Liebe Scheiner-community,

mit dieser Ausgabe unseres elektronischen Briefes verabschiedet sich Ihr langjähriger Wegbegleiter Gerhard-Georg Krainhöfner endgültig aus der Newsletter-Redaktion. Von 70 Interessenten 2001 ausgehend, konnte sich dieses Medium höchst erfreulich entwickeln: Im Oktober 2007 zählten wir 500 Abonnenten (nach unseren Aufzeichnungen mit Reinhard Rucker, Abitur 2007), begrüßten am  26. 07. 2008 unseren 1000sten regelmäßigen Leser (es war eine Leserin, Frau Doris Kupfer) und jetzt verschickt Redaktionsleiter Jörg Melzer regelmäßig 1850 Mails, Glückwunsch! Wann kann er den 2000 Abonnenten begrüßen? Er jedenfalls ist dankbar darüber, dass Diplom-Biologin Brigitte Krach (mit Redaktionserfahrungen im "Kontakte"-Team der Kirchengemeinde Brunnenreuth)  jetzt das Redaktionsteam offiziell verstärkt.

An dieser Stelle gleich ein Dankeschön auch Ihnen, den Leserinnen und Lesern dieses Briefes: Bitte bleiben Sie der Schule und ihrer Redaktion auch weiterhin gewogen!

Den Dank möchte ich außerdem sofort verlängern: Ich danke allen Schülerinnen und Schülern, die ich seit 1986 am CSG unterrichtet habe, für die Herausforderungen, die sich mir - nicht nur im Newsletter - damit stellten und meinen Beruf mir zur Berufung machten. Darin einbezogen sind auch deren Eltern mit ihren Beiräten und Klassenelternsprechern, die zu 99,9% den Begriff der "Bildungs- und Erziehungspartnerschaft" mit mir und meinen Kollegen bereit waren, mit Leben zu füllen. Dank auch den Kollegien, den Schulleitungen und unseren Verwaltungsteams für das Miteinander und alles Gelingen unseres dienstlichen Auftrages! Eine Verneigung auch vor den Freunden und Partnern der Schule, die insbesondere in den Monaten unserer Schuljubiläen sich für die Schule ganz besonders engagiert einsetzten.

"Freundlichkeit, Verständnis, Humor, Gerechtigkeit und Wissen" wünschen sich unsere Schüler von ihren Lehrern - so jedenfalls die SZ am 29. 01. 2012. Starke Nerven und gute Laune mischten dort auch andere Schüler in den "Teig der guten Lehrer". Nicht immer können wir all diese Wünsche erfüllen - und da spreche ich in erster Linie von mir - aber: Wir versuchen es! Man möge dies einem scheidenden Lehrer für alle bleibenden Lehrkräfte abnehmen!

So denn: Dem Newsletter und seiner Schulfamilie wünsche ich eine gute Zukunft!

 

Ihr

Gerhard-Georg Krainhöfner

Redaktionsmitglied 2001 bis 2013

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Redaktion verabschiedet sich von dem Initiator dieses Newsletters und dankt für sein unermüdliches Recherchieren, Redigieren und Texten in den letzten zwölf Jahren. Unser Team wird sich gemeinsam mit allen freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in Zukunft stetig anstrengen, zur "Verbesserung der Kommunikation zwischen Schülern, Lehrern, Eltern und der interessierten Öffentlichkeit" - siehe unser Geleitwort - nach besten Kräften beizutragen!


Ihre
CSG-Newsletterer

Brigitte Krach, Georg Hanauska und Jörg Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1850 Abos (09.02.2014)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Expertin für Begabungsförderung Gastreferentin im Pädagogischen Seminar

Im Rahmen der Ausbildung im pädagogischen Seminar zum Schwerpunktthema "Fördern und beraten: Betreuung von Schülern mit besonderen Lernbedingungen" lud StD Andy G. Krainhöfner Studiendirektorin Doris Graf in das Seminar ein.

Nach der Begrüßung der Stellv. Leiterin der Staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern West durch StD C. Schredl als Stellv.Schulleiter verwies die Referentin auf einen Beschluss des Kultusministeriums, dass besonders begabte Schüler auch besonders gefördert werden sollten, nicht nur leistungsschwächere Schüler. Hier liegt auch eines ihrer Schwerpunktthemen, weshalb sie dem Seminar eine willkommene Expertin war.

