) Warum erfolgte der Umzug???

 

5.) Der bayrische König Ludwig III. besuchte die damalige Realschule im Jahre 1913. Welche Folgen hatte sein Besuch ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkrieges???

 

6.) Bis ins 20. Jahrhundert war die Schule ausschließlich für Jungen. Wann und wie viele Mädchen wurden schließlich aufgenommen???

 

7.) Bis weit ins 20. Jahrhundert war die Schule noch kein Gymnasium im eigentlichen Sinne. Wann wurde sie zum Gymnasium „befördert“ und erhielt ihren heutigen Namen???

 

8.) Welches besondere Ereignis fand im Juli 2008 statt???

 

9.) Welches besondere Jahr ist 2015 für das Christoph-Scheiner-Gymnasium???

 

10.) Seit wann ist Herr Maier unser neuer Direktor???

 

11.) Wie lange existiert der USA-Austausch mit Milwaukee schon???

 

12.) Wer „gründete“ die SMV und wann???

 

13.) Zu welcher Zeit lebte Christoph Scheiner???

 

14.) Wer war er???

 

 

Felix Ehlers

7.12 Das Planspiel Börse - eine gute Gelegenheit für jedermann

Was ist das Konzept dahinter? Das Planspiel Börse, welches für 9. und 10. Klassen entworfen wurde, bietet Jugendlichen die einmalige Chance, mit einem imaginären Geldkapital in reale Aktien zu investieren und sich als Investor zu üben. Jedes Jahr werden von der Sparkasse an Ingolstädter Schulen kleine Heftchen ausgeteilt, welche Codes erhalten, womit man sich beim Planspiel registrieren kann. Man erhält ein Startkapital von 50000€ und hat von Oktober bis Dezember Zeit, einen möglichst großen Profit aus diesem Geld zu gewinnen. Die Schüler sind begeistert von dieser Möglichkeit, deshalb findet das Planspiel bei dem Großteil der Schüler großen Anklang. Auch ich selber war begeistert von diesem Konzept. Mit meiner Gruppe investierten wir über ca. zwei Monate in verschiedene Aktien. Im Internet betrachteten wir die aktuellen Aktienkurse, spekulierten, welche Kurse fallen könnten, welche steigen könnten und welche eine relativ sichere Investitionsgelegenheit bieten würden. Wir investierten in Nordex und BMW. Nordex, weil wir uns sicher waren, dass die Kurse grade in der Winterzeit weiter steigen würden, jedoch spekulierten wir bei BMW ein wenig und investierten zwar nicht alles, aber einiges. Genau das war im Nachhinein betrachtet ein bisschen schade. Hätten wir unser gesamtes Kapital in Nordex investiert, wären wir die beste Gruppe aus ganz Bayern geworden, die den höchsten Profit geschlagen hätte. Trotzdem reichte es für den fünften Platz aus ganz Ingolstadt von 104 anderen Gruppen. Ich denke mit diesem Ergebnis kann man doch sehr zufrieden sein. Ich empfehle das Planspiel Börse jedem anderen Schüler weiter, da einem diese einmalige Chance, mit imaginärem Geld in Aktien zu investieren, nirgendwo anders geboten wird.

Kim Vorwerk, Klasse 10B

7.13 Die Moschee – mehr als nur ein Gebäude!

Wir, eine Gruppe katholischer Schülerinnen und Schüler der Klassen 7b, 7c und 7d, gingen am 5.2 um 8.15 Uhr zusammen mit unseren Religionslehrerinnen Frau Stimmer und Frau Aurbach zur Moschee Kocatepe. Nachdem wir uns in den vergangenen Stunden des Religionsunterrichts mit dem Thema Islam beschäftigt hatten, wollten wir uns nun direkt vor Ort einen Eindruck von der Glaubenspraxis der Muslime verschaffen. Bevor wir um 9 Uhr eine Führung erhielten, zogen wir im ersten Stockwerk des Gebäudes unsere Schuhe aus. Die Führerin zeigte uns den Gebetsraum und erlaubte uns, uns in der Moschee umzuschauen. Während sie uns den Vortrag präsentierte, saßen wir auf dem Teppich und hörten gespannt zu. Sie erklärte die auf der Wand vorzufindenden Kalligrafien und die Einrichtung der Moschee wie z. B. die Kanzel, die Gebetsnische, den Lehrstuhl, die Frauenempore, die Gebetsanzeigetafel sowie den Mondkalender. Vor bzw. nach dem Gebet haben die Muslime die Möglichkeit, die in der Moschee vorhandenen Gemeinschaftsräume aufzusuchen oder ins Restaurant zu gehen. Der Muezzin ruft fünf Mal am Tag auf Arabisch zum Gebet auf. Die Muslime verlassen ihre Arbeit, führen die rituelle Waschung durch und gehen in den Gebetsraum, in dem der Imam vorbetet. Frauen und Männer beten getrennt voneinander, damit sie nicht abgelenkt werden. Die Kinder können selbst entscheiden, mit welchem Elternteil sie beten möchten. Diese lernen schon im Alter von sechs Jahren den Koran in arabischer Sprache zu lesen. Auch uns erlaubte die Führerin, einen Blick in die Heilige Schrift zu werfen. Wir durften auch die im Koran enthaltenen Suren, die von rechts nach links gelesen werden, betrachten. Gegen Ende stellte uns die Dame die fünf Säulen des Islam vor. Zum Schluss stellten wir noch einige Fragen und hielten den Besuch in einem Gruppenfoto fest. Danach zogen wir unsere Schuhe an und verließen die größte Moschee Bayerns. Als wir in der Schule ankamen, konnten wir unseren Mitschülern begeistert von unserem Ausflug erzählen.

Lena Herdt (Klasse 7b), Elisabeth Stegmeier, Johannes Six, Patrizia Streck, Leon Waltl, Chantal Zopp (Klasse 7d) 

8. PERSONALIA

8.1 Übergabe der Physik-Fachbetreuung und der Sammlungsleitung

Wir berichteten im letzten Newsletter, dass Peter Denzlein an das Gymnasium Gaimersheim wechselt. OStRin Dorothea Markhof wird im 2. Halbjahr die Fachbetreuung Physik und StR Martin Kellerer die Sammlungsleitung Physik übernehmen. Wir wünschen viel Freunde und Erfolg bei der Ausübung der neuen Tätigkeiten.

Jörg Melzer

9. TERMIN-VORSCHAU

4.02.   Mündliche Schulaufgaben
5.02. 19:30 Info-Abend Schüleraustausch Moskau 1513
6.02. 17:00-20:00 Abitur und dann? Aktiv Zukunft gestalten
9.02.   Qualifikation "Scheiner-Debatte"
10.02. 11:00-12:30 Theaterbesuch "Leise unglaublich Laut"
11.02.   129. Müslitag
11.02. 08:00-12:55 Aktionstag gegen Suchtmittel Jgst. 9
11.02. 11:00-12:30 Theaterbesuch "Leise unglaublich Laut"
11.02. 13:15-15:30 Fünferlparty
12.02. 08:00-12:55 Aktionstag gegen Alkohol Jgst. 8
13.02.   2. Leistungsstandbericht
13.02.   SMV-Valentinsaktion
13.02.   Finals "Scheiner-Debatte"
16.02.-20.02.   Frühjahrsferien
24.02.   VERA 8-Test Englisch
25.02.   130. Müslitag
25.02.   Theaterbesuch "Draußen vor der Tür"
25.02.-27.02.   Voraussichtlich Workshop "Feuermelder"

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 03/2015 ist für den 23.02.2015 geplant!

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