Die Broschüre "Besondere Begabungen an weiterführenden Schulen finden und fördern", deren Redaktion sie leitete, steht unseren Lesern zum Download hier bereit.

(GGK)

2.2 Kompetenzen von Lehrern: Auch außerhalb des Schulbetriebs gesucht?

Ob, wie und wo Kompetenzen von Lehrpersonen auch außerhalb des Schulbetriebs interessant sein können, war das Einladungsthema für Prof. Dr. rer. pol. Alfred Quenzler, Professor für Internationales Personal- und Organisationsmanagement an der THI Business School (Technische Hochschule Ingolstadt) - im Bild links. Er folgte damit einer gemeinsamen Einladung der Seminare Pädagogik (SL Krainhöfner) und Psychologie (SLin Eberhard) ins Studienseminar des CSG. Begrüßt wurde er dazu von Seminarvorstand G. Maier.

In seinem exklusiven Seminarbeitrag reflektierte der Referent die stark veränderte Bewerbungssituation in der Wirtschaft. Heutzutage bewürben sich Betriebe bei den Spitzenreitern eines Studienganges, es würden nicht mehr die „Besten“ sondern die „Geeignetsten“ eingestellt, der „Mensch“ werde wichtiger. Sein Beispiel: Das Audi-Projekt „First Job Experience“, bei dem Menschen ohne „Industrieerfahrung“ im Focus standen.

Prof. Quenzler erklärte im Weiteren auch die Ziele der Personalauswahl. Hier werde besonders auf Übereinstimmung des Eignungsprofils der Bewerber mit dem stellenspezifischen Anforderungsprofil geachtet. Anforderungsaspekte seien dabei insbesondere Teamfähigkeit, EDV-Kenntnisse, Kommunikationsfähigkeit und Auslandserfahrung. Alles Anforderungen, die guten Lehrkräften nicht fremd seien.

Der Dozent gab den Referendaren auch Tipps für Bewerbungen jenseits des Mainstreams, bei Betrieben sich also zu bewerben, die aktuell nicht im Focus stünden. Hier habe man die Möglichkeit, „Zahnrad zu sein und nicht Staub im Getriebe“. Dazu sei es aber auch nötig, aus der „Komfortzone“ herauszugehen und „etwas zu wagen“.

Weitere Bausteine des Nachmittags waren die Entwicklung eines Anforderungsprofils, wie die Kriterien „Konfliktlösungskompetenz“ und "Authentizität"  beobachtbar und bewertbar gemacht werden, Bewerbungsstrategien und Optimierung von "Auftritten".

Insgesamt ein hochwillkommener Seminarbeitrag, für dessen Zustandekommen das Seminar nicht nur dem Referenten, sondern auch den beiden Seminarlehrern Eberhard und Krainhöfner herzlich dankte.

(GGK)

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 „Mobbing in der Schule“ - Eingreifen oder Wegschauen?

Sehr geehrte Eltern und Lehrer,

Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist auch in Schulen zunehmend verbreitet. Die Schikanen geschehen oft subtil und meist außerhalb des Unterrichts. Mobbing wird manchmal mit kurzzeitigen Streitereien oder Ausgrenzungen unter Kindern und Erwachsenen verwechselt.

Mobbing kann viele Situationen betreffen. Häufig sind Lehrer, Erzieher, Eltern oder auch Kollegen ratlos oder schauen weg. Gleichzeitig suchen viele Opfer die Schuld bei sich selbst und vereinsamen. Je länger Mobbing andauert, um so mehr leiden die Opfer und es wird schwieriger, eine Lösung zu finden.

Als Referentin konnten wir Frau Margret Hilbig gewinnen, die als Schulpsychologin sowohl bei uns als auch am Hallertau-Gymnasium, Wolnzach tätig ist und Ihnen, sehr geehrte Eltern und Lehrer, am

  Donnerstag, 20. Februar 2014

über Ihre langjährigen Erfahrungen berichtet und auch Hilfestellungen gibt, was man (präventiv) tun kann, Eingreifen oder Wegschauen?

 

Veranstaltungsort Pausenhalle des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, Ingolstadt
Referent:     Margret Hilbig, Schulpsychologin
Datum:       Donnerstag, 20. Februar 2014
Beginn:      19:00 Uhr
Dauer:   ca. 90 Minuten
Eintritt: frei!

 

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend, eine rege Diskussion und hoffen, dass Sie unser Angebot zahlreich nutzen!

(Marion Schiller - Vorsitzende des Elternbeirates)

3.2 Schüleraustausch-Messe am 15.02.2014 von 10 - 16 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1, 80809 München

In den letzten Jahren können wir am CSG ein zunehmendes Interesse unserer Schülerinnen und Schüler an Auslandsaufenthalten ab der 9. Jahrgangsstufe feststellen.

Eine Gelegenheit, entsprechende erste Informationen zu sammeln, kann vielleicht interessierten Familien die Schüleraustausch-Messe am 15.02.2014 von 10 - 16 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1, 80809 München bieten.

Zwischen 10 und 16 Uhr können sich Schüler, Eltern und Pädagogen, die sich für Auslandsaufenthalte während oder nach der Schulzeit interessieren, umfassend informieren. Dabei präsentieren sich die führenden Austausch-Organisationen aus ganz Deutschland, neutrale Beratungsdienste sowie Botschaften und Konsulate. Neben dem Ausstellungsbereich erwarten die Besucher Diskussionsrunden, Fachvorträge renommierter Experten und Erfahrungsberichte Ehemaliger. Auch Fördermöglichkeiten sind ein wichtiges Thema für einen Schüleraustausch, weshalb auf der Messe selbst Stipendien ausgeschrieben werden.

Der Eintritt für die Besucher ist frei.

Die Messe ist eine Initiative der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung.

Weiterführende Informationen

Anfang des kommenden Schuljahres werden auch wir, der Elternbeirat, wieder einen Informationsabend anbieten, bei dem unsere Schülerinnen/Schüler über ihre Erfahrungen während ihres Auslandsschuljahres berichten.

(M. Schiller - für den Elternbeirat)

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

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5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Ein ganzer Gebäudeteil mit neuen Rechnern ausgestattet

Am 31.01.2014 wurden in der Poterne neue Rechner aufgebaut, installiert und konfiguriert und die schon in die Jahre gekommenen Rechner in den folgenden Tagen entsorgt. In einer riesen Umbauaktion am Freitag Nachmittag / Abend waren Peter Denzlein, Stefan Hanauska und Jörg Melzer beteiligt. Die Schulleitung bedankte sich bereits für diesen Einsatz.

(JM) 

5.3 Fortbildung für das Zwischenzeugnis für die Klassenleitungen

Bereits im letzten Jahr testeten Herr Kellerer und Herr Melzer den Zeugnisdruck im Infoportal in zwei Testklassen. Am 05.02.2014 wurden die Klassenleitungen durch die Infoportal-Administratoren (Frau Sachers, Herr Schredl, Herr S. Hanauska und Herr Melzer) zum Thema Infoportal (webbasierte Datenbank für den Zeugnisdruck - wir berichteten) geschult. Viele positive Feedbacks von Lehrkräften gingen bei uns Newsletterern ein. Schließlich kamen die Klassenkonferenzleiter am 07.02.2014 (Frau Sachers, Frau Fischer, Herr Maier, Herr Schredl und Herr Schweiger, sowie Herr Habla und Herr Pöhler und Herr Melzer für den technischen Support) zu Beratungen zusammen.

Bei so viel Engagement vorab - auch und insbesondere hinter den Kulissen - gelingt der Ausdruck der Zwischenzeugnisse mit Sicherheit perfekt!

(JM)

6. NEUES VON DER SMV

Aktion zum Valentinstag

Da am 14.02. wieder Valentinstag ist, haben wir uns gedacht, dass wir mal wieder unsere Valentinsaktion machen. Das heißt, Sie können vom 03.02. bis zum 05.02. in der Pause im SMV-Zimmer Rosen und Schokoherzen für je 1,50 € mit einer Grußkarte für Ihren Schatz bestellen. Diese verteilen wir am 14.02..

(Ricarda Knote für die SMV)

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Skikursbericht Saalbach

Vom 26.1 bis 31.1.2014 fuhren die Klassen 7b,c,d  mit Frau Badum, Frau Biendl, Herrn Röll, Herrn Mücke, Herrn Hoffmann, Herrn Habla und Herrn Grünanger ins Skilager nach Saalbach/Hinterglemm. Am Sonntagvormittag chauffierten uns zwei Busse zu unserer Unterkunft nach Saalbach. Nach der Ankunft konnten wir uns erst einmal gemütlich einrichten, bevor es am Montag in den verschiedenen Gruppen auf die Piste ging. Doch das Skilager war für manche in gewisser Weise auch ein Diät-Kurs, denn manche fanden, dass die Küche vor Ort nicht mit Mama zu Hause mithalten konnte. Außerdem war das Skilager auch ein Konditionstraining, da man vormittags, mittags und nachmittags den Berg zur Herberge mit Skiausrüstung hinauf- bzw. hinunterlaufen musste. Aber die erste Skigruppe war so fantastisch gut, dass viele Lehrer nach einem Blick auf ihr eigenes Können schnell Herrn Mücke und Herrn Röll den Vortritt ließen, diese Mega-Truppe zu trainieren. Die „Einser“-Gruppe studierte eine ,,Special-Synchronfahrt" ein, bei der sogar einige Passanten auf der Piste stehenblieben, um das Spektakel zu sehen. An einem Abend fand das legendäre 100-Punkte-Spiel statt. In diesem Spiel muss man Fragen beantworten und Aufgaben bewältigen. Dabei waren die Schiedsrichter leider unterschiedlich streng und hatten verschiedene Ansichten, was die Regelauslegung anging. (Denn ob sich „Habla“ mit „Gabelstapler“ reimt, ist sehr fragwürdig, oder, Herr Hoffmann?) Letztendlich gewann (?) die Gruppe von Herrn Hoffmann, wobei es Gerüchte über Bestechungen gibt. Am letzten Abend vor der Abreise gab es dann einen Discoabend mit dem berühmten und erstklassigen DJ Hoffmann. Auch wenn man deutlich sehen konnte, dass der letzte Tanzkurs bei den Lehrern schon einige Jahre zurückliegt, war die Stimmung super und es wurde bis in die späte Nacht getanzt. Nach einer tollen Woche, bei der es leider eine größere Verletzung gab, kamen wir erschöpft, aber glücklich am Freitagnachmittag wieder in Ingolstadt an.


(Sebastian Maier - 7c)

7.2 Jugend debattiert am CSG

Seit diesem Schuljahr gehört nun auch das CSG zu den über 100 bayrischen Schulen, die das Projekt „Jugend debattiert“ umsetzen und am Bundeswettbewerb teilnehmen.

Was ist „Jugend debattiert"?

Die Schüler lernen, sich sachlich mit einer Streitfrage auseinanderzusetzen. Dabei vertreten jeweils zwei Debattanten die Pro-Seite, zwei andere Schüler argumentieren dagegen. Am Projekt können sich Schüler der Klassen 8-12 an allen Schularten beteiligen.

Hier (externe Quelle) können Sie einen Film anschauen, wie Jugend debattiert funktioniert:

Was leistet „Jugend debattiert“?

Im Oktober absolvierten fünf Kolleginnen und Kollegen, nämlich Herr Finkenzeller, Herr Grünanger, Herr Huber, Frau Schrock und Herr Plankl, die Ausbildung zum „Jugend-debattiert“-Projektlehrer bei der Lehrertrainerin Livia Schleßing.

Unmittelbar nach Abschluss der Ausbildung lernten und trainierten die Projektlehrer mit allen Schülern der achten Klassen ca. vier Wochen lang die Grundregeln der Debatte. In zahlreichen Übungen wurde gezielt an den Fähigkeiten gearbeitet, die bei der Debatte entscheidend sind und nach denen die Jury auch bewertet: Sachkenntnis, Argumentationsfähigkeit, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Jede Klasse ermittelte Klassensieger, die am 23. Januar bei der ersten Scheiner-Debatte in zwei Qualifikations- und einer Finaldebatte wiederum die Besten unter sich ausmachten. Besonders bemerkenswert ist hierbei, dass es von den insgesamt zwölf Startern vier Schüler aus unterschiedlichen Klassen ins Finale schafften: Maximilian Bahr (8b), Andreas Binder (8a), Franziska Köstler (8e) und Evelyn Urich (8d). Hier zeigten sie sowohl im inhaltlichen als auch im sprachlichen Bereich hochklassige Leistungen. Schulsieger wurden Maximilian Bahr (Platz 2) und Franziska Koestler (Platz 1). Damit erwarben sie die Berechtigung zur Teilnahme an der nächsten Stufe des Bundeswettbewerbs, nämlich dem Aufeinandertreffen der Schulsieger von fünf Schulen einer Region beim Regionalwettbewerb am 5. Februar 2014. Beide CSG-Vertreter zeigten beachtliche Leistungen. Franziska Köstler gelang sogar der Sprung ins Finale, wo sie sich gegen durchweg ältere Konkurrenz behauptete und den zweiten Platz erreichte. Dieser großartige Erfolg zahlt sich nun auch für Franziska aus: Sie darf an einem dreitägigen Seminar für Regionalsieger teilnehmen und wird dabei von hochqualifizierten Rhetorik-Trainern betreut. Am 7. April treffen dann die Regionalsieger aller bayrischen Regionen aufeinander, um die beiden Landessieger zu ermitteln, die zum Bundesfinale nach Berlin fahren. Wir wünschen Franziska weiterhin viel Spaß und Erfolg.

Herzlicher Dank gilt dem Elternbeirat, der das Projekt mit der Finanzierung von vier Rednerpulten großzügig unterstützte.

Die Projektlehrer werden nun in enger Zusammenarbeit mit der Fachschaft Deutsch den weiteren Fahrplan für die Umsetzung und den Ausbau des Projekts am CSG erarbeiten.

Im Auftrag der Jugend-debattiert-Projektlehrer

(Livia Schleßing - Regionalkoordinatorin und Lehrertrainerin)

7.3 Neues vom Schulgarten III

Wenn draußen noch Schnee liegt, aber schon die ersten Krokusse herausspitzen, ist auch die Schulgartengruppe wieder aktiv. Wir basteln Nistkästen für Kohlmeisen bzw. stellen Exemplare, die vor einigen Jahren im Technikschein der 6. Jahrgangsstufe begonnen wurden, fertig. Unterstützt werden wir dabei  von Herrn Horst Wetekam, Mitglied bei AMIR (Aktive Menschen im Ruhestand). Unter seiner geduldigen Anleitung gelingt das Bohren, Schrauben und Hämmern wie geschmiert!

Beim nächsten Treffen am 21.02.2014  können die bereits fertigen Häuschen auch bemalt werden. Gäste sind willkommen! Anmeldung bei Fr. Krach.

(BK)

7.4 CSG Handball-Mädchen bei Jugend trainiert für Olympia eine Runde weiter!

Das CSG freut sich mit den Mädchen unserer Handball-Schulmannschaft, die beim Bezirksfinale in Gröbenzell einen tollen Wettkampf spielten und sich im Finale gegen das Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim verdient mit 11:9 Toren durchsetzten. Zuvor gewannen sie ihre Gruppenspiele gegen das St. Irmengard-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen mit 9:8 Toren sowie gegen das Johannes-Heidenhaim-Gymnasium Traunreut mit 13:12 Toren. Die Tore für das CSG erzielten Isabel T. (24), Anina N. (8) und Anna H. (1).

Durch den Sieg beim Bezirksfinale ist das CSG automatisch Ausrichter der Südbayerischen Qualifikation in Ingolstadt. Dort spielen neben dem CSG jeweils eine Mannschaft aus München, Schwaben und Niederbayern um den Einzug ins Landesfinale im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia"

Ort und Zeit der Qualifikationsspiele werden noch rechtzeitig auf der Homepage (vielen Dank an den Kollegen Jörg Melzer) oder über die örtliche Presse bekannt gegeben. Wir möchten unseren Heimvorteil nutzen und hoffen auf zahlreiche Zuschauer beziehungsweise große Unterstützung von Mitschülern, Lehrern, Freunden, Eltern und Verwandten.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle meinem Sportkollegen Tobias Bauer, der ganz kurzfristig für mich eingesprungen ist und die Handball-Mädels auf dem Bezirksfinale bestens betreut hat!

(Claudia Brenner)

7.5 Besuch der Denkstätte Dachau - ein Erfahrungsbericht

"Ich fand unseren Ausflug zur Gedenkstätte Dachau sehr interessant. Unter anderem haben wir erfahren, dass dieses KZ das erste und somit als Vorbildmodell genutzte KZ war. Wir waren in nachgebauten Baracken und haben uns diese angesehen. Auch die Gaskammer durften wir betreten. Da diese seit dem 2. Weltkrieg als Gedenkstätte genutzt wird, ist die Kammer noch im Orginalzustand erhalten."

(Deniz Durmus - 9D / Fotos: Linus Röder)

7.6 Nachbericht: Feuermelder-Ausgabe persönlich übergeben

Am Tag des Verkaufs (29.01.2014) der neuen 75. Jubiläumsausgabe (wir berichteten im letzten Newsletter) wurde von der Chefredaktion des Feuermelders ein Exemplar persönlich Herrn Schredl überreicht. Im Feuermelder wurde von der Entensammlung berichtet, welche im Raum 216 von Herrn Schredl zu finden ist und dort "ihre Aufgabe" erfüllt. 

(JM)

7.7 Känguru-Test: Anmeldungen laufen

Am 20.03.2014 findet am CSG der Känguru-Test statt. Dazu ist eine schriftliche Einwilligung erforderlich. 

Zum Rückmeldezettel der 5. Jahrgangsstufe

Zum Rückmeldezettel der 6. Jahrgangsstufe

Zum Rückmeldezettel der 7 - 12. Jahrgangsstufe

Die Känguru-Koordinatoren Katharina Schlagbauer und Jörg Melzer wünschen jetzt schon mal viel Spaß und viel Erfolg!

(JM)

8. PERSONALIA

Neue Funktionen und Aufgaben übernommen

Kurz notiert:

Ab sofort übernimmt StRin Katharina Schlagbauer die Schulkooodination für die neue Profilklasse der Roland-Berger-Stiftung. Ab dem 17.02.2014 übernimmt StR Stefan Hanauska in Zusammenarbeit mit StR Jörg Melzer die Systembetreuung am CSG. Wir Newsletterer wünschen viel Erfolg bei den Aufgaben!

(JM)

9. TERMIN-VORSCHAU

3.02.- 5.02.   Tage der Orientierung, Klasse 10 f
3.02.   Q12: Zeugnisausgabe Ausbildungsabschnitt Q12/1
3.02.   JSt 09: BIZ 09a (1-3) und 09b (4-6)
3.02.   Q11/Q12: deutsch-französischer Tag (5./6. Stunde)
5.02.   JSt 09: BIZ 09c (1-3) und 09d (4-6)
5.02.   IP-Schulung für Klassenleiter
7.02.   JSt 09: BIZ 09e (1-3)
7.02.   05a: MFM-Workshop
10.02.   05b: MFM-Workshop
11.02.-13.02.   Päd.-psych. Workshop des Unterseminars (Riedenburg)
11.02. 10:15-12:55 Q11: Kinobesuch "The butler" (Altstadtkino)
12.02.   Fünferl-Party
12.02.   113. Müslitag
12.02.-14.02.   Workshop "Feuermelder"
14.02.   Zwischenzeugnis
15.02.-23.02.   Austausch: Moskauer Kapzow-Gymnasium am CSG
17.02. 14:00 3. Lehrerkonferenz
18.02.   05c: MFM-Workshop
18.02.-20.02. 13:45-15:15 Schulung "Nutzung interaktiver Tafeln"
21.02.   05d: MFM-Workshop
24.02.-26.02.   Externe Evaluation: Schulbesuchstage
26.02.   Q 11: Simulation of European Parliament
26.02.-28.02.   Workshop
26.02.   114. Müslitag
26.02.   JSt 09: Aktionstag gegen Drogen
27.02.   JSt 08: Aktionstag gegen Alkohol

 

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 03/2014 ist für den 26.02.2014 geplant!

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diesbezügliche Kooperation schon mal im Voraus!